Geisingen - Altgemeinde~Teilort 

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Typauswahl: Ortsteil – Historisches Ortslexikon
Typ: Teilort
Ersterwähnung: 1100 [1. Hälfte 12. Jahrhundert]

Ortslage und Siedlung
(bis 1970):
Dorf im Südbereich der Albhochfläche, wo diese sich in ein Seitental der Zwiefalter Ach senkt. Seit 1970 kleines neues Wohngebiet in aussichts­reicher Hanglage an der Straße nach Huldstetten.
Historische Namensformen:
  • Gisingin
Geschichte: Erste Hälfte 12. Jahrhundert (Chronik, Корie 16. Jahrhundert) Gisingin (Personenname Giso). Alter Zwiefalter Besitz. Adel (Gozolt de Gisingin). Von Heinrich von Rechberg gingen Gericht und Vogtei 1412 an Kloster Zwiefalten über, zu dem der Ort bis zum Übergang an Württemberg 1803 gehörte. Oberamt (1938 Landkreis) Münsingen.

Ersterwähnung: 1714
Kirche und Schule: Kirchlich seit 1089 Filialort von Zwiefalten, seit 19. Jahrhundert der katholischen Pfarrei Huldstetten. Kapelle Sankt Erhard von 1714, ältere Mauerteile, renoviert 1976/77. Evangelische nach Zwiefalten.
Patrozinium: Sankt Erhard
Ersterwähnung: 1714

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