Huldstetten - Altgemeinde~Teilort 

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Typauswahl: Ortsteil – Historisches Ortslexikon
Typ: Teilort
Ersterwähnung: 1100 [1. Hälfte 12. Jahrhundert]

Ortslage und Siedlung
(bis 1970):
Dorf der Flächenalb. Das Nordende wird von der Вundesstraße 312 durchquert. Seit 1974 kleines Neubaugebiet im Süden.
Historische Namensformen:
  • Hulstetin
  • Hulfstetin
Geschichte: Erste Hälfte 12. Jahrhundert (Chronik, Корie 16. Jahrhundert) Hulstetin/Hulfstetin (Personenname Hulf oder von Hüle?). Bald nach der Klostergrün­dung erwarb Zwiefalten umfangreichen Besitz. Adel von Huldstetten Ende 13. Jahrhundert. 1412 wurde das Kloster mit dem Erwerb von Vogtei und Gericht Ortsherr und blieb es bis zum Übergang an Württemberg 1803. Oberamt (1938 Landkreis) Münsingen.

Ersterwähnung: 1141
Kirche und Schule: Kirchlich zunächst Filial der Pfarrei Zwiefalten. 1141 Weihe einer Nikolauskapelle. 1807 eigene Kapla­nei, 1829 ständige Pfarrei, die heute von Tigerfeld aus versorgt wird. Pfarrkirche Sankt Nikolaus und Agatha von 1843; Turm vom Vorgängerbau 1683 (Fachwerkgeschoss und Spitzhelm ebenfalls 1843). Evangelische nach Zwiefalten.
Patrozinium: Sankt Nikolaus
Ersterwähnung: 1141

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