Weisweil
Feuerwehrhaus mit Kirche, Weisweil [Quelle: Weisweil]
Weisweil [Quelle: Weisweil]
Yachthafen am Rhein bei Weisweil [Quelle: Weisweil]
Chor der Evangelischen Pfarrkirche, Weisweil [Quelle: Weisweil]
Wirtshausschild, Weisweil [Quelle: Weisweil]
Plakat: Plakat: "Nai hämmer gsait! [Copyright: Badisches Landesmuseum Karlsruhe] /
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Testament des Melchior Klüpfel von Weisweil., Rückseite [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
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Weisweil: Luftbild 1986 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 2.8.1986] /
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Vogt und Gericht beurteilen den Tausch von Häusern zu Weisweil zwischen Martin Hanselmann und Johann Jakob Heinzmann., Vorderseite [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
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Einrichtung einer provisorischen Zigarrenfabrik durch die Firma Gebr. Brill in Bilstein/Westfalen im bisherigen Tanzsaal des Salmenwirtshauses in Weisweil, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Einrichtung einer provisorischen Zigarrenfabrik durch die Firma Gebr. Brill in Bilstein/Westfalen im bisherigen Tanzsaal des Salmenwirtshauses in Weisweil, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Wiederaufbau des durch Artilleriebeschuss baufällig gewordenen und deshalb abgerissenen Wagenschopfes auf dem Anwesen Untere Mühle in Weisweil, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Neubau eines evangelischen Pfarrhauses in Weisweil, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Burkhard Hummel von Staufenberg, Ritter, und seine Ehefrau Else Röder sprechen die Untertanen in ihrem Teil des Dorfs Weisweil ihrer Gelübde und Eide los und heißen sie dem Markgrafen von Baden huldigen und schwören., Vorderseite [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
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Weisweil EM; Evangelische Gemeinde: Geburtenbuch 1839-1869, Bild 3 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Kaiser Leopold gestattet dem Markgrafen Friedrich von Baden die Forterhebung eines Rheinzolls bei Weisweil., Bild 3 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
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Kaufbrief der Stadt Kenzingen für die Burgvogtei der Markgrafschaft Hochberg über Gülten zu Weisweil., Bild 3 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
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Grenzberichtigung zwischen den Dörfern Weisweil und Forchheim., Bild 2 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
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Weisweil EM; Evangelische Gemeinde: Sterbebuch 1810-1869, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Procès verbal über die Grenzen des Rheins zwischen den elsäßischen Gemeinden Artolsheim und Schoenau und dem Dorf Weisweil., Bild 1 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
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Weisweil: Kreuz am Gedenkstein für den Wort Willingen bei Weisweil, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Protokoll über die Grenzberichtigung zwischen Weisweil und dem Stadt Endinger Ort Wyhl am Kaiserstuhl., Bild 2 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
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Protokoll über die Grenzberichtigung zwischen Weisweil und dem Stadt Endinger Ort Wyhl am Kaiserstuhl., Bild 1 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
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Vergleich zwischen dem Oberamt Hochberg und der Stadt Endingen einerseits und den Freiherrn von Girardi von Sasbach andererseits über die Anlage eines neuen Mühlbachs für die Wyhler und Weisweiler Mühlen., Bild 3 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
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Testament des Melchior Klüpfel von Weisweil., Vorderseite Bild2 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
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Vogt, Stabhalter und Gericht zu Weisweil bekunden, dass vor ihnen Jakob Wolff, Bürger und Müller in Weisweil, und seine Ehefrau Maria Magdalena geb. Klipfel ihr Wohnhaus mit Mühle, Öltrotte, Reibe, Scheune, Stall, Garten und sonstigem Zubehör zu Weisweil um 4.000 Gulden an ihren Sohn Jakob Wolff verkauft haben., Bild 1 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
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Hans Snewly von Landeck tritt für den verstorbenen Jakob von Weisweil als Bürge für eine Schuld seines Vaters Hanman Snewlin bei Jakob von Falkenstein ein., Vorderseite [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
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Grenzberichtigung zwischen dem Dorf Weisweil und dem österreichischen Ort Weil., Bild 2 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
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Kaufbrief der Stadt Kenzingen für die Burgvogtei der Markgrafschaft Hochberg über Gülten zu Weisweil., Bild 1 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
Zur Detailseite Previous Next Die Gemeinde Weisweil liegt im Landkreises Emmendingen an der deutsch-französischen Grenze und gehört dem Naturraum nach zur Offenburger Rheinebene im Oberrheingebiet. Sie reicht dort vom Rheinlauf über die Rheinaue auf die Niederterrasse mit Höhen von durchschnittlich 170 m über NN. Der bewaldete Auebereich gehört durchweg zum Naturschutzgebiets ‚Wyhl-Weisweil‘, um so die erhalten gebliebenen Altwasserläufe des Rheins mit ihrer z. T. noch ursprünglichen Flora und Fauna bewahren zu können. Mit einer 2 bis 6 m hohen Stufe, dem Hochgestade, setzt im Osten die weitgehend mit Löß bedeckte Niederterrasse ein. Sie wird intensiv ackerbaulich genutzt. Lediglich im Nordosten, wo ein ehemaliger Elzast den Löß erodiert hat, dominiert wieder der Wald. Der Ort selbst liegt dicht an der Westkante der Niederterrasse. Trotz weitestgehender Kriegszerstörung und abgeändertem Wiederaufbau konnte es manche Züge des einst von Fischern und Bauern bewohnten Haufendorfs bewahren, wozu die neuaufgebauten schmucken Fachwerkhäuser beitragen. Seit den 1960er Jahren wuchs es rundum durch Neubaugebiete und kleinere Gewerbeareale weiter an. Der vorrangige Auspendlerort ist über die L104 von Wyhl im Süden oder Rheinhausen im Norden bzw. über die K5135 von Kenzingen her zu erreichen. Weisweil ging vom Oberamt Hachberg der Markgrafschaft Baden in die Großherzoglichen Bezirksämter Kenzingen (1813) und Emmendingen (1872) über und kam 1939 zum gleichnamigen Landkreis.
Die Gemarkung liegt etwa zur Hälfte auf der Niederterrasse und in der breit ausgebildeten Rheinaue. Die Niederterrasse wird als Ackerland genutzt, nur der nördliche Teil ist bewaldet, während die Rheinaue fast durchgehend Wald trägt. Das große und sehr eng bebaute Haufendorf liegt im Übergangsbereich zwischen beiden Landschaftseinheiten. Neubauten schließen nach Оsten an das Dorf an. Im Nordosten kleines Gewerbegebiet.
Wanderungsbewegung Weisweil
Natürliche Bevölkerungsbewegung Weisweil
Bevölkerungsdichte Weisweil
Altersstruktur Weisweil
Bundestagswahlen (ab 1972) Weisweil
Europawahlen Weisweil
Landtagswahlen (ab 1972) Weisweil
Schüler nach Schularten Weisweil
Übergänge an weiterführende Schulen Weisweil
Beschäftigte nach Wirtschaftsbereichen (aktuell) Weisweil
Aus- und Einpendler Weisweil
Bestand an Kfz Weisweil
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In gespaltenem Schild vorn in Gold (Gelb) ein roter Schrägbalken, hinten in Blau zwei schräggekreuzte silberne (weiße) Fische.
Beschreibung Wappen
Burg und Ort Weisweil gehörten als straßburgisches Lehen seit 1352 den Markgrafen von Hachberg, die wegen unklarer Rechtsverhältnisse nur die Hälfte des Lehens behaupten konnten. Ihren Nachfolgern, den Markgrafen von Baden, gelang es 1436, in den Besitz des gesamten Ortes zu kommen. Das Gerichtssiegel Weisweils, mit dem eine Urkunde von 1543 besiegelt ist, hat mit dem badischen Schrägbalken im vorderen Feld eines gespaltenen Schildes und den gekreuzten Fischen als individuellem Bild im hinteren Feld die für die markgräflichen Orte des Breisgaus typische Form, die in allen späteren Siegeln beibehalten wurde. Die Fische sind als das eigentliche Wappenbild Weisweils anzusehen, das durch die Lage der Gemeinde am Rhein seine natürliche Erklärung findet. Es ziert auch die eine Seite der Bekrönung des Weisweiler Vogtstabes aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Wappenfarben wurden im Jahre 1913 festgelegt.