Konstanz, Schwesternsammlung »an der Egge« 

Kurzbeschreibung:

1266 einzige Erwähnung

Kirchliche Zugehörigkeit: Bistum Konstanz, kein Landkapitel

Ortsbezüge:
Ordensregel:
  • Schwesternsammlung »an der Egge« 1266-1266
Beschreibung:

Name: sorores dictae an der Egge (1266)1

Geschichte

1266 stiftete der Domdekan Walko eine Messpfründe am St. Margarethen-Altar des Konstanzer Münsters, für die er ein Kaplaneihaus errichtete (heute Theatergasse 8). Seitlich grenzte es an das Grundstück der Schwestern an der Egge, das somit im Bereich der heutigen Brückengasse 2 lag. Mehr ist nicht bekannt. »Egge« bedeutet Gipfel; der Name bezeichnet die Lage des Hauses am höchsten Punkt des nördlichen Stadtteils Niederburg.2

Bibliographie

Handbücher und Lexika: HelvSac IX,2, S. 436 (Andreas Wilts); kloester-bw, Schwesternsammlung an der Ecke Konstanz (Elmar L. Kuhn).

Literatur: Bauer 1995, S. 49, 52, 196 f.; Wilts 1994, S. 361.

Anmerkungen

  • 1 GLA 5 Nr. 671; nach Bauer 1995, S. 196.
  • 2 Schweizerisches Idiotikon Bd. 1, Sp. 15 5-157, s. v. Egg
Objekttyp: Konvent
Personenbezüge:
  • Harald Derschka [Autor]
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