Endingen, Schwesternsammlung »Klause bei der Martinskirche«
| Kurzbeschreibung: | 1316 Ersterwähnung – 1496 Übergabe des Vermögens an die Stadt – vor 1510 Auflösung Kirchliche Zugehörigkeit: Bistum Konstanz, Landkapitel Endingen |
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| Beschreibung: | Name: zu sant Martin nebent den klosenerin (1358);1 neben den oberen closenerin (1429)2 GeschichteDie Klause bei der St. Martinskirche wird 1316 greifbar.3 1342 wirkte hier Clara, die Schreiberin,4 1446 sind Katherina Tettingi als Meisterin sowie Anna Zündin und Els Horenbergin als Schwestern nachzuweisen.5 Neben landwirtschaftlichen Besitzungen garantierte auch innerstädtischer Immobilienbesitz deren Lebensunterhalt.6 1496 übergaben die drei dort noch wohnenden Schwestern die Klause mit Besitz und Einkünften der Stadt Endingen.7 Die Freiburger →Dominikaner, denen die spirituelle Betreuung der Klausnerinnen oblag, intervenierten dagegen.8 1508 regelte man die Aufteilung des Vermögens,9 wobei die Stadt jährlich mit Einnahmen im Umfang von 40 Mutt Korn, 10 Saum Wein und 10 Pfund Pfennig rechnen konnte. Man richtete damit eine Frühmesserpfründe in der Martinskirche ein. 1510 war die Klause aufgelöst.10 BibliographieLiteratur: Treffeisen 1991. Anmerkungen
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| Objekttyp: | Konvent |
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Literatur + Links
| Weiterführende Links: |
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