Freiburg, Schwesternsammlung »Regelhaus der Kötzin«
| Kurzbeschreibung: | um 1370 Ersterwähnung – 1426 letzte Erwähnung Kirchliche Zugehörigkeit: Bistum Konstanz, Landkapitel Freiburg |
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| Beschreibung: | Name: der Koetzinnen regelhuse (um 1370)1 GeschichteUm 1370 wird in einem Verzeichnis der Schnewlin-Gresser Stiftung das Regelhaus der Kötzin erstmals erwähnt. Im Weinungeldbuch von 1390 ist dann von den swesteren in der Kötzin regelhus die Rede.2 Ihr Haus befand sich in der heutigen Franziskanerstraße 9, also in unmittelbarer Nähe zum Kloster der Minderbrüder, was eine seelsorgerliche Betreuung durch die →Franziskaner nahelegt. 1426 ist nochmals Els Spinlerin als Meisterin belegt.3 Danach scheint sich die Gemeinschaft aufgelöst zu haben und findet keine Erwähnung mehr in den Quellen. BibliographieLiteratur: Schadek/Treffeisen 1996. Anmerkungen |
| Objekttyp: | Konvent |
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Literatur + Links
| Weiterführende Links: |
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