Konstanz, Schwesternsammlung »am Tulenbrunnen« 

Kurzbeschreibung:

erste Hälfte 13. Jahrhundert Entstehung – um 1253 Umzug an die Konstanzer Rheinbrücke (St. Peter an der Fahr)

Kirchliche Zugehörigkeit: Bistum Konstanz, kein Landkapitel

Ortsbezüge:
  • Konstanz
  • Konstanz
Ordensregel:
  • Schwesternsammlung »am Tulenbrunnen« 1250-1250
Beschreibung:

Geschichte

Zur Entstehungsgeschichte des Klosters →St. Peter an der Fahr gibt der Konstanzer Chronist Gregor Mangolt Mitte des 16. Jahrhunderts an, dass eine Schwesternsammlung vom Tulenbrunnen auf eine ebenfalls von Schwestern bewohnte Hofstätte an der alten Rheinbrücke (das spätere St. Peter) umgesiedelt sei.1 Dass am Tulenbrunnen (heute das südliche Ende der Tulengasse) in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts eine Schwesternsammlung existierte, scheint glaubhaft, wenngleich sich die Existenz der Gemeinschaft ansonsten nicht belegen lässt.

Bibliographie

Handbücher und Lexika: HelvSac IX,2, S. 409 f. (Andreas Wilts).

Anmerkungen

  • 1 StadtA KN AI/4; Zur Korrektur der dort gemachten Angaben s. Art. St. Peter an der Fahr
Objekttyp: Konvent
Personenbezüge:
  • Simon Götz [Autor]
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