Rust, Schwesternsammlung »Klause«
| Kurzbeschreibung: | 1331 Ersterwähnung – 1494 Übertritt zweier Schwestern in das Freiburger Kloster St. Katharina auf dem Graben und damit Auflösung Kirchliche Zugehörigkeit: Bistum Straßburg, Archidiakonat Ultra Rhenum, Landkapitel Lahr |
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| Beschreibung: | Name: incluse in Rust (1331);1 der closnerinnen gut von Ruost (1341)2 Geschichte1331 vermachte der Dekan des Stiftes St. Thomas in Straßburg Johannes Kammerer in seinem Testament einer Agnes incluse in Rust Einkünfte in Rheinau.3 Einträge im →Tennenbacher Güterbuch und in einem Berain der Benediktinerabtei →Ettenheimmünster lassen dann darauf schließen, dass sich spätestens seit der Mitte des 14. Jahrhunderts mehrere Frauen in der Klause in Rust befanden.4 In einem Zinsbuch der Ruster Kirche von 1453 ist die Klause zwei Mal als Zinsgeberin genannt.5 1494 treten die beiden Klausnerinnen Margarethe und Katherina in das Freiburger Kloster →St. Katharina auf dem Graben über, womit die Gemeinschaft in Rust zu existieren aufhörte.6 Den Besitz der Schwestern, der sich in Rust, Herbolzheim, Ringsheim und Ettenheim befand, wurde 1500 von den →Freiburger Dominikanern um 300 Gulden an das Kloster Ettenheimmünster verkauft.7 BibliographieLiteratur: Schelb 1941, S. 231 f.; Müller 1978 (d), S. 480. Anmerkungen |
| Objekttyp: | Konvent |
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Literatur + Links
| Weiterführende Links: |
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