Villingen, Schwesternsammlung in der »villa Vilingen«
| Kurzbeschreibung: | 1236 einzige Erwähnung Kirchliche Zugehörigkeit: Bistum Konstanz, Landkapitel Villingen |
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| Beschreibung: | Name: quedam sorores Christo devote volentes in villa Vilingen ad serviendum Deo sibi mansiunculam construere (1236)1 GeschichteDie Sammlung wird nur einmal 1236 erwähnt, als Gräfin Adelheid von Freiburg Schwestern in der villa Vilingen Eigentumsrechte an einer Hofstatt abtrat. Diese hatten die Schwestern zuvor von der Witwe eines Villinger Bürgers erworben, um darauf mit dem Ziel der Einrichtung einer geistlichen Gemeinschaft ein kleines Haus zu erbauen.2 Unklar ist, ob es sich bei dieser villa Vilingen um die Stadt Villingen oder das außerhalb der Stadtmauern gelegene Dorf Villingen-Altstadt handelt. BibliographieLiteratur: Boewe-Koob/Schulze 2005, S. 8–11; Gutmann 2021 (b), S. 193. Anmerkungen |
| Objekttyp: | Konvent |
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Literatur + Links
| Weiterführende Links: |
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