Freiburg, Schwesternsammlung »Regelhaus zum Christoffel«
| Kurzbeschreibung: | um 1370 Ersterwähnung – 1426 letzte Erwähnung Kirchliche Zugehörigkeit: Bistum Konstanz, Landkapitel Freiburg |
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| Beschreibung: | Name: des Autschers regelhuse ze sant Cristofel (um 1370);1 swesteren gemeinlich zu dem Cristoffel gelegen ze Friburg (1392)2 GeschichteIn einem Verzeichnis der Ausgaben der Schnewlin-Gresser Stiftung um 1370 ist erstmals von einem Regelhaus des Autschers […] ze sant Christoffel die Rede. Das Haus zum Christoffel befand sich in der Brunnenstraße 1, ungefähr am Standort der heutigen Universitätskirche bzw. Alten Universität. Die Bezeichnung des Autschers deutet darauf hin, dass die Gründung der Gemeinschaft auf ein Mitglied der auch unter dem Namen Aetscher bekannten Freiburger Familie zurückgeht. Ein Juncker Henni Autscher ist es auch, der 1392, in der einzigen erhaltenen Urkunde der Gemeinschaft, Äcker und Obstgärten im Namen der Schwestern gegen einen Zins verlieh.3 Im Jahr 1426 ist nochmals eine swester Neß meisterin zu dem Christoffel belegt, danach verschwindet das Haus aus den Quellen. 4 BibliographieLiteratur: Schadek/Treffeisen 1996. Anmerkungen |
| Objekttyp: | Konvent |
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Literatur + Links
| Weiterführende Links: |
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