Villingen, Schwesternsammlung »zur Nikolauskapelle«
| Kurzbeschreibung: | 1240 Bischof von Konstanz nimmt Sammlung in Schutz – 1270 Annahme der Augustinusregel Kirchliche Zugehörigkeit: Bistum Konstanz, Landkapitel Villingen |
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| Beschreibung: | Namen: religiosas feminas magistra videlicet et sorores apud ecclesiam beati Nicolai confessoris propre Vilingen (1240);1 swestern zer capil / sorores apud Vilingen sitis apud capellam (ca. 1240–1244);2 priorissa et conventus sororum quarundam de capella S. Nycolai (1270)3 GeschichteBei einer heute abgegangenen Nikolauskapelle im Dorf Villingen-Altstadt (heute Areal des Hauptfriedhofs) wird 1240 eine Schwesternsammlung erwähnt, als sie in den Schutz des Konstanzer Bischofs aufgenommen wurde. Damals unter der Leitung einer Meisterin stehend, nahmen die Frauen 1270 unter der Führung einer Priorin die vom Bischof auferlegte Augustinusregel an. Bis 1274 siedelte die Gemeinschaft nach Waldhausen um, einem heute abgegangenen Dorf auf der städtischen Gemarkung, nordwestlich der ummauerten Stadt (heute etwa Areal nördlich des Kurparks) (→Waldhauser Sammlung). Am bisherigen Standort gründete sich 1303 eine neue Schwesternsammlung, die →Neue Klause zur Nikolauskapelle. BibliographieLiteratur: Boewe-Koob 2004, S. 33 f.; Gutmann 2021 (b), S. 193 f. Anmerkungen |
| Objekttyp: | Konvent |
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Literatur + Links
| Weiterführende Links: |
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