Freiburg, Klarissen 

Kurzbeschreibung:

1272/79 Gründung – 1429 interne Reform – 1528 Anschluss an die franziskanische Observanzbewegung – 1782 Aufhebung

Patrozinium: Klara
Ordensgliederung: Oberrheinische (Straßburger) Provinz, Kustodie Basel; 1528 Oberrheinische (Straßburger) Observantenprovinz, Kustodie Rhein
Kirchliche Zugehörigkeit: Bistum Konstanz, Landkapitel Freiburg

Ortsbezüge:
Ordensregel:
  • Klarissen 1272-1782
Beschreibung:

Name: sorores sancte Clare (1279);1 frowen von St. Claren (1454);2 di zuo sant Klaren (1472);3 sant Cloren ze Friburg (1478)4

Geschichte

Historische Entwicklung

Die Überlieferung des Klarissenklosters St. Klara in Freiburg weist für das Mittelalter große Lücken auf. Die Hauptquelle für die Klostergeschichte ist eine von Schwester Rosina Schädin 1628 begonnene Ordenschronik,5 die offensichtlich noch auf heute verschollene Quellen wie ein Urbar und ein Nekrolog zurückgreifen konnte, sich aber auch schon über einen Quellenmangel für die erste Zeit beruft und diesen mit einem Brand erklärt.

Schädin überliefert den 11. November 1272 als Gründungsdatum, während die Chronik eines anonymen Basler Franziskanerbruders 1279 angibt.6 Die Forschung hat diese beiden unterschiedlichen Daten mit der Gründung einer Drittordensgemeinschaft als Anfang und der sieben Jahre später erfolgten Aufnahme in den Orden erklärt. Als Stifter werden bei Schädin vier adelige Ritter aus Freiburg genannt: Nikolaus Rettich, Rudolf Turner, Konrad Kolmann und Nikolaus Schröter. Die vier Männer hätten laut Schädin nicht nur ihr Vermögen und ihre Häuser in die Stiftung eingebracht, sondern seien auch selbst in den Franziskanerorden eingetreten und hätten ihre weiblichen Angehörigen in der neugegründeten Gemeinschaft untergebracht. Zumindest für die Familie Rettich ist dieser Schritt nachweisbar, denn Agnes Rettich, die Ehefrau des Nikolaus, ist als erste Priorin der Gemeinschaft geführt, Tochter Petrissa wird 1308 als Äbtissin für St. Klara genannt.7

Für die Mitwirkung der Familie Turner spricht, dass Teile des Konventsgebäudes von St. Klara noch in der frühen Neuzeit den Namen der Familie tragen, so brach ein Kirchenbrand von 1547 in des Turners haus aus.8 Margaretha Turner, Witwe des um 1315 verstorbenen und bei Schädin genannten Rudolf, ist als Stifterin für zahlreiche Zuwendungen an geistliche Einrichtungen bekannt, ihre Schwestern Gutta und Katharina Küchlin sowie die Nichten Anne und Zilgen sind in St. Klara als Nonnen belegt, so dass eine gewisse Verbindung der Familie zu dem Frauenkonvent bestand. Für die Kolmann fällt ein Nachweis einer Verbindung schwerer, für die Schröter muss er ganz entfallen bzw. findet sich erst für die frühe Neuzeit.

Wirtschaftlich stand die junge Gemeinschaft schnell auf gutem Grund. Im 14. Jahrhundert zeigt die Zusammensetzung der Schwesternschaft eine Mischung aus Angehörigen aus zünftigem Umfeld, Ministerialenfamilien, dem Niederadel aus der Umgebung Freiburgs und dem Freiburger Patriziat. Die Nonne mit der vornehmsten Herkunft dürfte Clara, die Tochter von Graf Egen I. (1272–1316) gewesen sein. Im 15. Jahrhundert änderte sich wenig an dieser Zusammensetzung, es sind allerdings mehr Schwesternnamen greifbar, die aus einem zünftigen Umfeld stammen. Eine vollständige Liste für die Schwesternschaft lässt sich für das gesamte Mittelalter nicht finden, es ist auch nicht möglich, die ungefähre Anzahl zu schätzen. Nur für 1447, nach der internen Reform des Klosters, gibt es eine genaue Angabe. Demnach verfügte der Konvent in diesem Jahr über 56 Chor- und zehn Laienschwestern.9 Die geistliche Betreuung der Schwestern übernahm der Freiburger →Franziskanerkonvent, Hinweise auf konkrete Namen gibt es aber kaum. Auch das größtenteils nur noch als Palimpsest lesbare Anniversar10 der Franziskaner in Freiburg offenbart nur wenige Namen, die als Beichtväter der Klarissen gekennzeichnet sind – und diese sind überwiegend dem 16. Jahrhundert, nach der Reform des Freiburger Männerklosters 1515, zuzuordnen.

Die Reform in St. Klara lässt sich nur in Zusammenhang mit der Lebensgeschichte der Nonne sehen, die für sie verantwortlich war, Magdalena Beutlerin aus Kenzingen. Ihre Biographie ist aus unterschiedlichen Viten nachzuvollziehen. Die älteste Vita ist eine 1491 in Mainz angefertigte Abschrift (M) einer verlorengegangenen ersten Version, sie wird ergänzt durch eine in zwei Abschriften (F: UB Freiburg und S: Archiv der Franziskaner-Provinz) erhaltene jüngere Vita. Ergänzt werden die ausführlichen Viten durch mehreren Kurzviten aus dem 17. Jahrhundert, auch auf Latein und diversen Erwähnungen in weiteren, hauptsächlich aus dominikanischem Umfeld stammenden Quellen. Hier ist insbesondere der Formicarius des Dominikaners Johannes Nider zu nennen, der um 1435 entstand, eine Sammlung von diversen Anekdoten und Beispielen, die häufig als Warnung vor einer Leichtgläubigkeit bezüglich religiöser Erlebnisse von Frauen zu verstehen sind.

Magdalena wurde 1407 als Tochter des Kenzinger Kaufmannes und Ratsherren Georg Beutler und seiner Frau Margarethe von Winterthur geboren. Insbesondere die Mutter zeichnete sich durch eine tiefe Frömmigkeit aus und trat nach dem Tod des Vaters und der Unterbringung Magdalenas als Fünfjährige in St. Klara nach 1419 in das dominikanische Reformkloster Unter den Linden in Colmar ein. Zuvor zog sie einige Jahre bettelnd umher. Von Colmar aus wurde Margarethe bereits 1423 nach Basel in das Kloster St. Maria Magdalena an den Steinen geschickt, um die Reform des Klosters mitzugestalten. Dort starb sie zwischen 1428 und 1430. Über ihr Leben berichtet der dominikanische Reformator Johannes Meyer, Magdalena wird bei ihm allerdings nur als namenlose Tochter erwähnt, die im Freiburger Klarissenkloster untergebracht worden sei.

Diese Unterbringung Magdalenas in dem nichtreformierten St. Klara muss die Mutter später bereut haben, sie forderte ihre Tochter schriftlich zurück. Laut einem Brief war der Mutter insbesondere der in St. Klara wohl übliche Privatbesitz der Nonnen ein Dorn im Auge.11

Den Reformeifer der Mutter machte sich die Tochter zu eigen, und insbesondere der Privatbesitz der Nonnen war der Punkt, gegen den Magdalena in den folgenden Jahren ebenfalls anzukämpfen versuchte. Sie stieß jedoch auf keine Gegenliebe, bis sie zu einer List griff: sie inszenierte ihre eigene Entführung durch Jesus Christus. Dazu muss sie sich ein Versteck im Chorgestühl der Kirche gesucht und sich dort für mehrere Tage verborgen haben. Nachdem ihr Verschwinden bemerkt und sie vergeblich gesucht worden war, warf sie einen mit eigenem Blut geschriebenen »Himmelsbrief« in den Chor. Darin teilte sie ihren Mitschwestern ihre Entführung mit und kündigte an, sie käme erst wieder, wenn sich die Schwestern zur Besitzlosigkeit verpflichten würden. Magdalenas Inszenierung hatte Erfolg, am Martinstag 1429 erklärten sich die Schwestern mit der Forderung einverstanden und der Tag gilt in den Chroniken als Tag der Einführung der Reform – das Hauptaugenmerk liegt darin auf dem Verzicht von Privatbesitz.

Gut ein Jahr später geriet Magdalena erneut, diesmal sehr eindrücklich, in das Licht der öffentlichen Aufmerksamkeit. Anfang Dezember 1430 glaubte sie, in einer Vision die Ankündigung ihres Todes auf den Dreikönigstag 1431 bekommen zu haben. Die Nachricht verbreitete sich sehr schnell in der ganzen Region und am genannten Tag versammelte sich eine große Volksmenge in der kleinen Klosterkirche, in so großer Zahl, dass viele Menschen draußen warten mussten und von den Ereignissen in der Kirche unterrichtet wurden. In der Kirche selbst befanden sich neben dem Provinzial und Mitschwestern auch Ratsangehörige sowie der Stadtarzt, der den Vorgang medizinisch überwachte und mehrfach Magdalenas Puls fühlte. Der erwartete Tod trat jedoch nicht ein und Magdalena wurde als Betrügerin verlacht. Die klosterinterne Berichterstattung – nur die beiden jüngeren Viten F und S überliefern dieses Ereignis, aus der älteren wurde es möglicherweise durch redaktionelle Eingriffe vor der Abschrift entfernt – versucht, das peinliche Ereignis dadurch abzumildern, indem berichtet wird, eine sonst nicht weiter benannte Zisterzienserin habe für Magdalenas Überleben gebetet.

Zumindest im Kloster selbst galt Magdalena nach dieser öffentlichen Blamage nach wie vor als heilig, die jüngere Vita enthält eine Mirakelsammlung mit über 50 ihr zugesprochenen Wundern, was dafür spricht, dass in der frühen Neuzeit eine Heiligsprechung geplant gewesen sein könnte. Sie setzte ihr entbehrungsreiches, heiligengemäßes Leben fort, schrieb mehrere geistliche Werke und starb am 5. Dezember 1458.

Ihr Reformwirken in St. Klara hatte Erfolg, das Kloster wurde in der Öffentlichkeit als reformiert wahrgenommen, wenngleich es sich zunächst noch nicht der offiziellen franziskanischen Observanzbewegung anschloss. Sichtbarstes Zeichen der Reform war ein Schreiben aus dem Jahr 1483,12 in dem der Straßburger Bürgermeister seinen Freiburger Amtskollegen darum bat, doch einige Nonnen aus St. Klara nach Straßburg zu schicken, um dem dortigen Kloster St. Klara auf dem grünen Wörth, welches nur noch wenige Nonnen beherbergte, wieder auf die Beine zu helfen und, so lässt die Chronik der Rosina Schädin vermuten, auch zu reformieren.13 Der Freiburger Rat entsprach diesem Wunsch, mehrere Schwestern, vermutlich vier, darunter die Miniaturenmalerin Sybilla von Bondorf, verließen St. Klara in Richtung Straßburg. Über Sybilla von Bondorfs Wirken zeigt sich auch ein enger Austausch zwischen dem reformierten St. Klara und den reformierten Dominikanerinnenklöstern in Freiburg, denn Sybillas Malereien finden sich auch in Handschriften, die in →St. Maria Magdalena hergestellt wurden. Sybillas Wirken und das gestiegene Interesse an der Überlieferung und Produktion von Handschriften in St. Klara ist auch ein Zeichen für eine gelungene Reform. Die Schwestern von St. Klara standen auch mit anderen Reformklöstern in Kontakt, es liegen Briefwechsel mit den Klöstern Unter den Linden in Colmar und St. Maria Magdalena an den Steinen in Basel vor. Eventuell ist auch die Existenz der ältesten Vita von Magdalena Beutlerin einem Reformkontakt zu verdanken, denn diese wurde durch eine Abschrift der Zisterzienserinnen von St. Agnes in Mainz bewahrt, die ab 1491 entstand.

1528 erfolgte der offizielle Anschluss an die franziskanische Observanzbewegung, den Visitationsbericht14 dazu übernahm der Guardian des Basler Franziskanerklosters und nicht der 1515 reformierte Freiburger Franziskanerkonvent. Der Grund für den Anschluss dürfte ein taktisches Vorgehen während der Reformationszeit gewesen sein. Die Reformationszeit hat St. Klara auch Zuwachs beschert, denn 1529 gab das Kloster der letzten Äbtissin und vier Schwestern des aufgelösten Basler Klosters Gnadental Asyl. 1613 wurde erneut Reformbedarf festgestellt und 1622 durchgeführt, mit Hilfe von zwei Schwestern aus Brixen/Tirol. Möglich, dass im Laufe dieser erneuten Reform das Interesse für Magdalena Beutlerin wieder stieg, die älteste der Kurzviten entstand in dieser Zeit. 1644 wurde das Kloster willentlich zerstört, da Stadtkommandant Friedrich Ludwig Kanowsky die Vorstädte größtenteils sprengen ließ, um die Stadt besser verteidigen zu können. Die Zeit nach der Zerstörung bis zum Wiederaufbau verbrachten die Schwestern bei den franziskanischen Terziarinnen des →Regelhauses »Zum Lämmlein«. 1657 bezogen die Schwestern den Neubau, nachdem sie 1653 abermals Verstärkung aus Brixen/Tirol erhalten hatten, um den Reformgedanken zu erneuern. Nach der Einnahme Freiburgs durch französische Truppen 1677 wurde das Kloster niedergelegt. Ein weiterer Neubau wurde ab 1683 erstellt, er gab aber den Freiburger Klarissen keine hundert Jahre mehr eine Heimat: am 16. August 1782 hob Kaiser Joseph II. das Kloster auf und überführte das Vermögen in einen allgemeinen Religions- und Studienfond.

Besitz und Wirtschaft

Die Stifterfamilien Rettich und Turner hatten das Kloster mit Hofstätten und erstem Vermögen versorgt. Bereits wenige Jahre nach der Gründung konnte das Kloster einen Hof in Umkirch erwerben. Verglichen mit anderen Klöstern ist die Quellenlage für Besitzungen, Schenkungen und weitere Stiftungen allerdings sehr schlecht. Das 1709 aufgrund von älteren Abschriften entstandene Zinsbuch15 gibt aber immerhin die Texte der jeweiligen Urkunden als Regest wieder, so dass hier ein, wenn auch sehr begrenzter, Einblick in die Vorgänge entsteht. Stifter und Zinsverkäufer stammen hauptsächlich aus der zünftischen Mittelschicht, den Ratsfamilien und teilweise dem Niederadel und den Ministerialenfamilien der Umgebung wie den Keppenbach. Aussagen über die wirtschaftliche Gesamtsituation sind allerdings nicht möglich, nur einzelne Momentaufnahmen. Gegen Mitte des 15. Jahrhunderts baten die Frauen von St. Klara bei Erzherzogin Mechthild, der Gattin des Stadtherrn Herzog Albrecht VI. (1458–1463), um einen Steuernachlass von 6 Pfund, das Kloster zahlte anschließend noch für Jahrzehnte eine jährliche Steuer von 20 Pfund.

Religiöses und kulturelles Wirken

Kulturelle Nachwirkungen hat St. Klara auf mehreren Gebieten, insbesondere, was die religiöse Literatur des 15. Jahrhunderts angeht. Magdalena Beutlerins Schriften, insbesondere die »Goldene Litanei« und die »Erklärung des Vaterunsers«, fanden eine relativ große Verbreitung und werden häufig gemeinsam mit Werken von Seuse, Tauler oder Mechthild von Hackeborn überliefert. Zwischen 1492 und 1508 entstanden sogar mehrere Druckfassungen. Von überregionaler Bedeutung ist auch das Wirken der Miniaturenmalerin Sybilla von Bondorf, die mit ihren anmutig lächelnden Schwesternminiaturen einen eigenen Stil mit hohem Wiedererkennungswert gefunden hat (Abb. 3, 4). Hier scheint auch eine enge Zusammenarbeit mit den anderen Freiburger Reformklöstern stattgefunden zu haben, denn mindestens zwei Handschriften aus St. Maria Magdalena zeigen ebenfalls Sybillas Miniaturen. In St. Klara selbst entstanden die oben genannten Viten der Magdalena Beutlerin. Die erste Vita muss bereits im 15. Jahrhundert entstanden sein, eine Abschrift hat sich in St. Agnes in Mainz erhalten.16 Weitere Abschriften finden sich aus dem 17. Jahrhundert, wo innerhalb weniger Jahre die Vita gleich zweimal abgeschrieben und mit einer Mirakelsammlung versehen wurde.17

Archiv und Bibliothek

Für St. Klara existiert weder ein vollständig erhaltenes Klosterarchiv noch die Bibliothek. Mit der Säkularisation gelangten die Handschriften und Archivalien des Klosters in unterschiedliche Besitzungen, insbesondere in das Stadtarchiv Freiburg, die Universitätsbibliothek Freiburg, das Archiv der Franziskanischen Provinz (derzeit in Hall/Tirol) und das Generallandesarchiv Karlsruhe.

Bau- und Kunstgeschichte

Das Kloster St. Klara wurde nach 1272 in der Lehener Vorstadt errichtet. Vom Klarissenkloster ist im Aufgehenden nichts erhalten. Die archäologischen Reste sind auf einer Fläche von ca. 4.500 m² im Bereich der heutigen Eisenbahnstraße 54 – 58 zu verorten. Die große, aber dennoch schlichte Kirche war mit Strebepfeilern und einem Dachreiter ausgestattet. Südlich der Kirche erstreckte sich ein ummauerter Hof, der im Westen von den um einen rechteckigen Hof gruppierten Konventsbauten begrenzt war. Die Anlage fiel am 14. August 1547 einem großen Brand zum Opfer und wurde im Dreißigjährigen Krieg 1644 zerstört. Die Schwestern zogen in das Regelhaus« zum Lämmlein« um, das im 17. Jahrhundert zum Klarissenkloster umgebaut wurde.

Bibliographie

Quellen: Schleussner 1907; Chronik Rosina Schädin 1961.

Handbücher und Lexika: KB Freiburg Bd. 1,2, S. 333 (Wolfgang Stülpnagel); kloester-bw.de, Klarissenkloster Freiburg (Madlen Doerr).

Literatur: Denne 1997; Henze 2006 (a); Doerr 2012; Backes 2022.

Anmerkungen

  • 1 Lemmens 1911, S. 678
  • 2 StadtA FR B 2 Nr. 18, fol. 373 r.
  • 3 StadtA FR B 5 VIII a Nr. 4, fol. 14 r.
  • 4 Bärmann 2001, S. 13.
  • 5 Chronik Rosina Schädin 1961, S. 141.
  • 6 Lemmens 1911, S. 67 1-687.
  • 7 1781, S. 109.
  • 8 Chronik Rosina Schädin 1961, S. 148.
  • 9 Wohleb 1954, S. 50.
  • 10 StadtA FR B 1 Nr. 186.
  • 11 Stadtbibliothek Mainz HS II 16, fol. 168 vb.
  • 12 StadtA FR A 1 XVI 1483 Januar 10.
  • 13 Chronik Rosina Schädin 1961, S. 189.
  • 14 StadtA FR C 1 Kirchensachen 96 Nr. 4.
  • 15 StadtA FR B 2 Nr. 18.
  • 16 Stadtbibliothek Mainz HS II 16.
  • 17 UB Freiburg Hs. 185; Archiv der Tiroler Franziskaner-Provinz in Schwaz Cod. 82
Objekttyp: Konvent
Personenbezüge:
  • Madlen Rattinger-Doerr [Autor]
  • Bertram Jenisch [Autor]
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