Weinheim, Deutscher Orden 

Kurzbeschreibung:

vor 1273 Gründung – 1809 Auflösung und Abbruch der Kapelle

Patrozinium: Maria
Ordensgliederung: direkt dem Deutschmeister unterstellt
Kirchliche Zugehörigkeit: Bistum Worms, Archidiakonat des Propstes von Neuhausen, Landkapitel Weinheim

Ortsbezüge:
Ordensregel:
  • Deutscher Orden 1273-1809
Beschreibung:

Name: domus Theutonicorum in Wynheym (1273);1 daz Tuotsche hus zuo Wynheim (1381)2

Geschichte

Historische Entwicklung

In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts aus wenig Besitz gegründet, wird die Kommende erstmals 1273 urkundlich erwähnt. Möglicherweise stammen ihre Güter aus der Erbmasse des 1232 aufgehobenen Klosters Lorsch.3 Die Besetzung mit Ordensbrüdern vollzog sich vermutlich von Horneck aus.4 Pfalzgraf Ludwig II. (1253–1294) gestattete dem Deutschen Haus zu Weinheim, zur Betreuung der Herden einen eigenen Viehhirten zu halten.5 Ein Hauskomtur ist ab 1277 nachzuweisen.6 1283 und 1299 sind wiederum Komtur und Brüder belegt.7 1285 wurde mit Zustimmung des Lehensherrn Pfalzgraf Ludwig II. das Gericht zu Weinheim an das Deutschordenshaus Sachsenhausen übertragen.8 Am 11. November 1308 bestätigten die Pfalzgrafen Rudolf I. (1294–1317) und Ludwig (IV.) (1294/1301–1329), dass Komtur und Ordensbrüder zu Bürgern in der Stadt Weinheim aufgenommen werden, womit sie auch formal in das städtische Gemeinwesen integriert und zur jährlichen Bedezahlung (Grundsteuer) verpflichtet wurden.9 Zum selben Datum erhielt der Orden für den ersten Wohnsitz Kappelhof10 außerhalb der Stadt von Bürgermeistern, Rat, Schöffen und Gemeinde die Genehmigung, Haus, Scheuer und einen Stall zu bauen; bis auf die Bede erreichte er Steuerfreiheit.11 Damals erfolgte offensichtlich der Umzug in die expandierende Weinheimer Neustadt.12 1391 verpfändete Pfalzgraf Ruprecht II. (1390–1396) der Kommende eine Gült von 5 Fuder und 11 Eimern Wein gegen 1.000 Gulden und befreite die Ordensgüter in Oppau, Mutterstadt, Bergheim, Heidelberg, Weinheim und Leimen bis zur Wiederauslösung von Dienst und Bede.13 1350 errichtete die Kommende in der Stadt neben dem Wohngebäude der Ordensritter eine neue Kapelle.14 1359 ist neben der Kapelle mit Kirchhof ein steinernes Haus erwähnt, weiter verfügte der Orden über eine Kelter, einen Hof sowie einen Hühnerstall (hanhuse) gegenüber. Für alle Anwesen sollten jährlich 5 Pfund Heller Steuer an die Stadt abgeführt werden.15 Deutschmeister Philipp von Bickenbach (1361–1375) gestand 1367 Pfalzgraf Ruprecht I. (1329–1390) zu, das Ordenshaus Weinheim mit einem anderen Sitz zu vertauschen und auch diesem die bisherigen Gefälle zuzuweisen.16 Dies geschah offensichtlich nicht. Für 1371 ist belegt, dass das Anwesen des Ordens neben dem Gehöft des Ritters Rudolf von Sachsenhausen lag.17 1387 bestätigte der Deutschmeister Siegfried von Venningen (1382–1393) den Pfalzgrafen bei Rhein, dass Weinheim jederzeit für 2.000 Gulden ausgelöst werden könne.18 Bereits 1438 wird das Haus als Kammerkommende des Deutschmeisters geführt.19 1472 inkorporierte Deutschmeister Ulrich von Lentersheim (1455–1479) diese in seine Kammerkommende Frankfurt-Sachsenhausen.20 In einer vom Hochmeister 1451 angeordneten Visitation zum Personenstand der Balleien »in deutschen und welschen Landen« residierten in der Kommende der Trappier Gregor Mollir von Schweinfurt, Johann Haneguck von Öttingen, gen. Hans Schwarz, Eberhard Pendir von Weinheim sowie Konrad von Archshofen, Pfarrer.21 Dies dürfte dem üblichen Personalbestand in Leitungsfunktionen entsprochen haben. 1510 zählte das Haus Weinheim, für das wiederum ein Komtur belegt ist, weiterhin zum Deutschmeistertum und nicht zur Ballei Franken.22 Nach der Reformation wurde das Haus mehrfach von Trappierern oder Verwaltern betreut.

Vogtei und landesherrliche Hoheit lagen durchweg bei Kurpfalz. Deren Verwaltung erkannte die Steuerfreiheit der Kommende an, jedoch nicht die Zollfreiheit.23 Seit 1558 verbot die pfälzische Verwaltung im Haus katholisches Religionsexerzitium, bestritt die Jurisdiktion und forderte Huldigung; die reichsrechtliche Stellung des Deutschen Ordens schützte die Kommende aber vor der Aufhebung. 1621 wurde im Deutschordenshaus ein kurpfälzischer Rittmeister mit einer Begleitung von 17 Personen und 16 Pferden einquartiert, 1666 ließ sich hier befristet der kurfürstliche Hofstaat nieder.24 Im Zeitraum 1689 bis 1761 mussten mehrfach Kontributionen und Kriegsfronden (Fuhrdienste) geleistet werden.25 1780 ließ der Deutschordensverwalter Sartorius für den verstorbenen Deutschmeister Karl Alexander von Lothringen (1761–1780) in der Weinheimer Ordenskapelle drei Wochen lang täglich von 5 bis 6 Uhr ein Trauergeläut durchführen. Dies wurde vom pfälzischen Oberamtmann Wrede mit Hinweis auf künftige Unterlassung gerügt und bei entsprechender Ahndung untersagt.26 Mit der Aufhebung der Kommende fielen Güter und Rechte am 6. Februar 1809 an das Großherzogtum Baden.27 Im selben Jahr wurde die Deutschordenskapelle auf Abbruch versteigert und mit ihren Steinen die lutherische Kirche in Lützelsachsen errichtet.

Besitz und Wirtschaft

Grundbesitz und Einkünfte der Kommende waren stark gesplittert. Der Kern der Liegenschaften lag in Weinheim. Auf dessen Gemarkung verfügte der Orden von 1381 bis 1580 über 12 Huben, die im Erbbestand verliehen wurden.28 Später erweiterte sich der Besitz zeitweise auf 650 Morgen.29 Es handelte sich vorrangig um Äcker, dann auch Weinberge und Wiesen, wobei die Güter nicht geteilt werden durften und die Abgaben auf St. Gallentag (16. Oktober) an den Kasten des Ordens in Weinheim zu liefern waren.30 Weiter wird ein größeres Waldstück genannt.31 Zu den Gütern an der Bergstraße, im Odenwald und im Kraichgau kamen solche bei Ladenburg und zu Mannheim.32 Teile der Liegenschaften befanden sich auf dem linken Rheinufer. Gefälle, neben Naturalabgaben auch monetäre Leistungen, gingen unter anderem ein aus Edigheim, Großbreitenbach, Großsachsen, Hemsbach, Heddesheim, Hohensachsen, Käfertal, Ladenburg, Oberlaudenbach, Oppau, Leutershausen, Lützelsachsen, Mannheim, Mörlenbach, Mundenheim, Niederliebersbach, Oberkunzenbach, Rittenweier, Ritschweier, Sulzbach, Unterflockenbach und Watzenhof. Nach Verlusten in der Reformation (Hilsbach, Weingarten) kam die Kommende Weinheim mit Frankfurter Pfarrgütern zu Hohensachsen unter weltliche Verwalter des Hauskomturs zu Horneck.33 1797 fasste der Hoch- und Deutschmeister Maximilian Franz die Güter und Einkünfte der Komplexe Weinheim und Heidelberg, die insgesamt jährlich über 21.000 Gulden einbrachten, in der Amtsverwaltung Weinheim zusammen.34

Religiöses und kulturelles Wirken

Im Mittelalter verfügten einzelne Häuser des Deutschen Ordens zahlenmäßig über mehr Ordenspriester als Ordensritter. Die symbolische Konventszahl von zwölf Mitgliedern wurde indes sehr selten erreicht. Der Priester spendete die Sakramente, kümmerte sich um die Seelsorge der Ritterbrüder sowie des sonstigen Personals und betreute, sofern eine Pfarrei zugeordnet war, diese als Pfarrer. So verfügte das Weinheimer Haus über das Patronat der Kirche von Hohensachsen. Mit der Reformation änderte sich dies, die Priesterzahlen brachen ein, das Konventsleben erlosch. Mit dem Regierungsantritt des katholischen Kurfürsten Philipp Wilhelm 1685 wurde Religionsfreiheit garantiert. Der Orden versuchte, seine Pfarreien wieder mit Ordensangehörigen zu besetzen, doch aufgrund des Mangels an Priesterbrüdern griff man sowohl im Weinheimer, wie auch im Frankfurter und Heidelberger Haus auf Karmeliten als Geistliche zurück.35 1720 verpflichteten sich der Prior und der Konvent der Weinheimer →Karmeliten gegen ein jährliches Deputat von 10 Maltern Korn und ½ Fuder Wein zur geistlichen Betreuung der Kommende, insbesondere zum wöchentlichen Lesen der Messen in der Deutschordenskirche, an den vier Hochfesten des Ordens und beim Tod eines Ordensritters. Weiter sollten auf die Kirche ein kleiner Turm aufgesetzt und zwei Glocken aufgehängt werden, die nicht nur vor den Messen, sondern auch morgens, mittags und abends das Ave Maria zu läuten hatten.36

Bibliothek und Archiv

Buchbesitz beschränkte sich zumeist auf Ordenspriester. Hinterlassene Bücher waren an den Deutschmeister zu senden, bzw. von den Landkomturen an die Ordenshäuser zu verteilen.37 Im Deutschmeistertum und der Ballei Franken finden sich deshalb kaum Hinweise auf Bibliotheken, so auch nicht für die Kommende Weinheim.38

Registratur und Archiv mit Urkunden, Akten und Amtsbüchern wurde im Weinheimer Haus selbst geführt. Im pfälzischen Erbfolgekrieg konnten die Bestände der Kommenden Weinheim und →Heidelberg bereits 1688 auf das Heidelberger Schloss geflüchtet werden, dort wurden sie von französischen Truppen beschlagnahmt und nach Straßburg verbracht.39 Heute befindet sich die archivalische Überlieferung der Weinheimer Kommende schwerpunktmäßig im Generallandesarchiv in Karlsruhe.

Bau- und Kunstgeschichte

Die erste Weinheimer Niederlassung des Deutschen Ordens befand sich nordwestlich der Altstadt an der Weschnitz (Bereich Kapellenstraße/Weschnitzstraße). Die bildlich überlieferte Ruine ihrer Kapelle wurde 1846 für den Eisenbahnbau abgebrochen. Möglicherweise zur Kommende gehörende Mauerreste und ein Brunnen des 14. Jahrhunderts kamen 1913 und 1936 bei Bauarbeiten zutage.

Mitte des 14. Jahrhunderts wurde die Kommende an einen Standort in der Weinheimer Neustadt verlegt. Sie befand sich am Untertor an der Hauptstraße, ehemals nur durch die Schlossergasse getrennt von der Stadtmauer. Die Marienkirche stand abgerückt von der Straße an der nördlichen Hofseite; die erhaltene Bauinschrift von 1350 dokumentiert den Bauauftrag des Deutschordensmeisters Wolfram von Nellenburg (1329–1361). Es handelte sich um eine hohe, vierjochige hochgotische Saalkirche mit Kreuzrippengewölben, zweibahnigen Maßwerkfenstern, einer Westempore und einem polygonalem Ostschluss. Sie hatte 1718 nur einen Altar und eine sechseckige Kanzel. Ein Laienzugang führte von der Schlossergasse in die Kirche. Östlich schloss die Sakristei an. 1720 erhielt die Kirche ein neues Mansarddach und zum Hof hin zwei barocke Portale. Nach dem Abbruch des Sakralbaus 1809 blieb dessen Nordmauer bis 1952 erhalten; 1998 wurde bei Bauarbeiten eine Ecke des Altarraums freigelegt. Die spätgotische Sakramentsnische war durch ein Tympanon ausgezeichnet, das unter einem geschweiften Spitzbogen das Schweißtuch der Veronika zeigt; statt von einer Fiale wird das Tympanon von einem Kruzifix bekrönt, zu dessen Seiten Maria und Johannes auf kleinen Konsolen stehen (im Museum der Stadt Weinheim). Zehn große und 17 kleine, 1531–39 ausgeführte Wappenfenster der Kirche mit den Wappen von Deutschordenskomturen verschiedener Kommenden sind in einer Liste überliefert. 1773 erhielt die Kirchen einen neuen Hochaltar mit einem Altarbild von Johann Georg Gieser aus Mergentheim (1809 nach Weinheim-Hohensachsen, nicht erhalten). Die einzige erhaltene Grabplatte ist die des Deutschordensbruders Ditmar von Tettnang († 1444).

Das dreigeschossige, mit mehreren Erkern ausgezeichnete Kommendegebäude stand an der Südostseite der Parzelle. Es wurde 1710 für den Neubau des Schaffnerhauses weitgehend abgebrochen; im Keller sind ältere Reste erhalten, am inneren Portal zweitverwendete Wappensteine wieder freigelegt. Dieser Neubau hat zur Hauptstraße und zur Amtsgasse hin einheitliche, aber wegen der älteren Bauten jeweils leicht geknickte Fassaden von sieben bzw. 13 Achsen und erscheint damit viel größer, als es Raumprogramm und Funktionen entspricht. Das Hauptgebäude war nur fünf Achsen breit. Seine Südostecke wird im Obergeschoss durch einen Erker hervorgehoben (Abb. 1), dessen Brüstung die Bauinschrift von 1710 trägt. In der Amtsgasse öffnet sich das Hauptportal, ein Rundbogenportal auf Rustikapilastern, bekrönt von dem prächtigen, von einem Löwen getragenen Wappen des Hochmeisters Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg (1694–1732). Ohne Rücksicht auf die barocke Symmetrie öffnet sich daneben die Rundbogentür zum Keller. In der tonnengewölbten Durchfahrt befindet sich ein Rechteckportal mit Oberlicht, das in den Mittelgang des Hauptgebäudes führt, an den sich ein schmuckloses Treppenhaus anschließt. Die Innenräume haben ihre barocke Ausstattung nicht bewahrt. Im schmalen, nach Westen angrenzenden Nebengebäude waren die Obergeschossräume hofseitig durch eine ursprünglich offene, hölzerne Galerie zugänglich; zwei dieser Räume waren heizbar.

Ein 1755 datiertes Portal (1952 abgebrochen) führte westlich dieses Gebäudes von der Amtsgasse in den Hof, an dessen Nordseite weitere schmale Wirtschaftsgebäude standen. Um 1720 wurde überlegt, ein dreigeschossiges, unterkellertes Kelterhaus an den Westteil der Kirche anzuschließen; eine neue Scheune wurde um 1780 gebaut. Seit 1939/48 dient das Deutschordenshaus als Museum der Stadt Weinheim.

Bibliographie

Handbücher und Lexika: Dehio, Baden-Württemberg Bd. 1, S. 842 (Rainer Laun); KB Heidelberg/Mannheim Bd. 3, S. 903 f. (Meinrad Schaab); KDM Bd. 10,3, S. 408–417 (Hans Huth); kloester-bw, Deutschordenskommende Weinheim (Jörg Seiler).

Literatur: Köllenberger 1951; Hofmann 1964; Weiss 1991; Fendler 1992.

Anmerkungen

  • 1 GLA 67 Nr. 1410, S. 1.
  • 2 GLA 66 Nr. 9501, fol. 38 v.
  • 3 1247/48 bis 1557 Prämonstratenserstift; Fresin 1982, S. 89.
  • 4 Köllenberger 1951, S. 114.
  • 5 GLA 67 Nr. 1410, S. 1; RPR I, Nr. 900 S. 52; Köllenberger 1951, S. 114.
  • 6 Leo-bw, Deutschordenskommende Weinheim [Zugriff: 24. 08. 2021 ].
  • 7 GLA 67 Nr. 1410, S. 18, 20.
  • 8 DOZA Urkunden 900.
  • 9 GLA 67 Nr. 1410, S. 4; Köllenberger 1951, S. 114.
  • 10 GLA 67 Nr. 1410, S. 5.
  • 11 Christ 1902, Sp. 40.
  • 12 Leo-bw, Deutschordenskommende Weinheim [Zugriff: 14. 09. 2021 ].
  • 13 RPR I, Nr. 5340 S. 318; Köllenberger 1951, S. 114 f.
  • 14 Köllenberger 1951, S. 114.
  • 15 GLA 67 Nr. 1410, S. 14.
  • 16 RPR I, Nr. 3751 S. 223.
  • 17 RPR I, Nr. 3965 S. 236.
  • 18 RPR I, Nr. 5169 S. 309.
  • 19 1438: Biskup/Janosz-Biskupowa III, Nr. 97 a S. 230: Visitation des deutschmeisterischen Kammerhauses Speyer.
  • 20 Siehe auch Fresin 1982, S. 95.
  • 21 Köllenberger 1951, S. 120; Biskup/Janosz-Biskupowa II, Nr. 175 S. 123, Nr. 148 S. 63.
  • 22 Militzer 1970, S. 160.
  • 23 St AL B 324 Bü 72, S. 152 f.
  • 24 GLA 188 Nr. 887.
  • 25 GLA 188 Nr. 888.
  • 26 GLA 188 Nr. 480: Vorgang vom 25. 8.-2. 10. 1780.
  • 27 Frdl. Mitteilung von Dr. Franz Maier, LandesA Speyer, vom 11. 1. 2022; Hofmann 1964, S. 465, geht davon aus, dass Baden am 9. 12. 1805 Güter und Rechte in Sequester und am 12. 1. 1806 endgültig übernahm.
  • 28 Fresin 1982, S. 90.
  • 29 Leo-bw, Deutschordenskommende Weinheim [Zugriff: 24. 08. 2021 ].
  • 30 GLA 43 Nr. 2378 (20. 8. 1341).
  • 31 Köllenberger 1951, S. 120.
  • 32 Christ 1903, Sp. 226 Anm. 3.
  • 33 Siehe auch Hofmann 1964, S. 462.
  • 34 Hofmann 1964, S. 408.
  • 35 Seiler 2003, S. 44.
  • 36 GLA 43 Nr. 5482 (30. 12. 1720).
  • 37 Biskup/Janosz-Biskupowa 1991, S. 4.
  • 38 Köllenberger 1951, S. 182.
  • 39 GLA 188 Nr. 889
Objekttyp: Konvent
Personenbezüge:
  • Ulrich Wagner [Autor]
  • Matthias Untermann [Autor]
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