Pforzheim, Dominikanerinnen
| Kurzbeschreibung: | 1257 Ersterwähnung – 1287 Inkorporation in den Dominikanerorden – 1442 observante Reform durch Schwestern aus St. Katharina in Nürnberg – 1564 Wegzug in das Dominikanerinnenkloster Kirchberg Patrozinium: Unsere Liebe Frau, Maria MagdalenaOrdensgliederung: Provinz Teutonia, Nation SueviaKirchliche Zugehörigkeit: Bistum Speyer, Archidiakonat des Stiftspropstes bei St. Guido, Landkapitel Pforzheim. |
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| Beschreibung: | Name: sanctarum monialium ordinis Penitentium apud Pforzein (1265);1 den frowen von dem convente der Predier ordins ze Pforzhein (1287)2 GeschichteHistorische EntwicklungDas Kloster wurde vermutlich gegen 1250 gegründet. Erstmals urkundlich erwähnt wird es als conventus dominarum im Jahr 1257, als Markgraf Rudolf I. von Baden (1243–1288) mit Zustimmung seiner Gemahlin Kunigunde Erlewin Liebener gestattet, seine Güter dem Kloster zu übertragen.3 In Urkunden von 1265 und 1277 wird das Kloster als sanctarum monialium ordinis Penitentium4 bezeichnet. Gelegen ist es zu diesem Zeitpunkt apud Pforzein, also bei Pforzheim. Der Konvent wurde ursprünglich als sanctarum monialium ordinis Penitentium5 außerhalb der Stadt gegründet und kann damit eventuell den Reuerinnen zugeordnet werden. Schon im Jahr 1287 wurde das Kloster von den Grafen Konrad und Heinrich von Vaihingen als den frowen von dem convente der predier ordins ze Pforzein6 und damit als Dominikanerinnen bezeichnet, sie leben deshalb nach der Augustinusregel. 1365 wird das Kloster letztmals als uswendig der stetten muwern erwähnt.7 Zu dieser Zeit sind unter den Konventsmitgliedern Angehörige der Markgrafen von Baden und der Pfalzgrafen von Tübingen.8 In das Jahr 1358 fällt der Eintritt der Euphemia, der angeblichen Tochter König Eduards III. von England (1327–1377). Sie gewann durch ihre mit Wundern gefüllte Vita in der heute verschollenen Pforzheimer Chronik die Aufmerksamkeit vieler Autoren des 17. Jahrhunderts.9 Nachdem Ende des Jahres 1408 oder im Frühjahr 1409 das Kloster abbrannte, bat Markgraf Bernhard I. von Baden (1372–1431) den Straßburger Münster-Werkmeister um die Leitung des Wiederaufbaus. Im Jahr 1442 erwirkte Markgraf Jakob (1431–1453) beim Ordensprovinzial Bartholomäus Texery die Einführung der observanten Reform mit Hilfe des Provinzials Nikolaus Notel und des Priors des Pforzheimer →Dominikanerklosters Ulrich Sattler.10 Zehn Schwestern von St. Katharina in Nürnberg, darunter die zukünftige Priorin Ursula Töttin und die erste Subpriorin Ursula Metigin, übernahmen den Reformprozess im Konvent. Das Kloster gewann mithilfe der Einführung der Observanz an Ansehen und Mitgliedern und wuchs auf 50 Chorschwestern an.11 Die Beziehungen zu Schönensteinbach, dem ersten observanten Dominikanerinnenkloster in der Provinz Teutonia waren eng, denn zwei Jahre nach der Reform beherbergte der Konvent 13 Schwestern von dort, die wegen kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen Karl dem Kühnen (1467–1477) und den oberrheinischen Reichsstädten ihr Kloster hatten verlassen müssen. Im selben Jahr bat die Stadt Augsburg um die Aufnahme Katharina Zellers in das Pforzheimer Kloster, um dort die Observanz kennenzulernen.12 Im Jahr 1467 wurde das Kloster Pforzheim selbst zum reformierenden Kloster und führte mithilfe des Dominikaners Gilg Swertmann13 mit acht Schwestern die Reform im Kloster Medingen ein. Jakob Sprenger OP, der Autor des Hexenhammers, wurde im Jahr 1474 vom Ordensprovinzial zum Vikar des Dominikanerinnenklosters ernannt. Im Jahr 1478 bildete der Pforzheimer Konvent für die Reisegruppe der Reformschwestern aus dem Kloster Silo aus Schlettstadt im Elsass eine mehrtägige, willkommene Etappe auf dem Weg ins Kloster Weiler in Esslingen und Kirchheim unter Teck. Die Schwestern feierten vermutlich im Mai das Pfingstfest gemeinsam und die Siloer Schwester Magdalena Kremerin lehrte zwei Pforzheimer Schwestern das Texturschreiben und wohl auch Buchmalerei.14 1540 erneuerten die Schwestern den Vertrag mit der Stadt, dass am Wehrgang der Stadtmauern eine besondere Mauer erbaut werden solle, um die Dominikanerinnen in ihrer strengen Klausur und vor den Blicken von außen zu schützen. Mit der Reformation suchte der evangelische Stadtrat die Schwestern von einem Glaubensübertritt zu überzeugen. Sie leisteten – wie die Chronik der Eva Magdalena Neylerin berichtet – von 1556 bis 1564 Widerstand und suchten Hilfe bei Kaiser Ferdinand I. (1531–1564), der für die Übersiedlung der Frauen in habsburgisches Gebiet sorgte. Insgesamt siedelten 39 Klosterfrauen ins Kloster Kirchberg über. Ein am 24. August 1564 aufgesetzter und 1565 bestätigter Vertrag sicherte der Klostergemeinschaft 11.000 Gulden von Markgraf Karl II. (1553–1577) zu.15 In Kirchberg wählten die Ordensfrauen, nachdem die alte Priorin Barbara Schützin in Pforzheim verstorben war, Juliane Kirchnerin zur Nachfolgerin. Das Kloster Kirchberg bestand bis zur Säkularisation 1803. In das verlassene Pforzheimer Dominikanerinnenkloster wurde das →Heilig-Geist-Spital verlegt, welches infolge des Pfälzischen Erbfolgekrieges 1689 zerstört worden war. Besitz und WirtschaftVon den Markgrafen erwarben die Schwestern 1320 die Vogtei in dem Dorf Brötzingen,16 1325 eine Gülte auf der Mühle zu Nöttingen,17 1344 das Dorf Ellmendingen,18 das seit 1313 an die Schwestern verpfändet gewesen war.19 Weiterhin erhielten sie im Jahr 1350 den Kirchensatz zu Kleinglattbach,20 verzichteten dafür auf alle Ansprüche an der Mühle zu Pforzheim und den Zehnten zu Büchenbronn sowie auf 18 Malter Korngeld.21 Außerdem kauften sie von den Grafen von Vaihingen schon kurz nach Gründung des Klosters den Kirchenzehnt am Dekanat Vaihingen;22 1287 erwarben sie einen Hof in Vaihingen.23 Weitere Käufe vor allem von Pforzheimer Bürgern folgten im 14. und 15. Jahrhundert: Zins und Rechte zu Ispringen (1315);24 eine halbe Mühle zu Ditzingen (1373);25 Güter in Öschelbronn (1418);26 einen Teil des Dorfes Eutingen (1434);27 eine Wiese bei einer Scheune an der Nagold (1522).28 Weitere Besitzungen bestanden in einem Hof in Bietigheim,29 sowie Kirchensatz und Patronatsrecht in Bauschlott, Horrheim, Eutingen30 und Kirchensatz in Neidlingen.31 Ab 1487 nahm Markgraf Christoph (1475–1515) das Kloster und seine Dörfer Brötzingen, Ispringen und Eutingen in seinen Schutz.32 Im Laufe des 14. und 15. Jahrhunderts war das Kloster somit zu großem Besitz gelangt und galt als das begütertste in Pforzheim.33 Grundlage dafür bildeten Zukäufe und Schenkungen des Klosters Hirsau. Die große Anzahl der Chorschwestern nach der Reform deutet auf den Reichtum des Dominikanerinnenklosters hin, weil mehr als 50 Schwestern versorgt werden konnten. Religiöses und kulturelles WirkenReligiöses und kulturelles Wirken lässt sich in größerem Umfang erst nach der Einführung der observanten Reform im Jahr 1442 greifen. Bemerkenswert ist zuvor, dass dem Kloster im 14. Jahrhundert die Kirche in Ditzingen (1347)34 und die Pfarrkirche zu Ispringen (1370)35 inkorporiert wurden, wodurch die Schwestern Seelsorge an diesen Orten verantworteten. Nach der Reform lebten die Schwestern nach der strengen Klausur, wodurch der Kontakt nach außen reduziert wurde. Die striktere Führung der Ämter im Kloster wurde eingeschärft, das Chorgebet betont und die Schriftlichkeit gewann unter den reformierten Konventen der Ordensprovinz an Bedeutung. Hinzu trat eine neue Form von Gemeinschaft, eine stärkere Zusammenarbeit mit den Brüdern des Dominikanerklosters, die die Cura monialium innehatten, und ein neues Ideal der Frömmigkeit.36 Gerade die strengeren Klausurbestimmungen schränkten die Einflussmöglichkeiten des Ordens auf die Frauengemeinschaften ein, weswegen Briefe, Reformschriften und geistliche Andachten von Seiten der Brüder zur Einhaltung der Observanz und Rückversicherung der neuen Regeln umso notwendiger wurden. Der Pforzheimer Konvent muss für die sogenannten Reformnonnen, die von Klöstern im Elsass wie Schönensteinbach oder Silo in Schlettstadt zur Reform eines anderen Konvents auszogen, als Reisestation elementar wichtig gewesen sein, bot der Konvent mit seiner strengen Klausur doch eine sichere Unterkunft für die Dominikanerinnen. Gleichzeitig führte dies zu Wissensaustausch; durch die Reise der Siloer Schwestern nach Kirchheim konnten die Pforzheimer Dominikanerinnen zum Beispiel die Texturschrift erlernen. Bibliothek und ArchivDie Bibliothek des Klosters wurde durch die Reformation und den Wegzug der Schwestern 1564 ins Kloster Kirchberg zerstreut. Die Klosterfrauen nahmen liturgische Gebrauchshandschriften, Betrachtungsbücher wie Heiligenviten, Kirchenväterschriften, Predigten von Mystikern, die Klosterchronik und Kräuterbücher mit nach Kirchberg. Mehrere Bände sind erhalten und befinden sich heute in Karlsruhe, Stuttgart, Freiburg, Weimar und Berlin.37 So überstand eine sechsbändige deutsche Bibelhandschrift von um 1458 die Wirren der Zeit, eine Predigtsammlung mit Predigten des Johann Geiler von Kaysersberg und eine Vita der Elisabeth von Thüringen.38 In der Württembergischen Landesbibliothek befindet sich eine mit Sicherheit in Pforzheim entstandene Handschrift: ein Brevier von einer Schwester Dorothea für den Beichtvater Heinrich Trollinger geschrieben.39 Da man von einer erhöhten Schriftlichkeit im Zuge der observanten Reform ausgehen kann, fanden sich sicherlich die Standardwerke der Reform wie die Werke Johannes Meyers – unter anderem das Buch der Reformacio oder sein Amptbuch – in der Bibliothek. Von Meyers Amptbuch lassen sich drei Exemplare mit dem Pforzheimer Konvent in Verbindung bringen. Das Buch der Reformacio beinhaltet zwei Viten Pforzheimer Schwestern sowie den eigenen Reformbericht und den des Klosters Medingen ausgehend vom Dominikanerinnenkloster.40 Im 15. Jahrhundert entstand ein Nonnenbuch, das stilistisch dem von Adelshausen und Kirchberg ähnelte und Schwesternviten enthielt. Hier war auch die Vita der Euphemia zu finden. Vermutlich wurde diese Handschrift im Zuge der Reformation beschlagnahmt. Die Viten tauchen im 17. Jahrhundert im Werk über das badische Fürstenhaus des Jesuitenpfarrers Philipp Fehnle wieder auf.41 Mit seinem Tod verliert sich die Spur dieser Handschrift. Die Reformationschronik der Eva Magdalena Neylerin erschien erstmals im Jahr 1829 im Druck, ohne Angabe der Quelle.42 Sie berichtet von der Gründung des Klosters, dem Widerstand der Schwestern gegen die Auflösung des Klosters im Zuge der Reformation und ihren Umzug ins Kloster Kirchberg. Eine Fassung der Chronik der Neylerin fand sich 1917 in Augsburg.43 Diese weicht allerdings an verschiedenen Stellen in Bezug auf Anordnung des Textes, vom Druck aus dem Jahr 1829 ab. Der Text selbst wurde in der Zeit des Aufenthalts der Schwestern in Kirchberg von der ersten in die dritte Person umgearbeitet. Als Verfasserin bzw. Bearbeiterin werden Eva Magdalena Neylerin, Agatha von Siglingen und Elisabeth von Kaltenthal genannt. Bau- und KunstgeschichteDas Kloster entstand südlich der neugegründeten Stadt am westlichen Ende der Vorstadt »zwischen den Wassern«,44 zwischen den von der Enz im Westen abgeleiteten Gewerbebächen Eichmühlgraben und Nonnenmühlgraben. Die Marienkirche sprang nach Osten hin in den Klosterplatz vor (heute: Waisenhausplatz); den großen Westteil des Areals nahm der Garten ein. Die Wirtschaftsbauten standen teilweise am Klosterplatz. Die neue Stadtmauer des 15. Jahrhunderts umschloss das Klostergelände; sie wies 1643 Wassertore (»Schossgatter«) für die zwei Kanäle und einen hohen Eckturm auf (»Nonnenturm«). Die Einsehbarkeit des Klosters vom Wehrgang aus gab Anlass zum Bau einer inneren Mauer am Wehrgang, blieb aber bis zur Reformation ein Streitpunkt. Die nach 1565 als Spital genutzten Gebäude wurden 1689 mit der Stadt brandzerstört; wiederaufgebaut als Waisen- und Zuchthaus wurden 1714–18 nur die Kirche (mit Zwischendecken) und der Südflügel. Auf die Kriegszerstörung 1945 folgte 1967 der vollständige Abbruch der Anlage. Archäologische Reste der Kirche wurden 1983 bei dem Bau der Stadthalle zerstört, der Klosterbereich wurde beim Neubau des Stadttheaters 1986/87 großflächig ausgegraben; die Grabungen sind nur im Überblick ausgewertet, der barocke Baubestand durch Ansichten und Pläne überliefert. Die Baugeschichte der Anlage ist noch nicht erarbeitet. Ein Teilneubau nach dem Klosterbrand 1409 wurde wohl vom Straßburger Münsterbaumeister Ulrich von Ensingen geleitet.45 Die Klosterkirche war ein langgestreckter, rechteckiger Bau mit Eckstrebepfeilern, ohne ausgeschiedenen Altarraum. Der erhöhte Nonnenchor, wohl auf einer Empore, war unmittelbar vom Dormitorium aus zugänglich und zum Laienraum hin mit Holzläden und Tüchern abgeschlossen; ein »Gänglein« führte zum Beichtfenster. Bildlich überliefert sind einfache Maßwerkfenster und der zierliche spätgotische Dachreiter (Abb. 3) über dem Ostgiebel (1930 abgebrochen). Der dreigeschossige Konventsbau des Klosters stieß nach Süden versetzt an die Westfassade der Kirche an und umschloss einen trapezförmigen Kreuzhof. Ein aufwändig von Flusswasser geschützter Brunnen lag westlich davon. Reste verschiedener früher Klostergebäude wurden entlang des Eichmühlgrabens aufgedeckt. Sie sind überbaut mit einem langgestreckten Nordflügel, der als Neubau der Spitalzeit gilt (1714–18 und 1753); nur in diesem Bereich können aber die Zellen für die fast 50 Schwestern untergebracht gewesen sein, die um 1550 im Kloster lebten. Die überlieferte Nutzung aller Erdgeschossräume als Keller könnte – vergleichbar mit Maulbronn – erst spitalzeitlich sein, als es keinen Bedarf mehr gab für die unbeheizten Regularräume; im 18. Jahrhundert fehlen allerdings Hinweise auf einen ehemaligen Kreuzgang, hofseitige Gänge waren den Räumen damals nur in den Obergeschossen von Nord- und Südflügel vorgelagert. Unter dem Nordflügel gab es einen großen gewölbten Keller; die Pforte befand sich im Westflügel, das Treppenhaus im Südflügel. 1556 und 1563 werden als Klosterräume genannt Pforte, »Refector«, Konvent[stube], die Zellen im Dormitorium, die »Siechstube« und der »Kerker«. Aufgrund der strengen Klausur gab es damals außer dem pfortennahen »Redhuß« mit einer drehbaren »Winde« und der »Radthür« (für den Kontakt zur Außenwelt) lediglich eine kleine Tür, an der die Schaffnerin mit dem Amtmann sprechen konnte.46 Zum Wirtschaftshof gehörten 1561/65 Gesindehaus mit Bäckerei, Hühnerhaus, Kornkasten, Scheuer, Stall, Garten und Fischbecken. Das Kornhaus und die große Scheune standen außerhalb der Klausur nördlich der Kirche (1689 abgebrannt, heute Bereich Waisenhausplatz). 1367 wurde in der Kirche ein Grabmal für eine als Heilige verehrte angebliche englische Königstochter Euphemia errichtet.47 1460 gab es ein Wandgemälde mit einer Darstellung des gekreuzigten Christus und Marias im Dormitorium sowie ein kostbares Altarkreuz. Im Chor befanden sich um 1550 über dem Altar zwei große Heiltumstafeln mit Reliquien und ein vergoldetes Marienbild; 1561 und 1563 wurde die Kirchenausstattung teilweise zerstört. Erhalten sind eine ungewöhnliche, frühe Figurengrabplatte für zwei hochadlige Nonnen von 1374 und 1377 (Abb. 4) sowie zahlreiche ergrabene Grabsteinfragmente; die Grabmäler der Angehörigen des badischen Hauses sind verloren. Im Dominikanerinnenkloster Kirchberg (bei Sulz) sind keine aus Pforzheim mitgebrachten Objekte überkommen. BibliographieQuellen: Meyer I–II; Pfrommer 1986. Handbücher und Lexika: DI 57 (Anneliese Seeliger-Zeiss); KDM Bd. 9,6, S. 222–238 (Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler); kloester-bw, Dominikanerinnenkloster Pforzheim (Sven Rabeler). Literatur: Ohnemus 1961; Schneid-Horn 1991; Mürle 1993; Jansen 2002; Steinke 2006; Uffmann 2008. Anmerkungen
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| Objekttyp: | Konvent |
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Literatur + Links
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