Wertheim, Kapuziner
| Kurzbeschreibung: | 1631–1649 jeweils kurzzeitige Aufenthalte und Vertreibung der Patres – 1683 Gründung im Rang eines Hospizes – 1836 Auflösung Ordensgliederung: Rheinische ProvinzKirchliche Zugehörigkeit: Bistum Würzburg, Landkapitel Karlstadt |
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| Beschreibung: | Name: ordenß persohnen S. Francisci der Capuciner (1636)1 GeschichteHistorische EntwicklungDas Haus der Grafen von Löwenstein, das nach dem Aussterben der Grafen von Wertheim 1556 und einem Interregnum, das bis zum Ende des 16. Jahrhunderts dauerte, über die Grafschaft Wertheim herrschte, war ursprünglich evangelisch. Im Jahr 1621 trat Graf Johann Dietrich (1611–1644) als jüngster Bruder seiner Generation aus politischen und persönlichen Gründen – seine Gemahlin Josina von der Mark und ihre gemeinsamen Kinder waren katholisch – zum katholischen Glauben über. Dadurch kam es in der Folge zu einer Teilung in eine katholische Linie Löwenstein-Wertheim-Rochefort und eine evangelische Linie Löwenstein-Wertheim-Virneburg. Die Grafschaft Wertheim blieb gemeinsamer Besitz der beiden Linien. Um die katholische Konfession im evangelischen Wertheim Fuß fassen zu lassen, holte Johann Dietrich im Jahr 1631 Kapuziner nach Wertheim. Deren Vertreter spielten bei den religiösen Auseinandersetzungen in der Grafschaft in den folgenden Jahrzehnten immer wieder eine tragende Rolle. Die Kapuziner hatten sich nur ein Jahr zuvor auf dem rund 45 km entfernten Engelberg bei Großheubach am Main niedergelassen. Zwischen diesem Kloster und der Niederlassung in Wertheim bestand ein ständiger personeller Austausch. Letzteres hatte lediglich den Status eines Hospizes. Den Rang eines Klosters erreichte es nie, auch wenn es im Volksmund als »Klösterle« bezeichnet wurde. Es beherbergte in der Regel drei Patres und wurde vom jeweiligen katholischen Landesherrn unterhalten. Schon einen Monat nach ihrer Ankunft mussten die Patres wegen des Heranrückens der Schweden aus Wertheim flüchten und konnten erst nach deren Abzug im Jahr 1634 zurückkehren. Ihre Anwesenheit in der Stadt war davon abhängig, wie die politische Macht mit dem Verlauf des Dreißigjährigen Kriegs zwischen den evangelischen und katholischen Grafen wechselte. Mit dem Prager Frieden 1635, in den die protestantischen Grafen Ludwig und Wolfgang Ernst Aufnahme fanden, kamen diese nach Wertheim zurück, starben aber kurz danach. Die Kapuziner versuchten, vom Kaiser die Garantie der freien katholischen Religionsausübung zu erreichen, was ihnen auch gelang.2 Am 2. Dezember 1636 stellte Graf Johann Dietrich von Löwenstein-Wertheim den Kapuzinern den Chor der evangelischen Stadtkirche, der vormaligen →Stiftskirche, für den Gottesdienst zur Verfügung, nachdem sie bereits 1634 von Kaiser Ferdinand II. (1619–1637) das Recht erhalten hatten, diesen wieder zu nutzen.3 Außerdem wies der Graf sie provisorisch in das Hospitalgebäude ein, bis für sie ein Kloster und eine eigene Kirche erbaut sein würden. Die Spitalkirche wurde damit von den Kapuzinern in Beschlag genommen und war den Protestanten entzogen. Diese sollten sich mit dem Langhaus in der Stadtkirche zufrieden geben. In der Folge kam es immer wieder zu Zwistigkeiten zwischen der fast rein evangelischen Bevölkerung Wertheims und den Kapuzinern.4 Besonders bemängelt wurde von letzteren, dass ihnen zwischenzeitlich der Zugang zum Chor verwehrt wurde. Im Jahr 1647 zog eine schwedische Besatzung in die Stadt ein, zu Himmelfahrt des gleichen Jahres wurde der Chor wieder für den evangelischen Gottesdienst geöffnet. Zwei Jahre später im August 1649 feierte die Bevölkerung Wertheims in der Spitalkirche ein Abendmahl. Mit dem Ende des Krieges sollte eigentlich der Zustand des sog. Normaljahres 1624 wieder hergestellt werden. Das hieß, dass die Kapuziner, die sich in diesem Jahr noch nicht in Wertheim aufgehalten hatten, abziehen mussten. Allerdings wurde nach dem Westfälischen Frieden nicht nur der evangelische Graf Friedrich Ludwig, sondern auch der sich zu dieser Zeit in Frankfurt befindliche katholische Graf Ferdinand Karl in seine Rechte wieder eingesetzt.5 Der katholische Gottesdienst wurde nun nur noch hin und wieder von den Kapuzinern vom Engelberg in der fürstlichen Hofkapelle in Wertheim, die sich im ersten Stock des Ostflügels der Hofhaltung, der Residenz der katholischen Linie in Wertheim (heute Rathaus) befand, zelebriert.6 Als 1651 Ferdinand Karl wieder in die Stadt kam, brachte er auch katholische Geistliche mit. Zwischen der evangelischen Bürgerschaft und der katholischen Minderheit in Wertheim kam es neben gegenseitigen Beschuldigungen, sich nicht an das Gewohnheitsrecht zu halten, immer wieder zu tätlichen Auseinandersetzungen. Dies ist unter anderem einer Nachricht zu entnehmen, nach der es 1623 zu Schmähungen und Steinwürfen gegen die Kapuzinermönche kam.7 An Provokationen seitens der katholischen Geistlichen fehlte es allerdings auch nicht. Die andauernden Streitigkeiten zwischen den Protestanten und Katholiken landeten schließlich vor dem kaiserlichen Reichshofrat in Wien. Kaiser Leopold I. (1658–1705), der aufgrund der politischen Situation auf die Unterstützung der protestantischen Fürsten Deutschlands angewiesen war und eine friedliche Koexistenz anstrebte, beauftragte 1666 eine Kommission mit der Schlichtung.8 Ein Interimsvergleich sollte dafür sorgen, dass Katholiken und Evangelische friedlich nebeneinander in Wertheim existieren konnten. Dieser Vergleich enthielt Regelungen zur Messe, Predigt, Beichte und Kommunion. Katholische Taufen sollten ausschließlich im Chor der Stiftskirche durch die Kapuziner stattfinden. Verstorbene Katholiken wurden mit dem gewöhnlichem Geläut aus Wertheim hinaus auf den Friedhof nach Reicholzheim gebracht. Auf Wunsch konnten sie allerdings auch auf dem evangelischen Gottesacker in der Stadt beigesetzt werden. Ebenso wurde die Teilnahme von evangelischen Personen an einer katholischen Beisetzung erlaubt. Für die Zeiten des Gottesdienstes fand man die Regelung, dass der evangelische Gottesdienst bis 10 Uhr beendet zu sein hatte, damit die Katholiken mit ihrem pünktlich um 10 Uhr beginnen konnten. Katholische Eheschließungen sollten ausschließlich in der Hofkapelle in der katholischen Hofhaltung stattfinden. Diese Bestimmungen wurden jedoch nach und nach aufgeweicht und trugen nicht dazu bei, Frieden zu stiften. Die seit 1665/66 wieder anwesenden Kapuziner nutzten ihre Gottesdienste zu demonstrativen Inszenierungen des katholischen Glaubens. Ein kaiserliches Kameralmandat vom 6. August 1690 verfügte erneut, dass die Kapuziner unter Hinweis auf den Westfälischen Frieden und dem darin vereinbarten Normaljahr 1624 die Grafschaft Wertheim verlassen sollten. Die Durchsetzung dieser Anweisung scheiterte aber und mithilfe der katholischen Grafen konnten sie ihre Aufgaben in Wertheim wieder übernehmen. Nicht nur zwischen der evangelischen Bevölkerung Wertheims und den wenigen, meist zum fürstlichen Hof gehörenden Katholiken kam es zu Auseinandersetzungen. Auch der Fürst selbst – 1713 war der Graf dank seiner Nähe zum kaiserlichen Hof gefürstet worden – war nicht immer mit seinen Hofgeistlichen zufrieden. So wehrte er sich im Jahr 1738 gegen die Wiedereinsetzung des Paters Chrysostomus als Präses für weitere drei Jahre in Wertheim mit dem Argument, dass dieser sich in hoff-, regierungs- und anderen weltlichen sachen einzumengen, Intriquen anzuspinnen, in großen Verdacht stehet, ich auch zu ihn, wider meinen Wunsch, kein Vertrauen setzen kan.9 Die sich seit Beginn der Anwesenheit der Kapuziner in Wertheim abzeichnenden Probleme zeigten sich in etlichen Protestschreiben zwischen den Regierungen beider Linien. Ein Beispiel dafür waren die Auseinandersetzungen im Vorfeld der Fronleichnamsprozession im Jahr 1752. Der in katholischen Diensten stehende Sekretär von Olnhausen versicherte der Gegenseite zwar, dass die Festlichkeiten nur innerhalb des Hofes der fürstlichen Hofhaltung bliebe. Es würde aber wie in den Jahren davor auch dabei geschossen werden, wovon sich die evangelische Seite provoziert fühlte. Die Einstellung der Kapuziner wird deutlich, als der Präses Pater Bernhard nach der Lektüre dieses Schreibens erklärte, er wolle von demjenigen, was und wie [er es] bey seiner hierkunft vorgefunden, nicht eines fingers breit abweichen.10 Im Jahr 1781 kam es zur Eskalation der Streitigkeiten. Wertheimer Katholiken, die von der Wallfahrt nach Walldürn zurückkamen, sollten eigentlich ihre von Gesängen und Gebeten begleitete Prozession nach den bestehenden Vereinbarungen vor dem Betreten der Wertheimer Markung auflösen, was sie aber nicht taten. Es kam zu einer heftigen Prügelei im Taubertal vor der Stadt. Bei näherer Betrachtung ging es bei diesem Vorfall nur vordergründig um den konfessionellen Gegensatz als vielmehr um einen politischen Schachzug der evangelischen Seite, die ihren Einfluss in der gemeinschaftlichen Grafschaft Wertheim nicht schwächen lassen wollte. Die katholische Regierung sah sich 1790 auch wegen der ständigen Streitigkeiten unter den Kapuzinern selbst gezwungen, Maßnahmen zu ergreifen. An den Pater Provinzial in Mainz stellte sie die Forderung, dass bei der anstehenden Auswechslung des Kapuzinerpersonals in Wertheim der Pater Honorat, der die Wertheimer Verhältnisse bereits kannte, als Präses eingesetzt würde. Als Gehilfen wollte sie den gebürtigen Wertheimer Pater Wilhelm ausgewählt wissen, den zweiten Gehilfen sollte sich der Präses selbst aussuchen. Dieser Forderung wurde mit der Drohung, der Fürst würde sich sonst aus einem anderen Orden seinen Geistlichen auswählen, Nachdruck verliehen. Dem wurde stattgegeben, worauf der designierte Präses neben dem Pater Wilhelm den in Freudenberg am Main geborenen Pater Venantius als Adlatus auswählte.11 Im Jahr 1804 berichtete der Regierungsrat Hinkeldey der katholischen Regierung, dass die fränkischen und rheinischen Kapuzinerprovinzen fast gänzlich aufgelöst seien. Wegen der mangelnden Disziplin in dem Kapuzinerhospiz in Wertheim und dem Kapuzinerkloster in Mariabuchen (Lohr) schlug er eine landesherrliche Visitation vor, zu der es allerdings nicht gekommen zu sein scheint.12 Eine eigentliche Säkularisation gab es in Wertheim nicht, da die Einrichtung von Anfang an dem katholischen Fürstenhaus angegliedert war. Von den Kapuzinermönchen, die in Wertheim tätig waren, erlangte vor allem Pater Venantius Arnold (1754–1836) aus Freudenberg, der letzte Präses des Kapuzinerhospizes Wertheim, große Bedeutung. Er wirkte über 35 Jahre als Hofkaplan und katholischer Stadtpfarrer in Wertheim. In dankbarer Anerkennung seiner vielfältigen Verdienste um hiesige Einwohner jeder Klasse und Konfess verlieh ihm die Stadt Wertheim am 19. März 1829 die Ehrenbürgerwürde.13 Mit seinem Tod im Jahr 1836 erlosch das Kapuzinerhospiz Wertheim. Besitz und WirtschaftDie Kapuziner in Wertheim waren finanziell von den Grafen bzw. Fürsten von Löwenstein-Wertheim-Rochefort abhängig. Von diesen erhielten sie Naturalien und Finanzmittel. Eigenen Grundbesitz hatten sie gemäß ihren Ordensstatuten nicht. Lediglich zwei Gärten aus dem Allodialbesitz der Fürsten durften sie für ihre Selbstversorgung bewirtschaften.14 Auch das Gebäude, das die Kapuziner bewohnten, war Eigentum der Fürstenfamilie.15 Im Jahr 1790 wurde eine katholische Kirchenkultkasse Wertheim eingeführt, die auch die Kosten für die kirchlichen Ausgaben in anderen fürstlichen Besitzungen in Kleinheubach, Engelberg (bei Großheubach) und Habitzheim verrechnete.16 Davor kamen die für den katholischen Kirchenkult benötigten Gelder aus der evangelischen Chorstiftskasse. Religiöses und kulturelles WirkenEs bestanden intensive Verbindungen zwischen den Kapuzinern in Wertheim und denen auf dem Engelberg bei Großheubach, wo sich auch ihre Grablege befand. Als Fürst Dominik Marquard zu Löwenstein-Wertheim-Rochefort (1718–1735) im Jahr 1721 den Weiler (Klein-)Heubach, der auf der gegenüberliegenden Seite des Mains von Großheubach liegt, von den Grafen von Erbach erwarb und sich in den Folgejahren dort ein barockes Residenzschloss17 erbauen ließ, intensivierten sich die Beziehungen. In der Klosterchronik der Kapuziner in Wertheim finden sich Hinweise, dass Patres aus Wertheim ins Kloster auf den Engelberg gesandt wurden und umgekehrt. Der Fürst verlegte bald nach dem Bau des Schlosses die Grablege der katholischen Löwensteiner Linie auf den Engelberg, wo sie sich heute noch befindet. Davor wurden die Familienmitglieder in der Gruft in der evangelischen Stadtkirche in Wertheim beigesetzt. In den Anfangszeiten bestand die katholische Gemeinde im evangelischen Wertheim lediglich aus dem Hof der katholischen Grafen bzw. Fürsten und den dort beschäftigten Bediensteten. So tauften die katholischen Geistlichen die gräflichen, ab 1713 fürstlichen Nachkommen und die ihrer Bediensteten, schlossen katholische Ehen und beerdigten die verstorbenen Katholiken. Zunächst gehörten die Mitglieder der katholischen Gemeinde zur Pfarrei Reicholzheim, die seit dem Jahr 1673 wieder katholisch geworden war. Erst unter Pater Venantius Arnold wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine eigene katholische Pfarrei in Wertheim eingerichtet. Bis dahin feierten die Kapuziner ihre Messen im Chor der Stiftskirche. Bibliothek und ArchivDie Bibliothek des Hospizes soll etwa 180 Bände umfasst haben. Die Eigentumsrechte daran waren beim Tod des letzten Kapuziners im Jahr 1836 nicht geklärt, so dass erst einmal die Standesherrschaft darauf Anspruch erhob. Laut dem katholischen Pfarrverweser Gärtner wurden die Bücher der neuen katholischen Pfarrei geschenkt. Allerdings wollte er die letzte Entscheidung darüber der Herrschaft überlassen, die sich schließlich auch zurückhielt, da die Bände nach einer Durchsicht als gehaltlos und unbrauchbar bezeichnet wurden.18 Als es 1840 zu Bauarbeiten am Gebäude des ehemaligen Hospizes kam, wurde die Bibliothek einstweilen im Archivturm untergebracht, von wo man sie aber aus konservatorischen Gründen bald wieder entfernen musste. Was in der Folgezeit damit geschah, ist nicht nachweisbar. In den 1940er Jahren lagen 36 Bände auf dem Speicher des katholischen Pfarramtes.19 Das Verzeichnis darüber ging an die Direktion des Collegium Borromaeum in Freiburg, doch 1943 verlief die Sache im Sande. Zu einem ungenannten Zeitpunkt scheinen diese Bände tatsächlich nach Freiburg gekommen zu sein. Dort sind sie zum größten Teil noch in der Erzbischöflichen Bibliothek zu finden. Ein eigentliches Archiv des Kapuzinerhospizes in Wertheim gibt es nicht. Das Original der Kapuzinerchronik aus Wertheim befindet sich heute im Archiv der Deutschen Kapuzinerprovinz in Altötting. Eine Kopie liegt im Staatsarchiv Wertheim.20 Bau- und KunstgeschichteDie Kapuzinermönche wurden nach 1631 im städtischen Spital einquartiert, das außerhalb der Stadt, südwestlich der Tauberbrücke lag. In der dortigen Kapelle konnte das Stundengebet gehalten werden. Die große Dreiflügelanlage des Spitals wurde im 19. Jahrhundert zum städtischen Krankenhaus umgebaut (heute Stadtbibliothek). Ab 1634 feierten die Kapuziner die katholischen Gottesdienste im Chor der als Simultankirche genutzten ehemaligen Stiftskirche. Katholische Gottesdienste fanden nach 1648 in der fürstlichen Hofkapelle statt. Diese befand sich östlich der Straße in einem Anbau der Hofhaltung am Südrand der Stadt unmittelbar an der Stadtmauer. Als die Kapuziner 1682 erneut als Hofkapläne nach Wertheim gerufen wurden, wies man ihnen ein der Kapelle benachbartes Areal zu. Historische Lagepläne belegen eine spärliche Bebauung des Geländes in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit wenigen kleinen Gebäuden.21 1807 war die bestehende Bebauung zu einer Vierflügelanlage erweitert worden, die sich nordöstlich der Mühlenstraße am Fuß des Schlossberges erstreckte.22 Bauliche Reste haben sich in dem traufseitigen, zweigeschossigen Gebäude (heute Mühlenstraße 7) erhalten (1581 [i]). Im Gegensatz zu den meisten Kapuzinerniederlassungen ist für Wertheim kein Plan überliefert. Nach der Auflösung der Niederlassung wurden große Teile der baulichen Anlage niederlegt. Der Überrest der Vierflügelanlage wurde als Bedienstetenwohnung der Hofhaltung genutzt und diente ab 1868 Barmherzigen Schwestern als Konventsbau. 1976 gelangte das Areal in privaten Besitz. BibliographieHandbücher und Lexika: DI 1 (Ernst Cucuel/Hermann Eckert); KDM Bd. 4,1, S. 276 (Adolf von Oechelhäuser) mit falscher Lokalisierung; kloester-bw, Kapuzinerhospiz Wertheim (Ulrike Kühnle). Literatur: Emlein 1932; Jacobs 1933; Ehmer 1989. Anmerkungen
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| Objekttyp: | Konvent |
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Literatur + Links
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