Frauenalb, Benediktinerinnen 

Kurzbeschreibung:

um 1190 Gründung – 1598 zeitweise Aufhebung – 1631/34 Wiederbegründung – 1803 Aufhebung – nach 1853 weitgehender Abbruch der Klosteranlage

Patrozinium: Maria, Johannes der Täufer, Petrus und Paulus
Kirchliche Zugehörigkeit: Bistum Speyer, Archidiakonat des Stiftspropstes bei St. German und Moritz, Landkapitel Kuppenheim

Ortsbezüge:
Ordensregel:
  • Benediktinerinnen 1190-1803
Beschreibung:

Name: cella sanctae Mariae (1181/93);1 ordo monasticus secundum Deum et beati Benedicti regulam (1193);2 Alba Dominarum (13. Jh.);3 inferioris monasterii in Alba (1277);4 claustrum Dominarum de Alba (1278);5 Frowen Albe (1341)6

Geschichte

Historische Entwicklung

Das einstige Kloster Frauenalb liegt im Nordschwarzwald im engen Tal der Alb. Anders als die Sage erzählt, ist es keine Gründung der 1130er Jahre, sondern vermutlich erst der Zeit um 1190; als terminus post quem hat das Jahr 1158, in dem Berthold von Eberstein starb, zu gelten, als terminus ante quem die erste päpstliche Besitzbestätigung von 1193.7 Stifter der cella sanctae Mariae waren Graf Eberhard III. von Eberstein und seine Mutter Uta von Lauffen, die damit wohl bezweckten, in Ergänzung zu dem bereits um die Mitte des 12. Jahrhunderts gegründeten Männerkloster Herrenalb, dessen Name hier schließlich nachgebildet wurde, ein geistliches Refugium für Frauen aus der eigenen Familie und ihrer Ministerialität zu schaffen. Jedenfalls waren Eberhards III. Schwestern Uta und Hedwig, die davor dem Benediktinerinnenkonvent von →Berau bei Tiengen am Hochrhein angehörten, in der neu gegründeten geistlichen Niederlassung die ersten Konventualinnen, und über die Jahrhunderte seines Bestehens zeigt sich in Frauenalb tatsächlich immer eine stiftische Lebensweise, wiewohl es stets als Kloster bezeichnet wurde. Zu den frühen Wohltätern des Konvents zählten auch ein Graf Adalrich und seine Mutter Bertha, die ihm vor 1197 Güter im fernen Nördlinger Ries schenkten;8 es ist anzunehmen, dass sie dem engeren Verwandtschaftskreis der Stifter zuzurechnen sind.

Die Vogtei über diese zweite ebersteinische Klostergründung – nach dem benachbarten Herrenalb und vor Rosenthal am Donnersberg – hatten die Stifter selbstverständlich sich selbst und ihren Nachkommen vorbehalten. Indem jedoch 1387 der politisch gescheiterte Graf Wolf von Eberstein seine Hälfte der Grafschaft an Markgraf Rudolf VII. von Baden verkaufen musste, verlor er auch die halbe Klostervogtei über Frauenalb; mit der badischen Landesteilung von 1535 gelangten diese Befugnisse an die Linie zu Baden-Baden. Der den Ebersteinern verbliebene Anteil fiel nach dem Erlöschen von deren älterer Linie mit dem Erbvertrag von Rufach 1624 zu je einem Viertel an die Grafen von Bronckhorst und Gronsfeld vom Niederrhein und an die Freiherren, dann Grafen von Wolkenstein-Trostburg aus Südtirol. Die Bronckhorst-Gronsfeld verkauften ihren Anteil 1673 an den Bischof von Speyer, der ihn wenig später an den Markgrafen von Baden-Baden weiterveräußerte. Das Wolkensteiner Viertel – inzwischen Teil des baden-badischen Lehens der restlichen Grafschaft Eberstein – fiel mit dem Tod des letzten Grafen von Wolkenstein-Trostburg-Eberstein 1695 ebenfalls an das Haus Baden-Baden, das seither alleiniger Inhaber der Frauenalber Klostervogtei war und 1771 seinerseits von Baden-Durlach beerbt wurde.

Markgraf Bernhard I. von Baden (1371–1431) hatte 1396 einseitig eine Klosterordnung erlassen,9 1399 mit Graf Wilhelm III. von Eberstein aber auch einen Vertrag geschlossen über die gemeinschaftliche Ausübung der Vogtei,10 was ihn allerdings nicht hinderte, unter Berufung auf seinen hälftigen Anteil landesherrliche Ansprüche gegen das Kloster zu erheben. Das wiederum veranlasste 1401 die auf Eigenständigkeit bedachte Äbtissin Margarethe von Eberstein und ihren Konvent, bei König Ruprecht (1400–1410) Schutz zu suchen. Im Zuge der daraufhin geführten badisch-pfälzischen Fehde wurde 1403 das Kloster markgräflicherseits niedergebrannt. In dem Schiedsverfahren, mit dem die Auseinandersetzungen 1407 beigelegt werden konnten, sprach zwar der König von dez richs closter Frowenalbe,11 aber es wurden doch nur die alten Rechtsverhältnisse wiederhergestellt, und die Markgrafen dachten in der Folge keineswegs daran, auf ihre landesherrlichen Ambitionen gegenüber dem Kloster zu verzichten. Diese Politik gipfelte 1598 in dessen Aufhebung während der sogenannten Oberbadischen Okkupation, fand danach Ausdruck in einem 1655 oktroyierten Schirmbrief,12 der Pflichten und Rechte des Konvents detailliert regelte, und ging unter der streng katholischen und persönlich überaus frommen Markgräfin Sibylla Augusta von Baden-Baden ebenso unvermindert weiter wie nach 1771 unter baden-durlachischer, fortan lutherischer Herrschaft. Die Äbtissin und ihre standesbewussten Konventualinnen reagierten darauf mit der konsequenten Selbstbezeichnung als freiadliges Damenstift (des hochfreyadeligen stiffts und gotteshauses Frauen Alb territorium, 1718).13 Der wegen des Frauenalber Anspruchs auf Reichsunmittelbarkeit vor dem Reichskammergericht geführte »Landeshoheitsprozess« war beim Untergang des Alten Reiches noch nicht entschieden.

An Ämtern und Würden begegnen im Lauf der Jahrhunderte in Frauenalb neben der Äbtissin und der Priorin eine Subpriorin, eine Novizenmeisterin, eine Chorregentin (Kantorin), eine Küsterin, eine Großkellerin (Wirtschaftsverwalterin), eine Siechenmeisterin, eine Refektoriumsschwester und an der Pforte die sogenannte Windenschwester. Abbatissa, priorissa und magistra infirmorum sind urkundlich zwar erst seit 1363 bezeugt,14 waren aber fraglos schon lang davor existent. Zum Jahr 1549 ist von Äbtissin, Priorin, Sängerin, Küsterin, Dienerin und Weinkellerin die Rede,15 1774 und 1802 von einer Seniorin.16

Das Einzugs- und Rekrutierungsgebiet des Konvents reichte beiderseits des Rheins von der Ortenau und dem Straßburger Raum im Süden bis in den Speyergau und den Kraichgau im Norden sowie vom Rand des Haardtgebirges im Westen bis an den mittleren Neckar im Osten. Nach der Reformation verschwindet der großenteils evangelisch gewordene Adel dieser Landschaften so gut wie vollständig aus dem Konvent, und an seine Stelle treten Töchter katholischer Familien vom Mittelrhein, aus Oberschwaben, aus dem Elsass und aus der Schweiz. Frauen aus dem Haus Baden waren zu keiner Zeit Konventualinnen in Frauenalb. Was die Personenstärke des Konvents betrifft, so waren 1363 dreißig Klosterfrauen zu verzeichnen, und mit derselben Zahl setzten 1396/99 die Vögte auch das Maximum fest. Danach scheint der Zulauf mehr oder minder kontinuierlich abgenommen zu haben: 1496 22 Frauen; 1525 19 Konventualinnen und acht Laienschwestern; 1549 18 Klosterfrauen, zwei Novizinnen und acht Laienschwestern; 1635 vier Konventualinnen; 1689 acht Damen; 1715 15 Damen; 1751 14 Damen und sechs Laienschwestern; 1774 13 Damen; und 1803 sechs Damen, zwei Novizinnen und zwei Laienschwestern. Um überhaupt noch Novizinnen gewinnen zu können, hatte man 1788 beschlossen, die geburtsständischen Voraussetzungen für die Aufnahme in den Konvent dahingehend zu ändern, dass statt der bis dahin erwarteten vier adligen Ahnen künftig nur noch adlige Eltern verlangt werden sollten.17

Während des Bauernkriegs von 1525 wurde das Kloster zwar geplündert, aber nicht angezündet; die Klosterfrauen nahmen damals für ein knappes halbes Jahr Zuflucht in Gernsbach im Murgtal. Im späteren 16. Jahrhundert lag die klösterliche Disziplin sehr im Argen. Mit dem gegen den Konvent erhobenen Vorwurf des unsittlichen Lebenswandels glaubte der Markgraf von Baden sich 1598 legitimiert, das Kloster aufzuheben. Die Äbtissin Paula von Weitershausen wurde in Pforzheim gefangengesetzt und ein Teil der Konventualinnen wechselte nach →Lichtenthal. Den Gottesdienst in der Klosterkirche besorgte nun ein evangelischer Prediger. Allerdings unterblieb die Zerschlagung des Klosterbesitzes, weil den Grafen von Bronckhorst und von Wolkenstein als Mitvögten ihr Anteil an dessen Erträgen nicht vorenthalten werden konnte. Auch die Kirche und das Inventar des Klosters blieben für die Dauer der Oberbadischen Okkupation im Wesentlichen unversehrt. Die Wiederherstellung des Klosters nach 1622 verzögerte sich, weil Markgraf Wilhelm bestrebt war, statt der Restitution der bisherigen Benediktinerinnen deren Vermögen für die Ansiedlung von Jesuiten zu verwenden, jedoch fand er für dieses Vorhaben weder die Unterstützung des zuständigen Bischofs noch die der Kurie. So konnte nach dem kaiserlichen Restitutionsedikt von 1629 zwischen 1631 und 1634 das Klosterleben in Frauenalb mit vier Frauen aus Urspring bei Schelklingen auf der Schwäbischen Alb wieder neu beginnen.

Nachdem der so regenerierte Konvent die Wechselfälle des Dreißigjährigen Kriegs überstanden hatte, erlebte das Kloster seit dem zweiten Drittel des 17. Jahrhunderts unter mehreren besonders tatkräftigen Äbtissinnen wieder eine positive Entwicklung, in den am Oberrhein noch jahrzehntelang friedlosen Zeiten nicht zuletzt begünstigt durch seine Lage im abgeschiedenen Tal der Alb. Damals wurden nicht nur neue Gebäude errichtet, sondern auch die Klosterstatuten novelliert (vor 1694).18 Das umfangreiche Regelwerk umfasst 180 Seiten und gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil geht es um den Gottesdienst und die damit verbundenen Zeremonien, im zweiten um die klösterliche Disziplin und Zucht, um geistliche Übungen, den Lebenswandel, Essen, Trinken und Fasten, den Umgang mit Kranken und Sterbenden, um das Reisen und die Kleidung sowie um die Aufnahme von weltlichen Personen, Novizinnen und die Profess. Der dritte Teil ist den einzelnen Klosterämtern, ihren Pflichten und Rechten gewidmet, von der Äbtissin über die Priorin, die Subpriorin, die Novizenmeisterin, die Lehr- und Zuchtmeisterin der weltlichen Fräulein, die Chorregentin, die Lehrtöchter, die Großkellerin, die Kastnerin bzw. Speichermeisterin, die Küchenmeisterin, die Köchin, die Kellermeisterin, die Küsterin, die Refektoriumsschwester und die Wundenschwester bis hinunter zu den Laienschwestern.

Krisenhafte Entwicklungen sind dann erst wieder seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu verzeichnen, als im Konvent selbst ein Konflikt zwischen Beharrung und Moderne ausgetragen wurde; dessen Protagonisten waren die aufgeklärte Äbtissin Maria Antonia von Beroldingen einerseits sowie die streng konservativen Stiftsdamen Maria Scholastika von Lang und Maria Viktoria von Wrede, der Beichtvater Johannes Ronsain und der Bischof von Speyer andererseits. Hinzu kam ein vermehrtes Aufbegehren der Untertanen sowie ein Rückgang bei den Novizinnen, der den Personalbestand der geistlichen Gemeinschaft immer weiter auszehrte. Schon damals, in den 1780er Jahren, schien eine Säkularisation des Klosters nicht ausgeschlossen.

Aber das Ende ließ ohnehin nicht mehr lang auf sich warten. Im Juli 1796 ergriffen die Damen vor den Heeren der Französischen Revolution die Flucht, und aufgrund der Vereinbarungen von Lunéville erfolgte am 24. September 1802 die provisorische Besitzergreifung namens des Markgrafen von Baden, zwischen dem 1. Dezember 1802 und dem 22. Januar 1803 die Zivilinbesitznahme, am 14. Februar 1803 die förmliche Aufhebung und ein knappes halbes Jahr später die öffentliche Versteigerung von Inventar und Fruchtvorräten. Der Wert dessen, was dem badischen Staat derart zugefallen war, belief sich auf rund 112.000 Gulden für die Liegenschaften, 26.500 Gulden für die Fahrnis, 21.400 Gulden an Aktiva und 21.000 Gulden an Passiva. Die den heimatlos gewordenen Klosterfrauen zuerkannten Leibrenten beliefen sich auf jährlich 3.000 Gulden für die Äbtissin, 1.000 für die Priorin, 800 für die Seniorin, je 600 für die übrigen Stiftsdamen und je 150 für die Laienschwestern; die beiden Novizinnen wurden einmalig mit je 1.000 Gulden abgefunden. Eine alte, geistig verwirrte Konventualin fand im Kloster Lichtenthal Zuflucht, der Beichtvater ging als Pfarrer nach Kehl, später nach Plittersdorf. Die letzte Äbtissin, Maria Viktoria von Wrede, ließ sich zunächst in Rastatt nieder, wechselte dann aber nach Neckarhausen zwischen Heidelberg und Mannheim, wo die mit ihr verwandten Grafen von Oberndorff residierten. Die Kirche wurde alsbald profaniert und diente als Holzlager; ihr Inventar gelangte teils nach Ettlingenweier (Orgel), teils nach Burbach (Monstranz) und wurde im übrigen in alle Winde zerstreut. Die Nutzung der Klostergebäude durch Betriebe der Textilindustrie blieb ohne Erfolg und wurde schließlich 1853 aufgegeben.

Besitz und Wirtschaft

Der früheste, 1193 päpstlich bestätigte Klosterbesitz reichte vom Bruhrain bis ins untere Murgtal und umfasste neben dem Klosterareal Güter und Nutzungen in Metzlinschwand und Muggensturm, Mühlen in Niederbühl (Rastatt), Bulach (Karlsruhe) und Rotenfels an der Murg sowie Liegenschaften in Grombach (Bruchsal) und Bilfingen im Kämpfelbachtal. 1197 finden darüber hinaus Güter in Ersingen und Singen Erwähnung, dazu – aus der Schenkung des Grafen Adalrich – Fernbesitz in Munzingen und Benzenzimmern im Ries, von denen Frauenalb sich erst 1481 trennte; der damals erzielte Verkaufserlös in Höhe von 6.000 Gulden wurde auf der Grafschaft Württemberg angelegt und vom Herzogtum Württemberg noch 1598 verzinst.

In der unmittelbaren Umgebung des Klosters erreichte die Begüterung mit Hilfe der Grafen von Eberstein rasch eine relativ große Geschlossenheit. Strukturell handelte es sich am Ende des Mittelalters um ein rundes Dutzend Dörfer unter frauenalbischer Vogts- beziehungsweise Niedergerichtsherrschaft, um Patronatsrechte über neun Kirchen, Zehntrechte auf 16 Ortsgemarkungen, acht Mühlen sowie größeren und kleineren, zuallermeist in bäuerlichen Bestand gegebenen Grundbesitz, von dem Natural- und Geldeinkünfte bezogen wurden. Die Jagd auf Hochwild blieb ebenso wie die Hoch- und Blutgerichtsbarkeit den Klostervögten vorbehalten. Zu den besonders hochwertigen Gerechtsamen des Klosters gehörte der auf eine gräflich ebersteinische Schenkung von 1360 zurückgehende Lachszehnt aus der Murg. Der Salzhandel, den die Markgrafen von Baden als landesherrliches Regal allein für sich beanspruchten, war dem Kloster ausdrücklich untersagt. Ganz am Ende umfasste das frauenalbische Niedergerichtsterritorium noch neun Orte mit 770 Haushaltungen und zwischen 3.000 und 3.500 Untertanen.19

Der so gut wie geschlossene, beiderseits der Alb, der Moosalb und des Maisenbachs gelegene Frauenalber Klosterwald hatte einen Umfang von rund 5.700 Hektar und umschloss das Kloster selbst sowie die Orte Schielberg, Pfaffenrot, Marxzell, Burbach, Völkersbach, die Weimersmühle und den Metzlinschwander Hof. Ursprünglich bestand er vorwiegend aus Laubholz. Schon im späten Mittelalter und zunehmend seit den 1730er Jahren wurde darin viel Bau- und Brennholz geerntet und die Alb hinab geflößt.

Im 17. Jahrhundert bestanden frauenalbische Klosterschaffneien beziehungsweise Amtskellereien rechts des Rheins in Bretten im Kraichgau, in Malsch zwischen Ettlingen und Rastatt und in Ersingen bei Pforzheim sowie links des Rheins in Minfeld am nördlichen Rand des Bienwalds.

Religiöses und kulturelles Wirken

Hinweise auf geistliches Leben im Kloster sind eher spärlich. Im 15. Jahrhundert bestanden zeitweise Verbindungen zu Klöstern der Bursfelder Kongregation, vor allem wohl nach Hirsau, nach →Gottesaue und nach Seebach bei Dürkheim links des Rheins, aber deren Einfluss auf das geistliche Leben an der Alb scheint doch eher gering geblieben zu sein. Männliche Pröpste dominarum in Alba sind nur aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts bezeugt.20

Der Vorwurf mangelnder Sittenstrenge, der 1598 zur Aufhebung des Klosters führte, war vielleicht nicht ganz aus der Luft gegriffen. Spätestens seit der Wiederbesiedlung in den 1630er Jahren bestand in Frauenalb keine Klausur mehr, sofern es eine solche überhaupt je gegeben hatte. Der von dem Konvent betriebene und vom zuständigen Diözesanbischof mit ausdrücklicher Missbilligung verfolgte definitive Wandel vom Frauenkloster hin zum Damenstift, kam schließlich auch darin zum Ausdruck, dass die Konventualinnen im 18. Jahrhundert zwar noch den Habit der Benediktinerinnen trugen, sich aber doch selbst nicht mehr als Klosterfrauen, sondern als Chorfrauen bezeichneten. Dessen ungeachtet legten die Frauenalber Damen durch die Jahrhunderte immer wieder Wert darauf, an den guten Werken von Mendikanten teilzuhaben, so schon 1476 an denen der Dominikaner, 1653 der Minoriten, 1748 und 1749 der Augustinereremiten, 1759 der Karmeliten Barfüßer, 1776 der Franziskaner Observanten sowie 1772 und 1780 der Kapuziner. Und 1748 versicherte Papst Benedikt XIV. Frauenalb überdies derselben Gnade, mit der 1739 Papst Clemens XII. alle Mönche und Nonnen der Cassinensischen Kongregation vom Orden des heiligen Benedikt begabt hatte.

Um 1482 wurde in Frauenalb, vermutlich aus Kreisen des klösterlichen Gesindes, eine Sebastians-Bruderschaft gegründet; eine Rosenkranz-Bruderschaft findet 1724 und 1731 Erwähnung. Inkorporierte Pfarrkirchen, in denen die Äbtissin von Frauenalb den Gottesdienst und die Seelsorge zu gewährleisten hatte, gab es in Ersingen (1248), Marxzell (1324), Ötigheim (1360), Königsbach (1363) und Wössingen (1461).

Bibliothek und Archiv

Immerhin geben die Überreste der Frauenalber Klosterbibliothek, insgesamt etwa dreißig Handschriften, Inkunabeln und sonstige Bücher vom 15. bis ins 17. Jahrhundert, zu erkennen, dass es im Konvent um die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert mehrere Schreiberinnen gab. Ein Frauenalber Anniversarienbuch ist bedauerlicherweise nicht überliefert.

Das Frauenalber Archiv, in dem ein so wichtiges Dokument wie die Stiftungsurkunde fehlt, hat wohl schon durch die Brände der Jahre 1403 und 1508 Schaden genommen. Im Zusammenhang mit der Klosteraufhebung 1598 wurde es nach Gernsbach geflüchtet und überdauerte dort bis zur Wiederherstellung des Konvents in den 1630er Jahren. Im Zuge der Säkularisation kam es schließlich 1802/03 komplett ins Generallandesarchiv nach Karlsruhe, wo es teilweise im Kontext seiner Provenienz belassen wurde (Bestände 40 und 88), teilweise aber auch nach dem Pertinenzprinzip auf verschiedene Bestände aufgeteilt (v. a. Bestände B, D, 65, 66, 67 und 229).

Bau- und Kunstgeschichte

Lage

Das einstige Kloster Frauenalb beziehungsweise das, was von ihm geblieben ist, liegt im Nordschwarzwald, inmitten ausgedehnter Wälder. Nach dem anderen Klosterort Herrenalb flussaufwärts sind es knapp vier Kilometer, nach dem Pfarrort Marxzell flussabwärts ungefähr drei und nach der Stadt Ettlingen im Ausgang des Albtals etwa 16 Kilometer.

Überwiegend stammen die baulichen Zeugnisse vor Ort aus der im späten 17. Jahrhundert einsetzenden zweiten Blütezeit des Konvents. Mehrere einzelnstehende Gebäude, auch jüngeren Datums, gruppieren sich locker um die in Ruinen erhaltenen Kernbauten. Das Ensemble bestehend aus barockisiertem Kirchenbau mit den südlich anschließenden Klausurflügeln ist in seinen Grundmauern erhalten.

Die umgebende Landschaft zeigt bis heute ihre Prägung durch die klösterliche Gemeinschaft. Ferner haben sich barocke Wohn- und Ökonomiegebäude auf ehemaligen Wirtschaftshöfen erhalten.

Baugeschichte

Am Klosterort haben sich in den westlichen Partien des barocken Kirchenneubaus Reste des Vorgängerbaus bewahrt, die den älteren Sakralbau an dieser Stelle in das frühe 13. Jahrhundert verweisen. Die baulichen Zeugnisse der mittelalterlichen Konventsbauten sind hingegen spärlich. Immerhin lassen sich ausgehend von der überlieferten Klosterordnung von 139621 abgesehen von dem Münster auch die Existenz der üblicherweise zu erwartenden Funktionsräume wie crützgange, schlaffhusse und revender abgeleiten. Darüber hinaus finden in der Schriftquelle das abtisine husse und das siechhusse Erwähung. Letzteres ist mit dem zur Ostseite der Kirche gelegenen späteren Verwalterhaus gleichzusetzen. Ausgehend von Eckquaderung und zwei spitzbogigen Portalen (mit Ebersteiner Rose im bekrönenden Wappenschild) ist das Gebäude als spätmittelalterlich zu klassifizieren und stammt im Kern noch aus der Zeit vor der Zerstörung der Klosteranlage 1403.

Der schriftlichen Überlieferung zu Folge fielen die Konventsbauten erneut im Jahr 1508 einem durch Unachtsamkeit verursachten Brand zum Opfer (die abty, der dormenter, refectal und alles miteinander); verschont blieben angeblich nur Kirche und Siechenhaus.22 Ein 1557 mutwillig gelegtes Feuer scheint keinen größeren Schaden angerichtet zu haben. In dem Inventar, das 1598 anlässlich der Aufhebung des Klosters erstellt wurde, kommen u. a. Amtshaus, Beichthaus sowie die Wohnung des Beichtvaters zur Sprache; darüber hinaus werden auch Wirtschaftsgebäude innerhalb sowie Gasthaus und Mühle außerhalb des engeren Klosterareals erwähnt.

Einer Beschreibung aus dem Jahr 1622 ist zu entnehmen, dass sich im frühen 17. Jahrhundert zumindest die Kirche noch in einem akzeptablen baulichen Zustand befand; selbst Teile der sakralen Ausstattung waren noch vorhanden,23 was die 1631 erfolgte Neubesiedelung mit Benediktinerinnen aus Urspring sicherlich begünstigte. Allerdings war die Wohnsituation für die Damen offenbar nicht zufriedenstellend; jedoch konnten ihre Quartiere in den konfliktreichen Zeiten des Dreißigjährigen Kriegs zunächst nicht erneuert werden.

Erst ab dem Jahr 1643, in der Amtszeit der jungen Äbtissin Margarethe von Greuth (1643–1689), erfolgte zunächst der Neubau des Abteigebäudes zur Westseite der Kirche (Wappen, 1671 [i]) und die Überformung des östlich gelegenen Wirtschaftsgebäudes (Wappen, 1688 [i]). Unter ihrer Nachfolgerin Maria Salome von Breitenlandenberg (1689–1715) wurde dann 1694 der Abbruch der alten Klausur beschlossen und zwei Jahre später der Neubau nach einem barocken Gesamtkonzept des aus der Vorarlberger Schule stammenden Architekten Franz Beer begonnen, damals ein noch unbekannter Baumeister. Vollendet wurden der Süd- und der Ostflügel im Jahr 1704 unter der technischen Leitung des ebenfalls im Vorarlberg geborenen, jedoch hauptsächlich in der Kurpfalz tätigen Architekten Johann Jakob Rischer.

Nach weiterer Konsolidierung der wirtschaftlichen Verhältnisse (und dem Tod Beers) wurde schließlich unter der Äbtissin Gertrud von Ichtrazheim (1715–1761) ab 1726/27 der Barockbaumeister Peter Thumb, Schüler und Schwiegersohn Beers, mit der Planung eines neuen Kirchenbaus beauftragt. Auch das alte Gotteshaus befand sich inzwischen angeblich gar in einem gefährlichen baufälligen Zustand. Der Rohbau der neuen Kirche war 1729 vollendet; 1733 konnte das barocke Gotteshaus geweiht werden. Auch der Westflügel der Klausur wurde nach den älteren Plänen Beers unter Thumbs Regie in jenen Jahren fertiggestellt. In Folge des hohen Bauaufwands für den Kirchen- und Klausurneubau sah man von dem bereits prospektierten Neubau der Abtei ab. Zur Ausführung kamen jedoch der westlich gelegene Barockgarten mit Gartenhaus sowie weitere Nebengebäude.

In den Jahren nach der Säkularisation zogen Gewerbebetriebe in die klösterlichen Gebäude ein. Ferner trugen mehrere Brände und der Abverkauf von Steinmaterial (ab 1852) zum Niedergang der barockisierten Klosteranlage bei. Im Jahr 1902 setzten schließlich erste denkmalpflegerische Bemühungen zum Erhalt der inzwischen zu einer Ruine verfallenen Klosteranlage ein. Eine Unterschutzstellung konnte im Jahr 1921 erwirkt werden, doch verhinderten finanzielle und besitzrechtliche Probleme bis 1938 Sicherungsarbeiten. Wegweisend war die im Jahr 1959 erfolgte Gründung der »Stiftung Frauenalb«. Instandsetzungsarbeiten an den Ruinen der Kirche und Klausur konnten dann 1973/74, 1980-82 und 1984-2008 abschnittsweise vorgenommen werden.

Kirche

Obwohl die Westfassade der Kirche aufgrund des gegenüberliegenden Hanges keine Fernwirkung entfalten kann, gestaltete sie Thumb als Doppelturmfassade (in Anlehnung an die Schaufront der Klosterkirche in →St. Peter im Schwarzwald) aufwändig. Der zwischen die Türme eingestellte Volutengiebel unterteilt sich horizontal in drei Zonen; senkrechte Akzente setzen Pilaster, deren Kapitelle sich an den klassischen Säulenordnungen orientieren. Die nördliche Traufseite des Kirchenbaus, die der Besucher als erstes erblickt, weist ebenfalls Zierelemente auf, u. a. Lisenengliederung und ein barockes Ädikulaportal.

Das sogenannte Vorarlberger Münsterschema setze Thumb auch im Innern um: Die dreischiffige Pfeilerbasilika mit schmalen Kapellennischen und Emporen in den Seitenschiffen unterteilte er in drei Langhausjoche und schloss ohne Ausbildung eines Querhauses im Osten mit einem nur geringfügig durch verstärkte Pfeiler akzentuierten Chorjoch ab. Das hohe Tonnengewölbe verlieh dem Kircheninnenraum den für eine Barockkirche typischen Hallencharakter. In dem verloren gegangenen Gewölbe nahmen Gurtbänder und seitlich eingebrachte Stichkappen die Jocheinteilung auf. Von der ehemals reichen Stuckierung (Riccardo Donato Retti) und der Ausmalung (Luca Antonio Colomba) ist nichts erhalten.

Gleich einer Vorhalle sind die westlichen beiden Joche, über denen sich die Nonnenempore befand, von dem Rest des Kirchenschiffs abgesetzt. Formal und stilistisch geben sie sich als Relikte des gotischen Kirchenbaus zu erkennen. Aufgrund der dortigen älteren Grablegen wurde dieser Teil des Vorgängerbaus in die neue Barockkirche integriert.

Konvents- und Wirtschaftsbauten

Die aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts überkommenen Bilddokumente der Klosteranlage (Abb. 2) vermitteln eine Vorstellung von dem zur Südseite der Kirche angelegten Klausurgeviert. Um einen Rechteckhof angelegt, waren die dreigeschossigen Flügelbauten mit durchlaufenden Gurtgesimsen, axial angeordneten Fenster- und Türöffnungen (profiliert, geohrt) gestaltet, was sich auch an von den erhaltenen baulichen Resten vor Ort (insbesondere an der Ruine des Ostflügels) überprüfen lässt. Die kirchenfernen Ecken des Quadrums wurden durch leicht vorspringende Risalite mit Eckquaderung und Pyramidendächern betont. Überragt wurden die schlichten Satteldächer der drei Klausurflügel von dem zur Ostseite abgewalmten, höheren Satteldach des Kirchenbaus.

Sämtliche Wohn- und Arbeitsräume der Konventualinnen wurden auf allen Etagen durch zum Innenhof hin angelegte Galerien und zentral eingebrachte Treppenhäuser erschlossen. Im Ostflügel waren einzelne Wohnräume beheizbar; das große Refektorium mit Küche befand sich im Südflügel; der Westflügel, in dem der Haupteingang mit Pförtnerstube untergebracht war, diente ökonomischen Zwecken.

Das Entwässerungssystem des im 18. Jahrhundert in vier Rabatte unterteilten Kreuzhofes ist noch weitgehend intakt, die zentrale Brunnenschale bewahrt.

Zur Nordwestseite der Kirche hat sich der bereits in den 1670er Jahren errichtete dreigeschossige Abteibau erhalten. Mit einem Knick nach Osten und einer verbindenden Mauer schloss sich das barockisierte sich Tor- und Amtshaus an (1808 abgebrochen). In Fortsetzung der Ringbebauung folgte nach Osten das im späten 18. Jahrhundert überformte Wirtschaftsgebäude, in dem spätestens ab jener Zeit Schreinerei und Küferei untergebracht waren. Im späten 19. Jahrhundert ging das Gebäude in dem neuen Kurhotel auf, für das die Baulücke zu dem östlich gelegenen Verwalterhaus (ehem. Siechenhaus) geschlossen wurde.

Gegenüber der Kirchenwestfassade hat sich der barock angelegte Abteigarten mit seinem zentralem Gartenhaus und Terrassen weitgehend erhalten. Das Orangeriegebäude ist wohl nach Plänen von Peter Thumb um 1738/40 erbaut worden (Wappen, Ichtrazheim). Hingegen datiert das sogenannte Gärtnerhaus (Wappen, Ichtrazheim) mit Nebengebäuden zur Südseite des Gartenareals bauinschriftlich erst 1753.

Als bauliche Relikte der Klosterzeit sind im äußeren Klosterareal der (spätestens) um die Mitte des 18. Jahrhunderts entstandene Mühlenbau (Wappen, Ichartzheim) mit zugehörigem Mühlkanal und die Klosterschenke aus dem späten 18. Jahrhundert (seit den 1820er Jahren: Gasthaus »König von Preußen« genannt) herauszustellen.

Materielle Kulturgeschichte, Bauausstattung

Von der ehemals reichen Ausstattung des Klosters ist in Folge der rigorosen Durchsetzung der Säkularisation kaum etwas erhalten geblieben. Immerhin sind zahlreiche Patrozinien der Altäre in der Klosterkirche überliefert. Bekannt ist, dass anlässlich der Einweihung ihres Wiederaufbaus 1406 der Hochaltar der Muttergottes, Johannes dem Täufer und Petrus und Paulus geweiht wurde, der eine Seitenaltar Allen Aposteln und Allen Seelen, der andere Nikolaus, Katharina, Agnes, Ottilie und Barbara; ein mittlerer Altar, der zweifellos auf dem Lettner zu verorten ist, hatte das Patrozinium der Heiligen Benedikt, Oswald, Joseph, Anna und Magdalena. 1530 ist wiederum von vier Altären die Rede, zu Ehren Mariens, Annas, Benedikts und Nikolaus’. Ein Nikolaus-Altar hatte bereits 1322 Erwähnung gefunden. Allen diesen Altären verliehene Ablässe datieren aus den Jahren 1406 und 1530. Wo ein weiterer Altar mit dem Patrozinium der Heiligen Michael, Cyriacus, Sebastian, Zehntausend Märtyrer und Apollonia, der 1457 mit einem Ablass bedacht wurde, gestanden haben könnte, bleibt unklar. Ablässe für den Sebastians-Altar sind aus den Jahren 1489 und 1756 überliefert. 1762 wurden überdies ein Rosenkranz- und ein St. Benedikt-Altar ganz neu errichtet, 1763 ein Heilig-Kreuz-Altar.

Unklar bleibt trotz der Überlieferung von zahlreichen Altarstellen die konkrete Verortung der als Einzelobjekt erhaltenen, »um 1500« aus Lindenholz geschnitzten Skulptur des Heiligen Jakobus d. Ä., die sich heute im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe befindet. Ebenso kann eine nähere Zuordnung des aus dem späten 17. Jahrhundert stammenden Reliquienschreins des St. Basilides’, der sich heute im Augustinermuseum in Freiburg im Breisgau befindet, nicht vorgenommen werden.

Bereits 1804 wurde die aus den Jahren 1741/42 stammende Orgel des Baumeisters Bernhard Heinrich Fohmann in die Kirche St. Dyonisius nach Ettlingenweier versetzt. Auch Glocken wurden im Zuge der Säkularisation an die sogenannte Kleine Kirche in Karlsruhe und das Bergwerk zu Hausen im Wiesental abgegeben. Die Grabplatten der in der Kirche beigesetzten Äbtissinen und die Gebeine auch anderer Bestatteter wurden 1819 nach Marxzell überführt, nachdem die Bemühungen um die Einrichtung einer Pfarrei in Frauenalb gescheitert waren.24

Die barocke, farbig gefasste Statue des Heiligen Nepomuk aus dem Jahr 1725 (auf hohem Sockel mit Wappenrelief) kehrte 1984 nach Frauenalb zurück, wo sie heute die klassizistisch erneuerte Brücke über die Alb ziert.25

Als vermutlich neuzeitliches Pasticcio ist die freistehende Baldachinarchitektur aus gelbem Sandstein zu werten, die heute zur Ostseite der Klausur (südlich des Verwalterhauses) aufgestellt ist. Auf hohem Sockel tragen vier auf Blattkonsolen ruhende, romanisch anmutende Säulen mit Würfelkapitellen, von ornamentierten Rundbögen überfangen, ein massives Pyramidendach mit Spitzgiebeln. Eingestellt in die auf quadratischem Grundriss aufbauende Kleinarchitektur ist die einer deutlich jüngeren Phase zuzuordnende Büste eines Mannes, dessen Haupt eine Blattkrone ziert. Ferner finden sich zahlreiche Spolien (Werksteine) verteilt über das gesamte Gelände der ehemaligen Klosteranlage.

Bibliographie

Quellen: Urkunden Frauenalb I-V.

Handbücher und Lexika: Dehio, Baden-Württemberg Bd. 1, S. 235–238 (Karin Stober); DI 20 (Annelise Seeliger-Zeiss); KDM Bd. 9,3, S. 74–91 (Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler); kloester-bw, Adeliges Damen-Stift Frauenalb (Michaela Weitzenberg).

Literatur: Obser 1918 (a), (b); Geiges 1980; Geiges-Heindl 1999; John 2001; Plate 2001; Renner 2003; Mertens 2018; Bieri 2021.

Anmerkungen

  • 1 UB St. Blasien, Nr. 231 S. 313 f.
  • 2 Urkunden Frauenalb I, S. 308.
  • 3 Nachträge zur Chronik von Lichtenthal, in: Mone I, S. 530.
  • 4 WUB VIII, Nr. 2702 S. 45 f.
  • 5 WUB VIII, Nr. 2766 S. 91 f.
  • 6 Urkunden Frauenalb V, S. 61.
  • 7 Urkunden Frauenalb I, S. 30 7-311.
  • 8 WUB XI, Nr. N 5563 S. 460 f.
  • 9 Urkunden Frauenalb I, S. 29 0-292.
  • 10 Urkunden Frauenalb I, S. 29 2-294.
  • 11 Urkunden Frauenalb I, S. 296 f.
  • 12 GLA 40 Nr. 10 0-102.
  • 13 GLA 40 Nr. 22.
  • 14 Obser 1918 (a), S. 430.
  • 15 Ebd.
  • 16 Obser 1 918 (a), S. 432.
  • 17 Obser 1918 (a), S. 429 f.
  • 18 GLA 65 Nr. 11534.
  • 19 GLA 88 Nr. 955.
  • 20 WUB IV, Nr. 1226 S. 294 f.; Urkunden Frauenalb III, S. 333; Urkunden Frauenalb V, S. 65.
  • 21 Historia Zaringo-Badensis III, S. 54 4-553.
  • 22 Fortsetzung des Königshofen. Von 1091 bis 1544, in: Mone I, S. 299, mit Hinweis auf ein loses Blatt im »Frauenalber Copialbuch zu Karlsruhe«.
  • 23 GLA 88 Nr. 529.
  • 24 Die Grabplatten sind inzwischen im Innern der dortigen katholischen St. Markus Kirche aufgestellt.
  • 25 Zwischenzeitlich war der Schutzpatron der Gewässer in Schielberg aufgestellt
Objekttyp: Konvent
Personenbezüge:
  • Kurt Andermann [Autor]
  • Michaela Weitzenberg [Autor]
  • Gaby Lindenmann-Merz [Autor]
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