Konstanz, Schwesternsammlung »an der Predigerbrücke«
| Kurzbeschreibung: | 1265 einzige Erwähnung – vielleicht Bezug zum Dominikanerkloster Kirchliche Zugehörigkeit: Bistum Konstanz, kein Landkapitel |
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| Beschreibung: | Name: sorores in ponte Predicatorum Constantie dicte de Sumbri (1265)1 GeschichteDie Schwestern an der Predigerbrücke, genannt von Sommeri, zinsten 1265 der Abtei St. Gallen ein halbes Pfund Wachs für Güter, die sie für 30 Silbermark einem Kleriker Werner von Wildberg abgekauft hatten.2 Die Notiz darüber ist der einzige Beleg für diese Gemeinschaft, deren Wohnstatt bei der Brücke lag, über die man zum →Dominikanerkloster auf die Konstanzer Insel gelangt, also am östlichen Ende der heutigen Inselgasse. Dies könnte für eine Verbindung zum Dominikanerkloster sprechen. Der Namenszusatz mag bedeuten, dass diese Gemeinschaft aus Sommeri im Thurgau nach Konstanz gezogen war. Ein Zusammenhang mit dem 1271/85 belegten Konstanzer Bürger und Spitalpfleger Ulrich von Sommeri und seiner Frau Adelheid ist nicht erkennbar.3 BibliographieHandbücher und Lexika: HelvSac IX,2, S. 436 (Andreas Wilts); kloester-bw, Schwesternsammlung an der Predigerbrücke Konstanz (Elmar L. Kuhn). Literatur: Wilts 1994, S. 361. Anmerkungen |
| Objekttyp: | Konvent |
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Literatur + Links
| Weiterführende Links: |
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