Freiburg, Dominikanerinnen »Adelhausen«
| Kurzbeschreibung: | 1234 Verleihung der Augustinusregel und der Gewohnheiten der Schwestern von St. Markus in Straßburg – 1250 erste Nennung von Priorin und Konvent – 1410 Brand und Zerstörung von Kloster und Bibliothek – 1678 Verlegung wegen des Festungsbaus – 1694 Zusammenschluss mit weiteren Gemeinschaften und Einzug ins Adelhausener Neukloster Patrozinium: MariaOrdensgliederung: Provinz Teutonia, Nation AlsatiaKirchliche Zugehörigkeit: Bistum Konstanz, Landkapitel Freiburg |
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| Beschreibung: | Name: priorissa et conventus sororum sancte Marie in Adelnhusen apud Vriburg (1250);1 priorissa et conventui monasterii in Adelenhusen ordinis fratrum Predicatorum (1252)2 GeschichteHistorische EntwicklungDie Anfänge des Klosters Adelhausen liegen teilweise im Dunkeln, da die Urkunden zum Gründungsvorgang nur in späteren Abschriften aus dem 15./16. Jahrhundert vorliegen. Zu diesem Zeitpunkt stand das Kloster bereits unter dem Einfluss der von Johannes Meyer († 1485) initiierten Klosterreform. Der aus Zürich gebürtige Meyer war 1442 in den observanten Basler Predigerkonvent gewechselt und setzte sich von dort aus für die Reform des weiblichen Ordenszweiges ein. Er verbrachte die letzten Jahre seines Lebens als Beichtvater in Adelhausen und nutzte diese Zeit, um die Geschichte des Klosters im Sinne der dominikanischen Observanz zu rekonstruieren. Sein Narrativ bestimmt bis heute die Wahrnehmung des ältesten und bedeutendsten der drei Dominikanerinnenklöster Freiburgs, bedarf jedoch der Korrektur. Meyers Absicht war es, die Geschichte der Dominikanerinnen möglichst eng mit der Geschichte des männlichen Zweiges des Predigerordens und des Ordensgründers Dominikus zu verknüpfen.3 Als wichtige Beweisstücke dienten ihm dazu die frühen Urkunden zur Gründung und Inkorporation von Adelhausen, die er in einer von ihm angelegten Handschrift in Buchschrift abschreiben ließ und jeweils kurz kommentierte.4 So schreibt er zur »Gründungsurkunde« des Konstanzer Bischofs Heinrich von Tanne (1233–1248) aus dem Jahr 1234: Dieser abgeschriebene brief seit, wie sich dz frowen closter Predier ordens ze Adelhusen mit armen geistlichen swestern erhaben hatt bii der statt Friburg im Brisgow MCCXXXiiii. In der beigelegten Abschrift liest man dazu Folgendes: Auf Bitten der Gräfin Adelheid in Freiburg und des Mönchs Werner von Tennenbach nimmt Bischof Heinrich gewisse arme, religiös lebende Frauen, die mit unserer Erlaubnis die Regel des Hl. Augustins des Predigerordens nach den Gewohnheiten von St. Markus in Straßburg angenommen haben, unter seinen Schutz. Außerdem entlässt er sie mit Zustimmung der Äbtissin von Waldkirch, in deren Besitz sich das Patronat der Kirche befindet, aus dem Pfarrverband der Kirche Adelhausen.5 Nun suggeriert die in anderen Originalurkunden der Zeit nicht anzutreffende Formulierung »Regel des Hl. Augustins des Predigerordens nach den Gewohnheiten von St. Markus«, dass das Kloster Adelhausen zu diesem Zeitpunkt bereits dem Predigerorden angehört hatte, was rechtlich nicht zutrifft und als willkürliche Korrektur von Seiten Meyers anzusehen ist.6 Das gleiche gilt auch für die Abschriften zweier Urkunden Papst Innozenz’ IV. (1243–1254) aus dem Jahr 1245, die er als Beweis für die Inkorporation des Klosters beigelegt hat. Die erste findet sich nicht in den päpstlichen Registern.7 Mit der zweiten teilt Innozenz dem Provinzial der deutschen Dominikaner angeblich mit, dass er Adelhausen der Regel des Predigerordens unterstellt hatte. In einer weiteren Abschrift einer Urkunde aus dem 16. Jahrhundert soll Innozenz IV. im Mai des Jahres 1249 Adelhausen dem Dominikanerorden inkorporiert und den Provinzialoberen die Vermögensverwaltung des Klosters übertragen haben,8 was ebenfalls als Fälschung anzusehen ist.9 Meyer geht in seiner Chronik nicht näher ein auf die weitere Entwicklung der Inkorporationsfrage, obgleich ihm die Vermittlung des päpstlichen Kardinallegaten Hugo von St. Cher im Jahr 1252, sowie die endgültige Bestätigung der Inkorporation unter Clemens IV. (1265–1268) im Jahr 1267 durchaus bekannt war.10 Er geht vielmehr sogleich über zum verheerenden Brand des Klosters Adelhausen im Jahr 1410, den er als gerechte Strafe für die Unbotmäßigkeit der Schwestern ansieht und damit die Notwendigkeit der späteren Durchführung der observanten Reform rechtfertigt.11 Ein anderes Bild ergeben die 1250 einsetzenden Urkunden von Adelhausen. Ab diesem Datum erfolgte mit der Übergabe des Hofes Tiengen die erste Schenkung von Seiten des Freiburger Schultheißen Otto. Sie wurde von der Priorin und dem Konvent besiegelt.12 Im Juni des Jahres 1251 weilte Kardinallegat Hugo von St. Cher in Freiburg und erteilte seinen Ordensbrüdern im Predigerkonvent einen Ablass zum Bau ihres Klosters.13 Im September des folgenden Jahres erlaubte er der Priorin und dem Konvent wegen ihrer Armut, bei einer Vakanz die Einkünfte der Kapelle in Denzlingen zu behalten, über die sie das Patronat hatten. Erst jetzt wird Adelhausen als Kloster des Predigerordens in der Diözese Konstanz bezeichnet (ordinis fratrum Predicatorum Constantiensis diocesis).14 Aber erst mit der Bestätigung durch Clemens IV. (1265–1268) im Jahr 1267 war die Inkorporation in den Orden definitiv und die Grundlage geschaffen für eine gedeihliche wirtschaftliche Entwicklung.15 Die seelsorgerliche Betreuung der Schwestern lag seit Beginn bei einem Kaplan, später kam noch ein zweiter hinzu. Die Geistlichen gehörten, wie bei allen Dominikanerinnenklöstern der Frühzeit üblich, in der Regel nicht dem Predigerorden an. Dies schließt aber nicht aus, dass bei besonderen Gelegenheiten Ordensmitglieder in der Kirche des Klosters predigten oder die Schwestern mit den Texten prominenter Brüder bekannt gemacht wurden. Spätestens seit dem Ende des 14. Jahrhunderts führte diese Regelung aber doch zu einer gewissen Entfremdung zwischen dem Freiburger Predigerkonvent und den zahlenmäßig sehr viel größeren drei Schwesternkonventen der Stadt. Das zeigte sich beim oben erwähnten großen Brand, den das Kloster Adelhausen im Jahr 1410 erlitten hatte. Dabei wurde nicht nur das Kloster vollkommen zerstört, sondern auch alle Bücher, liturgischen Geräte und Zimelien. Bürgermeister und Rat richteten einen bewegenden Hilferuf an die Bevölkerung und alle geistlichen Institute in Stadt und Land. Aus dem Dankesbrief der Priorin geht hervor, wie dem Kloster von weither geholfen wurde, etwa von Konstanz, und den Schwesternkonventen in Diessenhofen und in Zürich sowie von den Predigern von Straßburg. Sie bemerkte aber auch bitter, dass von den Freiburger Predigerbrüdern nichts gekommen sei, nicht einmal die Abhaltung einer Messe nach dem Unglück.16 Zu keinem Zeitpunkt wurden gegen Adelhausen Vorwürfe wegen sittlicher Verfehlungen erhoben. Seit den Konzilien von Konstanz und Basel lag der Ruf nach einer allgemeinen Klosterreform jedoch nahe. Mit der Rückkehr der Habsburger als Landesherrn für Freiburg und den Breisgau erhielt die Stimme der Reformbefürworter ohnehin mehr Gewicht, obwohl sich der junge Herzog Sigismund (1439–1490) anfänglich kaum dafür interessierte, sondern alle Entscheidungen seinem Stellvertreter Landvogt Thüring von Hallwyl überließ, der den Observanten in Basel nahestand.17 Von Bedeutung für die Reform war neben dem Rat der Stadt Freiburg auch die Haltung der 1460 gegründeten Universität.18 Im Dominikanerorden selbst war bei der observanten Partei, zu der Meyer gehörte, der Wille, den Reformprozess weiterzuführen, ungebrochen. Solange indessen diese Richtung noch nicht über die Mehrheit innerhalb der deutschen Provinz verfügte, hing alles vom Willen der Ordensleitung ab. 1462–65 löste der aus dem Piemont stammende Konrad von Asti († 1470) den wenig reformfreudigen französischen Generalmeister Martial Auribelli ab. Jetzt kam für Johannes Meyer der Moment, in Adelhausen einen Reformversuch zu wagen. Er lebte zu dieser Zeit als Beichtvater im Kloster Schönensteinbach im Elsass und fasste den Plan, Adelhausen mit Schwestern aus diesem Kloster der Reform zuzuführen. Das Kloster wehrte sich mit Händen und Füßen,19 aber die Stadtregierung stimmte 1465 dem Vorhaben grundsätzlich zu, ebenso Vertreter der Universität und Herzog Sigismund im Namen der Landesherrschaft. Die ganze Durchführung der Reform lag aber jetzt beim Rat und nicht mehr bei Johannes Meyer.20 Die Stadt beschloss, dass anstelle der Schwestern aus Schönensteinbach, Schwestern aus dem Kloster St. Katharina in Colmar nach Freiburg überführt und gleichzeitig die strengen Klausurvorschriften etwas gelockert werden sollten. Die Unterstützung des Rates führte, wie in anderen Städten auch, zu einer Verstärkung der Pflegschaft über seine städtischen Klöster. Deshalb unterstützte er auch die Ausdehnung der Reform auf die Dominikanerinnenklöster →St. Maria Magdalena und →St. Agnes.21 Ein Teil der Adelhauser Schwestern fügte sich, ein anderer Teil wechselte in das nicht observante Kloster →St. Katharina von Siena (am Graben). Die Reform der Freiburger Frauenklöster brachte jedoch kein Glück. Die Wirtschaft befand sich im Niedergang, hinzu kam in den 80er Jahren des 15. Jahrhunderts der Ausbruch einer Pestepidemie und das Unglück einer verheerenden Überschwemmung, die in Adelhausen großen Schaden verursachte. Johannes Meyer schrieb über das große Sterben der Schwestern einen bewegenden Bericht.22 Dennoch verbucht er die Reform auch in dieser späten Niederschrift als großen Erfolg, genau gleich wie in der zweiten Fassung der Geschichte der Reformatio Prediger Ordens, die er unmittelbar nach der Reform der Freiburger Klöster für das Kloster St. Katharina in Nürnberg verfasst hatte. In beiden Handschriften verwendet er jetzt auch das bislang unbekannte Patrozinium von Adelhausen: monasterium beate virginis de annunciatione de Adelhusen.23 Zur Zeit der Reformation blieb das Kloster, abgesehen vom Intermezzo des Aufstandes der Schwarzwälder Bauern, in der beim alten Glauben gebliebenen Stadt weitgehend unbehelligt. Es gab hingegen Zuwachs durch Schwestern, die aus aufgehobenen Klöstern wie das Kloster Liebenau bei Worms fliehen mussten. Im Dreißigjährigen Krieg mussten sie die Schwestern aus St. Agnes, deren Kloster 1644 vollständig zerstört worden war, aufnehmen. Wenig später erlitt Adelhausen das gleiche Schicksal durch französische Truppen. 1678 mussten alle Klöster in den Vorstädten Freiburgs wegen der neuen Festigungsanlagen von Vauban eine neue Unterkunft suchen, die 1687 zum Neukloster vereint wurden. 1694 schloss sich auch St. Katharina an.24 Besitz und WirtschaftDas Kloster befand sich außerhalb der Stadt Freiburg im Dorf Adelhausen nahe bei der Pfarrkirche St. Einbet, bzw. St. Cyriak und Perpetua (heute am Annaplatz). Eine Hauptsorge der Schwestern scheint die Wasserversorgung gewesen zu sein, denn Graf Egen I. von Freiburg (1271–1316) verzichtete im Jahr 1271 zugunsten des Klosters auf den Bach, den sein Vater als Inhaber der Vogtei über das Kloster widerrechtlich an sich genommen hatte. Gleichzeitig überließ der Patrizier Konrad Snewlin ihnen sein Recht an einem Brunnen und der Hälfte des zu ihrer Klostermühle führenden Wassers.25 1282 einigen sich die Schwestern mit den →Johannitern und dem Kloster →Tennenbach über die Benutzung des Mühlbaches.26 Mit der Zunahme der Eintritte aus Familien der Ministerialität, des Freiburger Stadtadels und der umliegenden Städte wuchs das Bedürfnis nach der Errichtung von Jahrzeitstiftungen in Adelhausen. Damit nahm auch der Besitz des Klosters zu.27 Um 1318 wurde ein als Fragment erhaltenes Jahrzeit- und Zinsbuch des Klosters angelegt, aus dem die Mehrung des Klostervermögens ersichtlich wird.28 Für die Verwaltung der Klosterwirtschaft setzte das Kloster mittlerweile eine Anzahl von beruflich spezialisierten Konversen ein. Die Schaffner erhielten im Laufe des 14. Jahrhunderts den Titel Hofmeister. Sie vertraten das Kloster auch vor Gericht. Noch unter Anna von Munzingen als Priorin wurde 1327 ein prachtvoll ausgestattetes Urbar erstellt, das bis 1342 weitergeführt wurde. Schreiber war ein Bruder namens Johannes von Konstanz. Das Urbar zeigt, wie umfangreich und geographisch weit gestreut der Besitz des Klosters mittlerweile angewachsen war.29 Nach Johannes Meyer war der Brand von 1410 die Ursache für den Niedergang des Klosters.30 Dies trifft jedoch nicht zu. Das Kloster Adelhausen war auch nach dem Brand wieder weitgehend in seinem Bestand gesichert. Bereits 1423 wurden von der Schaffnerin und einem Schreiber ein zweites, etwas kleineres Urbar erstellt.31 Es zeigt immer noch einen beachtlichen Besitzstand an Gütern und Einkünften. Verändert hatte sich hingegen der nun sehr viel kleinere Einzugsbereich des Klosterbesitzes. Offenbar hatte man aus Not oder wirtschaftlichen Gründen entferntere Höfe abgestoßen zugunsten von Gütern, die binnen eines Tages erreichbar waren.32 Religiöses und kulturelles WirkenWie beide Ziele, die sorgsame Verwaltung und Mehrung der materiellen Güter und die Pflege des Spirituellen, die Verrichtung des liturgischen Gebets und die innere Bereitschaft der Schwestern zur Erfüllung dieser Dienste, zusammengehörten, erkennt man am Beispiel der Anna von Munzingen. Die Familie von Munzingen gehörte zum Freiburger Stadtadel, sie war in allen Freiburger Klöstern vertreten. Als Priorin von Adelhausen ist Anna von Munzingen 1316-17 und erneut ab 1319 bezeugt. 1318 verfasste sie möglicherweise auf Latein eine Chronik des Klosters, die jedoch nur noch in einer deutschen Abschrift von Johannes Hull, Schaffner des Straßburger Dominikanerinnenkloster St. Elisabeth, erhalten ist (Abb. 2).33 Sie umfasst die Viten verstorbener Mitglieder des Konvents aus der zweiten Hälfte des 13. und des beginnenden 14. Jahrhunderts, einschließlich seiner Amtsträgerinnen. Sie alle präsentiert sie variantenreich im Lichte göttlicher Verklärung.34 Thematisiert wird dabei auch die Bedeutung der Fürsprache der Schwestern für ihre nahen Verwandten, die kraft des heiligmässigen Lebens ihrer Angehörigen im Kloster auf deren Fürsprache bei Gott zählen durften.35 So schicksalshaft das 17. Jahrhundert für Adelhausen war, so bemerkenswert sind ab 1600 die Neuansätze in der Frömmigkeitskultur der Freiburger Dominikanerinnenklöster. Mit Unterstützung der neueingetretenen Schwestern aus Liebenau und den evangelischen Gebieten lässt sich ab 1600 eine neue Hinwendung zum katholischen Glauben der nachtridentinischen Zeit feststellen. Dazu gehören der Kult der «Maria vom Rosenkranz», die Fastentücher der Passionszeit, die Drucke mit dem Gewissenspiegel des Jesuiten Petrus Canisius († 1597) und die vielen privaten Gebet- und Andachtsbücher.36 Bibliothek und ArchivDie Bibliothek von Adelhausen ist als Folge des Brandes von 1410 und des Zusammenschlusses der Freiburger Frauenklöster im 17. Jahrhundert nicht integral erhalten. Die Schwierigkeiten der Zuordnung zu Adelshausen können nur dort geklärt werden, wo sich ein Besitzvermerk nachweisen lässt. Aber auch diese Handschriften können in späterer Zeit in andere Klöster gewandert sein. Bau- und KunstgeschichteDas im 13. Jahrhundert südlich der Dreisam bei dem gleichnamigen Dorf Adelhausen gegründete Kloster ist auf dem Großen Sickingerplan als ummauerter Bereich dargestellt (Abb. 1). Zentraler Bau ist die schlichte, ost-west-orientierte Kirche mit einem Dachreiter. Im Süden schließen sich daran drei um einen Innenhof gruppierte Konventsflügel an. Das Westportal der Kirche öffnet sich zu einem nördlich vorgelagerten, von zweigeschossigen Gebäuden umrahmten Wirtschaftshof mit einem zentralen Brunnen. Das Kloster wurde nach der Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg 1677 im Zuge des Festungsausbaus von Freiburg durch Vauban aufgegeben, abgebrochen und als Adelhauser-Neukloster in die Freiburger Schneckenvorstadt verlegt.37 Das ehemalige Klosterareal an der Goethestraße 28-36 und 33-41 ist heute überbaut. In den großen Gartenflächen sind archäologische Reste zu erwarten. Reste der ehemaligen Ausstattung sind heute über verschiedene Sammlungen verteilt. Exemplarisch sei hier auf den Adelhauser Tragealtar aus dem 8./9. Jahrhundert,38 die Christus-Johannes-Gruppe aus dem zweiten Viertel des 14. Jahrhunderts oder der Altar des Dominikanerinnenklosters39 verwiesen. BibliographieQuellen: König 1880; Meyer 1908; Urbare Kloster Adelhausen 1988. Handbücher und Lexika: kloester-bw, Dominikanerinnenkloster Adelhausen Freiburg (Martina Wehrli-Johns). Literatur: Bock 1997; Denne 1997; Bock/Böhler 1998; Henze 2006 (a); Zinke 2010; Doerr 2012; Backes/Henze/Nemes 2018; Henze 2018; Seebald 2020. Anmerkungen
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| Objekttyp: | Konvent |
| Personenbezüge: |
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Literatur + Links
| Weiterführende Links: |
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