Breisach, Kapuziner
| Kurzbeschreibung: | 1624 Grundsteinlegung – 1626 Fertigstellung des Baus – 1627 Weihe – 1785 Aufhebung – 1793 Zerstörung des Klosters, Ende der Gemeinschaft Patrozinium: MariaOrdensgliederung: Schweizerische Provinz, Kustodie Freiburg; 1668 Schweizerische Provinz, Kustodie Elsass; 1700 Vorderösterreichische Provinz; 1703 Schweizerische Provinz; 1715 Vorderösterreichische Provinz, Kustodie FreiburgKirchliche Zugehörigkeit: Bistum Konstanz, Landkapitel Breisach |
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| Beschreibung: | Name: p. p. Capucini zu Altbreysach (1719)1 GeschichteHistorische EntwicklungDie Errichtung des Kapuzinerklosters Breisach hat eine Vorgeschichte von gut zwei Jahrzehnten, die ein Schlaglicht auf die Ursachen und Umstände der auffallend raschen Ausbreitung der Kapuziner im deutschsprachigen Raum im frühen 17. Jahrhundert wirft. Wesentlich motiviert wurde die Gründung durch die zunehmende Präsenz von Kapuzinern in der Region, die ab 1599 in Freiburg vertreten waren und von dort wiederholt nach Breisach kamen. Sie halfen in der Seelsorge aus, und zwar vor allem als Prediger und Beichtväter. Die Kapuziner erschienen in Breisach in einer Situation, in der sich das dortige →Franziskanerkloster, das in den Jahrzehnten nach der Reformation immer wieder von der Schließung bedroht gewesen war, nur sehr langsam wieder von dieser Krise erholte und es um das Kloster der →Augustinereremiten kaum besser bestellt war. Offenbar bestand in der Stadt aber Bedarf nach religiösen Dienstleistungen eines als strenger und damit glaubwürdiger als die anderen beiden in der Stadt vertretenen Mendikanten geltenden Bettelordens. Jedenfalls bat der Breisacher Rat bereits im September 1606 das in Baden (Aargau) tagende Provinzkapitel, in der Stadt ein Kloster zu übernehmen. Die schweizerische Ordensprovinz nahm diese Bitte zwar grundsätzlich an, sah sich jedoch bis auf weiteres nicht in der Lage, das Projekt bereits umzusetzen. Schließlich war es ein landesherrliches Eingreifen, das den Durchbruch zur Gründung des Kapuzinerklosters brachte. Denn Erzherzog Leopold V. (1619–1632), ein Bruder Kaiser Ferdinands II. (1619–1637), Fürstbischof von Passau und Straßburg sowie Regent von Tirol und Vorderösterreich, hatte während einer schweren Krankheit Gott, Maria und Franziskus von Assisi gelobt, in Breisach auf seine Kosten ein Kapuzinerkloster bauen zu lassen und setzte dieses Versprechen auch um. Es entstand im Südosten der Stadt unweit des Münsters und des Franziskanerklosters in der heutigen Kapuzinergasse. Es ist bezeichnend, dass ein Vertreter der Katholischen Reform in der Region in dieser Zeit mittels eines Gelübdes unter anderem an den Hl. Franziskus nicht etwa die Franziskaner, sondern die profilierteren und regelstrengeren Kapuziner förderte. Angesichts dieser prominenten Unterstützung gab die Schweizer Kapuzinerprovinz ihre Bedenken auf. Nach der Grundsteinlegung im Jahr 1624 konnte das Kloster 1626 fertiggestellt und im folgenden Jahr in Anwesenheit Leopolds geweiht werden. Ähnlich wie im Falle des →Freiburger Kapuzinerklosters war somit auch in Breisach aus einem kommunalen ein landesherrliches Projekt geworden. Das Kloster geriet schon wenige Jahre nach seiner Gründung in den Sog der habsburgisch-bourbonischen Auseinandersetzungen, die seine weitere Geschichte wesentlich bestimmen sollten. 1632 erreichte der Dreißigjährige Krieg den Oberrhein; in Breisach brach eine pestartige Infektionskrankheit aus, an der auch fünf Kapuziner starben. Vor weitere Herausforderungen wurde das Kloster gestellt, als die Stadt im Dezember 1638 nach mehrmonatiger Belagerung von Truppen unter dem Befehl des Herzogs Bernhard von Weimar eingenommen wurde. Nach dessen Tod wurde die Stadt im folgenden Jahr an die französische Krone übergeben und fiel 1648 mit dem Westfälischen Frieden auch staatsrechtlich an Frankreich. Für das Kapuzinerkloster war dieser Herrschaftswechsel nicht unbedingt von Nachteil, da der Orden die Gunst der französischen Krone genoss. Allerdings erwies sich die Zuordnung des Klosters zur Schweizer Kapuzinerprovinz, welche Frankreich nicht akzeptieren wollte, als Streitpunkt. Die sich konsolidierenden fürstlich regierten Gemeinwesen, und das Frankreich Ludwigs XIV. (1643–1715) insbesondere, waren bestrebt, fremde Zugehörigkeiten in ihren Territorien zurückzudrängen und deren Grenzen zu vereindeutigen. Daher ordnete Ludwig XIV. 1663 an, das Kloster Breisach der Kapuzinerprovinz Champagne anzuschließen und Insassen, die nicht seine Vasallen waren, auszuweisen. Diese Maßnahme war insbesondere gegen Kapuziner aus Vorderösterreich gerichtet. Wie für derartige Versuche territorialer Vereindeutigung auf Kosten kirchlicher Strukturen im 17. Jahrhundert nicht untypisch, wurden sie nur ansatzweise umgesetzt. Die Schweizer Ordensprovinz wich einem direkten Konflikt mit der französischen Krone aus und vermochte die sofortige Ausführung der Anordnung mit Hinweis auf die ohnehin bevorstehende Provinzteilung abzuwenden. Als diese 1668 erfolgte, blieb das Kloster bei der Schweizer Provinz und wurde innerhalb dieser der Kustodie Elsass zugeordnet, kam also anders als die übrigen rechtsrheinischen Klöster in Südwestdeutschland nicht zur neugegründeten vorderösterreichischen Provinz. In den folgenden Jahrzehnten stammten die Guardiane des Klosters dementsprechend überwiegend aus dem Elsass und nur in wenigen Fällen aus der Schweiz. Insgesamt lavierte der Orden also zwischen einer Verteidigung seiner Autonomie gegenüber weltlichen Ansprüchen und der Berücksichtigung fürstlicher Wünsche. Es ging darum, weder die Gunst der französischen Krone noch die des Hauses Habsburg zu verlieren. Die Handlungsspielräume der Kapuziner gegenüber den Interessen weltlicher Mächte nahmen im 18. Jahrhundert ab, wie sich auch am Breisacher Beispiel zeigen lässt, denn um 1700 kam es wiederholt zu politisch motivierten Änderungen der Zuordnung des Klosters. In Umsetzung des Friedens von Rijswijk von 1697 fiel die Stadt Breisach im April 1700 wieder unter österreichische Herrschaft; schon einen Monat später ging das Kloster nun doch an die vorderösterreichische Provinz, um bereits im September 1703 wieder der Schweizer Provinz zugeordnet zu werden, nachdem französische Truppen die Stadt im Spanischen Erbfolgekrieg erneut erobert hatten. Mit dem Rastatter Frieden kam Breisach 1714 dann wieder für lange Zeit unter österreichische Herrschaft. Auch in diesem Fall folgte die Ordensprovinzzuordnung wieder den politischen Grenzziehungen, als das Kloster im Januar 1715 der vorderösterreichischen Provinz angeschlossen wurde. Einige Jahrzehnte später hatte auch die Aufhebung des Klosters politische Hintergründe: Das Kapuzinerkloster Breisach fiel 1785 als eines der ersten den josephinischen Reformmaßnahmen zum Opfer. Wohl auch wegen seiner zu geringen Besetzung mit geistlichem Personal (ein Kloster sollte mindestens zwölf Patres beherbergen, in Breisach waren dies im genannten Jahr jedoch nur noch acht, ergänzt durch drei Brüder), die auf einen schleichenden Niedergang in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts schließen lässt, wurde staatlicherseits die Schließung angeordnet und, anders als im Falle einiger anderer Klöster, auch tatsächlich umgesetzt. Allerdings durften die Kapuziner im Klostergebäude als geistliche Gemeinschaft wohnen bleiben. Das endgültige Ende des Klosters brachte der Erste Revolutionskrieg. Als die Stadt vom 15. bis zum 19. September 1793 durch französische Artillerie weitgehend zerstört wurde, traf es auch das Kloster, das fortan nicht mehr bewohnbar war; die Ruinen wurden 1825 abgetragen. Besitz und WirtschaftAls Mendikantenkloster verfügte das Breisacher Kapuzinerkloster, der Ordensregel entsprechend, über keinen Besitz. Wie auch andere Kapuzinerklöster war es auf Zuwendungen und milde Gaben der Gläubigen und die Unterstützung von Obrigkeiten angewiesen. Die nach festem Terminplan organisierten und von seelsorgerischen Dienstleistungen begleiteten Bettelgänge in die Umgebung dienten den Breisacher Kapuzinern zur Sicherung ihres Lebensunterhalts. Auffallend ist, dass die herrschaftlichen Wechselfälle in der Geschichte des Klosters offenbar keinen wesentlichen Einfluss auf diesen Terminierbezirk hatten; auch nach dem Fall Breisachs an die französische Krone bettelten die Kapuziner in rechtsrheinischen Dörfern, die unter vorderösterreichischer Landesherrschaft blieben. 1668 umfassten die regelmäßig von Breisacher Kapuzinern aufgesuchten Dörfer Achkarren, Biengen, Bötzingen inklusive der Filiale Oberschaffhausen, Burkheim, Feldkirch inklusive der Filiale Hausen an der Möhlin, Oberrimsingen (eine Filiale der Pfarrei Gündlingen), Kiechlinsbergen, Munzingen, Niederrimsingen, Oberrotweil, Sasbach und Wasenweiler. Religiöses und kulturelles WirkenWie auch andere Kapuzinerklöster orientierte sich der Breisacher Konvent einerseits an der posttridentinischen Katholischen Reform, die sich beispielsweise in einer verstärkten Marienfrömmigkeit ausdrückte, um andererseits auch dezidiert Elemente lokaler bzw. kommunaler Religiosität aufzunehmen. Dies zeigt sich vor allem bei der künstlerischen Ausstattung der Klosterkirche, in der sich, entsprechend dem Patrozinium der Klosterkirche, als Hauptaltargemälde die Darstellung der Reinigung Mariens von Guido Reni fand, während auf einem Nebenaltar die Stadtheiligen Gervasius und Protasius dargestellt wurden; ihnen dürfte eine Kapelle in der Kirche gewidmet gewesen sein. Ab 1746, mit der Heiligsprechung des 1622 verstorbenen Kapuzinermärtyrers Fidelis von Sigmaringen, beförderten die Breisacher Kapuziner auch den Kult dieses Ordensmitglieds, indem sie an der Nordseite im für die Laien zugänglichen Bereich der Klosterkirche eine ihm gewidmete Kapelle einrichteten. Die Kapuziner waren sowohl in der Stadt als auch im rechtsrheinischen katholischen Umland über die Terminierbezirke seelsorgerisch präsent, und zwar insbesondere in der Beichte und als Prediger, letzteres unter anderem auch im Münster der Stadt. Ein weiteres für die Kapuziner typisches Handlungsfeld war die Krankenpflege und religiöse Versorgung Sterbender. Auch in Breisach harrten die Kapuziner selbst dann in der Stadt aus, wenn diese von Seuchen betroffen war, so während der oben erwähnten Epidemie von 1632. Zum Profil des Ordens gehörte auch die Rolle von Kapuzinerpatres als geistliche Betreuer von Delinquenten bis hin zur Begleitung von zum Tode Verurteilten auf das Schafott. In diesem Zusammenhang ist ein bemerkenswerter Fall aus der Zeit, als die Kapuziner noch über keine eigene Niederlassung in Breisach verfügten, aber von Freiburg her bereits häufiger in die Stadt kamen, zu erwähnen. P. Athanasius von Flandern, der 1598 in den Orden eingetreten war, hielt 1603 in einem Hexenprozess Fürsprache für zwei zur Verbrennung verurteilte Frauen. Aus diesem Fall, der über die übliche Rolle von Kapuzinern als geistlicher Beistand deutlich hinausgeht, zu schließen, dass diese der Hexenverfolgung ablehnend gegenüberstanden, wäre allerdings überzogen. Insgesamt kann das Verhältnis der Kapuziner zu Hexenprozessen als ambivalent bezeichnet werden; sie griffen den Glauben an Hexen und Dämonen in der Regel nicht grundsätzlich an. Dies zeigt sich auch an einem anderen Breisacher Fall, berichten doch die Provinzannalen des Elekt von Laufenburg, dass im Jahr 1630 eine wegen Hexerei zum Tode verurteilte Frau vor ihrer Verurteilung den sie auf die Hinrichtungsstätte begleitenden Kapuzinerpater verflucht habe. Dieser habe sich daraufhin veranlasst gesehen, sich der Mutter Gottes zu empfehlen und die Tür sowie die Fensterrahmen seiner Zelle mit geweihtem Wachs einzureiben, um Dämonen fernzuhalten, die tatsächlich in der folgenden Nacht vergeblich versucht hätten, bei ihm einzudringen.2 Derartige von den Kapuzinern verabreichte Sakramentalien – geweihte Gegenstände und Substanzen oder Weihehandlungen, die Hilfe gegen Krankheiten von Mensch und Vieh sowie Verfluchungen und Bezauberungen versprachen oder eine komplikationsfreie Geburt gewährleisten sollten – wurden auch in Breisach von den Laien nachgefragt. Neben Wachs weihten die Kapuziner auch ein Pulver im Namen des Hl. Franziskus, dem fiebersenkende Wirkung zugesprochen wurde, und sie nahmen Viehsegnungen vor. Dass die Laien derartige sakramentale Handlungen und Substanzen von den Kapuzinern erbaten, ist als Ausdruck von deren Glaubwürdigkeit zu werten. Als besonders strenger Bettelorden galten sie als der transzendenten Sphäre besonders nahe stehend, weshalb den von ihnen vorgenommenen Segnungen besondere Wirkmächtigkeit zugesprochen wurde. Darüber hinaus hatte die Propagierung und Abgabe von Sakramentalien auch eine missionarische Absicht, war es doch das Ziel der Kapuziner, durch die Gabe von Sakramentalien Protestanten von der Wahrheit der katholischen Lehren zu überzeugen. Bibliothek und ArchivKlosterarchiv und Bibliothek sind nicht erhalten. Bau- und KunstgeschichteDas Kapuzinerkloster lag am Ostrand des Münsterberges, unmittelbar an der Stadtmauer, an der Kapuzinergasse 83 auf dem Gelände des heutigen Pfarrheims St. Laurentius. Der Grundstein wurde am 22. April 1624 in Anwesenheit Erzherzog Leopolds V. und des Abtes des Klosters Tennenbach gelegt. Dieser Stein wurde 1967 bei Bauarbeiten wiedergefunden.4 Der Bau wurde offenbar schon 1626 fertiggestellt. Nach Berichten der Augustinerchronik aus Freiburg wurde das Kloster am 27. Oktober 1627 in Gegenwart des Erzherzogs und des Bischofs von Basel geweiht.5 Der genaue Grundriss des Klosters ist nicht bekannt, es ist jedoch anzunehmen, dass es nach den im Donaueschinger Musterbuch gemachten Vorgaben für die Ordensprovinz errichtet wurde.6 Die Klosteranlage ist in mehreren historischen Ansichten des Breisacher Münsterberges dargestellt. Insbesondere die Federzeichnungen von Johann Jakob Arhard aus dem Jahr 1640 zeigen den schlichten Bau der Kirche mit einem Dachreiter nur wenige Jahre nach deren Errichtung. Die wohl um einen Innenhof gruppierten Konventsbauten schließen sich nach Süden an. Eine Abbildung des Breisacher Kapuzinerklosters befindet sich auf dem Hochaltargemälde von Guido Reni. Die Kapuzinerklosterkirche mit Dachreiter ist auch auf dem Merianstich von 1643 unter der Signatur »F« zu sehen.7 Den Hauptaltar der Kirche schmückte ein von Guido Reni aus Bologna 1626–28 geschaffenes Gemälde, das die »Reinigung Mariens« darstellt.8 Dieses bedeutende Kunstwerk wurde in den Kriegsjahren 1639–74 in die Kapuzinerkirche nach Neuenburg ausgelagert. Die beiden Nebenaltäre waren mit Gemälden von Thomas Steger (»St. Franziskus, Barbara und Cäcilia«) und Johann Kager aus Augsburg (die Breisacher Stadtpatrone »St. Gervasius und Protasius«) ausgestattet.9 Pläne von 1639, die Kapuzinerkirche in einen Getreidespeicher umzuwandeln, konnten abgewendet werden.10 Nach der Heiligsprechung des Fidelis von Sigmaringen 1746 wurde, wie in anderen Klöstern der Ordensprovinz, nördlich an die Klosterkirche eine Fideliskapelle angebaut. Eine Darstellung des Martyriums des Heiligen, nach einem Kupferstich Sebastiano Concas von 1729 gefertigt, zierte deren Altar. Dieses Gemälde des ersten Märtyrers des Kapuzinerordens wurde im Pfarrhaus in Merdingen wiedergefunden. Aus einer Abhandlung über die Wasserversorgung Breisachs im 18. Jahrhundert ist eine Darstellung einer Filterzisterne des Klosters bekannt. Sie befand sich im Klosterhof und sicherte die Wasserversorgung der Kapuziner.11 Das im Jahr 1785 im Zuge der Josephinischen Reformen aufgehobene Kapuzinerkloster wurde bei den Beschießungen der Stadt durch französische Revolutionstruppen im ersten Revolutionskrieg 1793 zerstört und war seither unbewohnbar.12 Seine Ruinen brach man 1825 ab, das Gelände bleib zunächst unbebaut. Reste des Klosters wurden beim Bau des Laurentiusheimes 1966/67 archäologisch erfasst. Es kamen Gewölbereste und weitere nicht näher dokumentierte Baureste zutage. Heute sind noch ein Teil der Gruft und der Grundmauern des Chores vorhanden, allerdings nicht öffentlich zugänglich. Der geborgene Grundstein und das Gemälde des heiligen Fidelis sind heute im Stadtmuseum Breisach ausgestellt. BibliographieQuellen: Elekt Betsch von Lauffenburg o. J.; Romuald von Stockach 1747, S. 82–86. Handbücher und Lexika: KDM Bd. 6,1, S. 74 (Franz Xaver Kraus); kloester-bw, Kapuzinerkloster Breisach (Uwe Fahrer). Literatur: Baur 1883; 1886; Haselier 1969. Anmerkungen
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| Objekttyp: | Konvent |
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Literatur + Links
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