Heidelberg, Deutscher Orden 

Kurzbeschreibung:

Gründung vor 1228 – Aufhebung 1809

Patrozinium: unbekannt
Ordensgliederung: direkt dem Deutschmeister zugeordnet
Kirchliche Zugehörigkeit: Bistum Worms, Archidiakonat des Propstes von Neuhausen, Landkapitel Heidelberg

Ortsbezüge:
Ordensregel:
  • Deutscher Orden 1228-1809
Beschreibung:

Name: domus Theu[toni]ce in civitate Heidelberg (1262);1 Dutschen huse czu Heydelberg (1407);2 Teutsche marianische ritter orden (1699);3 hohen ordens commende zu Haydelberg (1708)4

Geschichte

Historische Entwicklung

Bereits 1228 lässt sich der Orden in Heidelberg nachweisen,5 1262 erfolgte innerhalb der Stadtmauern eine Schenkung durch die Witwe Volperts genannt Libtach.6 1280 wird ein Deutsches Haus in der Vorstadt Richtung Bergheim erwähnt, wohl ein Wirtschaftshof.7

Organisatorisch zählte die Kommende Heidelberg zum Deutschmeistertum, dem die Häuser am unteren Neckar, am unteren Main und am Rhein zugeordnet waren.8 Enge administrative Beziehungen des Heidelberger Hauses bestanden zu den Kommenden →Weinheim und Frankfurt-Sachsenhausen. Die Ballei Franken und das Meistertum waren zwar administrativ verflochten, bildeten jedoch keine Verwaltungseinheit.9 Mit Beginn des 14. Jahrhunderts trat die Heidelberger Kommende in eine engere Verbindung zum Deutschmeister,10 der seit Konrad von Egloffstein (1396–1410) bevorzugt auf Schloss Horneck über Gundelsheim residierte.11 Eine Präsenz in der Kurpfälzischen Residenz war für den Ordensoberen von gewissem Interesse, denn der Kurfürst war Schirmvogt des Ordens.12 Der Pfalzgraf zählte den Deutschmeister, wie die Kapitelsbeschlüsse der Ballei Franken von 1499 belegen, zu den Prälaten, Räten oder Verwandten der Pfalz. Dieser suchte jährlich den Heidelberger Hof auf.13

Die Position in Städten war nicht immer konfliktfrei. Landesherr und Städte betrachteten den Orden häufig als Gegner. Dieser versuchte, die ihm durch königliche und päpstliche Privilegien zugesprochenen Immunitätsrechte, die unter anderem durch König Ruprecht (1400–1410) 1402 seinem Rat, dem Deutschmeister Konrad von Egloffstein, bestätigt wurden,14 durchzusetzen.15 Streitpunkte waren der Erwerb von städtischem Grundbesitz, der Anspruch auf Steuerfreiheit und das Asylrecht. Im Gegensatz zu Weinheim forderte man vom Orden allerdings nicht den Eintritt in das Heidelberger Bürgerrecht. Theoretisch unterstanden auch in Heidelberg dem Orden zugehörige Einwohner bzw. Grundbesitzer, die nicht das Bürgerrecht hatten, der Ordensvogtei und nicht der pfälzischen bzw. städtischen Gerichtsbarkeit.

Die Kommende in der pfälzischen Residenz hatte die Auflage, dass der Kurfürst hier Gäste einlogieren konnte. 16 Am 18. November 1544 teilte Pfalzgraf Ottheinrich (1556–1559) dem Deutschmeister seinen Wunsch mit, das Heidelberger Anwesen für sein Gesinde und seine Rüstung nutzen zu können. Er bat darum, es ihm für ein Jahr zu leihen. Am 29. November 1544 dankte er für die prinzipielle Zusage, zog jedoch seine Anfrage zurück, als er erfuhr, dass der Orden sich etliche Stuben, die Küche und weitere Räume vorbehalten wollte.17 Vor dem Umzug nach Mannheim 1720 war unter Kurfürst Karl Philipp (1716–1742) im Gebäudekomplex für kurze Zeit die pfälzische Landesregierung untergebracht.18

Das Heidelberger Haus unterstand in sämtlichen Rechtsangelegenheiten der Kurpfalz, vereinzelt wurde ihm indes Steuer- und Lastenfreiheit zugestanden. Übergeordnete Instanz war bis 1525 Schloss Horneck, in der Neuzeit die Deutschordensregierung in Mergentheim. Phasenweise finanzierte der Orden in Heidelberg einen Advokaten, der dessen Interessen am Reichskammergericht vertrat.19 Nach Auflösung des Deutschen Ordens in den Rheinbundstaaten 1809 übernahm schließlich das Großherzogtum Baden den Heidelberger Ordenskomplex.20 Das Herrenhaus in der Kettengasse wurde im August 1809 versteigert, die Äcker und Weinberge an Privatpersonen verkauft.21

Besitz und Wirtschaft

Die wirtschaftliche Grundlage beruhte nach dem Deutschordensurbar von 1487 auf reichem Streubesitz.22 Güter und Gefälle in Bergheim und im Umland südlich des Neckars gelangten zumeist vor 1350 an den Orden, Pfarreirechte konnten nicht erworben werden. Der Kern der Liegenschaften lag bei 265 Morgen Ackerland, 15 Morgen Wiesen und 20 Morgen Weingärten.23 Hinzu kamen Nutzflächen in den Sandhausener, Wieblinger und Nußlocher Gemarkungen sowie in weiteren benachbarten Dörfern. In die Heidelberger Zentrale flossen Abgaben aus Bammental, Neuenheim, Rohrbach, Leimen, St. Ilgen, Nußloch, Baiertal, Wiesloch, Plankstadt, Eppelheim, Wieblingen, Handschuhsheim, Hilsbach, Reilsheim, Sandhausen und Gaiberg. Die Weinberge, Äcker und Wiesen wurden bevorzugt an Heidelberger Bürger in Zeit- oder in Erbpacht ausgegeben. Die naturalen Einkünfte, wie Korngülten und Kleinvieh, waren von den Erbbeständern jährlich im September bzw. auf Martini an die Speicher (kasten) des Ordens in der Stadt zu liefern, die Erträge aus den Weinbergen gingen an die große Kelter, die Pfennig- und Hellerzinsen wurden wohl bar erstattet. Von den Weingärten war als Pachtzins ein Drittel des Weines abzugeben. In einer Auflistung der Einkünfte aus 19 Kommenden und Ämtern des Meistertums von 1604 rangierte das Haus Heidelberg mit 543 Gulden und 84 Malter Korn auf Rang 17 bzw. 19, demnach am unteren Ende.24 In den Kriegszeiten des 17. Jahrhunderts sind größere Ausfälle belegt. Von 1700 bis 1807 wurden beträchtliche Zahlungen geleistet, zuerst mit festen Sätzen von 150 Gulden, dann ab 1712 mit 550 Gulden jährlich.25 Dank effektiver Verwaltung gelang es in Friedenszeiten rasch, die Einnahmen zu reaktivieren. Die Überschüsse wurden für den allgemeinen Haushalt des Ordens zur Verfügung gestellt.

Religiöses und kulturelles Wirken

Im Zuständigkeitsbereich der Heidelberger Kommende konnten keine Kirchenpatronate erworben werden. Wichtig für das religiöse Wirken und das Selbstverständnis des Ordens waren Gebetsleistungen für die Memoria der Mitglieder, das Totengedenken der Stifter und die tägliche Feier der Gottesdienste. Im ersten Stock des Herrenhauses verfügte man über eine Kapelle. Indes fanden nach der Reformation 1556 hier offensichtlich keine Messen mehr statt.26 1629 wurde beklagt, dass sich im Haus nur noch ein Oratorium ohne geweihtem Altar befände.27 Spätestens nach 1648 gab es wieder regelmäßige Gottesdienste. 1650 wurde der Verwalter angewiesen, den katholischen Gottesdienst sine strepitu celebriren zu lassen.28 Mit dem Regierungsantritt des katholischen Kurfürsten Philipp Wilhelm (1685–1690) aus der Linie Pfalz-Neuburg wurde Religionsfreiheit garantiert, doch verfügten die katholischen Einwohner der Stadt über kein eigenes Gotteshaus. Daher intensivierten sich die Gottesdienstbesuche im Deutschen Haus.29 Im 18. Jahrhundert zog man hierzu Priester aus dem 1701–03 gegründeten örtlichen →Karmelitenkloster30 heran. Mit der pfälzischen Religionsdeklaration von 1705 erhielten die Katholiken als Gotteshaus den Chor, die Reformierten das durch eine Mauer abgetrennte Schiff der Heilig-Geist-Kirche zugewiesen.31 In Heidelberg gelang es dem Orden während der spannungsgeladenen, lutherisch und calvinistisch dominierten Phasen des 16. und 17. Jahrhunderts, sein Haus, seine Liegenschaften und seine Rechte zu halten. Nach der Rekatholisierung der Pfalz 1685 profitierte er zwar von der neuen Kirchenpolitik der Landesherrn, setzte jedoch keine markanten Akzente hinsichtlich einer Intensivierung des katholischen Lebens oder einer karitativ geprägten Versorgung von Armen und Kranken.

Bibliothek und Archiv

Buchbesitz beschränkte sich zumeist auf Ordenspriester, es handelte sich vorrangig um Bände für liturgische Handlungen. Hinterlassene Bücher waren an den Deutschmeister zu senden, bzw. von den Landkomturen an die Ordenshäuser zu verteilen.32

Das Archiv des Deutschmeisters lag auf Schloss Horneck, wo es 1525 im Bauernkrieg beim Brand der Burg weitgehend zerstört wurde.33 Die Bestände der Heidelberger Kommende wurden bereits 1688 vor der Zerstörung der Stadt mit dem Weinheimer Ordensarchiv auf das kurpfälzische Schloss geflüchtet, dort allerdings von den französischen Eroberern beschlagnahmt und nach Straßburg verbracht.34 Unterlagen zum Haus Heidelberg befinden sich heute vorrangig im Generallandesarchiv Karlsruhe, dem Stadtarchiv Heidelberg und dem Deutschordenszentralarchiv in Wien.

Bau- und Kunstgeschichte

Das Heidelberger Deutschordenshaus lag im Südwesten der Altstadt in der Kettengasse am Markbronner Tor, auf der abknickenden Parzelle Kettengasse 21 gegenüber dem Speyerer Hof, später gegenüber dem Jesuitenkolleg. Der zugehörige Wirtschaftshof befand sich westlich außerhalb der Altstadt auf Bergheimer Gemarkung (später westliche Neustadt, an der Hauptstraße beim Dominikanerkloster). Die Kapelle, die als erster katholischer Sakralbau von Nicht-Ordensangehörigen genutzt werden durfte, stand im südlichen Hofbereich. Größere Neubaumaßnahmen sind 1613/14 belegt.35

Nach der Brandzerstörung Heidelbergs plante der Deutsche Orden 1699, nach Abbruch des Obergeschosses und von Teilen des Erdgeschosses über dem erhaltenen Keller einen Neubau zu errichten.36 Nach Erwerb des nördlichen Nachbarhauses wurde der Bau ab 1710 ausgeführt.37 Für die Nutzung als Kommende musste ein größeres Raumprogramm umgesetzt werden. Hinter dem Hauptgebäude sollte 1710 zunächst in geringer Distanz ein schräg stehendes, etwas größeres Hinterhaus in Fachwerk erbaut werden; 1721 wurde es als schmaler Flügelbau an der nördlichen Parzellengrenze ausgeführt. In den rückwärtigen Grenzmauern des Hofbereichs waren die Nordwand der älteren Kapelle, weiter östlich ehemalige Fenster zum Garten erhalten.38 Der rückwärtige Gartenbereich grenzte an die Zwingerstraße, hatte aber keinen eigenen Zugang. Im Eckhaus Kettengasse 23/Zwingerstraße 1 (»Lingolsheimer Haus« mit Hof und Hinterhaus) befand sich eine kurpfälzische Amtsschreiberwohnung; Grenzstreitigkeiten gaben ab 1708 Anlass für Planzeichnungen.39

Das barocke, zweigeschossige Hauptgebäude ist in die Baulinie seiner Nachbarhäuser einbezogen und trägt ein Mansarddach mit Gauben in beiden Dachgeschossen. Die 1699 symmetrisch fünfachsig geplante, nach Zukauf eines Bauplatzes mit zwei weiteren Achsen ausgeführte Straßenfassade des Vorderhauses ist mit rustizierten Ecklisenen und einem Stockgesims zweigeschossig gegliedert. Das ebenfalls rustizierte Rundbogenportal öffnet sich in der dritten Achse, an der Stelle der älteren Einfahrt. Der Schlussstein wurde von der Bauinschrift des Hochmeisters und Wormser Bischofs Franz Ludwig von der Pfalz (1694–1732) und einer großen Wappenkartusche bekrönt, die zwei Löwen präsentieren (Abb. 2, heute im Giebel des Theaters Zwingerstraße 3 eingemauert). Die geohrten, ursprünglich jeweils zweiteiligen Rechteckfenster sind in etwas unregelmäßigen Achsen angeordnet. Im Erdgeschoss befanden sich die Küche und Wohnräume für Bedienstete; eine zweiläufige Treppe führte links der Einfahrt ins Obergeschoss. Dieses war durch einen Gang über der Einfahrt geteilt; links gab es eine Stube mit Kammer, rechts befand sich die Wohnung des Komturs mit Stube, Saal mit »italienischem Kamin«, Kammer und Alkoven. Zum Innenhof hin verläuft am Haus eine hölzerne, von Pfosten und Segmentbögen getragene Galerie.

Von dieser Galerie sollte nach dem Entwurf von 1710/12 ein breiter, gedeckter Übergang axial zum Hinterhaus führen. Im dessen Obergeschoss war die große Kapelle als zentraler Raum geplant, mit einem kleinen polygonalen Anbau an der Ostwand für den Altar; der Flur vor der Kapelle sollte mit einer Gitteröffnung den Blick hinein erlauben; hier sollte nach einem Entwurf die breite, zweiläufige Treppe vom Erdgeschoss aus münden. Rechts und links der Kapelle war je eine Wohneinheit mit Stube, Flur und Kammer vorgesehen, vermutlich für die Priesterbrüder oder Kapläne. Das Erdgeschoss sollte die Kelter sowie einen Pferde- oder Viehstall aufnehmen. Hinter dem Hinterhaus war ein zweiter, kleiner Hof mit Schweineställen abgeteilt. Insgesamt war das Kommendengebäude damals nur für den Komtur und maximal drei Ordensmitglieder geplant. 1717 wurde eine zweite, reduzierte Planung für das Hinterhaus vorgelegt, mit Kelter und Stall im Erdgeschoss sowie kleiner Kapelle und Vorraum im Obergeschoss; die Wohneinheiten wurden im Dachgeschoss untergebracht. Die hofseitige Südfassade mit einheitlich geohrten Fenstern ließ die sakrale Nutzung nicht erkennen. Vor der südlichen Hofmauer wurde ein kleines Wirtschaftsgebäude errichtet. Raumprogramm und Ausstattungsqualität entsprachen nicht den dauerhaft bewohnten Kommenden wie →Weinheim oder gar →Beuggen und →Mainau; das Heidelberger Anwesen war nur für kurzzeitige Aufenthalte gedacht. Das langgestreckte, ummauerte Grundstück sollte im Übrigen als Garten dienen, mit einer erhöhten Gartenterrasse zum Schlossberg hin.

Das Hauptgebäude von 1710 ist weitgehend erhalten und wurde zuletzt als Hotel genutzt. Auch das Hinterhaus ist stark umgebaut erhalten. Der rückwärtige Gartenbereich wurde im 19./20. Jahrhundert überbaut, und das «Lingolsheimer Haus« wurde um 1750 als lutherisches Pfarrhaus neugebaut.

Bibliographie

Quellen: Wagner 1990.

Handbücher und Lexika: Denkmaltopographie HD 2013 Bd. 1, S. 318, 492 f.; KB Heidelberg/Mannheim Bd. 1, S. 275–303 (Meinrad Schaab); KDM Bd. 10,3 (Hans Huth).

Literatur: Köllenberger 1951.

Anmerkungen

  • 1 RPR I, Nr. 744; Derwein 1940, S. 85, datiert auf 1260.
  • 2 GLA 66 Nr. 3481, fol. 1 r (4. 1. 1407).
  • 3 GLA 204 Nr. 3112 (6. 8. 1699).
  • 4 GLA 204 Nr. 97, Titelblatt; Wagner 1990, S. 143.
  • 5 Schaab 1958, S. 267.
  • 6 RPR I, Nr. 744.
  • 7 Derwein 1940, S. 85, datiert auf einen Zeitraum vor 1420; Köllenberger 1951, S. 117.
  • 8 Militzer 1970, S. 137, 160.
  • 9 Lehner 1994, S. 113 f.
  • 10 Hofmann 1964, S. 53, geht fälschlicherweise von einer ursprünglichen Zuordung in die Ballei Franken aus, siehe Militzer 1970, S. 137.
  • 11 Demel 1984, S. 29 Anm. 66.
  • 12 Fendler 1992, S. 2037.
  • 13 Biskup/Janosz-Biskupowa 1991, S. 4.
  • 14 GLA 67 Nr. 867, fol. 155 r; RPR II, Nr. 2593.
  • 15 Wojtecki 1976, S. 84.
  • 16 GLA 204 Nr. 3112, Extrakt Blatt 17.
  • 17 GLA 204 Nr. 3112.
  • 18 Wundt 1805, S. 123.
  • 19 Seiler 2003, S. 469.
  • 20 Frdl. Mitteilung von Dr. Franz Maier, Landesarchiv Speyer, vom 11. 1. 2022; Hofmann 1964, mit drei Karten im Anhang, S. 465.
  • 21 Derwein 1940, S. 85.
  • 22 Wagner 1990, S. 14 3-197.
  • 23 Derwein 1940, S. 85.
  • 24 Seiler 2003, S. 410.
  • 25 Seiler 2003, S. 65 1-660.
  • 26 GLA 204 Nr. 3119.
  • 27 GLA 204 Nr. 3119 (14. 2. 1629).
  • 28 GLA 204 Nr. 3096, fol. 3 (2. 3. 1650).
  • 29 Maesel 1998, S. 61.
  • 30 Wundt 1805, S. 184; Maesel 1998, S. 337; Der erste Prior Pater Optatus amtierte von 170 3-1706.
  • 31 Kayser 1733, S. 47; Schaab 1992, S. 157; Maesel 1998, S. 29.
  • 32 Biskup/Janosz-Biskupowa 1991, S. 4.
  • 33 Demel 1999, S. 15 1-155.
  • 34 GLA 188 Nr. 889, Titelblatt. Die Dokumente wurden nach der französischen Occupirung nach Straßburg entführt.
  • 35 GLA 204 Nr. 3096, 3118.
  • 36 GLA G Heidelberg 162.
  • 37 GLA 204 Nr. 3096, 3093.
  • 38 GLA 204 Nr. 155, 3093 (1805).
  • 39 GLA 204 Nr. 155, 3093 (1708, 1712, 1746); GLA G Heidelberg 61 und 97
Objekttyp: Konvent
Personenbezüge:
  • Ulrich Wagner [Autor]
  • Matthias Untermann [Autor]
Suche
Durchschnitt (0 Stimmen)