Überlingen, Schwesternsammlung, Franziskanerterziarinnen »an der Wiese« 

Kurzbeschreibung:

um 1250 Gründung als Schwesternsammlung – 1336 Erwähnung der Kapelle – 1338 Nachweis für die Annahme der Regel des Dritten Ordens des Hl. Franziskus – 1528 Aufhebung – 1529 Abriss der Klostergebäude und Anlage eines Friedhofes an ihrer Stelle

Patrozinium: Maria, Franziskus, Heiligkreuz, 11.000 Jungfrauen
Ordensgliederung: Oberdeutsche (Straßburger) (Minoriten-) Provinz, Kustodie Bodensee
Kirchliche Zugehörigkeit: Bistum Konstanz, Landkapitel Linzgau

Ortsbezüge:
Ordensregel:
  • Schwesternsammlung, Franziskanerterziarinnen »an der Wiese« 1250-1528
Beschreibung:

Name: [sorores] in prato extra portas Uberlingin (1259);1 venerabilibus sororibus in prato iuxta murum Uberlingen (1260);2 conversabus conventus apud Vberlingen, dictis an dien Wisen (1271);3 magistra et conventus dicte an der Wise zu Uberlingen ordinis Minorum fratrum (1275);4 meistrin und die swestern an der Wise gesessen vor der stat ze Uiberlingen die gemeinlich lebende sint in der dritten regel oder in dem dritten orden sancti Francisci (1338);5 frowen und der covent gemainlich der samlung an der Wiese zu Uiberlingen sant Claren ordens (1402);6 swester Annun der begin maisterin an der Wis (15 Jh.);7 cenobia […] ad Vndecim mille Virginum uff der Wiß (1495)8

Geschichte

Die Überlieferung zu den Schwestern an der Wiese setzt mit einer Reihe von Besitzgeschäften um 1259/60 ein.9 Wenn der Konvent bereits 1259 von Burkhard von Dettingen ein Gut in Rengoltshausen unweit von Überlingen für 10 Mark kaufen konnte, so spricht vieles dafür, dass die Sammlung zu dieser Zeit bereits einige Jahre bestand und deren Gründung damit in eine ähnliche Zeit fällt, wie die von vergleichbaren Frauengemeinschaften in Lindau und Konstanz.10 Da das Haus der Schwestern bis zum Jahr 1332 dem Überlinger Heiliggeistspital gehörte und die Schwestern dort unentgeltlich wohnten, wurde die Entstehung der Sammlung mit der ebenfalls für die Zeit um 1250 angenommenen Gründung des Spitals in Verbindung gebracht und es wurde vermutet, dass die Schwestern dort in der Krankenpflege tätig waren.11 Die Lage der Sammlung vor den Toren der Stadt könnte aber auch mit der Fürsorge für Arme, die keinen Einlass in die Stadt erhielten, im Zusammenhang gestanden haben.12

Licht auf die finanzielle Basis der Frauengemeinschaft und ihr soziales Umfeld werfen weitere Gütertransaktionen bis um 1300: 1259 und 1260 verzichteten drei Ritter von Bodman zugunsten der Schwestern an der Wiese auf ihre Güter in Rengoldsweiler und 1274 schenkte Konrad von Bodman – er gehörte bereits 1259 zur Gruppe der Schenker – seinen eigenen Hof Wibenruti bei Bambergen mit allem Zubehör an die Frauen an der Wiese.13 Neben dem regionalen Adel, vertreten durch Burkhard von Dettingen und die Ritter von Bodman, erscheinen auch die Bürger der Stadt als Förderer des jungen Konvents.14

Blickt man auf die Bezeichnung der Gemeinschaft in den Quellen, so fällt auf, dass neben sorores auch von conversae und dominae gesprochen wird.15 Insbesondere letztere Bezeichnung ist in der Bodenseeregion ungewöhnlich und könnte auf den hohen Rang sowie die freie Lebensweise der Schwestern hindeuten.16 So ist denn auch 1295 explizit Privatbesitz der Schwestern vermerkt17 und im beginnenden 14. Jahrhundert stand es den Schwestern frei, den Konvent wieder zu verlassen.18 Zu dieser Lebensweise passt, dass bis Anfang der 1330er-Jahre in den Urkunden kein Verweis auf einen Orden oder eine Regel enthalten ist.19 Allerdings bezeugten gelegentlich Brüder der Überlinger Franziskaner Rechtsgeschäfte des Konvents20 und im Liber decimationis des Bistums Konstanz werden die Schwestern aus der Fremdperspektive als dem ordini Minorum fratrum zugehörig betrachtet.21

Der Charakter der Sammlung, die wohl zwischen 10 und 20 Mitglieder gehabt haben dürfte,22 scheint sich nach 1330 verändert zu haben. 1332 kauften die Schwestern ihr Haus, das bis dahin dem Spital gehört hatte, für 54 Pfund Pfennig.23 In der Kaufurkunde bezeichnet Meisterin Hiltburg Crumpfessin die samnung des an der Wiese gelegenen Hauses explizit als dem St. Franziskusorden zugehörig.24 Auch die Lebensweise der Frauen scheint deutlich kontemplativer geworden zu sein: 1336 ist erstmals eine Kapelle neben dem Haus belegt.25 Das wurde mit der sogenannten Beginenverfolgung von ca. 1320 in Verbindung gebracht.26 Anders als bei der Lindauer Sammlung am Steg und der Konstanzer Sammlung in der →Wittengasse ist in den Überlinger Quellen jedoch kein Vorgehen des Pfarrklerus gegen die unreguliert lebenden Schwestern nachzuweisen.27 Vielmehr künden die Diplome von 1332 und 1336 von einer selbstbewusst agierenden Meisterin und ihrem Konvent, dessen Siegel mit einer Blume an diesen Urkunden erstmals belegt ist (Abb. 1). So übernahmen die Überlinger Schwestern denn auch erst deutlich nach der Lindauer (1322) und Konstanzer Sammlung (1326) im Jahr 1338 die in der oberdeutschen Franziskanerprovinz gültigen Statuten für Häuser des dritten Ordens.28 Diese sehen zuvorderst die Verpflichtung auf die Dritte Regel des Franziskanerorden vor, regeln aber auch die Besitzlosigkeit der Schwestern, das Keuschheitsgelübde, die Wahl einer Meisterin unter Aufsicht der Franziskaner sowie Rechte der und Strafen gegen die Schwestern. Die Klausur wurde zwar eingeschränkt, Urlaub war aber weiterhin möglich. Aufgrund der standardisierten Form der Statuten ist ihre Aussagekraft für die individuelle Lebensweise im Überlinger Konvent begrenzt.29 Dass die Urkunde mit den Siegeln des Konstanzer Bischofs, des Franziskanerprovinzials, des Kustos am See, des Überlinger Guardians, des Konstanzer Offizials, der Stadt Überlingen und der Schwestern selbst besiegelt ist, zeigt jedoch, welche Bedeutung der Entscheidung zugemessen und welcher breite Konsens angestrebt wurde. Die Übernahme dieser Statuten ist somit Teil einer allgemeineren Institutionalisierung, einer Verklösterlichung des zuvor recht freien Lebens der Schwestern. Die Bezeichnung der Gemeinschaft blieb jedoch variabel: 1347 unter Meisterin Diemuth und 1350 unter Meisterin Anna Wannerin nennt sich die Gemeinschaft wieder Sammlung.30

Vermutlich gab es innerhalb des Konvents unterschiedliche Auffassungen über das richtige religiöse Leben. Dafür spricht nicht zuletzt, dass 1351 ein →Haus (domui seu collegio aut habitationi [...] dominarum dictarum an der Wiese) in der Stadt bezeugt ist. Es ist durchaus denkbar, dass sich ein Teil der Frauen, denen die Statuten zu streng waren, dorthin zurückzog.31 Ob auch die Gründung der 1375/79 erstmals nachgewiesenen →Klosters bei St. Gallus von Frauen aus dem Haus an der Wiese ausgegangen ist, muss offenbleiben.

Während die Gemeinschaft an der Wiese im Liber marcarum von ca. 1370 noch als der Dritten Regel des Franziskus verpflichtet beschrieben wird, bezeichnet Meisterin Guta Jauch die Sammlung 1402 als Sant Clarens ordens zugehörig.32 Trotzdem sind die Schwestern an der Wiese Anfang des 15. Jahrhunderts deshalb nicht als Klarissen anzusehen, denn ihre Bezeichnung variierte auch im 15. Jahrhundert: 1467 erscheinen sie wieder mit der Zuordnung zum Franziskanerorden; in einem Anniversarfragment der Überlinger Franziskaner aus dem 15. Jahrhundert heißt es, dass swester Annun, der begin maisterin an der Wis, auf dem Friedhof der Minderbrüder begraben worden sei, bevor der Konvent 1512 dann wieder zu den Klarissen gerechnet wird.33 Es scheint daher plausibel, dass die Zugehörigkeit zu den Klarissen situativ aufgerufen wurde, wenn es opportun erschien.

Dies war 1402 der Fall. Bereits seit Ende des 14. Jahrhunderts wurden freier lebende Gemeinschaften erneut bedrängt. So urkundete der Konstanzer Generalvikar 1401, dass die Brüder und Schwestern des Dritten Ordens nicht belästigt werden sollten, eine notarielle Abschrift für die Überlinger Franziskaner – vermutlich sowohl auf die Klause zu St. Gallen als auch auf die Sammlung an der Wiese bezogen – hat sich im Überlinger Archivgut erhalten.34 Für beide Überlinger Terziarinnenkonvente stifteten deshalb am 2. Juni 1406 Bürgermeister Konrad Gamerschwanger als Pfleger der Klausnerinnen zu St. Gallus und Guta Jauch als Mitglied der Sammlung an der Wiese eine Kaplaneipfründe, die durch Almosen der Klausnerinnen zu St. Gallen und persönlichem Besitz von Guta Jauch dotiert wurde.35 In der St. Galluskapelle waren fortan vier Messen wöchentlich zu lesen, in der Franziskuskapelle an der Wiese eine am Samstag zu Ehren der Hl. Maria.36 Die Einrichtung der Kaplaneipfründe geschah mit ausdrücklicher Zustimmung der Deutschordenskommende auf der →Mainau als Patronatsherr der Überlinger Pfarrkirche, an der der Kaplan bei Gottesdiensten und Begräbnissen zu helfen hatte und an die er Almosen und ein Drittel der für das Seelenheil bestimmten Stiftungsgelder zu entrichten hatte.

Die Stiftung der Kaplaneipfründe macht exemplarisch den Charakter des Konvents an der Wiese um 1406 deutlich: Offenbar um Kritik an der Lebensform der Schwestern entgegenzutreten, scheint Meisterin Guta eine Messpfründe eingerichtet zu haben. Darüber hinaus wurde, vermutlich um die Zugehörigkeit zum Dritten Orden zu betonen, das Patronat der Kapelle von Maria zu Franziskus geändert, wobei die Zueignung der Messe an Maria Kontinuität zur bisherigen Patronin signalisierte. Zugleich verfügten die Schwestern – anders als die von Almosen lebenden Gallusklausnerinnen und entgegen der Regel des Drittordens – wieder über Privatbesitz: So stiftete Guta Jauch wenige Jahre später aus eigenen Mitteln an die Überlinger Franziskaner und im ersten Überlinger Steuerbuch von 1444 wird nicht nur der Konvent selbst besteuert, sondern auch das Privatvermögen einzelner Schwestern.37 Zwei dieser Schwestern, Margarethe und Elsa Schwenkler, veranlassten 1439 eine neuerliche Messstiftung: Aus einem jährlich vom Abt von Kreuzlingen – vermutlich aufgrund einer Schenkung der Schwestern an diesen Konvent – zu zahlenden Zins sollten die Überlinger Franziskaner jeden Freitag eine Heiligkreuzmesse feiern, sodass die Kapelle künftig die Kapelle künftig das Heiligkreuz-Patronat führte.38

Zu dieser Zeit gerieten die bislang relativ selbstständig agierenden Schwestern in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts unter stärkere Kontrolle. So setzte die Stadt die Einsetzung von vom Rat bestimmten Pflegern durch. 1453 sind diese erstmals im ältesten Ratswahlbuch für hailigen crütz an der Wiß belegt.39 Diese Entwicklung einseitig als Indikator für einen geistlichen und wirtschaftlichen Niedergang des Konvents zu lesen,40 greift jedoch zu kurz – eine ähnliche Verstärkung des Zugriffs des Rats lässt sich bei vielen städtischen Konventen im 15. Jahrhundert belegen. Vielleicht um dem Einfluss des Rats entgegenzuwirken, ließen sich Meisterin und Schwestern (religiosarum in Prato magistrae et sororum domus an der Wiß) 1467 die 1338 verliehenen Statuten des Dritten Ordens vom Konstanzer Generalvikar bestätigen.41 Wenige Wochen später versprachen sie mit Zustimmung des städtischen Pflegers Ludwig Bibracher, den Überlinger Franziskanern ein kleines Gut in Pfaffenhofen zu überlassen, falls das Haus an der Wiese nicht mehr bestehen würde. Der Konflikt der Gemeinschaft mit der Stadt scheint aber grundsätzlich weiter geschwelt zu haben: 1485 übernahm der Rat Auszüge der ihm vom Kustos am See mitgeteilten Statuten in das »Prothocollum wirdiger sachen«, um besser gegen frevlerische, Schwestern vorgehen zu können, die gegen die Statuten verstießen.42 Gleichzeitig wurde vermerkt, dass die Pfleger fortan stärkeren Einfluss auf die Gemeinschaft ausüben sollten – sowohl in Fragen der Verwaltung von Haushalt und Besitz als auch im Hinblick auf den Lebenswandel der Schwestern.

Der Konflikt mit der Stadt und die im Vergleich zur Klause bei St. Gallen niedrigere Attraktivität führten zu einem kontinuierlichen Niedergang der Gemeinschaft. Während der Konvent an der Wiese 1473 noch 620 Pfund versteuerte, ging der Besitz bis 1496 auf 540 Pfund zurück.43 1509 erscheint der einst wichtigste Besitz der Sammlung, der Hof in Rengoldshausen, im Besitz des Spitals.44 Auch wenn die finanzielle Lage danach stabil blieb, befand sich der Konvent seit den letzten beiden Jahrzehnten des 15. Jahrhundert in einer Abwärtsspirale.45 1475 und 1496 sind – vermutlich durch die erneute Bestätigung der Statuten – keine Schwestern mit Privatbesitz im Konvent mehr belegt. Es traten sogar zwei Schwestern aus dem Konvent aus, darunter 1490 die aus dem vermögenderen Überlinger Bürgertum stammende Barbara Haffner.46 Während im Steuerregister zum Gemeinen Pfennig 1496 noch acht Frauen im Konvent nachgewiesen sind, waren es bei der Auflösung im Jahr 1528 nur noch drei.47 1522 konnte Margareta Gilgin nur durch den massiven Einsatz des Überlinger Pfarrers im Konvent gehalten werden; sie sollte auf Bemühen einer Überlinger Kürschnersfrau den – vermeintlich lutherischen Knecht – des Kürschners heiraten.48

In dieser zunehmend aussichtlosen Situation stimmten Meisterin Anna Rößlinin und die zwei verbliebenen Schwestern der Auflösung des Klosters zu, damit die Stadt dort und auf der angrenzenden städtischen Allmende einen Friedhof anlegen konnte. Ähnlich wie etwa auch in Lindau und andernorts versuchte man vor allem aus hygienischen Gründen den bis dato an der Pfarrkirche liegenden Friedhof vor die Stadt zu legen. Die vom Konstanzer Bischof Hugo von Hohenlandenberg (1496–1529, 1531–1532), Kustos und Guardian der Franziskaner sowie dem Konvent an der Wiese besiegelte Urkunde regelte, dass aller Besitz der Gemeinschaft an das Spital fallen sollte (darunter auch das 1467 den Franziskanern versprochene Gut).49 Im Gegenzug versprach das Spital die Versorgung der Schwestern in einem neben dem Friedhof zu errichtenden Haus sowie die Einhaltung der Messstiftungen und Gebetsverpflichtungen.50 1529 wurden die Klostergebäude abgerissen, 1530 ordnete der Rat an, dass alle Begräbnisse auf dem neuen Friedhof durchgeführt werden sollten.51 1567 konnte anlässlich der Konstanzer Diözesansynode lapidar vermerkt werden, dass von den inclusorii an der Wyss in oppido Uberlinga niemand erschienen sei.52

Besitz und Wirtschaft

Der Besitz des Frauenklosters an der Wiese lässt sich nur aus den Urkunden und der Gedenküberlieferung des Klosters sowie den städischen Steuerbüchern greifen. Eine detaillierte Zusammenstellung ist Desiderat der Forschung. Er lag im Wesentlichen im direkten Umfeld der Stadt Überlingen. Es scheint, dass die wichtigsten Besitzungen wie die Güter in Rengoldshausen, Bambergen/Wibinreute und Höllsteig aus adligen Schenkungen an das Kloster kamen und lange in dessen Besitz blieben; Streubesitz, etwa in Leitishofen und Igelsweis, aber früh aufgegeben wurde. Den Besitz bei der Auflösung 1528 spiegelt die Auflösungsurkunde.53 Der Konvent scheint sich neben den frühen Schenkungen nach der Gründung im Wesentlichen über die Aussteuer der Schwestern finanziert zu haben, in der Auflösungsurkunde wird auch von Arbeit gesprochen.54 Daneben verfügten einzelne Schwestern über Privatbesitz.

Bibliographie

Handbücher und Lexika: AFA 14, S. 255–260 (Sigismund Keck/Gerda Koberg); kloester-bw, Franziskanerinnenkloster auf der Wiese (Elmar L. Kuhn).

Literatur: Stengele 1887, S. 75 f.; Enderle 1990; Wilts 1994, S. 444–447; Schneider 2008, S. 253; Stadt Überlingen 2023.

Anmerkungen

  • 1 StadtA ÜB Spital 811, Die Urkunde ist verderbt, sorores kann nur erschlossen werden.
  • 2 StadtA ÜB Spital 813.
  • 3 FUB V, Nr. 174, 2 S. 131.
  • 4 Person-Weber 2001, S. 289.
  • 5 StadtA ÜB Spital 134.
  • 6 StadtA ÜB Reichsstadt A 1639.
  • 7 StadtA ÜB Spital 778.
  • 8 Schmid 2013, S. 28, vermutlich eine falsche Zuschreibung des Patronats.
  • 9 StadtA ÜB Spital 81 1-813; Codex diplomaticus Salemitanus I, Nr. 370 S. 40 9-414.
  • 10 StadtA ÜB Spital 811; vgl. Wilts 1994, S. 17 1-185 (Sammlungen an der Mauer und Wittengasse in Konstanz) und S. 36 9-374 (Lindau, Sammlung am Steg).
  • 11 StadtA ÜB Spital 132 f.; Wilts 1994, S. 444; Schneider 2008, S. 253; zum Spital Liehner 2023, bes. S. 127 f.
  • 12 So AFA 14, S. 255.
  • 13 StadtA ÜB Spital 812 f., 825.
  • 14 Codex diplomaticus Salemitanus II, Nr. 435 S. 1 5-17; StadtA ÜB Spital 825.
  • 15 StadtA ÜB Spital 825 (1274); FUB V, Nr. 174, 2 S. 131 (1271); StadtA ÜB Spital 1230 (1350).
  • 16 Wilts 1994, S. 444.
  • 17 StadtA ÜB Spital 815.
  • 18 StadtA ÜB Spital 13 2-134.
  • 19 Noch 1328 ist nur von der habitacionem sororum dictarum an der wise die rede (StadtA ÜB Spital 1221).
  • 20 StadtA ÜB Spital 812 (1259); FUB V, Nr. 174, 2 S. 131 (1271); StadtA ÜB Spital 815 (1295).
  • 21 Person-Weber 2001, S. 289.
  • 22 Wilts 1994, S. 444.
  • 23 StadtA ÜB Spital 132 f.
  • 24 StadtA ÜB Spital 133.
  • 25 GLA 2 Nr. 2974; Waldschütz 2023 (b), S. 109 f.
  • 26 Wilts 1994, S. 444.
  • 27 Wilts 1994, S. 198, 372
  • 28 StadtA ÜB Spital 134.
  • 29 Wilts 1994, S. 445.
  • 30 StadtA ÜB Spital 877; GLA 2 Nr. 2976.
  • 31 StadtA ÜB Spital 1230; vgl. auch den Artikel → Überlingen, Schwesternsammlung »an der Wiese« in einem ehemals jüdischen Haus.
  • 32 Haid 1870, S. 111; StadtA ÜB Reichsstadt A 1639.
  • 33 StadtA ÜB Spital 778; StadtA ÜB Reichsstadt A 2638, jetzt StadtA ÜB, Sammlung abgelöster Bucheinbände; StadtA ÜB Spital 139.
  • 34 REC III, Nr. 7687; GLA 2 Nr. 2945.
  • 35 GLA 2 Nr. 2375.
  • 36 Vgl. dazu AFA 14, S. 257 f.
  • 37 StadtA ÜB Reichsstadt A 1650, 1652; StadtA ÜB Steuerbuch 1444, fol. 23 r-v: Gret und Ann am Ort werden auf 39 Mark geschätzt, Gret Schwenklerin auf 39 Mark und 5 Mark Leibgeding, Ann Küßlin hat keinen Besitz; dazu Wilts 1994, S. 446 und AFA 14, S. 258; Vgl. auch die Stiftungen von Schwestern auf der Wiese im Anniversar der Franziskaner von 1586, EAF Ha 594, S. 31 (Guta Jauch), 33 (Anna am Orth), 39 (Margret und Elsbeth Schwenkler), 56 (Adelhaid Jauch).
  • 38 Urkunde verloren, Regest bei EAF Na 1/57 nach einem Exzerpt aus den Kollektaneen Reutlingers zum 14. 2. 1439; kürzer auch bei PfA ÜB F 57, S. 38.
  • 39 StadtA ÜB Ratswahlbuch 1, fol. 20.
  • 40 Mit dieser Tendenz Wilts 1994, S. 446 f.; Schneider 2008, S. 253.
  • 41 Die Urkunde wurde an der von 1338 befestigt, StadtA ÜB Spital 134; Anders als von Wilts 1994, S. 446 vermutet, stand der Konvent damals nicht »am Abgrund«.
  • 42 StadtA ÜB Reichsstadt C 2506; vgl. Wilts 1994, S. 447.
  • 43 StadtA ÜB Steuerbuch 1444, fol. 23 r-v (477 Pfund, St. Gallus bereits 780 lb.); Steuerbuch 1473, fol. 28 v; Steuerbuch 1496, fol. 29 r; vgl. dazu mit pessimistischer Einschätzung Wilts 1994, S. 446; positiver AFA 14, S. 259.
  • 44 StadtA ÜB Spital 816.
  • 45 StadtA ÜB Spital 136 f.; vgl. dazu AFA 1 4, S. 259.
  • 46 StadtA ÜB Spital 135 (Barbara Haffner, 1490); StadtA ÜB Spital 138 (Margaretha Fölkin, 1509).
  • 47 StadtA ÜB Reutlinger VII, S. 16 (1496); StadtA ÜB Spital 140 (1528); Wilts 1994, S. 446.
  • 48 StadtA ÜB Reichsstadt C 356, fol. 47 r; vgl. dazu Enderle 1990, S. 285 f.
  • 49 StadtA ÜB Spital 140; vgl. Wilts 1994, S. 447; AFA 1 4, S. 259 f.; Semler 1955, S. 296.
  • 50 StadtA ÜB Spital 140 f.
  • 51 StadtA ÜB Reutlinger, Kalender 1 Juni; StadtA ÜB Reutlinger IV, fol. 122 r.
  • 52 Sambeth 1892, S. 203.
  • 53 StadtA ÜB Spital 140.
  • 54 Vgl. oben sowie StadtA ÜB Spital 138 (Aussteuer) und 140 mit der Erläuterung, dass das Geld nicht reiche, obwohl man hertigklich gearbait habe; Gegen Wilts 1994, S. 444 ist dies kein eindeutiger Hinweis auf Handarbeit
Objekttyp: Konvent
Personenbezüge:
  • Johannes Waldschütz [Autor]
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