Private Korrespondenz, M - W, 1949 - 1951 

Kurzbeschreibung: Enthält u. a.: Schreiben an Reinhold Maier; Otto Mauthe (mit Schreiben Mauthes an das Schwurgericht Tübingen betreffend Tätigkeit Mauthes in der Anstalt Grafeneck während der Nazi-Zeit und den sog. Grafeneckprozeß), August Mayer, Max Miller, Ernst Müller, Franz Xaver Müller, Noiret (Militärgouverneur von Lyon), Albert Pfitzer (betreffend Übernahme einer Stelle bei der Landesvertretung von Württemberg-Hohenzollern in Bonn durch Pfitzer), Viktor Renner (betreffend v. a. Interesse Renners an der Stelle des Präsidenten des Oberlandesgerichts, Ernennung der Vorsitzenden der Bundesratsausschüsse), Erich Schieffer (betreffend Volksabstimmung über den Südweststaat), Carlo Schmid (betreffend v. a. Gesuch Schmids um Erhöhung seiner Besoldung, Anerkennung für die Südweststaatkampagne Müllers, Vorschlag Schmids bezüglich Gründung eines Fördervereins für das Jugendaufbauwerk), Wilhelm Sedlmaier, Gustav Seebich (mit Rede Seebichs auf der Gemeindetagsversammlung Württemberg-Hohenzollern in Tuttlingen am 5. Mai 1950), Hans Speidel, Morton D. Stone (betreffend Beiträge über die Südweststaatfrage in der Zeitschrift "Heute. Deutsch-Amerikanische Illustrierte"), Adolf Süsterhenn (betreffend Konfessionszugehörigkeit der Bewerber für die Richterstellen bei den Bundesgerichten), Weng (betreffend Unterredung Wengs mit dem Verleger Naumann über dessen Pläne zur Gründung von katholischen Tageszeitungen), Eugen Wirsching (mit kritischen Äußerungen Wirschings über den "Laupheimer Kreis") Leo Wohleb (betreffend Nominierung Albert Pfitzers für das Amt des Bundesratsdirektors) Darin: Verzeichnis der Mitglieder der Mittwochsgesellschaft, Stand März 1951; Bildpostkarte mit Karikatur zur Südweststaatfrage; Terminliste Gebhard Müllers für den Zeitraum vom 30. Mai bis 1. Juli 1951; Artikel "Südwestdemokrat-ur" in der "Deutschen Tagespost", o. D., betreffend Verschiebung des Termins der Volksabstimmung über den Südweststaat durch das Bundesverfassungsgericht 1951
Inhalt:
Erstellt (Anfang): 1949  [1949-1951]
Umfang: 1 Bü
Anzahl der Digitalisate: 1
Quelle/Sammlung: Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Nachlässe, Verbands- und Familienarchive
Politische Nachlässe
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) / 1914-1990 (1991)
7. Korrespondenz
Archivalieneinheit
Identifikatoren/​Sonstige Nummern: Q 1/35 Bü 712 [Bestellsignatur]
Weiter im Partnersystem: https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-120615

Ortsbezüge:
  • Bonn BN; Landesvertretung Württemberg-Hohenzollern
  • Grafeneck : Dapfen, Gomadingen RT; Pflegeanstalt
  • Laupheim BC; Laupheimer Kreis
  • Tübingen TÜ; Schwurgericht
  • Tuttlingen TUT; Gemeindetagsversammlung Württemberg-Hohenzollern
  • Württemberg-Hohenzollern; Gemeindetag
  • Württemberg-Hohenzollern; Landesvertretung
Personenbezüge:
Schlagwörter: Bundesgerichte, Bundesrat, Ausschüsse, Bundesrat, Direktor, Bundesrichter, Konfessionen der, Deutsche Tagespost, Gemeindetag Württemberg-Hohenzollern, Heute. Deutsch-Amerikanische Illustrierte, Landesvertretung Württemberg-Hohenzollern, Laupheimer Kreis, Mittwochgesellschaft Tübingen, Oberlandesgericht, Reden (Fremde), Schwurgericht Tübingen, Südweststaat; Volksabstimmung, Südweststaatfrage, Karikaturen zur, Tageszeitungen, katholische, Termine Gebhard Müllers
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