Paret, Oscar 

Geburtsdatum/-ort: 14.06.1889;  Dachtel, Landkreis Böblingen
Sterbedatum/-ort: 27.06.1972;  Ludwigsburg
Beruf/Funktion:
  • Archäologe
Kurzbiografie: 1895-1908 Grundschule Heutingsheim, 1898 Gymnasium Ludwigsburg, 1905 Friedrich-Eugen-Oberrealschule Stuttgart, 1908 Reifeprüfung Ulm (wegen Krankheit verspätet)
1908-1912 Architekturstudium Stuttgart – Sommersemester 1911 in München – mit Diplom-Hauptprüfung an der TH Stuttgart
1912-1915 Studium der Klassischen Archäologie in Tübingen – Sommersemester 1914 in Berlin
1915 VI-1918 XI Wehrdienst an der Westfront, Leutnant, 1918 Bataillons-Adjutant
1919 VII Promotion in Tübingen bei K. Watzinger, Dissertation „Der Zweisäulenbau in pompeianischen Landschaftsbildern“, Assistent am Landeskonservatorium und Museum vaterländischer Altertümer in Stuttgart
1921 Schrift- und Geschäftsführer des Württembergischen Anthropologischen Vereins (Schriftleitung der Fundberichte aus Schwaben)
1925 Konservator, 1938 Hauptkonservator
1931 II. Vorsitzender des Württembergischen Anthropologischen Vereins
1939-1941 Adjutant beim Landesschützenbataillon 405 (Oberleutnant, Hauptmann)
1941 stellvertretender Direktor der Altertümersammlung (bis 1944) und erneut 1945-1946
1947 Mitglied des Landesamtes für Denkmalpflege
1948 Honorarprofessor an der TH Stuttgart
1949 Mitglied der Römisch-Germanischen Kommission in Frankfurt am Main
1953 Kreisverordneter der CDU und stellvertretendes Kreisratsmitglied im Kreisrat Ludwigsburg, Mitglied des evangelischen Presseverbandes
1954 ordentliches Mitglied der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Verabschiedung in den Ruhestand
1958 Mitglied des beratenden Ausschusses beim Württembergischen Landesmuseum
1959 Verleihung der Bürgermedaille Ludwigsburg, Ordentliches Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts
1961 Rücktritt von der Leitung des Historischen Vereins Ludwigsburg, Ehrenvorsitzender
1964 Ehrenmitglied der Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte in Württemberg und Hohenzollern
Weitere Angaben zur Person: Religion: evangelisch
Verheiratet: 1919 Großbottwar, Ida, geb. Feldweg (1894-1969)
Eltern: Otto, Pfarrer in Dachtel und Heutingsheim (1860-1942)
Edina, geb. Wolff (1886-1950)
Kinder: Gerhard (geb. 1920)
Georg (geb. 1922)
Holde, verh. Hammelbacher (geb. 1927)
Ilse, verh. Bollacher (geb. 1937)
GND-ID: GND/11604604X

Biografie: Dieter Planck (Autor)
Aus: Baden-Württembergische Biographien 3, 292-295

Wie fast alle Archäologen der damaligen Zeit im Dienste der württembergischen Denkmalpflege (Peter Goessler, Ludwig Sontheimer, Walter Veeck) entstammte Paret einer schwäbischen Pfarrerfamilie, die sicherlich wesentliche Grundlagen für seinen späteren Beruf gelegt hat. Das Interesse an der Archäologie wurde bei Paret schon früh wach. Bereits als Junge grub er im Garten des Pfarrhauses in Heutingsheim, um nach prähistorischen Funden zu forschen. Mit 14 Jahren gründete er 1903 in Heutingsheim eine Altertumssammlung und einen Altertumsverein. Er hielt Vorträge über Grabhügel und steinzeitliche Pfahlbauten. Beides sind Themen, die ihn zeitlebens als Forscher beschäftigen sollten. Wenige Jahre später (1906) entdeckte er eine römische Gutsanlage, keltische Gräber und eine dazugehörende Siedlung auf der Heutingsheimer Gemarkung. 1907 grub er eine steinzeitliche Siedlung aus. Anläßlich seiner Abschiedsrede am 30. Juni 1954 betont Paret, daß der 7. Oktober 1907 für ihn von großer Bedeutung war, ja einen wirklichen Einschnitt in seinem Leben darstellte. Er wurde mit dem damaligen Assistenten der Staatssammlung vaterländischer Altertümer, Dr. Peter Goessler, bekannt, dem er seine Funde vorgelegt hatte, woraus sich eine enge Zusammenarbeit mit der amtlichen Bodendenkmalpflege entwickelte. Durch seine Erfahrung auf dem Gebiet der Archäologie war es nunmehr selbstverständlich, daß er im Anschluß an die Reifeprüfung 1908 drei Monate lang bei Ausgrabungen im römischen Kastell Stuttgart-Bad Cannstatt als Assistent mitwirkte.
Er studierte zunächst an den Technischen Hochschulen in Stuttgart und München Architektur und schloß im Jahre 1912 mit dem Dipl.-Ing. ab. Danach nahm er das Studium der Alten Geschichte auf. Nach Studien an den Universität Tübingen und Berlin schloß er 1919 an der Universität Tübingen mit der Promotion zum Dr. phil. seine Berufsausbildung ab. Im gleichen Jahr wurde er von Goessler an die damalige Staatliche Altertümersammlung in Stuttgart berufen, an der er bis zu seinem Ruhestand im Jahre 1954 wirkte.
In seiner Tätigkeit an der Staatlichen Altertümersammlung bzw. dem späteren Württembergischen Landesmuseum begann er eine unermüdliche Forschungstätigkeit im Dienste der Landesarchäologie. Neben zahlreichen musealen Einrichtungen hatte er vor allen Dingen als Landesarchäologe im Dienste des Württembergischen Landesamtes für Denkmalpflege Großes geleistet. Zahlreiche bedeutende archäologische Unternehmungen, Rettungsgrabungen im Sinne einer modernen Denkmalpflege ebenso wie Forschungsgrabungen, sind mit dem Namen Parets aufs engste verbunden. Stellvertretend seien die umfassenden Grabungen im römischen Rottweil in den Jahren 1925-1927, die Untersuchungen in den römischen Gutsanlagen, so etwa die beispielhafte großflächige Untersuchung einer römischen Villa rustica in Ludwigsburg-Hoheneck schon vor dem I. Weltkrieg oder die umfangreichen Siedlungsgrabungen in der jungsteinzeitlichen Siedlung Ehrenstein (Blaustein, Alb-Donau-Kreis) erinnert. Viele Rettungsgrabungen erbrachten für die archäologische Forschung unseres Landes hervorragende Ergebnisse. Hier sind vor allem die Entdeckung und Bergung des frühkeltischen Fürstengrabes von Stuttgart-Bad Cannstatt oder die Aufdeckung der römischen Villa rustica von Mundelsheim im Zusammenhang mit der Reichsautobahn 1935 zu erwähnen, wobei er auch entsprechende Umplanungen erreichen und den größten Grabhügel im Neckarland, den Katzenbuckel bei Ilsfeld, sichern konnte.
Der Gelehrte Paret war zeitlebens kein auf ein Fachgebiet konzentrierter Archäologe, er beschäftigte sich vielmehr mit allen Themen der Landesarchäologie von der Urgeschichte bis zur Frühgeschichte. Dabei kam ihm seine Ausbildung als Architekt in vielfacher Weise zugute.
Unter seinen wichtigsten Veröffentlichungen seien herausgegriffen: 1921 die Urgeschichte Württembergs, 1932 der dritte Band des Standardwerkes „Die Römer in Württemberg“, 1935 im Rahmen der Veröffentlichungen der Reichslimeskommission die Bearbeitung der rätischen Grenzmauer vom Haghof bis zur württembergisch-bayerischen Grenze, 1937 die frühsuebischen Gräberfelder von Großstuttgart und 1962 die „Vor- und Frühgeschichte Württembergs“. Ca. 600 Titel und Einzelabhandlungen sind in landeskundlichen Schriften aus seiner Feder erschienen.
Ein besonderes Dokument seiner Arbeit im Dienste der Landesarchäologie von Württemberg sind und bleiben die „Fundberichte aus Schwaben“, von denen er die neue Folge Band I, erschienen 1922 und insgesamt 13 Bände umfassend während seiner Amtszeit herausbringen konnte. Dafür hat ihm die schwäbische Vorgeschichtsforschung den 15. Band der Zeitschrift „Fundberichte aus Schwaben“ zu seinem 70. Geburtstag gewidmet.
Dank seiner architektonischen Vorbildung hat er sich immer wieder mit Fragen der Rekonstruktion prähistorischer und römischer Bauten beschäftigt.
Seiner Feder verdanken wir eine ganze Anzahl von wichtigen Rekonstruktionszeichnungen, aber auch kritische Stellungnahmen zu Rekonstruktionen. Parets kritische Äußerungen zu den Pfahlbauten entfesselten einen Sturm der Entrüstung, da man bis dahin an die Richtigkeit dieser Rekonstruktion geglaubt hatte. Hingegen versuchte Paret darzulegen, daß es eben keine Pfahlbauten gab, wie man sie etwa heute noch in Unteruhldingen sehen kann. Die neuesten Forschungen der Pfahlbauarchäologie ergaben indessen, daß auch Parets Auffassung nur teilweise richtig ist. Man hat heute konkrete Hinweise, daß es sowohl Pfahlbauten mit abgehobenen Böden, wie auch Flachbauten am Uferrand der Seen und Moore in Oberschwaben gab. Auf ein weiteres wichtiges Forschungsergebnis Parets sei hingewiesen. Zahlreiche Grabungen in den ältesten jungsteinzeitlichen Siedlungen, der sogenannten Bandkeramik, in den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts lieferten immer wieder den gleichbleibenden Nachweis von großen, unregelmäßig gestalteten Gruben, die meist stark mit Siedlungsschutt durchsetzt waren. Diese im gesamten Verbreitungsgebiet der Bandkeramik in dieser Zeit gemachten Beobachtungen in der mitteleuropäischen Forschung führten spätestens in den 1930er Jahren zu der allgemein akzeptierten Vorstellung, daß die Menschen dieses ältesten jungsteinzeitlichen Abschnittes offenbar in Grubenwohnungen, den sogenannten „Curvo Linearbauten“ wohnten. Pfostenlöcher, die zwanglos um die Gruben angeordnet schienen, wurden als Wandpfosten und Dachträger erklärt. Es ist sicherlich Parets Verdienst auch hierzulande Ende der 1940er Jahre mit dieser Vorstellung aufgeräumt zu haben, wobei ihm wieder seine Ausbildung als Architekt zugute kam. Vor allem seine Schrift „Das neue Bild der Vorgeschichte“ legte zusammenfassend die guten Gründe dar, warum diese Gruben nicht zu Wohnzwecken gedient haben können, sondern ausschließlich andere Nutzungen hatten, insbesondere als Materialgruben und Entsorgungsgruben dienten.
Eine für einen Gelehrten erstaunliche Wirkung erreichte Paret dank einer gezielten Öffentlichkeitsarbeit. Durch seine überaus rege Vortragstätigkeit und durch zahlreiche allgemein verständliche Schriften legte er Grundlagen für das Verständnis gegenüber der prähistorischen Archäologie in unserem Lande. In seinen vielgelesenen Jugendbüchern „Vom Alltag schwäbischer Vorzeit“ (1923), „Der Klassenausflug in die Steinzeit“ (1936) und „Golder der Meisterschmied – Ein Erfinderleben vor 2 500 Jahren“ (1939), hat er es verstanden, die Ergebnisse der Landesarchäologie auch für die Jugend interessant aufzubereiten.
Über die politische Einstellung von Paret während des Dritten Reiches geben seine „Erlebnisse und Erinnerungen als Konservator am Württembergischen Landesmuseum und Denkmalamt, Vorgeschichtliche Abteilung 1919-1954“ Auskunft. Paret stand stets im Gegensatz zur NS-Partei und wurde des öfteren auch öffentlich gerügt. Er galt als „kirchlicher Mann“, weswegen er auch nach dem Tode von Walter Veck im Jahre 1941 nicht zum Nachfolger als Direktor des Württembergischen Landesmuseums berufen wurde. Die Gemeinde Freiberg am Neckar hat Paret zu Ehren, der hier lange Jahre seiner Jugend verbrachte und seine ersten wissenschaftlichen Erfolge zu verbuchen hatte, ihrer Gesamtschule seinen Namen verliehen.
Quellen: Tagebücher, Schriften, Briefe. Die amtlichen Dokumente befinden sich in den einschlägigen Archiven
Werke: (Auswahl) Ein römischer Gutshof mit Ziegelei bei Hoheneck, OA Ludwigsburg. Fundberichte aus Schwaben, 21, 1911, 90-118; Römischer Gutshof mit Bad bei Enzberg. Festschrift der Kunst- und Altertümersammlung in Stuttgart (1912), 74-77; Der Töpferofen (Sigillataofen auf der Steig in Cannstatt). Cannstatt zur Römerzeit I. Teil (1921) 18 f.; Vom Alltag schwäbischer Vorzeit, 1923; Ein großer Fund römischer Bildwerke in Cannstatt. Germania 9, 1925, 1-14; Neues zur römischen Wasserleitung von Rottenburg. Württembergische Studien (Nägele-S) 1926, 206-211; Die Urgeschichte des Landes Hohenzollern. Zugleich Führer durch die Landessammlung auf der Burg. In: Fundberichte aus Hohenzollern 1928; Die Anfänge der Urgeschichtsforschung in Württemberg. Württembergische Vierteljahreshefte 35 (1929) 1-37; Die früheisenzeitliche Keramik der Schwäbischen Alb, 1930, 31-37; Die Einbäume im Federseeried und im übrigen Europa. Prähistorische Zeitschrift 21 (1930), 76-116; Neues von Sumelocenna – Rottenburg, Clarenna (?) – Donnstetten und Arae Flaviae – Rottweil. Germania 15, 1931, 230-236; Die Absteckung der geraden Limesstrecke Walldürn – Haghof. Germania 1933, 263-266; Der römische Schatzfund von Rembrechts, OA Tettnang, ebd. 1934, 193-197; Die Ur- und Frühgeschichte (des Ludwisburger Bezirks). In: Ludwigsburg und das Land um den Asperg. Ludwigsburger Heimatbuch 1934, 49-80; Das Fürstengrab der Hallstattzeit von Bad Cannstatt, 1935; Ein Frühlatènegrab bei Schwieberdingen. Fundberichte aus Schwaben, N.F. 5, 1935, 92-94; Ein römisches Badgebäude in Rottenburg. Ebd. 5, 1935, 84-86; Ein Leugenstein von Friolzheim im südöstlichen Pforzheim. Germania 1935, 234-236; Die vor- und frühgeschichtliche Besiedlung (der Gegend von Spaichingen). Erläuterungen zur Geologischen Spezialkarte von Württemberg, 1:25 000, Nr. 152. Blatt Spaichingen (1936), 116-125; Das Kastell Rottenburg. Der obergermanisch-rätische Limes des Römerreichs. Lieferung 54, 1936; Der römische Bronzedeckel von Mundelsheim, Kreis Marbach am Neckar. Germania 1938, 104 f.; Ein Herrenhaus römischer Zeit bei Mundelsheim. Ebd. NF 9, 1938, 105-111; Das große römische Grabdenkmal von Kirchentellinsfurt. Fundberichte aus Schwaben, NF 9, 1938, 87-91; Die römische Töpferei von Waiblingen-Beinstein. Festschrift für A. Oxe, 1938, 57-64; Das Hallstattgrab von Sirnau bei Esslingen. Germania 1936, 246-252. (Dasselbe wenig geändert in Fundberichte aus Schwaben, N.F. 9, 1938, 60-66); Von römischen Schnellwaagen und Gewichten. Saalburg-Jahrbuch 9, 1939, 73-86; Grinario. Das römische Kastell bei Köngen, 1939; Der Untergang der Wasserburg Buchau. Fundberichte aus Schwaben, 10, 1941. 1-50; Pfahlbauforschung in Württemberg, ZWLG 7, 1943, 7-24; Das Neue Bild der Vorgeschichte, 1946, 232 S. 2. Aufl. 1948; Vorgeschichtliches Leben im schwäbischen Land, 1949; Gross, Stuttgart in vorgeschichtlicher Zeit. Veröffentlichung des Archivs der Stadt Stuttgart, Bd. 9, 1949; Die vor- und frühgeschichtliche Besiedlung (der Gegend Stuttgart-Ludwigsburg-Waiblingen). Erläuterungen zur Geologischen Spezialkarte von Württemberg. 1:25 000, erschienen 1963, Stuttgart-Nordost Nr. 7121, 1950, 5-8; Diademe oder Halsreifen? Zu den Goldreifen der Späthallstattzeit. Germania 32, 1954, 322-324; 250 Jahre Ludwigsburg. 1954; Die Peterskirche von Bietigheim. Die Katharinenkirche von Ludwigsburg-Eglosheim. Die Wolfgangkirche von Ludwigsburg-Hoheneck. Ludwigsburger Geschichtsblätter 13, 1957, 93-99; Le mythe des cités lacustres; 1958; Römische Kultur im Neckarland. Analecta Archaeologica. Fremersdorf, 1960, 83-90; Ludwigsburger Menschen als Spiegel Ludwigsburger Stadtgeschichte. Ludwigsburger Geschichtsblätter 14, 1960, 18-47; Vor- und Frühgeschichte und Römerzeit. Württemberg in vor- und frühgeschichtlicher Zeit; in: Der Landkreis Balingen in römischer Zeit. Der Landkreis Balingen. Amtliche Kreisbeschreibung Bd. 1, 1960 und Bd. 2, 1961; Württemberg in vor- und frühgeschichtlicher Zeit, 1961; Vor- und Frühgeschichte in: Der Landkreis Öhringen Bd. 1, 1961; Benningen am Neckar. Ur- und Frühgeschichte, 1962; Die Stadtkirche in Ludwigsburg, 1962; Rückblicke in die Vorgeschichtsforschung in Württemberg. Privatdruck 1964, zum 75. Geburtstag, (58 S.); Römische Zeit, in: Der Landkreis Tübingen, Bd. 1. 1967. (Weitere Werke im Textteil)
Nachweis: Bildnachweise: Foto bei G. Paret und bei Ottnad (vgl. Literatur)

Literatur: B. Ottnad, 75 Jahre Historischer Verein Ludwigsburg (Kreis- und Stadt) e. V. Ludwigsburger Geschichtsblätter 24, 1972, 7-35. Bes. 22 ff.; S. Junghans, Oscar Paret (1889-1972). Fundberichte aus Baden-Württemberg 1, 1994, 698
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