Ritter, Gerhard Georg Bernhard 

Geburtsdatum/-ort: 06.04.1888; Bad Sooden
Sterbedatum/-ort: 01.07.1967;  Freiburg, beigesetzt in Saig im Schwarzwald
Beruf/Funktion:
  • Historiker, Angehöriger des Widerstands gegen das NS-Regime
Kurzbiografie: 1906 Abitur am christlichen Gymnasium Gütersloh
1906-1912 Studium Geschichte, Germanistik in Leipzig, München, Berlin, Heidelberg
1912 Dr. phil. Heidelberg bei Hermann Oncken; Staatsexamen
1912-1914 Kandidat des höheren Lehramts
1914-1920 Oberlehrer an der Guericke-Oberrealschule, Magdeburg, (1917 Aufnahme in den Staatsdienst)
1915 II-1919 II Militärdienst, zuletzt Leutnant der Reserve, mehrfach verwundet, 1917 Eisernes Kreuz 2. und 1. Klasse
1919-1924 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
1921 Habilitation Heidelberg; Privatdozent Heidelberg
1924 ordentlicher Professor der Geschichte, Hamburg (Nachfolge Max Lenz)
1925 X-1956 III ordentlicher Professor der Geschichte, Freiburg, als Nachfolger von Felix Rachfahl
1928-1929 Dekan der Philosophischen Fakultät
1933 Mitglied des Bruderrates der Bekennenden Kirche in Baden
1934-1935 Lehrstuhlvertretung Basel
1937 Ablehnung eines Rufes nach Leipzig (Nachfolge Erich Brandenburg)
1938-1944 Mitglied einer oppositionellen Gruppe Freiburger Professoren, seit ca. 1940 Verbindung zu Carl Goerdeler
1944 XI-1945 IV Gestapohaft, davon November 1944-Januar 1945 im KZ Ravensbrück, zuletzt im Gefängnis Lehrterstraße in Berlin
1949-1953 Vorsitzender des Verbandes der Historiker Deutschlands
1955 Wahl in den engeren Vorstand des „Comité international des sciences historiques“
1957 Wahl in das Ordenskapitel der Friedensklasse des „Pour le Mérite“
1962 Vizepräsident des „Comité international des sciences historiques“
Weitere Angaben zur Person: Religion: evangelisch
Auszeichnungen: Ehrendoktor der Universität Gießen (1933: theol.) und Freiburg (1948: jur.)
1925-1945 ordentliches Mitglied der Badischen Historischen Kommission
1936 korrespondierendes Mitglied der Akademien Berlin, München (1950), Stockholm (1956), Rom (1961) und der Royal Historical Society, London (1957)
Ehrenmitglied der American Historical Association (1960)
1943 Mitglied der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
1954-1967 ordentliches Mitglied der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg
1957 Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik, 1963 mit Stern
Verheiratet: 1919, Gertrud, geb. Reichardt
Eltern: Vater: Gottfried Ritter (1856-1934), Pfarrer
Mutter: Charlotte, geb. Schaub (1864-1946)
Geschwister: 4 Brüder, 1 Schwester
Kinder: 2 Söhne, 1 Tochter
GND-ID: GND/11874545X

Biografie: Klaus Schwabe (Autor)
Aus: Baden-Württembergische Biographien 1, 299-303

Erst auf der Höhe seines Lebens – dreißigjährig – hat sich Ritter für die wissenschaftliche Laufbahn entschieden. Hinter ihm lagen seine Kindheit in einem evangelischen Pfarrhaus (größtenteils in Hessisch-Lichtenau), sein Studium, zuletzt in Heidelberg – dort gewann ihn Hermann Oncken für die politische Geschichte –, die Ausbildung für das Lehramt an höheren Schulen und schließlich der Kriegsdienst und Fronteinsatz im 1. Weltkrieg, u.a. in der Sommeschlacht. In den Historikerberuf eingeführt wurde er 1919 durch einen Auftrag der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, eine Geschichte der Universität Heidelberg zu verfassen. Vorstudien dazu, die ihn mit der Geistesgeschichte der Spätscholastik vertraut machten, lieferten die Grundlage für seine Habilitation in Heidelberg, der 1924 bzw. 1925 Rufe an die Universitäten Hamburg und Freiburg folgten.
Seine wissenschaftlichen Arbeitsschwerpunkte lagen in der Geschichte des Spätmittelalters bzw. der frühen Neuzeit und dann des 19. Jahrhunderts, aus der er sein Promotionsthema entnahm und in der er u.a. als Mitherausgeber der Werke Bismarcks („Erinnerung und Gedanke“) weiter tätig blieb. Als Biograph Luthers und des Freiherrn vom Stein zu Ansehen gelangt, in Freiburg als Anhänger Brünings und der Präsidentschaftskanditatur Hindenburgs gegen Hitler bekannt geworden, erlebte Ritter 1933 die Machtübernahme Hitlers. Als zeitweiliges Mitglied der DVP (1929-1931) hatte er prinzipiell, wenn auch nicht ganz vorbehaltlos, auf dem Boden der Weimarer Reichsverfassung gestanden. Gegner der Hitler-Bewegung war er schon in den Jahren vor Hitlers Amtsantritt gewesen. Nachdem sich seine anfänglichen Hoffnungen auf ein „Abwirtschaften“ Hitlers und ein baldiges Überhandnehmen gemäßigter Kräfte als falsch erwiesen hatten, wählte er den prekären Weg der getarnten akademischen und publizistischen Opposition gegen das sich immer fester etablierende Hitlerregime – einer indirekten Opposition, die im Einzelfall zu scheinbar regime-freundlichen Kurzfloskeln nötigte, wollte sich Ritter die Möglichkeit zum Publizieren und damit zur Artikulation seines regime-kritischen Standpunktes offenhalten.
Gegner Hitlers wurde Ritter auch als Angehöriger der „Bekennenden Kirche“. Politische Dimensionen nahm diese religiös begründete Oppositionshaltung Ritters unter dem Eindruck der sogenannten „Reichskristallnacht“ (10./11.11.1938) an. Ritter schloß sich jetzt einem oppositionellen Arbeitskreis an, der sich aus einigen Kollegen (u.a. C. von Dietze und A. Lampe) zusammensetzte und die Lage der evangelischen Christen im Hitlerreich und, während des Krieges, christlich-rechtsstaatliche Alternativen zu diesem Unrechtsregime erörterte. Im Auftrage der Berliner Widerstandsbewegung (Bonhoeffer) verfaßte dieser Kreis 1943 eine umfangreiche Denkschrift: „Politische Gemeinschaftsordnung. Ein Versuch zur Selbstbesinnung des christlichen Gewissens in den politischen Nöten unserer Zeit“. Von Ritter stammte der Entwurf für den Hauptteil; die fünf Anhänge steuerten andere Mitarbeiter bei. Als trotz aller Vorsicht immer noch unübersehbarer Gegner des „Dritten Reiches“ hatte Ritter seine berufliche Stellung mehrfach aufs Spiel gesetzt: Indem er sich für seinen Lehrer Hermann Oncken, der 1934 zwangsemeritiert wurde, einsetzte, zog er sich die Feindschaft des regimehörigen Historikers Walter Frank und dessen Hintermänner in der NSDAP zu; in Gefahr geriet er erneut, nachdem er 1938 auf dem Internationalen Historikerkongreß in Zürich einer nationalsozialistisch gefärbten Deutung Luthers entgegengetreten war. Im Kriege (am 24.12.1941) verlor er seinen ältesten Sohn, der an der Ostfront für eine Sache gefallen war, die er – Ritter – moralisch für verwerflich hielt. Nach dem 20. Juli 1944 wurde er zusammen mit anderen Mitgliedern des Freiburger Kreises wegen „Mitwisserschaft und Teilnahme an hochverräterischen Unternehmungen“ von der Gestapo verhaftet. Auf dem ihm angelasteten Delikt stand die Todesstrafe. Erst in der Endphase der Schlacht um Berlin kam er wieder frei. Die Nachkriegszeit brachte die volle Entfaltung von Ritters Tätigkeit als Forscher, Lehrer und Publizist. Auch wissenschaftsorganisatorisch betätigte er sich jetzt – so im Ausbau der von ihm 1938 neu begründeten Zeitschrift „Archiv für Reformationsgeschichte“, bei der Neuorganisation des deutschen Historikerverbandes, den Planungen für das Münchener Institut für Zeitgeschichte und innerhalb des Internationalen Historikerkomitees. Mehrere Forschungs- und Vortragsreisen führten ihn ins Ausland. Bestrebungen zum Universitätsausbau kommentierte er eher kritisch. Politisch stand er dem protestantischen Flügel der CDU nahe; in der „Spiegelaffäre“ (1962) verteidigte er die Regierung Adenauer.
In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung exponierte er sich in seinen letzten Lebensjahren in der Kontroverse um die deutschen Kriegsziele im 1. Weltkrieg als Gegner des Hamburger Historikers Fritz Fischer. Seine – trotz zeitweiliger Sehbehinderung – robuste Gesundheit erlaubte ihm die wissenschaftliche Fortarbeit bis zu der kurzen schweren Krankheit, der er 79jährig dann unvermittelt erlag.
Das Werk, das Ritter hinterließ, umfaßt mit den 472 Titeln seiner Bibliographie drei Schwerpunkte: die Übergangszeit vom Spätmittelalter zur frühen Neuzeit mit der Reformation, das 19. Jahrhundert und die Zeitgeschichte. Darüber hinaus verfaßte Ritter 1936 eine Biographie Friedrichs des Großen, gedacht als aufklärerisches Gegenbild zu Hitler, einige kleinere Arbeiten zur Geschichte der Historiographie und eine Reihe von historisch-politischen Gelegenheitsschriften – nach 1945 vor allem zur Revision des deutschen Geschichtsbildes nach Hitler.
Begonnen hatte Ritter seine wissenschaftliche Tätigkeit als Historiker des 19. Jahrhunderts. Seine Dissertation behandelte die Haltung der preußischen Konservativen zu Bismarcks deutscher Einigungspolitik (1913). Schon sie fußte vielfach auf ungedrucktem Material. In den zwanziger Jahren erweiterte Ritter dieses sein Arbeitsfeld durch Beiträge zum monarchischen Gedanken in Preußen und zur großdeutsch-kleindeutschen Problematik, bis er 1931 mit einer zweibändigen, ganz aus den Quellen erarbeiteten und von liberalen Verzeichnungen befreiten Biographie des Freiherrn vom Stein hervortrat, die ihren Rang als Standardwerk bis heute behalten hat. Erst in den dreißiger Jahren kam Ritters zweites Arbeitsfeld wieder zu seinem Recht: 1936 erschien nach jahrelangen Vorarbeiten der erste (und einzige) Band seiner Geschichte der Universität Heidelberg, der die Zeit von deren Gründung (1386) bis 1508 abdeckte und weit über das Institutionelle hinaus einen Querschnitt durch die spätmittelalterliche Theologie- und Geistesgeschichte bot. So vorbereitet, versenkte Ritter sich mehr und mehr in die Geschichte der deutschen Reformation. Eine (nach ihrem ersten Erscheinen 1925 immer wieder überarbeitete) kurze Lutherbiographie bildete die erste Frucht dieses neuen Forschungsinteresses, in deren Mittelpunkt Luthers geistiges Profil und die Entstehung seiner reformatorischen Theologie steht. Die „Weltwirkung“ dieser deutschen Reformation, vor allem in Westeuropa, und deren Verhältnis zu Humanismus und Calvinismus waren weitere Themen, die Ritter in Einzelstudien beleuchtete. Eine Synthese wagte er in einem Handbuchbeitrag zur Geschichte Europas im 16. Jahrhundert (1941), der als Monographie, praktisch unverändert, nach dem 2. Weltkrieg noch mehrfach aufgelegt worden ist. Das 16. Jahrhundert lieferte Ritter auch den Hintergrund für seinen Beitrag zur geistigen Bewältigung des 2. Weltkrieges: Sein 1940 erschienenes Buch „Machtstaat und Utopie“ (1947 unter dem Titel „Dämonie der Macht“ neu herausgegeben) stellt das Staatsdenken Machiavellis dem des Thomas Morus gegenüber und entwickelt daraus einen „kontinentalen“ und einen „insularen“ Typus in der Haltung zum Problem des Verhältnisses von Macht und Ethik. An sich kaum verhüllt, doch auch schon von Zeitgenossen bisweilen mißverstanden, erteilte Ritter hier bereits während des Krieges, mit jeder Neuauflage stärker zugespitzt, eine Absage an den moralisch bedingungslosen, rein kämpferischen Machtstaat im Sinne Machiavellis bzw. Hitlers. Die Ritter tief aufwühlenden Ereignisse des 2. Weltkriegs zogen auch seine Forschungsinteressen immer mehr in ihren Bann. Ein anfangs begrenzt gedachter Auftrag ließ ihn nun endgültig zum Historiker seiner Zeit werden: Es handelte sich um eine Untersuchung des Verhältnisses zwischen Kriegführung und Politik in der jüngsten deutschen Geschichte. Ritter hat den ersten von 1740 bis 1890 reichenden Band schon während des Krieges beendet, jedoch erst 1954 unter dem Titel: „Staatskunst und Kriegshandwerk. Das Problem des ‚Militarismus‘ in Deutschland. Die altpreußische Tradition“ erscheinen lassen. Die weiteren drei Bände sind als Ritters eigentliches Haupt- und Alterswerk anzusehen; der vierte, der nur das letzte Jahr des 1. Weltkrieges behandelt, gelangte erst postum (1968) an die Öffentlichkeit. Gewissermaßen als Nebenfrucht dieses umfassenden, vor allem für die Zeit nach 1890 weithin auf eigenen Archivarbeiten beruhenden Vorhabens verfaßte er 1956 eine Studie über den Schlieffenplan („Kritik eines Mythos“).
„Staatskunst und Kriegshandwerk“ ist von Ritter sehr bewußt als Beitrag zur politischen, militärischen und Geistes-Geschichte, nicht aber zur Sozialgeschichte konzipiert; d.h. es geht ihm hier um bestimmte gedankliche Einstellungen, ihre Ursprünge und ihre Auswirkungen im Bereich politisch-militärischer Entscheidungen. In klassischer Weise sah Ritter den Gegensatz zwischen politischem und militärischem Räsonnement im Gegensatz zwischen Bismarck und Moltke verkörpert. Im 1. Weltkrieg setzte sich mit Ludendorff schließlich das militärische Denken durch – eine Vorwegnahme Hitlers. Den Ansatz zu einer komparativen Behandlung des Gegensatzes zwischen politischer und militärischer Gesinnung in den europäischen Großstaaten, der sich im 2. Band von Ritters Werk findet, hat Ritter in den beiden letzten Bänden nicht weiter verfolgt. Die Fülle des verfügbaren Aktenmaterials, daneben aber auch die Auseinandersetzung mit der ganz anderen Sicht des 1. Weltkrieges bei Fritz Fischer zwangen Ritter zur Konzentration auf Deutschland. Die beiden letzten Bände von „Staatskunst und Kriegshandwerk“ lieferten damit einen von der nachfolgenden Historiographie in seiner Art bislang noch nicht übertroffenen Beitrag zur inneren Geschichte des Bismarckreiches im 1. Weltkrieg.
Die Verzögerung der Publikation des 1. Bandes von Ritters Militarismus-Werk lag auch an Ritters wissenschaftlicher Beschäftigung mit dem deutschen Widerstand. Auf Bitten der mit ihm seit dem Kriege befreundeten Familie Goerdeler verfaßte er eine Biographie des von den Männern des 20. Juli designierten deutschen Reichskanzlers, der dann Opfer der NS-Justiz wurde. Ritter schuf damit die erste umfassende und auf unveröffentlichten Quellen beruhende Darstellung des deutschen Widerstandes, die, was die Person Goerdelers und dessen Rolle anlangt, bis heute gültig geblieben ist.
Ritter als Persönlichkeit und Wissenschaftler verband auf den ersten Blick scheinbar sich widersprechende Wesenszüge: Leidenschaftlicher Deutscher, bemühte er sich doch um eine europäische, wenn nicht universalgeschichtliche Einbettung der deutschen Geschichte; stets um Abstand im historischen Urteil und um christliche „Solidarität des Versagens und der Schuld“ (Bornkamm) bemüht, scheute er dennoch nicht die mitunter schroffe Geltendmachung seines wissenschaftlichen Standpunktes gegenüber seinen Kritikern; zutiefst überzeugt, als Christ, als Angehöriger seines Volkes und Kraft seines Amtes zu „politischer Pädagogik“ berufen zu sein, begriff er sich in letzter Instanz doch als allein der Wahrheit und der geschichtlichen Gerechtigkeit verpflichteter Historiker.
Quellen: Nachlaß im Bundesarchiv Koblenz, NL 166 (9 lfm)
Werke: Eine auch postume Neuauflagen berücksichtigende Bibliographie des Werkes von Ritter in: Klaus Schwabe und Rolf Reichardt unter Mitwirkung von Reinhard Hauf (Hg.), Gerhard Ritter. Ein politischer Historiker in seinen Briefen (= Schriften des Bundesarchivs 33), Boppard 1984, 775-805. Ferner: Gerhard Ritter, Lebendige Vergangenheit. Beiträge zur historisch-politischen Selbstbesinnung. Zum 70. Geburtstag des Verfassers hg. von Freunden und Schülern, München 1958, Bibliographie 315-331
Nachweis: Bildnachweise: Fotos StAF Bildnissammlung

Literatur: Festschrift für Gerhard Ritter zu seinem 60. Geburtstag, hg. von Richard Nürnberger, Tübingen 1950. Heinrich Bornkamm, Gerhard Ritter, in: Archiv für Reformationsgeschichte 58, 1967, 145-148; Eberhard Jäckel, Gerhard Ritter. Historiker in seiner Zeit, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 18, 1967, 705-715; Hans-Günter Zmarzlik, Lebendige Vergangenheit. Eine Würdigung Gerhard Ritters, in: Historische Zeitschrift 207, 1968, 55-74; Andreas Dorpalen, Gerhard Ritter, in: Deutsche Historiker 1, hg. von Hans-Ulrich Wehler, Göttingen 1971, 86-99; William Harvey Maehl, Gerhard Ritter, in: Historians of Modern Europe, hg. von Hans A. Schmitt, Baton Rouge 1971, 151-205; Klaus Schwabe, Zur Einführung: Gerhard Ritter – Werk und Person, in: ders. u.a., Hg., Gerhard Ritter (siehe Werke), 1-170; dort, 629-774, auch ein Abdruck der Denkschrift des Freiburger Kreises von 1943, hg. von Reinhard Hauf, weitere Beiträge in: LbBW 5 Nr. 13009/10, 7 Nr. 6571, 8 Nr. 7375, 9 Nr. 7623/24
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