Devisenbewirtschaftung
Devisenbewirtschaftung bezeichnet die staatliche Kontrolle des Zahlungs-, Kredit- und Kapitalverkehrs mit dem Ausland. Im nationalsozialistischen Deutschland diente sie der Stärkung der Inlandswirtschaft. Ausländische Zahlungsmittel und Gold mussten gemeldet werden, andernfalls drohte ein Verfahren vor dem Sondergericht.

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