Heinrich von Gottes Gnaden Graf von Veringen beurkundet seine Abmachung mit dem Kloster Heiligkreuztal, zufolge deren dieses das Leibgeding der Frau Luitgard im Betrag von jährlich 26 Schilling auf einem Mansus, der zu den von ihm an das Kloster als freie Güter verkauften Besitzungen in Friedingen gehört, übernimmt. Dafür verzichtet der Graf für die Dauer des Leibgedings auf den Bannpfennig von Wiesen (singulis annis tempore fenationis de iure nostro, quod habemus in pratis dicto vulgariter banphenninge) in der Höhe der übernommenen Verpflichtung. Siegler: Der Aussteller und seine Brüder Mangold und Wolfrad, die ausdrücklich ihre Übereinstimmung erklären. Actum et datum anno domini MCCLXXX sexto, idibus Januarii, in Valle Sancte Crucis. 

Datierung (Anfang): 1286  [1286. Januar 13.]
Objekttyp: Urkunden
Quelle/Sammlung: Württembergisches Urkundenbuch (WUB) Band IX., Nr. 3502, Seite 59
Identifikatoren/​Sonstige Nummern: 09 [Band]
1286-01-13 [Datum]
1286-1290 [Zeitraum]
Weiter im Partnersystem: http://www.wubonline.de/?wub=4400 [Permalink]

Sprache:
  • Lateinisch
Ortsbezüge:
Sonstiges: Ausstellungsort: Heiligkreuztal
Beschreibstoff: Pergament

Überlieferung/Ausgaben: Lagerort: HStA Stuttgart
Signatur oder Titel des Originals: B 457 U 698
Regesten: Mitteilungen Verein Hohenzollern, Bd. 3, S. 78. UB Heiligkreuztal, Bd. 1, S. 27, Nr. 111.
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