Ramstein - Wohnplatz
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|---|---|
| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Wohnplatz |
| Liegt auf Gemarkung: | Tennenbronn |
Ortsgeschichte
| Ortslage und Siedlung (bis 1970): | Zinken. |
|---|---|
| Geschichte: | Von den Herren von Ramstein zuerst Marquard, 1139 und 1187, und sein Sohn Ruom bekannt. Heinrich von Ramstein 1240. Lehnsleute u.a. des Klosters Reichenau. Seit 1369 war die Burg im Besitz der von Falkenstein, von denen sich ein Zweig nach ihr benannte. Der Name Ramstein bis 1460 zu verfolgen. Die Burg wurde endgültig im 16. Jahrhundert während einer Fehde des Hans von Rechberg zerstört. |
Burgen und Schlösser
| Name: | Burg |
|---|---|
| Datum der Ersterwähnung: | 1369 |
![Der Abt von St. Gallen beurkundet, dass die edlen Männer Graf Friedrich von Zollern (Zolre) und seine Söhne, sowie der Ritter Burkhard Hägenich (providus vir Bocardus de Haegenich miles) die großen und kleinen Zehnten zu Denkingen, welche sie – die Grafen vom Kloster, der Ritter von den Grafen – zu Lehen trugen, mit allem Rechte um ihres Heils willen in seine Hände aufgelassen haben, und überträgt auf ihre inständigen Bitten dieselben mit Zustimmung seines Konvents den Brüdern des Johanniterspitals zu Rottweil (religiosis fratribus ordinis sancti Johannis hospitalis domus in Rottweil) gegen einen jährlich auf St. Galli an den Kustos seines Klosters zu entrichtenden Zins von 4 Pfund Wachs St. Galler Gewichts (ponderis oppidi Sancti Galli). Siegler: Abt und Konvent von St. Gallen. Datum apud Wile, anno domini MCCLXXVII., kalendas Novembris, indictione VI., presentibus honorandis viris Ul. plebano in Steina, Bernardo vicario in Wile, viceplebano in Kilberch sacerdotibus, C[onrado] de Stoefeln canonico Argentinensi, Diethero de Ramstein rectore ecclesie in Ulma, magistro Joanne rectore puerorum in Sancto Gallo clericis, nobili viro D. de Falkenstein, R[udolfo] de Roschach, C. de Burberch, Conrado bincerna monasterii nostri militibus, Hugone dicto Stockeli, Frid. de Seedorf, B. avo suo et aliis quam pluribus fide dignis, in domino feliciter. Amen.](/media/labw_wub/current/delivered/jpg/wub-3558.jpg)





![Diethelm von Ramstein Pfarrer zu Ulm übergibt dem Kloster Rottenmünster zu seinem und der Seinigen ewigen Gedächtnis das Eigentumsrecht an <sup>1</sup>/<sub>2</sub> Mannsmahd Wiesen zu Böhringen (Beringen), welche die von ihm damit belehnten Rottweiler Bürger Gerold und Albert zur Brücke (zur Brugg) dem Kloster geschenkt haben. Geben in der Reichenaw [anno domini] MCCLXX.](/media/labw_wub/current/delivered/jpg/wub-2895.jpg)










![Der Abt von St. Gallen beurkundet, dass die edlen Männer Graf Friedrich von Zollern (Zolre) und seine Söhne, sowie der Ritter Burkhard Hägenich (providus vir Bocardus de Haegenich miles) die großen und kleinen Zehnten zu Denkingen, welche sie – die Grafen vom Kloster, der Ritter von den Grafen – zu Lehen trugen, mit allem Rechte um ihres Heils willen in seine Hände aufgelassen haben, und überträgt auf ihre inständigen Bitten dieselben mit Zustimmung seines Konvents den Brüdern des Johanniterspitals zu Rottweil (religiosis fratribus ordinis sancti Johannis hospitalis domus in Rottweil) gegen einen jährlich auf St. Galli an den Kustos seines Klosters zu entrichtenden Zins von 4 Pfund Wachs St. Galler Gewichts (ponderis oppidi Sancti Galli). Siegler: Abt und Konvent von St. Gallen. Datum apud Wile, anno domini MCCLXXVII., kalendas Novembris, indictione VI., presentibus honorandis viris Ul. plebano in Steina, Bernardo vicario in Wile, viceplebano in Kilberch sacerdotibus, C[onrado] de Stoefeln canonico Argentinensi, Diethero de Ramstein rectore ecclesie in Ulma, magistro Joanne rectore puerorum in Sancto Gallo clericis, nobili viro D. de Falkenstein, R[udolfo] de Roschach, C. de Burberch, Conrado bincerna monasterii nostri militibus, Hugone dicto Stockeli, Frid. de Seedorf, B. avo suo et aliis quam pluribus fide dignis, in domino feliciter. Amen.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-3558.jpg.tm.png)





![Diethelm von Ramstein Pfarrer zu Ulm übergibt dem Kloster Rottenmünster zu seinem und der Seinigen ewigen Gedächtnis das Eigentumsrecht an <sup>1</sup>/<sub>2</sub> Mannsmahd Wiesen zu Böhringen (Beringen), welche die von ihm damit belehnten Rottweiler Bürger Gerold und Albert zur Brücke (zur Brugg) dem Kloster geschenkt haben. Geben in der Reichenaw [anno domini] MCCLXX.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-2895.jpg.tm.png)










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