Die ersten Klöster im 8. Jahrhundert

von Jürgen Dendorfer

Reichenau, Benediktinerabtei, Münster St. Maria und Markus, Blick nach Südwesten, Aufnahme 2024. [Foto: Steffen Fuchs]
Reichenau, Benediktinerabtei, Münster St. Maria und Markus, Blick nach Südwesten, Aufnahme 2024. [Foto: Steffen Fuchs]

Klöster im eigentlichen Sinne gab es in Alemannien dann in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts. Das bedeutet Klöster als von der Welt abgegrenzte, geschützte Räume, die dadurch dem Einzelnen Askese ermöglichten, gleichzeitig aber das Leben in Gemeinschaft mittels Regeln verbindlich organisierten. Somit war dies eine nach innen auf die geistliche Vervollkommnung des Einzelnen zielende Lebensform, die zugleich das gemeinschaftliche Leben in Gebet und Arbeit regelte, und infolge nach außen nicht nur religiöse, sondern auch wirtschaftliche und politische Effekte entfaltete. Derartiges regelkonformes, zönobitisches Mönchtum lässt sich im Untersuchungsraum zwischen 720 und 760 mit der ansehnlichen Zahl von acht Klöstern nachweisen.

In der traditionellen Geschichte des benediktinisch geprägten Mönchtums kommt dem 8. Jahrhundert als Zeitraum der zunehmenden Durchsetzung der Regula Benedicti Bedeutung zu.[1] Nach und nach löste sie nun ältere Regeln, etwa die sogenannte Mischregel ab. Ein nicht geradlinig verlaufender Prozess, der im Frankenreich rechts des Rheins einherging mit einer zweiten, der sogenannten angelsächsischen Missionswelle. Ihr wirkmächtigster Vertreter war Bonifatius, der nicht nur eine bemerkenswerte Zahl von Klöstern, darunter Fulda, ins Werk setzte, sondern auch die Fundamente für die rechtsrheinische Bistumsorganisation legte. Der Erfolg des Bonifatius ist ohne sein enges Zusammenwirken mit den Karolingern nicht zu verstehen. Seine Missionstätigkeit, seine Kloster- und Kirchenreform wurde massiv von den Hausmeiern und späteren Königen aus dieser Familie unterstützt. Sie trug auch dazu bei, fränkische Vorstellungen von der Klosterorganisation zu verbreiten. Auf dem Concilium germanicum von 741/742, einer Kirchenversammlung für das rechtsrheinische Reich der Karolinger, wurde die Regula Benedicti zur verbindlichen Richtschnur für alle Klöster erklärt. Die Durchsetzung dieses Synodalbeschluss sollte jedoch dauern.

Frühe Klöster (8.-10. Jahrhundert) [Karte: SIMPLYMAPS.de]
Frühe Klöster (8.-10. Jahrhundert) [Karte: SIMPLYMAPS.de]. Zum Vergrößern bitte klicken.

In den Gebieten rechts des Rheins, die noch nicht Teil des Reiches des Franken waren, konnte die Gründung eines neuen, regelbasierten Typs von Klöstern als Etablierung spezifischer fränkischer Vorstellungen verstanden werden; ihre Durchsetzung damit auch als ein politischer Akt. Dies gilt vor allem für den südwestdeutschen Raum. Bei den Alemannen ging ebenso wie bei den benachbarten Elsässern die Auflösung der frühmittelalterlichen Dukate einher mit der Errichtung von Klöstern, die enge Verbindungen zu fränkischen Adeligen, nicht selten sogar zum Königshof hatten. Sie waren also Stützpunkte fränkischer Expansion. Auch wenn aktuelle Forschungen die anhaltende Vielfalt der Lebens- und Regelentwürfe betonen und skeptisch gegenüber einer Annahme politisch intendierter Klostergründungen sind, bleibt doch die erstaunliche zeitliche Parallelität zwischen der Etablierung der Klöster und der sukzessiven, fränkischen Überformung der Herzogtümer. Gerade im Untersuchungsraum dieses Klosterbuch legen die Quellen nahezu bei allen, sicher aber bei den bedeutendsten Klöstern eine solche Deutung nahe.

Wieder ist mit St. Gallen zu beginnen, das mit dem verbürgten, historischen Gallus am Beginn der irofränkischen Mission in Alemannien stand. Am Grab des Gallus bildete sich eine kleine Gemeinschaft seiner Verehrer, eine cellula, die Otmar nach 719 in ein Kloster verwandelt habe.[2] Er führte in St. Gallen, nachdem dieses König Pippin (751–768) übertragen und ihm Otmar als erster Abt vorangestellt worden war, auf königlichen Befehl die regularis vita ein. Otmar errichtete »passende Bauten für Mönche« (congrua monachis habitacula) und reformierte den Ort, der zum cenobium wurde, in dem dann Studien aufblühten.[3] Auf diese Weise stellt die von Walahfrid Strabo zwischen 834 und 838 überarbeitete Vita Otmars die Erneuerung der Galluszelle dar. Auch wenn dies im Rückblick aus dem karolingischen 9. Jahrhundert erzählt wird, in dem sich Vorstellungen vom regelkonformen Mönchtum verändert hatten, ist die Umwandlung der Galluszelle zum Kloster in dieser Zeit nicht zu bestreiten. Bezeichnen doch auch die in St. Gallen in großem Umfang im Original erhaltenen Urkunden dieses unter Otmar als monasterium Sancti Gallonis (721–736),[4] als monasterium, in dem monachi unter einem abbas lebten (744).[5]

In den Jahrzehnten, in denen Abt Otmar am Bodensee, südlich des Obersees, in St. Gallen wirkte, entstand um 724 auf einer Insel im Untersee das Kloster auf der Reichenau, nur ca. fünf Kilometer entfernt vom Bischofssitz Konstanz. St. Gallen, die Reichenau und Konstanz sind seit der Gründung der Klöster eng miteinander verflochten, in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts sogar durch einen gemeinsamen Vorsteher: Johannes, ein vormaliger Reichenauer Konventuale, wurde zum Abt St. Gallens und der Reichenau sowie zugleich Bischof von Konstanz (759/60–782). Vor ihm waren zwei seiner Vorgänger als Äbte der Reichenau zugleich Bischöfe von Konstanz. Das zeigt die Bedeutung des Inselklosters für die Diözese Konstanz im 8. Jahrhundert, und damit die frühe Organisation der Kirche in der gesamten Alemannia. Erst in diesen Jahrzehnten wird das Bistum selbst deutlicher in der Überlieferung fassbar. Es spricht deshalb viel dafür, dass mit der Gründung der Reichenau eine Revitalisierung des älteren Bistums Konstanz einherging, ein Prozess, der wiederum eng mit dem Vordringen der Franken nach Alemannien verbunden war.

Gebetsverbrüderungen der Abtei Reichenau [Karte: SIMPLYMAPS.de]
Gebetsverbrüderungen der Abtei Reichenau [Karte: SIMPLYMAPS.de]. Zum Vergrößern bitte klicken.

Die Brüche in der Überlieferung zur vieldiskutierten Gründungsgeschichte der Reichenau scheinen genau dies zu zeigen. Die berühmte, um 1150 auf das Jahr 724 gefälschte Gründungsurkunde behauptete die Dotation des Klosters durch den Hausmeier Karl Martell (714–741), den Großvater Karls des Großen (768–814). Lässt sich dieses Datum 724 noch ungefähr aus anderen Quellen bestätigen, so gilt das nicht für die Mitwirkung Karl Martells an der Klostergründung.[6] Der Fälscher des 12. Jahrhunderts scheint den Karolinger in die Gründungsgeschichte hineingeschrieben zu haben und damit die erschließbare Mitwirkung des Adeligen Sintlaz und wohl auch der alemannischen Herzöge Lantfrid (709–730) und Theubald (709–746) auszublenden. Gesichert aber ist, dass der irofränkische Abtbischof Pirmin an der Wiege des Klosters stand.[7] Auch er soll nach drei Jahren durch Herzog Theudbald gezwungen worden sein, die Insel wieder zu verlassen; von seinem Schüler und Nachfolger Heddo wiederum heißt es, dass ihn die alemannischen Herzöge vertrieben hätten.[8] Das zeigt, dass die Anfänge der Reichenau im Rahmen der Auseinandersetzungen um die Eingliederung Alemanniens ins Frankenreich zu verorten sind bzw. zumindest wenig später so gedeutet wurden. Pirmin, zuerst als Bischof von Meaux (westlich von Paris) belegt, errichtete im Osten des Frankenreiches eine ganze Reihe von Klöstern. Seine später in Hornbach, Pirmins Gründung und Begräbnisort, entstandene Vita schreibt ihm weitere neun Gründungen zu. Als gesichert gelten heute drei, die Reichenau, Murbach im Elsass und eben Hornbach in der Pfalz. Die Reichenau stand nicht nur zeitlich an der Spitze. Folgt man der Vita Pirmins, dann war ihre Gründung Teil einer umsichtig vorbereiteten, fränkischen Missionstätigkeit in der Alemannia; Pirmin habe demnach sein Werk beauftragt vom König, gestärkt durch eine in Rom erbetene päpstliche Bestätigung und durch einen Synodalbeschluss, begonnen. Klöster waren in der Konzeption Pirmins autonome Einheiten, durch Immunität vor fremder Gerichtsgewalt geschützt und aus der Diözesangewalt herausgenommen. Ihnen standen Abtbischöfe mit umfassender Gerichts- und Weihegewalt vor, die nicht selten zusätzlich Bischöfe schon bestehender Diözesen wurden.[9] Diese irische Vorstellung einer von den Klöstern ausgehenden Kirchenorganisation hinterließ auch am Bodensee ihre Spuren. Zwischen 736 und 782 waren die Äbte der Reichenau auch Bischöfe von Konstanz. In dieser Zeit wurde die Reichenau Zug um Zug in die Welt der fränkischen Klöster integriert, wie die Karte mit den Konventen zeigt, die sich 760 im Bund von Attigny gegenseitiges Gebet zugesagten und deshalb im Reichenauer Verbrüderungsbuch erinnert wurden. Als im Jahr 782 Karl der Große in den Bodenseeraum kam und sich dabei wohl auch auf der Reichenau aufhielt, war damit eine erste Phase der Geschichte des Klosters abgeschlossen. In den nächsten Jahrzehnten wirkten Reichenauer Äbte und Mönche in einer zuvor nicht gekannten Intensität am Königshof, gemeinsam mit St. Gallen wurde das Kloster zum königlichen Stützpunkt im Bodenseeraum und damit dieser Raum zur zentralen Herrschaftslandschaft im alemannischen Teil des Karolingerreichs.

Ebenfalls Teil des fränkischen Eindringens in die Alemannia war die um 750 erfolgte Gründung des bei Stockach gelegenen Hoppetenzells durch einen Adelung, der seine Zelle Abt Fulrad von St. Denis übertrug. Wie Herbrechtingen, Esslingen sowie eine beeindruckende Zahl elsässischer und lothringischer Zellen blieb Hoppetenzell direkt St. Denis unterstellt. Um den Bodensee lässt sich somit bis zur Mitte des 8. Jahrhunderts der fränkische Einfluss deutlich greifen, und das bedeutete, dass hier die frühesten Klöster in der Alemannia entstanden. Für dieselbe Zeit wird auch angenommen, dass die Sammlungen in Säckingen und St. Trudpert zu Klöstern geworden sind.[10]

Weiter nördlich am Oberrhein, am Rande Alemanniens, spross in der Ortenau ein ganzer Kranz an Klöstern hervor : Honau (722), Ettenheimmünster (um 728/734), Schuttern (740), Schwarzach (750) und Gengenbach (760). Das nördlich von Straßburg auf einer Rheininsel gegründete Honau ist dabei in gewisser Weise ein Solitär, da es von den elsässischen Herzögen aus der Familie der Etichonen ausgestattet wurde und markante Züge irofränkischen Mönchtums aufwies, etwa dass die ersten fünf Äbte zugleich Bischöfe waren. Eigentümlich sind auch die Anfänge des Klosters Ettenheim(-münster), das am Ort des Martyriums des Iren Landolin entstanden sein soll, dessen gesicherte Gründer aber die Straßburger Bischöfe Widegern (728) und vor allem Heddo (734–762) sind. Heddo aber war der Nachfolger Pirmins auf der Reichenau, den, nachdem er wie dieser von dort vertrieben worden war, Karl Martell zum Bischof von Straßburg eingesetzt hatte. Mit Ettenheim(-münster) holte er sozusagen die Gründung eines Bischofsklosters nach, denn hier war Heddo auch der erste Abt, und darin folgten ihm drei seiner Nachfolger, die zugleich Äbte des Klosters und Bischöfe von Straßburg waren. Zeit seines Bestehens blieb Ettenheimmünster ein Kloster des Bischofs von Straßburg. Vielleicht gab Pirmin auch dem Kloster Schuttern seine Form, allerdings hängt diese Einschätzung ebenso von der Bewertung der Angabe in der Vita Pirminii ab, wie diejenige seiner Mitwirkung an der Gründung Gengenbachs. Sicherer ist, dass sowohl Gengenbach als auch Arnulfsau/Schwarzach mit Hilfe des Grafen Ruthard, des von den Karolingern eingesetzten Verwalters Alemanniens, errichtet wurden. Alle genannten Klöster in der Ortenau waren und blieben dem Bistum Straßburg zugeordnet, dieser Brückenschlag ins Elsass könnte die Massierung früher Klöster in diesem Raum erklären.

Das Bild wäre unvollständig ohne einen Hinweis auf Tauberbischofsheim, ein Frauenkloster, dass mit Lioba, einer Verwandten des Bonifatius, in Verbindung gebracht wird. Damit zeigen sich im Norden des Untersuchungsraums Wirkungen der Missionstätigkeit des Bonifatius, die den Kernraum allenfalls mittelbar über karolingisches Eingreifen erreichten.

Insgesamt ergibt sich so eine durchaus charakteristische Struktur des Untersuchungsraums. Klöster entstanden im 8. Jahrhundert im Süden um den Bodensee sowie am Ober- und Hochrhein. Inneralemannien, östlich des Schwarzwaldes und nördlich des Bodensees, aber blieb weitgehend frei von ihnen. An den meisten Gründungen waren die fränkischen Könige, ihre Hausmeier oder deren Beauftragte beteiligt. Die Form des Mönchtums erscheint aber im Vergleich mit dem durch die angelsächsische Mission eines Bonifatius vertretenen Modell altertümlicher, irofränkischer. Zum einen gibt es keinerlei gesicherte Hinweise auf die Verbreitung der Benediktsregel, zum anderen lässt sich das Modell des irischen Abtbischofs erstaunlich häufig greifen. Dass neu gegründete Klöster und ältere Bistümer wie Konstanz und Straßburg über Jahrzehnte dieselben Vorsteher hatten, wirft die Frage nach der Funktion dieser frühen Klöster für den Ausbau kirchlicher Strukturen auf.

Diese Frage ist wichtig, denn ein institutionengeschichtlicher Blick auf die Anfänge einzelner Klöster und Stifte darf nicht übersehen, wie wenig gefestigt kirchliche Strukturen in diesem Zeitraum noch waren. Im Laufe des 8. Jahrhunderts entstanden nicht nur die frühsten Klöster im Untersuchungsraum, sondern auch die Diözesen in ihren späteren räumlichen und institutionellen Konturen, sowie »Eigenkirchen«, aus denen die späteren Pfarrkirchen hervorgingen. Die Gründung der Klöster war eingebettet in diesen umfassenderen Prozess.

Während wir über die älteren Diözesen jedoch vor dem 8. Jahrhundert kaum etwas wissen, mitunter ist nicht einmal die Bischofsreihe gesichert, setzt nun eine Überlieferung ein, die Klöster und Bistümer gleichermaßen erhellt. Es ist deshalb durchaus nachvollziehbar davon zu sprechen, dass mit der Gründung einzelner Klöster die Absicht verbunden war, »einen offenbar wenig reüssierenden Bischofssitz« zu ersetzen, oder zumindest zu erneuern, wie das für die Reichenau in Bezug auf das Bistum Konstanz angenommen wurde.[11] Die rund hundert Jahre ältere Bischofskirche von Konstanz gewann erst mit der Gründung der Reichenau und der Verbindung der Abtswürde von St. Gallen mit dem Bischofsamt das Profil, das dann über Jahrhunderte bestehen bleiben sollte.[12] Am offenkundigsten wird dies in der räumlichen Ausdehnung der Diözese in der Alemannia, die sich – so eine plausible These – aus der Verteilung der Besitzungen St. Gallens und der Reichenau erkläre. Das heißt, die Diözese Konstanz reichte so weit, wie St. Gallen und die Reichenau im 8. und 9. Jahrhundert begütert waren. Diese räumliche Verschränkung legt offen, welchen institutionellen Rückhalt die Diözese durch die Bodenseeklöster erhielt. Eine vergleichbare Übereinstimmung von klösterlichem Besitz und Diözesangrenzen gab es zwischen der Abtei Weißenburg und der Diözese Speyer.[13] Auch in der Diözese Straßburg stecken die Klostergründungen des Früh- und Hochmittelalters den Raum der Diözese ab.[14] Ihr markantes Ausgreifen über den Rhein kam durch die Gründung der Ortenauklöster im 8. Jahrhundert zustande.

Dass durch Klostergründungen in räumlich exponierter Lage Diözesangrenzen etabliert wurden, lässt sich allerdings nicht allein aus der Begüterung der Klöster erklären, sondern damit, dass diesen in großem Umfang Kirchen übertragen wurden. Was wir im Untersuchungsraum über lokale Kirchen, die sogenannten Eigenkirchen der älteren Forschung, wissen,[15] erfahren wir aus den urkundlich festgehaltenen Übertragungen an Klöster, vor allem an St. Gallen, aber anderen Orts, etwa in der Ortenau auch an Ettenheimmünster. Klöster, zunehmend eine Ansammlung von Klerikern, waren zu der Zeit auch Zentren der Seelsorge in der Fläche, fern der Bischofsstadt.[16] Dass sie diese Aufgabe übernehmen konnten, war möglich, weil die Regulierung des inneren Lebens die Grenzen zwischen innen und außen noch nicht so klar zog wie wenig später nach den karolingischen Reformen des 9. Jahrhunderts. Klöster, bei denen die Übergänge zu Kanonikergemeinschaften noch fließend waren, konnten deshalb Stützpunkte für Geistliche sein, die in der Seelsorge tätig werden sollten.

Anmerkungen

[1] Dell’Olmo 2017, S. 61–66; Dartmann 2018, S. 63–82; Breitenstein 2019, S. 31–44.
[2] Duft/Gössi/Vogler 1986, S. 1187–1190; zur Geschichte St. Gallens in der Karolingerzeit mit älterer Literatur: Zeller 2022, S. 32–51; Jebe 2024, S. 49–310.
[3] Meyer von Knonau 1870, Vita S. Otmari, c. 1 S. 95 f.
[4] ChartSang I, Nr. 6 S. 5.
[5] ChartSang I, Nr. 11 S. 10 f.
[6] Patzold 2024.
[7] Semmler 2004.
[8] Schnyder 1982/83.
[9] Angenendt 1972, S. 216–229; 1974.
[10] Zettler 2000, S. 44 f.
[11] Maurer 2000, S. 149 f.
[12] Maurer 2000; 2003.
[13] Seiler 1959; Staab 1990.
[14] Walther 2017.
[15] Hartmann 2003; Patzold 2020.
[16] Semmler 2003, S. 91 f.; 2004, S. 349 f.

Die vollständigen Literaturangaben sowie die Auflösung der Abkürzungen finden Sie hier.

Zitierhinweis: Jürgen Dendorfer, Die ersten Klöster im 8. Jahrhundert, URL: […], Stand: 10.06.2025.

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