Kleintobel - Wohnplatz
Kartenblatt SO LXXI 36 Stand 1825 (Brielhäusle (Ravensburg), Felz, Friedberg, Heimbrand, Höll, Kesernen, Kleintobel, Krebserösch, Krebsersgut, Langgut, Ober-Allewinden, Pelzmühle, Semper, Strauben, Ummenwinkel, Vorderstrauben), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite
Ritter Burkhard von Tobel gibt ein Gut zem O{e}le als Zinslehen aus. / Zur Detailseite
Luftbild: Film 69 Bildnr. 310, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite
Luftbild: Film 66 Bildnr. 216, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite
Graf Hugo von Werdenberg, superioris Suevie lantgravius, beurkundet, dass Marquard von Schellenberg in Gemeinschaft mit seinem Bruder und mit Simon von Tannenfels, Burkhard von Tobel und Heinrich von Bavendorf den langjährigen Streit zwischen Friedrich und Konrad, den Söhnen des Ritters Konrad Jenuz und ihren Brüdern einerseits und dem Kloster Baindt (Biwende) andererseits um Rudolf von Ankenreute, sein Weib und seinen Bruder Berthold, welche das Kloster von dem Vater der Kläger in rechtmäßiger Weise erkauft zu haben versichert, dahin entschieden haben, dass der Konvent den genannten Brüdern 3 Pfund Denare bezahlen soll. Testes: Hainricus pincerna de Bigenburc, Jacobus Manstocus, Os[waldus] Gerstarius minister de Ravensburc, H. Gerstarius patruelis eiusdem, . . de Langense, Her. Bunin, frater Conradus de Rogenburon, frater Hainricus cerdo conversi de Biwende. Siegler: Der Aussteller, Marquard von Schellenberg, die Stadt Ravensburg. Actum Ravensburc, anno domini millesimo CCLXXVIIII., XIII. kalendas Decembris, VIII. indictione. / Zur Detailseite
Schenk Hermann von Schmalegg (Smalnnegge) übergibt dem Abt und Konvent von Salem als Ersatz für den auf 300 und mehr Pfund Konstanzer Pfennige geschätzten Schaden, den er zu verschiedenen Zeiten ihrem Kloster an seinen Bauhöfen Tepfenhart und Adelsreute (in grangiis Tepfenhart et Adilsri{o}ute), an seinen Besitzungen da und dort im Linzgau (in pago qui dicitur Linzegoe{u}) und sonst zugefügt hat, nach vorausgegangener Verhandlung vor geistlichem Gericht und seiner Exkommunikation zum Ersatz mehrere ihm eigentümlich zustehende Güter (curiam in Vokkenwiler, que annis singulis taxatione facta debita tres libras denariorum currentium solvere debet, et in Albirskirche duas curias dictas Stegelins gu{o}t, scilicet ad tres boves, que solvere debent triginta quinque solidos, item in Willandiskirche curiam solventem unam libram, item in Hitzeliswiler unam curiam solventem unam libram, item curiam unam sitam in monte, qui dicitur Gerenberc, dictam Bettenhus solventem unam libram) samt aller Zugehörde, nachdem er zuvor Vockenweiler, das an Heinrich Selbherr (dicto Selbherren), und Alberskirch und Hittisweiler, die an Konrad Stegelin (dicto Stegelin) verpfändet waren, ausgelöst hat. Acta sunt hec apud Ravenspurc in strata publica, anno domini millesimo ducentesimo septuagesimo sexto, quinto kalendas Junii, indictione quarta, testibus: Hu{o}gone lantgravio comite de Werdenberc, U{0}lrico comite de Monte Forti, Cu{o}nrado comite de Sancto Monte, Berhtoldo dapifero de Walporc, Cu{o}nrado et Hainrico fratribus pincernis, Hainrico pincerna iuniore, Walthero de Anemerkingen, Hainrico dapifero de Diezenhoven, Bertoldo de Kiselegge, U{0}lrico de Konegesegge, Wernhero de Schiltegge, Hainrico de Gundolvingen, Anshelmo de Justingen, Johanne de Ringgenburc, Bertoldo de Tobil, Hainrico de Baffendorf, Hainrico de Zusdorf, Ortolfo de Hasenwiler, Hainrico dicto Selbherre, Cu{o}nrado Stegeli, Hainrico ministro, U{0}lrico Râze, Willando dicto Stier, U{O}lrico de Kurnbach et Cu{o}nrado dicto Kolbe aliisque quam pluribus probis viris. Siegler: Landgraf Hugo von Werdenberg und der Aussteller. / Zur Detailseite
Die Brüder Werner, Heinrich, Johann und Konrad von Oberhofen (dicti de Oberhoven) verkaufen, um sich vor schwerem Schaden zu bewahren, dem Abt . . und Konvent von Weingarten den obern Mansus in Ottershofen (mansum superiorem situm in Otacchershoven), den weiland Hermann Bröge (dictus Bro{e}ge) baute. Siegler: Die Aussteller und die Stadt Ravensburg. Interfuerunt huic contractui Burchardus miles de Tobel noster vitricus, Hainricus rector ecclesie in Berngartrúti et Hainricus de Gúgelenberc, Hainricus dictus Celler, Fridericus dictus Heller et multi de conventu. Datum anno domini millesimo CCLXXVII., idus Maii, indictione V. / Zur Detailseite
Abt und Konvent von Weißenau, im Streit mit Äbtissin und Konvent von Baindt wegen ihrer an diese verkauften Güter in Sulpach, verzichten mit Zustimmung des Abts von Celle und des Propsts von Marchtal, der Visitatoren ihres Klosters (visitatorum nostri monasterii et habentium potestatem tam in spiritualibus quam in temporalibus disponendi et ordinandi tam de personis quam possessionibus nostri monasterii, quicquid ipsis visum fuerit expedire a summo . . abbate et conservatore nostri ordinis), zu Handen des Abts von Salem und der Äbtissin von Baindt auf alle Rechte und Ansprüche an die genannten Güter. Siegler: Die Aussteller, der Abt von Oberzell, der Propst von Marchtal, der Offizial der Konstanzer Kurie. Datum et actum Constantie, anno domini millesimo ducentesimo octogesimo quarto, tertio idus Februarii, indictione duodecima, testibus: reverendo in Christo domino U{o}lrico abbate de Salem, Ru{o}perto priore et fratre Dietrico de Kislegge monachis de Salem, domino Hainrico de Pfefickovin, domino Johanne de Liehtinvelt aliisque monachis et conversis Augie Minoris, fratre Hugone lectore et fratre Hermanno de Schafusa Predicatoribus, viris nobilibus domino Ru{o}dolfo et Hugone comitibus de Monte Forti, domino Hainrico pincerna, domino Burcardo de Tobil militibus, domino Eberhardo dapifero de Walpurch, domino U{o}lrico dicto Scharber milite, Cu{o}nrado Johelario, Jacobo dicto de Rogginwiler civibus de Constantia. / Zur Detailseite
Ortolf von Hasenweiler verkauft, um sich vor großem Schaden zu bewahren, dem Abt und Konvent von Weingarten die Haslachmühle bei Pfärrenbach (molendinum per situm loci in deme Haselahe dictum apud Pherribach) mit aller Zugehörde um 10 Pfund 5 Schilling Konstanzer Pfennige und leistet mit seinen Erben gegenüber von allen Anfechtungen Gewährschaft. Siegler: Die Ritter Schenk Heinrich (H.) der Ältere von Schmalegg (Smalecge) und Truchsess Eberhard von Waldburg (Walpurc), sowie der Aussteller. Facta sunt hec anno Christi millesimo CCLXXXII., intrante Junio, indictione X. presente Ortolfo patre meo, B[urcardo] de Tobel, C[onrado] de Hasenstein, H[einrico] de Bafendorf militibus et Ulrico Indomito, Her[manno] de Zange, F[riderico] de Anchenrúti, F[riderico] dicto Zúcel, Wern. Cognato. / Zur Detailseite
Ritter Burkhard von Tobel verkauft mit seines Schwiegervaters, des Ritters Konrad von Hasenstein, und seiner Ehefrau Anna Zustimmung den Hof in Volkertsweiler (Volkerswiler), eine Mitgift der letzteren, an Kloster Salem und gibt ihr dafür seine Besitzungen in Funkenhausen (Vunkinhus). Siegler: Konrad von Hasenstein (unter dessen Siegel seine Tochter Anna ihr Einverständnis kundgibt und sich eidlich zur Zahlung von 20 Mark Silber an das Kloster verpflichtet, falls sie gegen die Abmachung handelt) und der Aussteller. Acta sunt hec primo aput Salem, anno domini MCC octogesimo tertio, idus Maii, indictione undecima, testibus: nobili domino Manegoldo comite de Nellenburch, Jacobo de Hermestorf, Alberto de Regenolswiller, Friderico de Maenlinshovin, Bertoldo de Eberhartswiller et dicto de Baphendorf militibus, Alberto ministro de Uberlingin, monachis de Salem cellerariis maiore et medio dicto Moze, conversis vero fratre Eberhardo magistro hospitum et socio suo. Postea vero consummata in Tobil testibus . . . . . / Zur Detailseite
Jakob Manstok von Ravensburg verkauft dem Abt Heinrich und Konvent von Weißenau seine Äcker und Besitzungen zu Opfenwang. / Zur Detailseite
Abt Hermannn und Konvent von Weingarten überlassen dem Amman Oswald von Ravensburg einen Hof in Tobel. / Zur Detailseite
Luftbild: Film 69 Bildnr. 309, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite
Johann von Ringgenburg beurkundet, dass die Brüder Heinrich, Rudolf und Winmar von Slegwidon den Hof und die Güter, die sie und ihre Vorfahren von ihm und seinen Vorfahren zu Lehen getragen, freiwillig in seine Hand aufgelassen haben und dass er selbst auf ihre Bitte diese Besitzungen aus Verehrung der Jungfrau Maria dem Kloster Schussenried (Sorech) geschenkt habe, promittens et laudans bona fide nichilominus, quod quicquid idem conventus cum eisdem bonis ad suum excogitare possit commodum, quod ad hoc semper me paratum gratuita inveniant voluntate. Zugleich verzichtet er auf alle Einsprachen. Testes: Hainricus et Bertoldus de Ebersberc, Bur. de Tobel milites, Fridericus de Burston, Wem. de Oberhoven, Ortolfus de Hasenwilar iunior, Conradus Trollo, Conradus Sporarius, Her. Kyzin, Her. Regenolt, Herbortus notarius. Siegler: Der Aussteller. Actum Raven[s]burc, anno domini millesimo CCLXXXI., XII. kalendas Aprilis, IX. indictione, in strata publica ante domum Conradi Sporarii. / Zur Detailseite
Ritter Burkhard von Tobel überträgt dem Kloster Weingarten das Gut Vunkenhove. / Zur Detailseite
Truchsess Ottoberthold von Waldburg, die Truchsessen Ulrich, Heinrich und Walter von Warthausen Gebrüder und die Truchsessen Berthold und Heinrich von Rohrdorf Gebrüder verpflichten sich eidlich, den Hof Grünenberg bei Baindt, welchen ihr Verwandter Schenk Konrad von Winterstetten von ihren Lehensleuten, den Rittern Hermann und Heinrich Wildenmann erworben und an die auch mit Baindt beschenkten Zisterzienserordens-Frauen übergeben hatte, sobald als möglich ihren eigenen Lehensherrn, Kaiser Friederich und König Konrad, aufzulassen und die letzteren um Uebertragung des Eigentums an das Kloster zu bitten. / Zur Detailseite
Luftbild: Film 69 Bildnr. 308, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite
Abt Hermann und Konvent von Weingarten beurkunden, dass Konrad genannt Kempf von Waldhausen (Cu{o}nrado dicto Kemphen de Waldhusen), seine Gattin Adelheid und seine Kinder Konrad und Elisabet die dem Ritter Johann von Ringgenburg (discretus vir Johannes de Rinkenburg miles) um 12 Pfund Denare landesüblicher Münze abgekauften Güter zu Waldhausen (bona vulgariter dicta Huescen gu{o}t sita in Walthusen) um ihres Seelenheiles willen dem St. Martinskloster zu Weingarten übergeben und von diesem für sich und ihre Erben gegen einen Martinizins von 6 Denaren wieder zu Lehen erhalten haben, sowie dass genannter Johann diese Güter dem Kloster geeignet hat. Siegler: Die Aussteller und Johann von Ringgenburg. Acta sunt hec apud Wingarten, anno domini MCCLXXIX., in vigilia beati Oswaldi regis, indictione VII., presentibus discretis viris . . decano in Berge, C. plebano in Altorf, H. notario Acuficis de Ravenspurg, Burchardo milite de Thobil, H[einrico] de Ruthi, H. de Alidorf, F[riderico] dicto Heller, F[riderico] dicto Zu{e}cil, C. villico de Búgen, Ber. dicto Mannesun. / Zur Detailseite
Abt Hermann und Konvent von Weingarten überlassen dem Diethalm von Riedhausen den Weiher mit zugehörigen Äckern bei dem Ravensburger Garten als Erbzinslehen. / Zur Detailseite
Abt Hermann und Konvent von Weingarten geben dem Amman Oswald von Ravensburg und seinen Erben einen Hof zu Tobel, den die von Rheineck lange Zeit innehatten, zu Zinslehen. / Zur Detailseite
Kartenblatt SO LXX 36 Stand 1824 (Burg, Großtobel, Hof, Kesernen, Kleintobel, Ober-Allewinden, Rosenhäusle, Ummenwinkel, Vorberg), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite
Abt Hermann von Weingarten beurkundet die Beilegung eines Streits zwischen seinem Kloster und dem Ritter Ulrich von Wohmbrechts. / Zur Detailseite
Berthold Manstoch und alle die Seinigen geloben nach erhaltener Abfindung feierlich, das Kloster Weißenau in Leitung des Schussenflusses durch dasselbe nicht ferner zu stören, und entsagen jedwedem Einsprachsrechte dagegen. / Zur Detailseite
Bernhard; von Tobel, Ritter, gibt Heinrich dem Velder das Gut "zu Velz" als Zinslehen für jährlich 2 Schilling Konstanzer Währung am St. Martinstag. / Zur Detailseite
Die Brüder Wernher, Heinrich, Johann und Konrad von Oberhofen urkunden mit ihrer Schwester Agnes über den schiedsrichterlichen Vergleich ihres Streits mit Abt und Konvent von Weißenau um Güter in Ottershofen, Aulwangen und Ravensburg. / Zur Detailseite
Graf Wolfrad von Veringen übergibt einen ihm und seinem Oheim dem Grafen Mangold von Nellenburg vom Kaiser zu Lehen gehenden, dem Reichskämmerer Heinrich von Biegenburg als Afterlehen verliehenen Hof zu Überlingen an das Johanniterspital, wofür Güter zu Vorsee und Haggenmoos als Lehen bezw. Afterlehen substituirt werden. / Zur Detailseite
Propst Hermann und Konvent von Weißenau beurkunden die Beilegung ihres Streits mit drei Brüdern genannt Coler wegen einer Wiese im Onriet. / Zur Detailseite
Ritter Heinrich von Ravensburg, Dienstmann des kaiserlichen Hofes, überträgt alle seine Güter in Amtzell mit den dort ansässigen Hörigen und überhaupt allen Zugehörungen durch eine Schenkung von Todeswegen unter gewissen Bedingungen an Propst Hermann und Konvent von Weißenau. / Zur Detailseite
Ritter Burkhard von Tobel gelobt sich dem Kloster Baindt als getreuer Träger (fidelitatis geramus manibus et sedulo ad ipsius commodum defferamus) der Güter in Zogenweiler (Zu{o}genwilar), die seine Schwester Hallerina demselben überlassen hat. Siegler: Der Aussteller. Actum in Biwende, anno domini millesimo CCLXXXIII., XV. kalendas Novembris, XII. indictione. / Zur Detailseite
Luftbild: Film 66 Bildnr. 214, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite
| Regionalauswahl: | |
|---|---|
| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Wohnplatz |
| Liegt auf Gemarkung: | Berg |
| Ersterwähnung: | 1224 [um] |
Ortsgeschichte
| Historische Namensformen: |
|
|---|---|
| Geschichte: | Um 1224 Tobil, 1245 Tobel (Flurname). Bildete früher zusammen mit Großtobel und Burg einen Weiler. Bis 1393 Besitz der Herren von Tobel, dann an Kloster Weingarten. 1926 Gründung eines evangelischen Kinderasyls, jetzt evangelische Sonder- und Realschule Martinshaus. |
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![Ortolf von Hasenweiler verkauft, um sich vor großem Schaden zu bewahren, dem Abt und Konvent von Weingarten die Haslachmühle bei Pfärrenbach (molendinum per situm loci in deme Haselahe dictum apud Pherribach) mit aller Zugehörde um 10 Pfund 5 Schilling Konstanzer Pfennige und leistet mit seinen Erben gegenüber von allen Anfechtungen Gewährschaft. Siegler: Die Ritter Schenk Heinrich (H.) der Ältere von Schmalegg (Smalecge) und Truchsess Eberhard von Waldburg (Walpurc), sowie der Aussteller. Facta sunt hec anno Christi millesimo CCLXXXII., intrante Junio, indictione X. presente Ortolfo patre meo, B[urcardo] de Tobel, C[onrado] de Hasenstein, H[einrico] de Bafendorf militibus et Ulrico Indomito, Her[manno] de Zange, F[riderico] de Anchenrúti, F[riderico] dicto Zúcel, Wern. Cognato.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-4023.jpg.tm.png)




![Johann von Ringgenburg beurkundet, dass die Brüder Heinrich, Rudolf und Winmar von Slegwidon den Hof und die Güter, die sie und ihre Vorfahren von ihm und seinen Vorfahren zu Lehen getragen, freiwillig in seine Hand aufgelassen haben und dass er selbst auf ihre Bitte diese Besitzungen aus Verehrung der Jungfrau Maria dem Kloster Schussenried (Sorech) geschenkt habe, promittens et laudans bona fide nichilominus, quod quicquid idem conventus cum eisdem bonis ad suum excogitare possit commodum, quod ad hoc semper me paratum gratuita inveniant voluntate. Zugleich verzichtet er auf alle Einsprachen. Testes: Hainricus et Bertoldus de Ebersberc, Bur. de Tobel milites, Fridericus de Burston, Wem. de Oberhoven, Ortolfus de Hasenwilar iunior, Conradus Trollo, Conradus Sporarius, Her. Kyzin, Her. Regenolt, Herbortus notarius. Siegler: Der Aussteller. Actum Raven[s]burc, anno domini millesimo CCLXXXI., XII. kalendas Aprilis, IX. indictione, in strata publica ante domum Conradi Sporarii.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-3894.jpg.tm.png)



![Abt Hermann und Konvent von Weingarten beurkunden, dass Konrad genannt Kempf von Waldhausen (Cu{o}nrado dicto Kemphen de Waldhusen), seine Gattin Adelheid und seine Kinder Konrad und Elisabet die dem Ritter Johann von Ringgenburg (discretus vir Johannes de Rinkenburg miles) um 12 Pfund Denare landesüblicher Münze abgekauften Güter zu Waldhausen (bona vulgariter dicta Huescen gu{o}t sita in Walthusen) um ihres Seelenheiles willen dem St. Martinskloster zu Weingarten übergeben und von diesem für sich und ihre Erben gegen einen Martinizins von 6 Denaren wieder zu Lehen erhalten haben, sowie dass genannter Johann diese Güter dem Kloster geeignet hat. Siegler: Die Aussteller und Johann von Ringgenburg. Acta sunt hec apud Wingarten, anno domini MCCLXXIX., in vigilia beati Oswaldi regis, indictione VII., presentibus discretis viris . . decano in Berge, C. plebano in Altorf, H. notario Acuficis de Ravenspurg, Burchardo milite de Thobil, H[einrico] de Ruthi, H. de Alidorf, F[riderico] dicto Heller, F[riderico] dicto Zu{e}cil, C. villico de Búgen, Ber. dicto Mannesun.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-3751.jpg.tm.png)











