Weinsberg - Altgemeinde~Teilort 

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Typauswahl: Ortsteil – Historisches Ortslexikon
Typ: Teilort
Ersterwähnung: 1147

Ortslage und Siedlung
(bis 1970):
Der Ort Weinsberg entstand im hohen Mittelalter im Anschluss an die gleichnamige Burg. Ob deren 1147 erstmals bezeugter Name »Winsperc« beziehungsweise »Winesberg« sich auf den in der Umgebung vermutlich schon damals angebauten Wein (mittelhochdeutsch »wîn«) oder programmatisch auf den Freund, Geliebten oder Gatten (mittelhochdeutsch »wine«, »win«) bezieht, kann dahingestellt bleiben. Im Zuge der Stadtwerdung erfolgte seit dem frühen 13. Jahrhundert die Umwehrung der Siedlung, die spätestens 1312 mit einem oberen und einem unteren Tor sowie vier Türmen befestigt war. Nordöstlicher Eckturm war der später so genannte Kerner’sche Turm; der Wolfsturm schützte die nordwestliche Ecke der Stadt, der Bürgerturm die westliche und der Wachturm die südliche. Räumlich relativ weit von ihr entfernt, wird die Stadt im Nordwesten von der Burg Weibertreu überragt. Außerhalb der umwehrten Stadt wurde zwar immer wieder gebaut, jedoch kam es nie zur Entstehung einer regelrechten Vorstadt. Zu größeren Zerstörungen an Burg und Stadt kam es 1525 im Bauernkrieg, sowohl durch die Aufständischen als auch durch die Vergeltungsmaßnahmen des Schwäbischen Bundes. Im Dreißigjährigen Krieg kam es 1622 und 1634 zu Plünderungen. 1707 fiel nahezu die ganze Stadt einem Brand zum Opfer. Der 1555 erstmals erwähnte »Hardthof« im Norden der Gemarkung, der spätere Weissenhof, wurde 1699 vom Kloster Schöntal an den Herzog von Württemberg-Neuenstadt verkauft und kam 1781 an die württembergische Hauptlinie. Wüstungen auf Weinsberger Gemarkung sind das um 1037 als Stift Öhringer Besitz genannte »Burchardeswisen«, Holzhofen (»Holsshofen«), wo im 12. Jahrhundert Hirsau begütert war, und Wolfshöfle, das vielleicht bei den Höfleswiesen zu suchen ist. Die alte Stadt zieht sich zu Füßen des Burgbergs mit den Ruinen der Weibertreu an einem ostwestlich verlaufenden Gipskeuperrücken entlang, der südlich zum Tal des Saubachs und nördlich zum Sulmtal abfällt, rings umgeben von ausgedehnten Wohngebieten der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Sie befinden sich in den Gewannen »Kleines Feldle« (1951), »Flürlen« (1949/55 beziehungsweise 1969), »Hofgarten-Hühnerberg« (1964 beziehungsweise 1975), »Ob dem tiefen Weg« (1961 beziehungsweise 1970), »Linsenberg-Steig« (1949/60 beziehungsweise 1972), »Roßäcker« (1976) und »Stadtgarten« (1972). Industrie siedelte sich nahe des Bahnhofs im Оsten (»Mühlrain« 1955) und beim Autobahnkreuz (»Holderbusch« 1975/76) sowie im Westen (Lindich-/Weidachstraße 1959/60) an.
Historische Namensformen:
  • Winsperc 1147
  • Winesberc 1148
Geschichte: Die seit dem 11. Jahrhundert bezeugte Burg von Weinsberg war ursprünglich im Besitz von Grafen, die zum Verwandtschaftskreis der Popponen zählten und von hier aus die Erschließung des östlichen und südöstlichen Hinterlands vorantrieben. Über die Grafen von Calw an die Welfen gelangt, wurde die Burg im Streit zwischen Staufern und Welfen von König Konrad III. als Reichslehen zurückgefordert und 1140 belagert und erobert. Damals soll den Frauen der Unterlegenen erlaubt worden sein, beim Abzug mitzunehmen, was ihnen am kostbarsten war, woraufhin sie ihre Männer schulterten und heraustrugen. Daher trägt die Burg noch heute den Namen Weibertreu. Anschließend betraute der König mit der Hut der Burg und des dazugehörigen Reichsguts eine aus dem staufischen Kernraum stammende Ministerialenfamilie, die seit um 1147 den Namen von Weinsberg führte und alsbald im weiten Umkreis eine ausgedehnte Herrschaft entfaltete. Zeitweise scheint freilich auch Konrads III. Sohn Herzog Friedrich von Rothenburg (gestorben 1167) hier ansässig gewesen zu sein, führte er doch mitunter den Titel »dux de Winisperg«. Nach dem Ende der Staufer waren Burg und Herrschaft Weinsberg als Reichslehen ganz in der Verfügungsgewalt der gleichnamigen Herren und blieben es ungeachtet gelegentlicher Verpfändungen – um 1331/41 an die Markgrafen von Baden, 1388 an das Erzstift Mainz, 1412 an Kurpfalz, 1438/40 an die von Gemmingen – bis zum definitiven Verkauf an Kurpfalz 1450. Im Landshuter Krieg eroberte Württemberg 1504 Burg und Stadt. Seither blieben Weinsberg und das dazugehörige Amt mit allen hohen und niederen Obrigkeiten auf Dauer bei Württemberg, abgesehen von einer kurzzeitigen, vom Kaiser verfügten Überlassung an den österreichischen Grafen Maximilian von Trautmannsdorff (1635/46). Noch in staufischer Zeit wurde Weinsberg, in dessen Mauern sowohl das Reich als auch die Herren von Weinsberg Rechte beanspruchten, Stadt. 1287 war die Stadtwerdung bereits soweit vorangeschritten, dass Löwenstein mit Weinsberger Recht begabt werden konnte. Im späten Mittelalter versuchte die Bürgergemeinde unermüdlich, die Reichsfreiheit zu erlangen und ihre Abhängigkeit von den Herren von Weinsberg loszuwerden, war dabei aber letztlich nicht erfolgreich. Auch der Anschluss an verschiedene Städtebünde vermochte daran nichts zu ändern, zumal der König seinen Anteil an der Herrschaft in der Stadt 1303 den Herren von Weinsberg verpfändete. Nachdem 1417 König Sigmund den Reichserbkämmerer Konrad von Weinsberg mit allen Rechten in der Stadt belehnt hatte, versuchte diese noch einmal, sich mit Hilfe eines weitgespannten Bündnissystems dem Zugriff ihrer Herrschaft zu entziehen, und wurde 1422 und 1425 wegen ihrer Renitenz geächtet. Nachdem Konrad von Weinsberg sich 1428 den Unwillen des Königs zugezogen hatte, wurde der Stadt die ersehnte Reichsfreiheit 1430 tatsächlich zuerkannt, verlor diese aber schon wieder 1440 infolge ihrer Eroberung im Zuge der Bebenburger Fehde. Unter pfälzischer und württembergischer Obrigkeit bestand dann keine Chance mehr, die Reichsunmittelbarkeit zurückzuerlangen. Ein Stadtsiegel findet erstmals 1279 Erwähnung. 1312 wurde die Gemeinde durch Schultheiß und Richter vertreten; Bürgermeister und Rat sind seit 1364 beziehungsweise 1379 bezeugt. Das Stadtwappen zeigt von alters her eine Weinrebe auf einem Dreiberg und unterscheidet sich insofern eindeutig vom Wappen der spätmittelalterlichen Stadtherren. Grundherrliche Gerechtsame waren während des Mittelalters im Besitz vieler Herren, darunter die Klöster Hirsau (12. Jahrhundert) und vor allem Schöntal (seit dem 14. Jahrhundert), das Hochstift Würzburg, das St. Klara-Kloster und die Pfarrkirche zu Heilbronn, das Stift Öhringen und der Deutsche Orden sowie die ritteradligen Herren von Aschhausen, von Heinriet und von Berlichingen. Den Zehnt bezogen als Würzburger Lehen im 14. Jahrhundert die von Heinriet; auch Kloster Schöntal war daran beteiligt. Vom Groß- und Kleinzehnt hatten 1528 Württemberg zwei Drittel und die Weinsberger Liebfrauenpfründe ein Drittel zu beanspruchen. Von der Stadtbefestigung sind nur geringe Reste erhalten. Wegen der umfangreichen Verwüstungen von 1525, 1707 und 1945 fehlen historisch wertvolle Bauten fast ganz. Ruine der im Bauernkrieg 1525 zerstörten Burg Weinsberg (genannt Weibertreu) mit Ringmauern des 13./14. Jahrhundert und dicken Rundtürmen für Geschütz aus dem 16. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert renoviert durch den 1824 von Justinus Kerner gegründeten Weibertreu-Verein. — Nach der Burg Weinsberg nannte sich zuerst eine mit wenigen Personen 1131—1161 auftretende edelfreie Familie und später ein wohl aus Schwäbisch Gmünd-Lindach stammendes, seit 1138 vorkommendes Staufisches Ministerialengeschlecht. Nach dem Wappen (3 Schildchen, 2:1) handelt es sich um Stammverwandte der Herren von Ahelfingen. Die Familie erwarb in staufischer und nachstaufischer Zeit bedeutenden Besitz (Weinsberg, Neuenstadt, Herrschaft Scheuerberg, in Orten des Hohenlohekreises), konnte aber kein geschlossenes Territorium bilden. Bedeutendste Weinsberger waren Konrad, 1390 — 1396, Erzbischof von Mainz, und Konrad (gestorben 1448), seit 1411 Reichserbkämmerer, Rat Kaiser Sigismunds und Protektor des Konzils zu Basel. Die Familie kam schon im 14. Jahrhundert in wirtschaftliche Schwierigkeiten, mußte im 15. Jahrhundert die Herrschaft Weinsberg verkaufen und starb völlig verarmt 1538 aus. — Die Burg Weinsberg war nach der Tradition Alterssitz der Kaiserinmutter Adelheid und ihres Enkels, des als Bischof von Würzburg abgesetzten Adalbero. Im frühen 19. Jahrhundert entstand nach mehrfachen Umorganisationen am 18.3.1806 das Oberamt Weinsberg, das am 1.4.1926 im Zuge der Verwaltungsvereinfachung aufgelöst und auf die Oberämter Heilbronn (Weinsberg und die meisten Gemeinden), Öhringen und Schwäbisch Hall verteilt wurde. — Am 16. April 1525 erstürmte der Helle Haufen der Bauern Burg und Stadt Weinsberg und jagte die überlebenden Verteidiger, darunter den österreichischen Obervogt Graf Ludwig von Helfenstein, einen Schwiegersohn Kaiser Maximilians I., durch die Spieße. Diese Bluttat ahndete Truchseß Georg von Waldburg, der Bauernjörg, hart und brannte die Stadt völlig nieder. Das entzogene Stadtrecht erhielt Weinsberg erst 1553 zurück. Am 19. August 1707 zerstörte ein Großfeuer fast die ganze Stadt. Am 12. April 1945 wurden durch einen amerikanischen Luftangriff auf die schon von deutschen Truppen geräumte Stadt 280 Gebäude zerstört.
Wirtschaft: Mit etwa tausend Einwohnern im 16. Jahrhundert zählte Weinsberg zu den kleineren Städten. Die Pest und andere Seuchen reduzierten in den Jahren 1529, 1571, 1585, 1597, 1612, 1625 und 1630 die Bevölkerung immer wieder, aber gleichwohl stieg die Einwohnerzahl auf etwa 1600 am Vorabend des Dreißigjährigen Kriegs; dabei spielte sicher auch Zuwanderung aus dem Umland eine Rolle. Gegen Ende des großen Kriegs jedoch zählte man nur noch 540 Seelen, und der Vorkriegsstand wurde erst wieder 1810 erreicht. Ungeachtet des städtischen Charakters von Weinsberg war die Bevölkerung überwiegend landwirtschaftlich tätig. Bedeutend waren der Gartenbau und vor allem der Weinbau, der 1271 hier erstmals nachgewiesen, aber vermutlich älter ist. Kellereirechnungen belegen für die 1440er Jahre etwa 140 Haupt- und Nebenerwerbsweingärtner, 1636 sind in der Stadt nicht weniger als 23 Keltern bezeugt. Der Handel mit Weinsberger Wein reichte bis ins schwäbische Ries und in die Oberpfalz, im 18. Jahrhundert wurde hiesiges Gewächs sogar nach London verkauft. Damals hatte Weinsberg fünf Schild-, neun Speise- und sechs Gassenwirtschaften, zwei Bierbrauereien und eine Brandweinbrennerei. Rinderzucht wurde nur auf der Domäne Weissenhof betrieben. Hier befand sich auch eine herrschaftliche Schäferei. Die in der Stadt lebenden Handwerker bedienten im Wesentlichen den örtlichen Bedarf. Auch einige Kaufleute wohnten hier. Weinsberg lag an einer Nebenstraße, die von Heilbronn über Löwenstein nach Schwäbisch Hall führte. Der früh belegte Markt förderte die Entwicklung zur Stadt; um 1500 wurden zwei Jahrmärkte abgehalten. Insgesamt gab es auf der Gemarkung fünf Mühlen: die Stadtmühle an der südöstlichen Stadtmauer, eine Schleif- und Ölmühle westlich der Stadt, die dreigängige Binsenmühle nordöstlich davon an der Sulm, die Hasenmühle mit zwei Mahlgängen und einem Gerbgang nördlich der Stadt an der Sulm sowie die beim Weissenhof am Eberbach gelegene Weissenmühle mit zwei Mahlgängen und einem Gerbgang. Seit dem 16. Jahrhundert hatte Weinsberg auch eine Ziegelhütte, überdies gab es einen Steinbruch. 1777 wurde eine Barchentfabrik gegründet. Im Mittelalter prägten die Herren von Weinsberg in der Stadt Münzen. Ein »Ussätzelhus« – sicher vor der Stadt – ist bereits im 13. Jahrhundert nachzuweisen. 1354 stiftete Engelhard von Weinsberg innerhalb der Mauern ein Spital für Alte und Kranke (Langer Bau und Spitalkapelle). Dessen Verwaltung oblag dem Spitalmeister, der gegenüber der Herrschaft und der Stadt Rechnung zu legen hatte. Im 16. Jahrhundert wurden seine Funktionen von zwei seitens der Stadt bestellten Spitalpflegern wahrgenommen. 1799 löste man das Spital auf.

Name: Burgruine Weinsberg bzw. Weibertreu
Datum der Ersterwähnung: 1000 [11. Jahrhundert]

Ersterwähnung: 1264
Kirchengeschichte: Seit 1291 ist Weinsberg als Sitz eines Dekanats belegt. Im 17. Jahrhundert gehörten zum evangelischen Dekanat Weinsberg (Diözese) die Stadt sowie die Pfarreien und Kirchen in Sülzbach, Willsbach, Eberstadt, Wüstenrot, Schwabbach, Bitzfeld, Horkheim, Lichtenstern, Waldbach, Ellhofen, Löwenstein und Affaltrach. Die in der Nordwestecke der Stadt gelegene Pfarrkirche St. Johannes des Täufers findet erstmals 1264 Erwähnung. Das dazugehörige Patronatsrecht trugen die Herren von Weinsberg vom Reich zu Lehen; mit der Herrschaft gelangte es 1450 an die Pfalz und 1504 an Württemberg. Neben der Pfarrpfründe gab es in der Kirche acht Altarpfründen; eine Frühmesse stiftete 1355 Engelhard von Weinsberg. Die flachgedeckte, dreischiffige Basilika stammt aus spätromanischer Zeit, ihr Chor und Turm aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts; vor dem Brand von 1525 war der Turm um ein Geschoss höher und mit einem Umgang versehen. Der ursprünglich um die Kirche herum gelegene Friedhof wurde 1617 vor die Stadt verlegt; am alten Platz und im Chor der Kirche wurden aber noch bis 1785 Angehörige der städtischen Oberschicht, Geistliche und herrschaftliche Beamte bestattet. Die Burgkapelle St. Nikolaus ist seit 1331 bezeugt; im 14. Jahrhundert waren an ihr nicht weniger als vier Geistliche bepfründet. Im 15. Jahrhundert werden darin Altäre zu Ehren St. Georgs und der Muttergottes genannt. Das Spital hatte ebenfalls eine Kapelle und Pfründe, die allerdings am Ende des 15. Jahrhunderts einen Priester nicht mehr zu ernähren vermochte, weshalb ein Weinsberger Kaplan den Altar in der Spitalkirche versah. 1510 ist obendrein eine nicht mehr lokalisierbare Heilig-Kreuz-Kapelle belegt. Erster Inhaber einer 1510 von der Stadtgemeinde gestifteten Prädikaturpfünde in der Johannes-Kirche war der in Weinsberg geborene Humanist und Theologe Johannes Heußgen alias Oecolampad. 1520 folgte auf derselben Pfründe der Heilbronner Erhard Schnepf, der 1522 von der österreichischen Regierung des Herzogtums Württemberg vertrieben wurde, aber nach 1534 hier und anderwärts wieder als Reformator wirkte. Seit 1552 bestand in Weinsberg eine Superintendentur, die 1586 nach Möckmühl, dann nach Neuenstadt und schließlich 1710 wieder nach Weinsberg verlegt wurde. Unter den Pfarrern Friedrich Christoph Oetinger und Christoph Steinhofer war Weinsberg um die Mitte des 18. Jahrhunderts pietistisch geprägt. Einzige Ordensniederlassung in der Stadt war das 1269 von Engelhard von Weinsberg gestiftete Dominikanerkloster, das allerdings nicht lang Bestand hatte und dessen kleine Kirche vermutlich mit der späteren Spitalkirche identisch ist. 1525 brannte diese nieder. Eine Lateinschule existierte in Weinsberg seit dem späten Mittelalter. Ihre Erhaltung und Ausrüstung oblag der Stiftungspflege. Eine deutsche Schule wurde wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Reformation eingerichtet. Sie war in einem kommunalen Gebäude untergebracht und wurde ebenfalls von der Stiftungspflege unterhalten. Die evangelische Stadtpfarrkirche St. Johannes des Täufers mit Chor im Ostturm aus der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts, Gewölbe auf acht mit Knospen besetzten Rippen, Schlußstein mit doppeltem Kranz, Turm dreigeschossig. In der Ostwand des Chors eine Gruppe von drei rundbogigen Fenstern. Im Inneren ist die Kirche durch späteren Emporeneinbau stark verändert. Epitaphe des 16. und 17. Jahrhunderts; viele Grabdenkmäler in der alten Kirchhofummauerung. Die Kirche wurde zuletzt 1949 renoviert. Katholische Kirche St. Josef von 1952, die 1952 errichtete Pfarrverweserei seit 1957 Pfarrei.
Patrozinium: St. Johannes der Täufer
Ersterwähnung: 1264
Jüdische Gemeinde: Seit 1300 lebten in Weinsberg auch einzelne Juden.

GND-ID:
  • 4065180-0
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