Bitzfeld - Altgemeinde~Teilort 

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Typauswahl: Ortsteil – Historisches Ortslexikon
Typ: Teilort
Ersterwähnung: 1255

Ortslage und Siedlung
(bis 1970):
Das Dorf erstreckt sich entlang der Brettach, vorwiegend auf der Ostseite bei der Einmündung des Verrenbachs und steigt sanft den nördlichen Hang empor. Den Grundriß bestimmen die beiden sich kreuzenden Straßen von Öhringen und Schwabbach (Landesstraße 1036) und von Bretzfeld nach Langenbeutingen beziehungsweise Schwöllbronn, an denen kleinere Wachstumsspitzen entstanden. Am Ostrand des Ortes kamen in den Gewannen »Brühl« (1965) und »Halden« (1970) Neubaugebiete hinzu.
Historische Namensformen:
  • Bettevelth 1255
  • Bittevelt 1265
Geschichte: 1255 Bettevelth, 1265 Bittevelt, vielleicht von althochdeutsch bizuni = umhegtes Feld. Siedlung der fränkischen Ausbauzeit. Seit dem 14. Jahrhundert erwarben Spital und Stift Öhringen sowie Kloster Lichtenstern umfangreichen Besitz. Bitzfeld gehörte bis zum Verkauf an die Kurpfalz 1450 zur Herrschaft Weinsberg und fiel mit dieser 1504 an Württemberg. Bis 1926 zählte Bitzfeld zum Amt beziehungsweise Oberamt Weinsberg, dann zum Oberamt, 1938 Landkreis Öhringen.

Ersterwähnung: 1255
Kirchengeschichte: Das Patronat über die 1255 genannten Pfarrkirche St. Laurentius gehörte ursprünglich den Schenken von Limpurg, seit 1255 dem Kloster Lichtenstern bis zu dessen Aufhebung 1554. Das Turmuntergeschoß ist mittelalterlich, Schiff und Turmobergeschoß wurden 1624 von F. Frischlin neu erbaut. Katholiken zu Bretzfeld.
Patrozinium: St. Laurentius
Ersterwähnung: 1255

GND-ID:
  • 7692003-3
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