Der Neckar von Schwenningen bis Epfendorf

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Gemeinden, Erscheinungsbild, Sehenswertes am Fluss

 

Karte: Historischer Atlas von BW (Reliefkarte), Bearbeitung: LABW

Karte: Historischer Atlas von BW (Reliefkarte), Bearbeitung: LABW

An seinem Oberlauf passiert der Neckar zunächst den Stadtbezirk Schwenningen der Doppelstadt Villingen-Schwenningen, dann die Gemeinden Deißlingen, Rottweil und Epfendorf mit ihren Teilorten. Ein abwechslungsreiches Landschaftsbild begleitet den jungen Wasserlauf. Den Auftakt bildet das Quellgebiet im Hochmoor Schwenninger Moos. Schon nach wenigen Kilometern folgen schluchtartige, windungsreiche Abschnitte, die dem Ruf des Neckars als wildem Fluss alle Ehre machen.

 

Quellgebiet Schwenninger Moos - Bild LABW Beate Stegmann

Das Quellgebiet „Schwenninger Moos". Seit einigen Jahren wird das Wasser angestaut um das Verlanden des Moors rückgängig zu machen. Bild LABW Beate Stegmann 

 

 Quellfassung des Neckars in Schwenningen - Bild LABW Wolfgang Merz

Die erste Quellfassung in Schwenningen geht auf das Jahr 1581 zurück. Bis heute gibt es Diskussionen über den „wahren" Ort des Neckarursprungs. Im Stadtgebiet von Schwenningen wurde der verdolte Wasserlauf im Zuge der Landesgartenschau 2010 freigelegt. Renaturierte Uferzonen verschaffen dem lange vernachlässigten Neckar ein positiveres Image . Bild LABW Wolfgang Merz 

 

 Der Neckar-Stadtteil in Schwenningen - Bild LABW Beate Stegmann

Die ersten Meter des Neckars durchqueren den gleichnamigen Stadtteil von Schwenningen. Nach dem Verschwinden der Uhrenindustrie in den 1970er Jahren ist hier der Standort berufsbildender Schulen und Hochschulen. Bild LABW Beate Stegmann 

 

 Das Neckartäle bei Dauchingen - Bild LABW Wolfgang Merz

Bei Dauchingen, abseits des Autoverkehrs, befindet sich das schluchtartige „Neckartäle". Bild LABW Wolfgang Merz  

 

 Muschelkalkfelsen im Neckartäle bei Dauchingen - Bild LABW Wolfgang Merz

Charakteristisch für den gesamten Oberlauf des Neckars sind die Muschelkalkfelsen, hier im „Neckartäle" bei Dauchingen. Bild LABW Wolfgang Merz  

 

 Der Neckar in Deißlingen - Bild LABW Wolfgang Merz

Kurz hinter dem „Neckartäle" liegt Deißlingen. Bild LABW Wolfgang Merz  

 

 Das Eschachtal bei Zimmern-Flözlingen - Bild LABW Hanno Vasarhelyi

Mit dem Zufluss der Eschach bei Rottweil, hier das Eschachtal bei Zimmern-Flözlingen, gewinnt der Neckar erheblich an Kraft. Bild LABW Hanno Vasarhelyi 

 

 Das Primtal bei Rottweil - Bild LABW Beate Stegmann

Die Prim, die bei Rottweil in den Neckar mündet, ist ein weiterer wichtiger Zufluss. Bei Rottweil verläuft das Primtal parallel zum Neckartal. Bild LABW Beate Stegmann 

 

 Bohrhaus der ehemaligen Saline Wilhelmshall im Primtal bei Rottweil - Bild LABW Beate Stegmann

Im Primtal bei Rottweil steht das Bohrhaus der ehemaligen Saline Wilhelmshall, wo Steinsalzvorkommen abgebaut wurden. Anlagen zur Salzgewinnung finden sich auch im weiteren Verlauf des Neckars. Bild LABW Beate Stegmann

Weitere Infos zur Saline Wilhelmshall finden Sie hier  und hier

 

 Die Altstadt von Rottweil am Rand des Neckartals - Bild LABW Beate Stegmann

Die Altstadt von Rottweil am Rand des Neckartals. Den Windungen des Flusses bei Rottweil folgen weitere spektakuläre Neckarschleifen. Bild LABW Beate Stegmann 

 

 Viadukt am Rand der Rottweiler Altstadt - Bild LABW Beate Stegmann

Den steilen Zugang zum Tal im Westen der Rottweiler Altstadt überwindet ein Viadukt. Bild LABW Beate Stegmann  

 

 Die Spitalmühle bei Rottweil - Bild LABW Beate Stegmann

Die Spitalmühle am nördlichen Gleithang der Rottweiler Neckarschleife. Darüber erhebt sich die Altstadt. Bild LABW Beate Stegmann 

 

 Wehranlage bei der ehemaligen Pulverfabrik bei Rottweil - Bild LABW Beate Stegmann

 Werkstätten der ehemaligen Pulverfabrik bei Rottweil - Bild LABW Beate Stegmann

 Walzenwehr bei der ehemaligen Pulverfabrik bei Rottweil - Bild LABW Beate Stegmann

Unweit von Rottweil befinden sich die Industrieanlagen der ehemaligen Pulverfabrik, die sich mehrere hundert Meter das entlegene, enge Tal entlangziehen. Stauwehre kontrollieren den Wasserstand des Neckars. Bild LABW Beate Stegmann

Weitere Infos zur Pulverfabrik Rottweil finden Sie hier  

 

 Naturschutzgebiet Neckarburg - Bild LABW Beate Stegmann

Die Umlaufberge des Naturschutzgebiets Neckarburg, im Hintergrund die Brücke der Autobahn A81 über das Neckartal. Bild LABW Beate Stegmann 

 

 Hofgut und Ruine Neckarburg - Bild LABW Beate Stegmann

Der Adel am Oberen Neckar nutzte die schwer zugänglichen Felssporne und Umlaufberge zur Errichtung von Burgen, deren Ruinen teilweise erhalten sind, hier die Neckarburg mit dem gleichnamigen Hofgut. Bild LABW Beate Stegmann 

 

 Holzbrücke über den Neckar bei Epfendorf-Talhausen - Bild LABW Beate Stegmann

Holzbrücke an der Neckarschleife beim Bahnhof Epfendorf-Talhausen. Die Brücke darf von PKWs genutzt werden. Bild LABW Beate Stegmann 

 

 Neckartal bei Epfendorf-Talhausen - Bild LABW Beate Stegmann

Steil abfallende Hänge im engen Neckartal bei Epfendorf-Talhausen. Bild LABW Beate Stegmann 

 

 Ortsmitte Epfendorf-Talhausen - Bild LABW Beate Stegmann

Die Ortsmitte von Epfendorf-Talhausen. Die enge Talsohle lässt nur wenig Platz für Besiedlung. Bild LABW Beate Stegmann 

 

 Das Elektrizitätswerk bei Epfendorf-Talhausen - Bild LABW Hanno Vasarhelyi

Die kräftige Strömung des Neckars wird zur Energiegewinnung genutzt. Das Elektrizitätswerk bei Epfendorf-Talhausen ging um 1911 in Betrieb. Bild LABW Hanno Vasarhelyi