Klöster im Zeitalter der Kirchenreform – Cluny, Hirsau und St. Blasien

von Jürgen Dendorfer

Klosterruine St. Peter und Paul in Hirsau, Blick durch den Kreuzgang auf den Eulenturm. [Quelle: Landesmedienzentrum BW]
Klosterruine St. Peter und Paul in Hirsau, Blick durch den Kreuzgang auf den Eulenturm. [Quelle: Landesmedienzentrum BW]

Diese zweite Reformwelle nach der Mitte des 11. Jahrhundert hatte bis dahin in der Zahl der Neugründungen aber auch in der Intensität, mit der bereits bestehende Gemeinschaften von Reformen erfasst wurden, nicht ihresgleichen. Nach den wenigen Klostergründungen der Karolingerzeit, die sich im Wesentlichen auf den Bodenseeraum und die Ortenau beschränkten, entstanden nun bis zum Ende des 12. Jahrhunderts 37 Klöster und Stifte für Männer und Frauen im Untersuchungsraum. Diese Gründungen waren Teil eines umfassenden religiösen Aufbruchs, der mit einer allgemeinen Kirchenreform verbunden war. Sie erfasste Mönche wie Laien und fand an einem als moralische Autorität erstarkenden Papsttum ihren Rückhalt. Im Reich überlagerten sich dabei verschiedene Konfliktlinien. Eine Auseinandersetzung zwischen dem Salierkönig Heinrich IV. (1056–1106) mit den Päpsten, vor allem Gregor VII. (1073–1085), sowie dessen Kampf gegen die Sachsen und eine Fürstenopposition. Nicht wenige der Fürsten und Adeligen aus den süddeutschen Herzogtümern aber, die sich gegen den König erhoben und einen der ihren, Rudolf von Rheinfelden, sogar zum (Gegen-)König wählten, gründeten und förderten in ihren Herrschaftsgebieten Klöster und Stifte. Neben Könige und Herzöge traten nun Adelige als Klostergründer. Ihre Neugründungen verfolgten eine dezidierte Reformrichtung und sollten direkt dem Hl. Stuhl unterstellt sein. Derartige Reformen des alten, benediktinischen Mönchtums orientierten sich am Vorbild der burgundischen Abtei Cluny, die im 10. Jahrhundert von Herzog Wilhelm von Aquitanien programmatisch befreit von jeglichem Einfluss weltlicher und geistlicher Autoritäten gegründet und dem päpstlichen Schutz unterstellt worden war.[1] Cluny konnte diese libertas (Freiheit) für sich und die zahllosen Gemeinschaften, die sich in den folgenden Jahrhunderten seinem Klosterverband anschlossen, wahren. Auf das cluniazensische Vorbild berief sich etwa das Reformzentrum Hirsau mit seinen vielen Dependancen am Oberrhein und im Schwarzwald.

Klöster und Stifte (11.-12. Jahrhundert) [Karte: SIMPLYMAPS.de]
Klöster und Stifte (11.-12. Jahrhundert) [Karte: SIMPLYMAPS.de]. Zum Vergrößern bitte klicken.

Auch das bis ans Ende des 11. Jahrhunderts immer noch expandierende Cluny selbst hinterließ im Untersuchungsraum Spuren in Form von Prioraten, die der Abtei direkt unterstanden. Sie gab es rechtsrheinisch nur im Breisgau, was sich aus der Nähe zum Elsass (und damit auch zu Burgund), mit mehreren Prioraten, und zu dem 1083 in Basel gegründeten Männerpriorat St. Alban erklären mag.[2] Am wichtigsten ist dabei die nach Stationen in Rimsingen und Grüningen 1087 im Möhlintal lokalisierte »Zelle« St. Ulrich, die der aus Cluny kommenden Mönch Ulrich »von Zell« gründete.[3] Ihr zugeordnet war eine Frauengemeinschaft, die nach Bollschweil 1115 im benachbarten Sölden ihren dauerhaften Ort fand. Weiter im Süden entstand mit Unterstützung eines Basler Bischofs wohl um 1105 Istein, ebenfalls ein cluniazenisches Frauenkloster. Bemerkenswert ist, dass mit Sölden, Istein und dem elsässischen Feldbach gleich drei der seltenen Frauenpriorate am Oberrhein lagen.[4] Das könnte damit zu tun haben, dass Ulrich von Cluny vor seinem Wirken in der Schweiz und am Oberrhein Prior des ersten Klosters der Cluniazenserinnen Marcigny-sur-Loire war.[5]

Dieser Ulrich stammte aus Regensburg und war im dortigen Kloster St. Emmeram groß geworden, zu dieser Zeit eine Kaderschmiede für Reformer. Noch aus St. Emmeram kannte er seinen Mitbruder Wilhelm, den Graf Adalbert von Calw 1069 als Abt nach Hirsau geholt hatte und der dort dieses dynamische und weitausstrahlende Zentrum der Klosterreform im Südwesten des Reiches schuf.[6] Für ein halbes, entscheidendes Jahrhundert von 1070 bis 1120 stand Hirsau im Reich für die Norm eines zeitgemäßen, den hohen Idealen der Kirchenreform entsprechenden Mönchtum. Maßgebliches Vorbild war Cluny, spätestens seitdem sich Wilhelm 1070 entschlossen hatte, dessen »Lebensgewohnheiten« (consuetudines) in angepasster Form zu folgen. In seinem Auftrag schrieb Ulrich von Cluny die »Gebräuche«, nach denen die Mönche in Cluny lebten, nieder. Dabei reichte das Spektrum von der inneren Verfassung des Klosters, über den Tagesablauf und die Liturgie bis zur Körperpflege; nichts sollte ungeregelt bleiben. Auf cluniazensischer Vorlage erarbeitete Wilhelm eigene Hirsauer Consuetudines, die Constitutiones Hirsaugienses, den bis dahin umfassendsten Regelungsversuch für das Leben im Inneren eines Klosters. Markante Unterschiede zu bisherigen Klöstern waren dabei, dass Hirsau auf die Oblation verzichtete, das heißt auf die Übergabe von Kindern an das Kloster, und es neben den Mönchen nun Laienbrüder gab, Konversen, die sog. fratres barbati, die Arbeiten in der Landwirtschaft oder den Klosterbetrieben übernahmen.

Constitutiones Hirsaugienses, wohl in Hirsau geschrieben, später in der Bibliothek des Klosters Corvey, Pergament, um 1090. [Vorlage: Erzbischöfliche Akademische Bibliothek Paderborn, Ms. Hux. 25]
Constitutiones Hirsaugienses, wohl in Hirsau geschrieben, später in der Bibliothek des Klosters Corvey, Pergament, um 1090. [Vorlage: Erzbischöfliche Akademische Bibliothek Paderborn, Ms. Hux. 25]

Nach außen strebte Hirsau nach cluniazensischer Freiheit (libertas) von weltlichen (und geistlichen) Herren. Das berühmte »Hirsauer Formular« einer Königsurkunde, die zuerst an das Schwarzwaldkloster selbst verliehen wurde, später aber auch an von ihm aus besiedelte Klöster, bestimmte umsichtig die »Freiheit« des jeweiligen Klosters vom Zugriff adeliger Gründer und Vögte und stellte es unter den Schutz von König und Papst.[7] Die Klöster sollten frei von den Einflüssen ihrer adeligen Eigenklosterherren sein, wenn sie auch, sozusagen ein hirsauisches Paradox, gerade für den sich in dieser Zeit formierenden Adel besonders attraktiv waren: durch ihre Funktion als Grablege, als Ort der Memoria und die herrschaftsbildenden Möglichkeiten, die die Stiftervogtei bot. Hirsauer Klöster wurden zu »Hausklöstern« des Adels, zwar nur selten Generationen übergreifend und mit den behaupteten Wirkungen auf die Formierung von Adelsgeschlechtern, aber durchaus für einzelne Adelige und ihre Familienangehörigen.[8]

Zwei weitere wesentliche Punkte unterschieden Hirsau und seine Klöster von Cluny. Zum einen bildete Hirsau keinen »Klosterverband«. Nur in den Anfangsjahren gruppierten sich um das Kloster nach cluniazensischem Vorbild eine Handvoll Priorate, die dem Abt von Hirsau auch rechtlich unterstanden. Die ganz überwiegende Zahl der Klöster, die sich als hirsauisch verstanden, sind aber dadurch gekennzeichnet, dass der Gründungsabt und die ersten Mönche aus Hirsau kamen, dass sie nach dem »Ordo Hirsaugiensis« lebten und in ihr Totengedenken auch Äbte und Mönche aus anderen Hirsauer Klöstern einschlossen. Eine feste Verbandsbildung ergab sich daraus nicht. So wurde betont, dass die überlieferten Consuetudines-Handschriften von Kloster zu Kloster durchaus erhebliche Abweichungen auch im Hinblick auf hirsauische Eigenheiten aufwiesen.[9] Nicht selten verblassten die Prägungen aus der Gründungsphase und die Beziehung zum Mutterkloster bereits wieder innerhalb weniger Jahrzehnte und wurden von anderen Einflüssen überformt. Ein zweiter, gravierender Unterschied zu Cluny ist, dass die Hirsauer von Anfang an für verschiedene Formen der weiblichen Vita religiosa offen waren, die vom Doppelkloster, das heißt von in einem rechtlichen Rahmen vereinten räumlichen Nebeneinander eines Männer- und Frauenkonvents, über Frauenpriorate bis hin zu Formen des »privaten« Lebens von Frauen im Umkreis von Klöstern in Häusern und Reklusorien reichten.[10] Cluny hatte sich dagegen erst spät, mehr als 100 Jahre nach seinen Anfängen, entschlossen, mit Marcigny-sur-Loire das erste Frauenpriorat einzurichten.

Grundsätzlich wird man bei einem Vergleich klösterlicher Organisationsformen über die Zeiten hinweg jedoch nicht vergessen dürfen, dass die Hirsauer Reformbewegung Teil des großen religiösen Aufbruchs in den Jahrzehnten um das Jahr 1100 war, in denen sich Männer wie Frauen von einem Leben in apostelgleicher Armut nach dem Vorbild der Urkirche angezogen fühlten und zu hunderten, so Chronisten der Zeit, standesübergreifend in Klöster und Stifte strömten: nach Hirsau und nach St. Blasien und die von ihnen begründeten Klöster, aber auch in stiftische Gemeinschaften, die ihre Leben nach der Augustinusregel ausrichteten, die sogenannten Augustinerchorherren.

Die Zahl der Klöster, deren Anfänge mit Hirsau verbunden waren oder die zumindest hirsauisch reformiert wurden, ist dabei am größten. Am wichtigsten ist im Rahmen dieses Klosterbuches das mitten im Hochschwarzwald, auf dem »Scheitel Alemanniens«, vertex Alemanniae, gelegene St. Georgen. Es wurde bis 1086 und damit sehr früh, noch in der Phase errichtet, in der Hirsau sich Priorate unterstellte.[11] Nach wenigen Jahren wurde St. Georgen allerdings zur eigenständigen Abtei, um die sich ein eigener, hirsauisch geprägter Reformkreis bildete. An die 17 Klöster sollen von ihm ausgehend reformiert worden sein.[12] Dabei ist die Brücke bemerkenswert, die diese Reformkonvente nach Westen, bis nach Lothringen, schlugen. Im Untersuchungsraum unterstanden dem Abt von St. Georgen drei Priorate: zwei Frauengemeinschaften in Amtenhausen und Friedenweiler sowie das erst 1179 belegte Männerkloster Rippoldsau. Noch von Wilhelm von Hirsau selbst wurde das Kloster Schaffhausen am Hochrhein reformiert, das wiederum andere Klöster beeinflusste; im Rahmen dieses Klosterbuchs liegt davon nur ein Frauenkloster, die Zelle Grafenhausen im Südschwarzwald.

Unmittelbar aus Hirsau kamen auch die ersten Äbte der neugegründeten Klöster St. Peter (1093), Gottesaue (1103) und Odenheim (1118). Aufgrund der Zeitstellung im Investiturstreit, der guten urkundlichen Überlieferung und ihrer Bedeutung als Grablege und Memorialort für die Zähringer ragt darunter St. Peter auf dem Schwarzwald hervor. Die hirsauische Reformwelle erfasste aber auch nahezu jedes bereits bestehende Kloster, mit Ausnahme der widerständigen Bodenseeabteien: Schuttern, Gengenbach, Schwarzach und Stein am Rhein wurden hirsauisch reformiert. In Petershausen, das unter dem aus der Zähringerfamilie stammenden Bischof Gebhard III. (1084–1110) zwei aufeinanderfolgende Äbte aus Hirsau bekam, entstand mit der Petershausener Chronik (Casus monasterii Petrishusensis) nicht nur eine bemerkenswerte Quelle für die Reformbewegung sondern auch für die Geschichte des Investiturstreits.

Altarschrein, wohl aus dem Benediktinerinnenkloster Berau, farbig gefasstes Lindenholz, 1507. [Vorlage: Badisches Landesmuseum, Inv. C 7195, Foto: Thomas Goldschmidt]
Altarschrein, wohl aus dem Benediktinerinnenkloster Berau, farbig gefasstes Lindenholz, 1507. [Vorlage: Badisches Landesmuseum, Inv. C 7195, Foto: Thomas Goldschmidt]

Von besonderer Bedeutung war in dieser Auseinandersetzung das Kloster St. Blasien, das aus der erwähnten Albzelle des Klosters Rheinau hervorging und seit den sechziger Jahren des 11. Jahrhunderts einen großen Aufschwung nahm. Die Zelle wurde vom Priorat zur eigenständigen Abtei; gefördert von dem Schwabenherzog Rudolf von Rheinfelden (1057–1077) entstand ein zweites Zentrum der Klosterreform im Südwesten des Reiches – später als Hirsau und wenig eigenständiger aber aufgrund seiner politischen Nähe zu wesentlichen Akteuren des Investiturstreits doch von Bedeutung.[13] 1072 kam auch durch Vermittlung Herzog Rudolfs der Kontakt des Sanblasianer Abtes mit der cluniazensischen Abtei Fruttuaria bei Turin zustande, deren Consuetudines St. Blasien danach folgte. Kennzeichnend für Fruttuaria war nach außen die freie Wahl des eigenen Abtes, des Vogtes und auch des zuständigen Bischofs durch den Konvent; eine libertas, die durch die traditio Romana, eine Unterstellung unter päpstlichen Schutz abgesichert werden sollte. In St. Blasien war die Rechtslage komplexer, hatte dieses sich doch aus der Verbindung mit Rheinau gelöst, blieb aber Eigenkloster des Bischofs von Basel, eine Abhängigkeit, aus der es sich endgültig erst nach einem halben Jahrhundert 1125 befreien konnte. Die Sanblasianer »Freiheit« war deshalb in der Realität beschränkter als die Hirsauer. Weitaus schwieriger sind auch der Kreis der durch St. Blasien geprägten Klöster zu bestimmen sowie die Dauer und die Intensität der von ihm ausgehenden Reformwirkung. Eindeutig unterstanden St. Blasien eine Handvoll Männerpriorate. Das Bedeutendste unter ihnen war Ochsenhausen in Oberschwaben, in diesem Buch sind es die Klösterchen Weitenau (um 1100) und Bürgeln (um 1120/26). Daneben waren ihm Frauengemeinschaften zugeordnet. Vielleicht der ursprüngliche Frauenkonvent eines Doppelklosters St. Blasien war Berau, dessen Ordo Berowiensis für weitere Sanblasianische Frauenklöster maßgeblich werden sollte, daneben unterstanden St. Blasien Priorate in Sulzburg, Sitzenkirch und – im 13. Jahrhundert – Gutnau. Nach cluniazensischem Vorbild stand diesen Gemeinschaften ein männlicher Prior vor, auch wenn sich die Frauen im Zuge der Jahrhunderte wie in Sulzburg unter einer eigenständigen Meisterin emanzipieren konnten. Waren diese Priorate auch rechtlich über längere Zeiträume an das Kloster gebunden, so ist es schwieriger, die Intensität der Bindung weiterer Klöster an St. Blasien zu bestimmen. Aussagekräftig ist sicher, wenn ein Abt und der Gründungskonvent aus dem Schwarzwaldkloster kamen oder eine Gemeinschaft Sanblasianer Consuetudines anforderte und erhielt, nach denen es leben sollte – im Untersuchungsraum fallen darunter Ettenheimmünster, dem zwei Äbte aus St. Blasien vorstanden, und das aus dem Hohentwielkloster hervorgehende Stein am Rhein. Dies schloss aber nicht aus, wie das Beispiel Stein am Rhein zeigt, dass diese Klöster zuvor oder daneben auch hirsauische Reformimpulse aufnahmen. Eindeutige Zuordnungen und Grenzziehung sind deshalb schwierig. Kaum Aussagekraft dürfte es aber haben, wenn ein Kloster zum großen Kreis der rund 60 Klöster gehörte, die mit St. Blasien in einer Gebetsverbrüderung verbunden waren. St. Blasien bildete also noch weniger als Hirsau einen Reformverband, die Bindungen zwischen den einzelnen Klöstern blieben lose und bestanden nicht länger als zwei Abtsgenerationen. Reformimpulse aus dem Schwarzwaldkloster erreichten andere Klöster vor allem in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts, danach erlahmten sie. St. Blasien konzentrierte sich fortan auf den Erwerb von Besitz- und Herrschaftsrechten und die Konsolidierung seiner umfangreichen Territorialherrschaft. Die Zukunft sollte aber sowieso nicht einem Mönchtum Hirsauer oder Sanblasianer Prägung gehören, sondern einer neuen, anders gearteten Reformbewegung auf der Basis der Benediktsregel, den Zisterziensern.

Anmerkungen

[1] Wollasch 2001.
[2] Gilomen 1991, S. 34–39; Lamke 2009.
[3] Bumiller 2024.
[4] Wollasch 1992; Röckelein 2011, S. 288.
[5] Wischermann 1986, S. 95–97.
[6] Jakobs 1961; Hirsau 1991; Schreiner 1999, S. 89–124; Heinzer 2008, S. 85–256; Röckelein 2011; Drumm 2016; Beach 2017; Sinderhauf 2022.
[7] Jakobs 1991; Drumm 2016.
[8] Dendorfer 2014.
[9] Patzold 2006.
[10] Gilomen-Schenkel 1990; Küsters 1991; Roitner 2005; 2007; Röckelein 2011; 2022; Kegel 2022.
[11] Lorenz 1991, S. 226 f.
[12] Jakobs 1961, S. 58–62.
[13] Jakobs 1968; Sinderhauf 1999; 2022.

Die vollständigen Literaturangaben sowie die Auflösung der Abkürzungen finden Sie hier.

Zitierhinweis: Jürgen Dendorfer, Klöster im Zeitalter der Kirchenreform – Cluny, Hirsau und St. Blasien, URL: […], Stand: 10.06.2025.

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