Legende der heiligen Regiswindis, Bild III: Der Pferdeknecht wird verprügelt 

Datierung :
  • 1609-1636  [Hergestellt]
Beteiligte (Werk):
Objekttyp: Gemälde
Weitere Angaben zum Werk: Öl, Öl auf Leinwand [Material/Technik]
Höhe: 95,5 cm, Breite: 77,5 cm [Maße]
Literatur:
  • P. Lang, Regiswindis
  • K. Künstle, Ikonographie der Heiligen, S. 551
  • [n/a], 1900: Württembergische Jahrbücher, S. 33
  • [n/a], 1888: Archiv f. christl. Kunst, Abb. VI p. 28
  • Joh. Ulr. Mögling, 1754: Dissertatio theologica, historico polemica, qua bigam sanctarum virginum Wirtembergiae adscriptarum Wallburgam Heidenheimensem et Regiswindam Lauffensem....., Tübingen, S. 23
  • [n/a], 1888: Archiv f. christl. Kunst
Kurzbeschreibung: Die dritte Szene des Bilderzyklus um die heilige Regiswindis zeigt die verhängnisvolle Bestrafung des Pferdeknechts. Dieser wird gerade von einem Schergen des Markgrafen Ernst von Bayern übers Knie gelegt. Rechts im Bild befindet sich der Markgraf mit seinen Gefolgsleuten und beobachtet die durch ihn verhängte öffentliche Züchtigung. Bei dem gesamten Zyklus handelt es sich um Kopien des 17. Jahrhunderts, die ein Original von 1477 als Vorlage nutzten. Die Gemälde wurden vermutlich von Herzogin Barbara Sophia von Württemberg für Schloss Urach in Auftrag gegeben. Es handelt sich hierbei um die einzig bekannte Darstellung der Legende der hl. Regiswindis aus dem 17. Jahrhundert. [Saskia Watzl]
Quelle/Sammlung: Kunst- und Kulturgeschichtliche Sammlungen
LegendäreMeisterWerke. Kulturgeschichte(n) aus Württemberg
Malerei
Identifikatoren/​Sonstige Nummern: E 1995 c
Weiter im Partnersystem: https://bawue.museum-digital.de/object/19952

Schlagwörter: Malerei, Ölgemälde, Tafelbild (Malerei), Religiöse Kunst, Kopie
Suche
Moyenne (0 Voter)