Bezugsscheine

Während des Krieges waren die Bezugsscheine eine amtliche Bescheinigung, die Besitzerinnen und Besitzer zum Erhalt von rationierten Waren wie Kleidung, Schuhe oder Lebensmittel berechtigte. Über das System der Bezugsscheine konnte die NS-Regierung die Verteilung von Waren und Gütern gezielter kontrollieren und so die Versorgung des Militärs sowie der Bevölkerung sicherstellen.

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