Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)

Die KPD wurde am 30. Dezember 1918 gegründet und verfolgte das Ziel, die Weimarer Republik abzuschaffen und eine sozialistische Gesellschaftsordnung zu errichten. Ende 1932 war sie mit rund sechs Millionen Wählern die drittstärkste Partei der Weimarer Republik und stark in der Arbeiterbewegung verankert. Nach der Reichstagsbrandverordnung vom 28. Februar 1933 wurde sie faktisch verboten, viele Mitglieder wurden verfolgt, verhaftet und in Konzentrationslager gebracht.

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