Volksschule

Die Volksschule war seit dem 19. Jahrhundert eine Schulform in Deutschland, die für alle Kinder – in der Regel von 6 bis 14 Jahren – verpflichtend war. Während der NS-Zeit sollte der Unterricht nicht nur grundlegende Bildung vermitteln, sondern vor allem zur Erziehung im Sinne der nationalsozialistischen Weltanschauung beitragen.

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