Breisach, Augustinereremiten
| Kurzbeschreibung: | 1271 Ersterwähnung – 1526 versuchte Aufhebung – 1782 Aufhebung – 1793 Zerstörung des Klosters, Übersiedlung des Konvents nach Freiburg und Vereinigung mit dem dortigen Augustinereremitenkloster Patrozinium: Augustinus von HippoOrdensgliederung: Deutsche Provinz, 1299 Rheinisch-Schwäbische Provinz, 1662 kurzzeitig Vereinigung mit der französischen Provinz, 1781 Vorderösterreichische ProvinzKirchliche Zugehörigkeit: Bistum Konstanz, Landkapitel Breisach |
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| Beschreibung: | Name: der prior und convent gemeinlich des closters zu den Augustinern ze Brisach (1444);1 Augustins reformés (1640)2 GeschichteHistorische EntwicklungAm 14. März 1271 erteilte der Basler Bischof Heinrich von Neuenburg (1263–1274) dem bereits bestehenden Kloster einen Schutzbrief.3 Kurz darauf erhob der Breisacher Pfarrer Hugo bei dem Konstanzer Bischof Eberhard II. von Waldburg (1248–1274) Einwände gegen die Niederlassung des Ordens, die jedoch abgewiesen wurden.4 Ab 1275 übertrug König Rudolf von Habsburg (1273–1291) dem Kloster, dessen erster Sitz in Breisach unbekannt ist, Besitz im Nordteil des Münsterberges. Hier befand sich bis dahin ein Burgmannensitz im Bereich des Königshofs mit einem älteren Befestigungsturm (später »Augustinerturm«), der wohl zur Vorburg der seit 1098 bestehenden ursprünglich zähringischen Burganlage gehörte. Vor dem Hintergrund, dass Breisach damals eine Stadt im Besitz des Basler Bischofs war, bestätigt durch eine Urkunde Bischof Berthold von Pfirts (1248–1262) vom 26. Juni 1255,5 ist die Ansiedlung eines Klosters auf der Nordseite des Münsterberges gegenüber der Burganlage plausibel. Spätestens 1280 wurde mit dem Bau der Klosteranlage begonnen, denn in diesem Jahr wurde ein Ablass für Beiträge zum Kirchenbau gewährt.6 Schon früh wird 1316 ein anonymer Bruder Lesemeister7 sowie 1343 ein Lesemeister Jakob von Colmar8 erwähnt. Auch bedeutende Brüder gingen aus dem Konvent hervor wie ein 1278 erwähnter Meister Kuno von Breisach, Domherr in Konstanz, oder der 1283 in einer in Schopfheim ausgestellten Urkunde erwähnte Meister Heinrich von Breisach, Offizial und Kustos des Konstanzer Domstifts und Statthalter des Grafen Rudolf von Habsburg-Laufenburg (1270–1314).9 Ein besonderes Ereignis war der Brand des Dormitoriums am Heiligen Abend 1473. Als der neue Pfandherr von Breisach, Herzog Karl der Kühne von Burgund (1467–1477), das Weihnachtsfest in Breisach zusammen mit Landvogt Peter von Hagenbach feiern wollte, zog er mit rund 1550 Soldaten in die Stadt ein und ließ verschiedene Quartiere belegen. In seinem Gefolge war auch Herzog Johann I. von Cleve (1448–1481), der im Augustinerkloster wohnen sollte. Seine Kammerherren überheizten die Öfen und es brach ein Brand aus, der mit dem reichlich vorhandenen Wein gelöscht wurde.10 Das Kloster besaß die Heiliggeistpfründe im gleichnamigen Spital Breisachs, wie lange es diese sicher einnahmeträchtige Pfründe besaß, ist ebenso unklar wie die Frage, ob damit auch die Seelsorge im Spital verbunden war, was aber naheliegend wäre. Als Folge von Reformation und Bauernkrieg wurde das Kloster 1526 auf Befehl der Vorderösterreichischen Regierung in Ensisheim aufgehoben.11 Jakob Stürtzel von Buchheim, Rat beim Regiment zu Ensisheim, besichtigte das Kloster persönlich im März 1526.12 Was er vorfand, waren nur noch zwei Mönche und ein Novize sowie ein Markgräfischer, vermutlich ein protestantischer Laie. Er schlug Kanzler Nikolaus Bapst die Aufhebung des Klosters vor, Entschädigungszahlungen oder Leibgedinge für die Mönche, die auch wahlweise zu den Franziskanern ziehen dürften, Inventarisierung der Gültbriefe, Zinsen und des Hausrats. Das Klostergebäude sollte zu anderen geistlichen Zwecken verwendet werden.13 Die Stadt wurde verpflichtet, das Kloster – entgegen ihrem Interesse – zum Gebrauch von Erzherzog Ferdinand I. einzunehmen, es zu leeren und zu inventarisieren. Dies erfolgte scheinbar auch, eine genaue Inventurliste wurde jedoch erst 1550 erstellt und vermerkt, dass die Stadt wegen mancherlei Sorgnissen dies alles bereits vor Jahren an sich genommen und verwahrt hat. Die Mönche scheinen, da ihnen eine Quittung hierüber ausgestellt wurde, weiterhin in ihrem Kloster geblieben zu sein, denn 1562 wurde der Konventuale Martin Bosch, der seit zwölf Jahren, also seit 1550 im Kloster war, des Diebstahls, der Unzucht und der Körperverletzung des Priors beschuldigt.14 Die verordnete Aufhebung des Klosters wurde demnach von Seiten der Stadt ignoriert und der entsprechende Regierungsbeschluss nicht umgesetzt, denn in dieser Zeit ist Dienstpersonal nachgewiesen. 1575 standen ein Knecht und eine Wäscherin auf der Lohnliste des Klosters,15 1616 wird eine Klostermagd erwähnt.16 Neben dem Prior werden zudem erwähnt: Vikar, Prediger, Beichtvater, Militärkaplan, Organist, Schulmeister, Oekonom, Koch, Gärtner und Pförtner.17 In der Ausgabenrechnung von 1575 finden sich auch Hinweise auf die Küche des Klosters: zur Fastnacht gab es Faßnacht-Küchlin, zu St. Augustini (28. August) Gänsebraten, zu Weihnachten einen Kuchen. Wein wurde aus Rotweil am Kaiserstuhl bezogen, daneben zahlreiche Fischarten, Butter aus der Schweiz, Käse aus dem Schwarzwald und dem Elsässer Münstertal, wobei Fleischeinkäufe fehlen. Zur Neujahrsfeier wurde der Magistrat eingeladen, für den Mandelkuchen, Weißbrot und Brezeln aufgetischt wurden.18 Im Jahr 1579 gibt es Hinweise auf mangelnde Disziplin im Kloster:19 Bürgermeister und Rat beschweren sich im August beim Provinzial über das Benehmen des Priors. Er trinke übermäßig und verspiele so viel klostereigenes Geld in den Breisacher Gasthäusern, dass die Konventualen sogar das Brot aus eigener Tasche zahlen müssten. Aber erst auf ein wiederholtes Schreiben reagierte der Provinzial: Er habe den Prior schriftlich ermahnt. Während der Belagerung Breisachs durch schwedische Truppen im September 1633 sammelten Freunde des Regiments des Festungskommandanten Ascanio Albertini Freiherr von Ichtratzheim 200 Gulden für das Kloster, die jedoch aus Sicherheitsgründen der Stadt zur Verwahrung übergeben wurden.20 Offenbar hielt man das für nicht sicher genug, sollte die Stadt erobert werden. Im Dezember 1638 wurde Breisach von Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar nach monatelanger Belagerung eingenommen. In den Kapitulations-Artikeln wurde unter Punkt 11 die Plünderung der Klöster untersagt, einige Ordensleute begehrten allerdings, aus der Stadt abzuziehen, was ihnen auch gestattet wurde. In der Augustinerkirche wurden während der Anwesenheit des schwedischen Militärs evangelische Gottesdienste abgehalten21 und auch noch nach dessen Abzug, als Breisach 1648 französisch wurde, bis zum Mai 1654, als der letzte protestantische Pfarrer, Melchior Eberhardi, auf Befehl König Ludwigs XIV. (1643–1715) die Stadt verlassen musste und die Gemeinde aufgelöst wurde. Im Kloster selbst wohnten zwischen 1638 und 1654 auch die evangelischen Geistlichen mit ihren Familien Zudem wurden weitere Klostergebäude als militärische Magazine genutzt, was Ludwig XIV. 1640 in einem Schreiben an den Festungskommandanten Hans Ludwig von Erlach untersagte.22 Die Mönche wohnten zwangsweise von 1641 bis 1652 bei den Franziskanerbrüdern.23 Nach der Auflösung der protestantischen Gemeinde 1654 kehrte das klösterliche Leben in die Gebäude zurück. 1662 erfolgte – da Breisach 1648–97 zum Königreich Frankreich gehörte – die Vereinigung mit der französischen Ordensprovinz. Personell war das Kloster jedoch besonders im 18. Jahrhundert nicht mehr gut aufgestellt. 1775 waren es nur noch acht Patres und drei Laienbrüder, 1793 schließlich nur noch fünf Patres und zwei Laienbrüder.24 Der Konvent war so verarmt, dass er im Februar 1782 vom Rat der Stadt einen halben Zentner Stockfisch als Almosen für die Heiligen Fasten erhielt.25 Im Zuge der Josephinischen Klosteraufhebungen wurde das Kloster 1784/85 unter die Aufsicht des neu gegründeten Breisgauer Religionsfonds gestellt.26 Im September 1793 wurde beim französischen Brandbombardement, wie fast die gesamte Stadt, auch das Augustinerkloster zu größten Teilen bis auf die Grundmauern zerstört. Der Konvent flüchtete nach Freiburg und fand im dortigen →Franziskanerkloster, das seit 1783 die Freiburger Augustinereremiten bewohnten, Zuflucht. Die Kirche verwahrte dort auch die wenigen aus dem brennenden Kloster geretteten Urkunden. Die Breisacher Augustinereremiten vereinigten sich infolgedessen Ende 1793 mit dem Freiburger Konvent und übernahmen aushilfsweise in der dort neu begründeten Pfarrei St. Martin Seelsorge- und Messdienste.27 Besitz und Wirtschaft1316 werden Gülten und Güter in Bickensohl am Kaiserstuhl erwähnt,28 1317 im elsässischen Balgau,29 es folgen Besitzungen, Gülten und Zinsen in Breisach und in dessen Filialort Hochstetten sowie in fast allen Orten des Kaiserstuhls, im benachbarten Elsass und im näheren Breisgau bis Sulzburg im Süden und Emmendingen im Norden.30 Seit spätestens 1666 besaß das Kloster den 1369 erstmals erwähnten Erblehenhof »Zur Sonne« in Hochstetten und verlehnte ihn 1742 an einen Breisacher Bürger.31 1763 wurde er an die →Kartause zu Freiburg versteigert.32 Religiöses und kulturelles WirkenMit dem Kloster verbunden war – urkundlich 1509 und 1516 belegt – die Bruderschaft der Schuhmacher, Sattler- und Gerbergesellen.33 1509 wurde in der Begräbnisordnung ihr Recht auf eine letzte Ruhestätte in der Klosterkirche und auf dem Klosterfriedhof neben der Art der Seelenmessen und der Fronleichnamsprozessionen neu geregelt. 1575 wurde der Besuch von Schuhknechten im Kloster erwähnt,34 für die Zeit danach liegen zu dieser bruderschaftlichen Verbindung keine Quellen vor. Erst 1750 bis 1753 wird wieder eine Bruderschaft B. V. Mariae vom Trost im Kloster erwähnt.35 Das neben dem Kloster am Abgang zur Unterstadt, dem heutigen Augustinerberg(weg), bis in das 18. Jahrhundert bestandene Kesslerthörli;36 verweist zudem auf eine weitere Verbindung zu einem Handwerk hin. Breisach war seit dem 14. Jahrhundert Gerichts- und Tagungsort der rechtsrheinischen Kessler des Rathsamhauser Kesslerkreises.37 Zum Jahr 1618 wird im Ratsprotokoll eine Kesslertag-Feier im Augustinerkloster erwähnt.38 Wenn uns auch keine weiteren Quellen vorliegen, so ist davon auszugehen, dass ihre Jahrestagung ähnlich wie die der Hafnerbruderschaft verlief, deren Messen in der →Franziskaner Klosterkirche stattfanden. So werden die Gottesdienste während der Kesslertage entsprechend in der Kirche der Augustiner begangen worden sein. Im Kloster bestand zumindest im 17. Jahrhundert eine Lateinische Schule. Der Schulmeister wird jedoch zwischen 1641 und 1651 von Seiten des Magistrats als unfleißig gerügt und angedroht, dem Kloster den Schuldienst zu entziehen, wenn es keinen besser qualifizierten Bruder als Lehrer einsetzen würden. Da es einen solchen nicht gab, wurde der Lateinschulunterricht 1651 den →Franziskanern übertragen.39 Bibliothek und ArchivDas seit 1607 im Kloster verwahrte Archiv der rheinisch-schwäbischen Ordensprovinz wurde beim Beschuss und Brand der Stadt im September 1793 fast vollständig vernichtet. Nur wenige Urkunden (65) konnten die fliehenden Mönche vor den Flammen retten und mit nach Freiburg nehmen. Dort wurden sie im →Franziskanerkloster, das seit 1783 die →Freiburger Augustinereremiten bewohnten, aufbewahrt. Nach Aufhebung des Klosters verblieben die Urkunden dort und kamen in den Besitz der neu errichteten Pfarrei St. Martin, die das Gebäude übernahm. Heute befinden sie sich im Erzbischöflichen Archiv Freiburg.40 Bau- und KunstgeschichteLageDas Breisacher Augustinerkloster stand auf dem nordwestlichen Sporn des Münsterhügels, durch einen Graben von der nördlich davon gelegenen Burg getrennt im heutigen Bereich Augustinerberg 1 und 5.41 Das Gelände scheint ursprünglich der Wirtschaftshof der Burg gewesen zu sein und war daher in der Verfügungsgewalt des Stadtherrn. Der Bau des ersten Klosters der 1271 urkundlich belegten Augustinereremiten zog sich über einen längeren Zeitraum hin. Im Jahr 1280 war das Kloster noch im Bau, was einem Ablassbrief zu entnehmen ist.42 Offenbar wurde das Kloster mit Gütern der Breisacher Burgleute ausgestattet, namentlich der Familie Erbe, die auf dem Nordteil des Münsterberges Besitz hatte. Demzufolge entstand das Augustinerkloster am Platz des ehemaligen Herrenhofs bzw. der Vorburg unterhalb der Breisacher Burg.43 Kirche und KonventsbauÜber das Aussehen der ursprünglichen Klosteranlage gibt es keine Belege, sie scheint aber aus Kirche und Konventstrakt bestanden zu haben. An Weihnachten 1473 brannte das Dormitorium infolge überheizter Öfen ab und wurde durch einen Neubau ersetzt. Ein barocker Neubau der Klosteranlage erfolgte 1716. Ein Kupferstich aus dem Jahr 1740 stellt diesen Bauzustand idealisiert dar. Das Dach der Kirche wird über dem erhöhten Langchor von einem Dachreiter bekrönt. Nördlich der Kirche umschließen drei zweigeschossige Konventsbauten einen annähernd quadratischen Innenhof mit einem formalen Garten. Südlich der Kirche ist ein Friedhof dargestellt. Auf Stadtplänen des 18. Jahrhunderts ist lediglich eine dreiflügelige, nach Westen offene Klosteranlage dargestellt. Es ist fraglich, wann der dritte Klausurflügel niedergelegt wurde. Im Jahr 1758 wurde die Klosterkirche umfassend renoviert. Ein überlieferter Grundriss der Klosteranlage geht offenbar in diese Zeit zurück. Demnach war die ost-west ausgerichtete Kirche knapp über 50 m lang. An das 31,4 m lange und 10,7 m breite Langhaus schloss der nach Norden aus der Mittelachse verschobene 21,5 m lange und 10 m breite, polygonal geschlossene Chor an. Die Konventsbauten gruppieren sich um einen 25 × 18,5 m messenden Innenhof. Der 32 m lange und 10,7 m breite Ostflügel schloss an den Chor an und reicht bis zu der an der nördlichen Parzellengrenze verlaufenden Wehrmauer. Der ebenfalls 32 m lange und 9 bis 13,5 m breite Nordflügel wurde an die Wehrmauer angelehnt errichtet. Ein 16,5 m langer und 8,5 m breiter Westbau schloss den Raum um den Innenhof ab. Zwischen diesem Bau und der Kirche erfolgte der Zugang zur Klausur. Nördlich des Chors ist noch ein schmaler 16,5 m langer Baukörper eingezeichnet. Westlich der Klosteranlage lagen mehrere an die Wehrmauer angelehnte Gebäude, hier ist auch ein Friedhof verzeichnet. Das Kloster wurde beim Stadtbrand von 1793 schwer beschädigt. Von der Klosteranlage sind keine obertägig sichtbaren Reste mehr erhalten. Sicher zuweisbare Objekte der einstigen Ausstattung fehlen ebenso. Ein Gewölbekeller des Klosters ist heute noch unter dem Gebäude Augustinerberg 1 erhalten. Die Freiflächen im Bereich des ehemaligen Klosters wurden im Februar 2007 geophysikalisch untersucht. Reste des Augustinerklosters konnten insbesondere im nördlichen Bereich nachgewiesen werten. Am Nordrand der unbebauten Parzellen 530 und 530/1 sind Fundamente der Klosterkirche erhalten. Teile des Ost- und Nordflügels sind durch das Anwesen Augustinerberg 1 überbaut. Ferner wurden zahlreiche Anomalien festgestellt, bei denen nicht abschließend zu klären ist, ob es sich dabei um Reste des Klosters, oder um die aus Schriftquellen zu erschließende Unterburg der zähringischen Burganlage aus vorstädtischer Zeit handelt. BibliographieQuellen: Poinsignon 1887. Handbücher und Lexika: KDM Bd. 6,1, S. 74 (Franz Xaver Kraus); kloester-bw, Augustinerkloster Breisach (Uwe Fahrer). Literatur: Haselier 1969; Schwineköper 1976/77; Fahrer 1997; Klein 1999. Anmerkungen
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| Objekttyp: | Konvent |
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Literatur + Links
| Weiterführende Links: |
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