Sockel eine Iuppitersäule, Steinheim an der Murr 

Datierung :
  • 300-101 v. Chr.  [Hergestellt]
Beteiligte (Werk):
  • Simon Studion (1543-1605)
  • Minerva (Göttin)
  • Diana (Mythologie)
  • Herakles
Ortsbezüge (Werk):
Objekttyp: Steindenkmal
Weitere Angaben zum Werk: Schilfsandstein [Material/Technik]
H. 0,62 m, B. 0,70 m, T. 0,70 m [Maße]
Literatur:
  • Ubi Erat Lupa, Nr. 7743
  • Epigraphische Text-Datenbank, HD-Nr. 036718
  • Quellennachweis_RL236
  • CIL XIII, 1905: Corpus inscriptionum latinarum. Vol XIII, II, 1, 6456
  • Haug, Ferdinand; Sixt, Gustav, 1914: Die römischen Inschriften und Bildwerke Württembergs, Stuttgart, S. 472-476, Nr. 333
  • Ésperandieu, Émile , 1931: Recueil général des Bas-Reliefs de la Gaule Romaine, Paris, S. 437-439
  • Bauchenhenß, Gerhard, 1981: Die Jupitergigantensäulen in der römischen Provinz Germania superior, Köln, Bonn, S. 226, Nr. 494
Kurzbeschreibung: Auf der Vorderseite des Sockels tragen Genien die Inschrift, die den Stifter der Weihung an Iuppiter und Iuno nennt: den Veteranen Lucius Dubitatus Peregrinus. Die rechte Nebenseite zeigt den Kampf zwischen Hercules und Antaeus unter den Augen von Minerva und Gaia, auf der Rückseite beobachtet Aktaeon heimlich Diana beim Bad. Die Göttin wird von drei Nymphen begleitet. Auf der linken Nebenseite stehen Fortuna und Mercur. Der Sockel wurde von Simon Studion entdeckt und 1583 Herzog Ludwig nach Stuttgart übersandt. [Nina Willburger]
Quelle/Sammlung: Archäologische Sammlungen
Provinzialrömische Archäologie
Kunstkammer der Herzöge von Württemberg
Identifikatoren/​Sonstige Nummern: RL 236
Weiter im Partnersystem: https://bawue.museum-digital.de/object/3661

Ortsbezüge:
Schlagwörter: Antikensammlung, Figürliche Darstellung, Antike Mythologie, Lapidarium, Antike, Römische Religion
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