Hausen vor Wald - Altgemeinde~Teilort 

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Typauswahl: Ortsteil – Historisches Ortslexikon
Typ: Teilort
Ersterwähnung: 0890

Ortslage und Siedlung
(bis 1970):
Kleine unregelmäßige Siedlung in Talmuldenlage. Wenige Neubauten im Norden.
Historische Namensformen:
  • Husun 0890
Geschichte: 890 Husun. Reihengräber westlich des Dorfes. Besitz im Ort wie in Behla 890 von König Arnulf an seinen Vasallen Egino geschenkt. Im Hochmittelalter waren die Klöster St. Peter, St. Georgen, Reichenau, St. Gallen und die Konstanzer Kirche in Hausen begütert. Als Lehen der Grafscht Heiligenberg war der Ort 1357 im Besitz der von Almendshofen, gelangte 1485 durch Kauf an die von Schellenberg und 1783 über die von Neuenstein an die Fürstenberger. Diese besaßen bereits 1534 nach dem Anfall der Grafscht Heiligenberg die Lehenshoheit über Hausen Steuer- und Militärhoheit lagen beim Ritterkanton Hegau. Das schellenbergische Schloß gelangte ebenfalls an Fürstenberg und wurde 1823 abgebrochen. 1806 badisch, 1807 Amt Hüfingen, 1849 Bezirksamt/Landkreis. Donaueschingen, 1973 Schwarzwald-Baar-Kreis.

Ersterwähnung: 1275
Kirche und Schule: Kirche 1275 bezeugt. Katholische Kirche St. Peter (1434) und Paul von 1747, barock; gotischer Turm mit Satteldach und Staffelgiebel. Mit Filiale Behla. Evangelische zur Pfarrei Hüfingen-Bräunlingen.
Patrozinium: St. Peter
Ersterwähnung: 1434

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