Reute im Hegau - Altgemeinde~Teilort
| Regionalauswahl: | |
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| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Teilort |
| Ersterwähnung: | 1101 |
Ortsgeschichte
| Ortslage und Siedlung (bis 1970): | Dorf mit unregelmäßigem Grundriß in flacher Quellmuldenlage. |
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| Historische Namensformen: |
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| Geschichte: | 1101 Ruti in pago Hegouva, 1531 Rüti im Hegoew. Rodungssiedlung des 10./11. Jahrhunderts Herren von Reute, 12. Jahrhundert, wohl Angehörige der Familie von Honstetten. Niedergerichtsherrschaft des Klosters Allerheiligen in Schaffhausen aus Schenkung der Herren von Reute oder von Honstetten. Nellenburgische Vogtei gelangte 1474 ebenfalls an dieses Kloster. Rechte später von der Stadt Schaffhausen namens ihres dortigen Spitals ausgeübt. Alle anderen Hoheitsrechte bei der Landgfscht Nellenburg. Reute kam 1806 an Württemberg, 1810 an Baden, gehörte von 1810-1972 zum Amt/Landkreis Stockach. |
Kirche und Religion
| Ersterwähnung: | 1588 |
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| Kirche und Schule: | Kapelle St. Margarethe (1588) und Verena, Filiale von Honstetten. Evangelische zur Pfarrei Orsingen-Langenstein. |
| Patrozinium: | St. Margarethe |
| Ersterwähnung: | 1588 |









![Siegfried und seine Brüder Konrad, Eberhard und Ogoz [von Honstetten] übergeben ihr Erbe in genannten Gauen und Orten an das Kloster Allerheiligen in Schaffhausen.](/media/labw_wub/current/delivered/jpg/wub-409.jpg)













![Siegfried und seine Brüder Konrad, Eberhard und Ogoz [von Honstetten] übergeben ihr Erbe in genannten Gauen und Orten an das Kloster Allerheiligen in Schaffhausen.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-409.jpg.tm.png)




























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