Weil - Altgemeinde~Teilort
| Regionalauswahl: | |
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| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Teilort |
| Ersterwähnung: | 1131 [1131 (Корialüberlieferung 1167), 1167] |
Ortsgeschichte
| Ortslage und Siedlung (bis 1970): | Haufendorf in Quellmuldenlage. |
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| Historische Namensformen: |
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| Geschichte: | 1131 (Корialüberlieferung 1167), 1167 Wile. Merowingerzeitliche Grabfunde. Frühe Einkünfte des Klosters Schienen. Weil gehörte vermutlich den Herren von Büßlingen, später den Herren von Tengen. Es unterstand im 15. Jahrhundert der Deutschordensherrschaft Blumenfeld. Nach dem Anfall an Baden 1806 war der Ort 1807-1857 dem Obervogteiamt bzw. Bezirksamt Blumenfeld unterstellt, 1857-1936 dem Bezirksamt Engen, kam dann zum Bezirksamt/Landkreis Konstanz. |
Kirche und Religion
| Ersterwähnung: | 1816 |
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| Kirche und Schule: | Filiale von Büßlingen, seit 1816 von Blumenfeld. Patrozinium St. Nikolaus 1463 belegt. Kleine Saalkirche mit Satteldach und Dachreiter aus der Zeit um 1600. Evangelische nach Tengen eingepfarrt. |
| Patrozinium: | St. Nikolaus |
| Ersterwähnung: | 1463 |
















































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