Steinen
Gesuch der Spinnerei und Weberei Steinen AG um Erlaubnis zur Anlegung zweier Dampfkessel, Bild 3 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Steinen B317 1964 [Copyright: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; 1964] /
Zur Detailseite
Entscheid zwischen den Wiesenbesitzern zu Schopfheim, Gündenhausen und Maulburg sowie der Gemeinde Steinen über die Anlage eines Wuhrs., Bild 3 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
Zur Detailseite
Unterhaltung des Anhaldeweges auf der Gemarkung Steinen, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
In geteiltem Schild oben in Blau eine aus sieben (3:4) Steinen bestehende silberne (weiße) Mauer, die untere, durchgehende Steinreihe auf der Teilung, unten in Grün ein silberner (weißer) Wellenbalken. /
Zur Detailseite
Steinen LÖ; Evangelische Gemeinde: Standesbuch 1800-1820 Enthält: Einzelne Katholische Einträge, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Untersuchung gegen Friedrich Ehrly, Bankbeamter, Lörrach und 12 weitere Angeklagte wegen Vergehen gegen das Gesetz zum Schutze der Republik (Propaganda und Aktivitäten für die in Baden verbotene NSDAP, tätliche Ausschreitungen im Anschluss an eine NS-Versammlung in Steinen), Bild 3 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Steinen LÖ; Evangelische Gemeinde: Heiratsbuch 1863-1869 Enthält: Einzelne Katholische Einträge, Bild 3 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Gesuch der Spinnerei und Weberei Steinen AG um Erlaubnis zur Anlegung zweier Dampfkessel, Bild 3 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Verleihung der Wirtschaftskonzession für das Gasthaus Zum Ochsen in Steinen, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Gesuch der Fa. Spinnerei und Weberei Steinen AG um Erlaubnis zur Anlegung eines Dampfkessels und zum Einbau bzw. zur Verlagerung eines Überhitzers in einem Dampfkessel, Bild 3 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Förmliche Anfrage: 1. der Abg. Bock und Gen., die Tätigkeit des verbotenen Verbandes der Nationalsozialisten in Baden-Baden --Nicht gedr. Anfrage O.Z. 50- 2. der Abg. Roesch und Gen., tätliche Ausschreitungen in Steinen, Amt Lörrach, im Gefolge einer nationalsozialistischen Versammlung betr. --Nicht gedr. Anfr. O.Z. 52--, Bild 3 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
Zur Detailseite
Landwehrverein in Steinen, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Verleihung der Wirtschaftskonzession für das Gasthaus Zum Hirschen in Steinen, Bild 3 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Steinen LÖ; Evangelische Gemeinde: Geburtenbuch 1863-1869 Enthält: Einzelne Katholische Einträge, Bild 3 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Landwehrverein in Steinen, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Gesuch der Spinnerei und Weberei Steinen AG um Erlaubnis zur Anlegung zweier Dampfkessel, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Gesuch der Spinnerei und Weberei Steinen AG um Erlaubnis zur Anlegung zweier Dampfkessel, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Verleihung der Wirtschaftskonzession für das Gasthaus Zum Ochsen in Steinen, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Neubau einer Brücke über den Gewerbekanal bzw. Verbreiterung der Kanalbrücke zwischen der Landstraße von Weitenau und dem Sägewerk des Schreiners Adolf Höferlin in Steinen, Bild 3 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Bau und Unterhaltung der evangelischen Kirche in Steinen, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Gesuch der Küferei Karl Ging-Sturm um Erlaubnis zur Anlegung eines Brennkessels, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Bau einer Brücke über den Klosterbach auf Gemarkung Steinen, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Untersuchung gegen Friedrich Ehrly, Bankbeamter, Lörrach und 12 weitere Angeklagte wegen Vergehen gegen das Gesetz zum Schutze der Republik (Propaganda und Aktivitäten für die in Baden verbotene NSDAP, tätliche Ausschreitungen im Anschluss an eine NS-Versammlung in Steinen), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Wiederherstellung des sogenannten Steinener Wehrs im Wiesefluss bei Steinen auf der Gemarkung Höllstein durch die Wuhrgenossenschaft Steinen, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Abschriften von Urkunden über die Steingrube bei Steinen: 1. Steinmetz Konrad Volkensberger in Basel verkauft die Steingrube an die Münsterfabrik Basel. - 2. Fertigungsbrief vor dem Gericht zu Basel. - 3. Hans von Flachslanden, Landvogt zu Rötteln, bekennt, die Basler Münsterfabrik habe von einem Steinbruch jährlich 2 Gulden an Markgraf Rudolf von Hachberg zu entrichten., Bild 1 [Quelle: Generallandesarchiv Karlsruhe] /
Zur Detailseite
Steinen LÖ; Evangelische Gemeinde: Sterbebuch 1847-1863 Enthält: Einzelne Katholische Einträge, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Gemeinde Steinen gegen Johann Georg Scheulin und Martin Vogt, beide von Weitenau, wegen Eröffnung eines Weges über ihre Matten zur Holzabfuhr, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Steinen: Neue Straßenüberführung der B 317 bei Steinen, Vordergrund Bahnschranke, rechts, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite
Herstellung der Brücke über den Steinenbach auf Gemarkung Steinen, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite Previous Next Die stark nordsüd-gestreckte Gemeinde Steinen liegt nahezu im Zentrum des Landkreises Lörrach und greift mit ihren sieben Teilorten vom Unteren Wiesental nach Norden auf den kristallinen Hochschwarzwald und das Weitenauer Bergland, nach Süden auf den Nordanstieg zum Dinkelbergs aus. Nahe der nördlichen Gemeindegrenze erreicht sie mit 988 m über NN ihr Höhenmaximum, das zum Wiesental auf rd. 320 m im äußersten Westen abfällt. Während das Dinkelberggebiet von Ackerland bestimmt wird, überwiegt nördlich der Wiese der Wald, den freilich rund um die Siedlungen und entlang der Flüsse Grünland- und Ackerflächen zurückdrängen. Das Wiesental ist vorherrschender Siedlungsraum, in dem sich der Hauptort und der Teilort Höllstein ausdehnen. Gerade im Hauptort sind die Wurzeln des frühindustrialisierten Bauerndorfes noch gut erkennbar, doch kennzeichnen ausgedehnte Neubaugebiete sein westliches Ortsgebiet. In besonderem Maße konnte die Gemeinde hier dank hoher Wohnattraktivität am Rande des Verdichtungsraumes Lörrach-Weil-Basel öffentliche Einrichtungen und gewerbliche Arbeitsplätze ansiedeln. Heute ist sie Kleinzentrum, in deren nördlichen Teilorten der Fremden- und Erholungsverkehr eine zunehmend wichtigere Rolle spielt. Der Hauptort liegt an der Wiesentalbahn, wo S-Bahn-Anschlüsse von Zell im Wiesental Verbindungen über Lörrach nach Basel und Weil am Rhein schaffen. Die B317 ermöglicht den Zugang zur A98. Die Teilorte Hägelberg, Höllstein, Hüsingen und Steinen gingen 1809 vom Oberamt Rötteln zum Bezirksamt bzw. Landkreis (1939) Lörrach, die Restlichen zuerst kamen zum Bezirksamt Kandern, 1819 zum Bezirksamt Schopfheim und 1939 zum Landkreis Lörrach.
Teilort
Wohnplatz
mehr
aufgegangener Ort
Wüstung
Das Gemeindegebiet ist reich gegliedert, da es die große Störungszone des Südlichen Schwarzwaldes quert; es reicht von den Höhen des Dinkelbergs über das Untere Wiesental und das Weitenauer Bergland hinweg bis in den Südlichen Kammschwarzwald. Im Untergrund findet man im Süden vor allem Unteren und Mittleren Keuper mit schweren tonigen bzw. sandiglehmigen Pseudogleien, nördlich des Wiesentals dann Buntsandstein und Rotliegendes mit vorherrschender Forstwirtschaft, während die Muschelkalkinseln durch Klee-Gras Wirtschaft genutzt werden. An das im Oberrotliegenden, entsprechend der Hauptverwerfung ausgeräumte Schlächtenhaus-Weitenauer Tal schließt sich im Norden das Kristallin mit überwiegend mittelgründigen Braunerden an, die in der Hauptsache Dauerwiesen und Weideland tragen. Nur an Sommerhängen finden sich Äcker.
Wanderungsbewegung Steinen
Natürliche Bevölkerungsbewegung Steinen
Bevölkerungsdichte Steinen
Altersstruktur Steinen
Bundestagswahlen (ab 1972) Steinen
Europawahlen Steinen
Landtagswahlen (ab 1972) Steinen
Schüler nach Schularten Steinen
Übergänge an weiterführende Schulen Steinen
Beschäftigte nach Wirtschaftsbereichen (aktuell) Steinen
Aus- und Einpendler Steinen
Bestand an Kfz Steinen
Previous Next
In geteiltem Schild oben in Blau eine aus sieben (3:4) Steinen bestehende silberne (weiße) Mauer, die untere, durchgehende Steinreihe auf der Teilung, unten in Grün ein silberner (weißer) Wellenbalken.
Beschreibung Wappen
Die Gemeinde ist durch Vereinigung von Hägelberg, Höllstein, Hüsingen, Schlächtenhaus und Steinen am 1. Januar 1975 neu gebildet worden. 1974 waren bereits Endenburg und Weitenau nach Steinen eingemeindet worden. Dem zusammen mit der Flagge am 15. Dezember 1976 vom Landratsamt Lörrach verliehenen Wappen liegt das frühere Wappen von Steinen zugrunde. Dieses unterschied sich vom jetzigen Wappen nur durch die geringere Zahl der Steine (drei Steine 2:1 auf der Teilung) und war seit 1902 in Gebrauch. Die Grundelemente des Wappenbildes finden sich schon im Prägesiegel und Farbstempel des 19. Jahrhunderts. Die Steine stehen „redend" für den Ortsnamen, der Wellenbalken symbolisiert die Lage der Gemeinde an der unteren Wiese. Die Zahl der Steine entspricht der Zahl der Ortsteile.