Murg
Murg: Laufenburgerinnen im Speisesaal, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Dampfkessel der Firma Blauband-Brissago in Murg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Gesuch des Karl Rügner, Sägewerk und Holzhandlung in Murg, um wasserpolizeiliche Genehmigung zum Umbau seiner Wasserkraftanlage sowie deren Betrieb, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Erlassung einer Arbeitsordnung für die Firma Sackermann und Willy in Murg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Gesuch der Firma Gebrüder Rufle in Murg um Genehmigung zum Neubau der Wasserkraftanlage für den Betrieb eines Sägewerks in Murg, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Dampfkessel der Firma Sägewerk Karl Rügner in Murg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Dampfkessel der Firma Branntweinbrennerei Waldkircher in Murg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Dampfkessel der Firma Färberei J. Sigg in Murg, Bild 3 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Errichtung und Betrieb einer Kleinkinderschule in der Gemeinde Murg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Einrichtung und Betrieb der gewerblichen Fortbildungsschule in Murg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Murg WT; Katholische Gemeinde: Heiratsbuch 1866-1870, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Neubau des Schulhauses in Murg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Bau, Unterhaltung und Umbau des Schulhauses in Murg, Bild 3 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Errichtung der Kläranlage für die Firma Sackermann, Seidenfärberei, in Murg, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Dampfkessel der Firma Färberei J. Sigg in Murg, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Murg: Hauensteiner Tracht, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Uferdeckungsarbeiten an der Murg auf Gemarkung Murg, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Dampfkessel der Firma Färberei Sackermann & Willy in Murg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Murg WT; Katholische Gemeinde: Heiratsbuch 1810-1865, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Dampfkessel der Firma Hüssy & Künzli in Murg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Murg WT; Katholische Gemeinde: Sterbebuch 1866-1870, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Wasserverteilanlage sowie Leer- und Überlauf des Gewerbekanals in Murg, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Murg WT; Katholische Gemeinde: Sterbebuch 1866-1870, Bild 3 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Dampfkessel der Firma Seidenfärberei K. Sackermann in Murg, Bild 2 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Wiederaufbau der Fischwaage bei Rothaus auf Gemarkung Murg durch Fr. Josef Waldmayer und Josef Wunderle, beide von Murg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Gewährung von Staats- und Kreisbeiträgen zur Einführung und Abhaltung von Haushaltungsunterricht für Mädchen in der Gemeinde Murg, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Errichtung einer mechanischen Spinnerei im ehemaligen Hammerwerk in Murg durch Johann Hüssi von Safenwihl und Johann Künzle von Ryken, Kanton Aargau; Erweiterung der Weberei durch Errichtung einer Färberei und Bleiche- und Appreturanstalt, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Wohnraumerfassung und -zuweisung in der Gemeinde Murg, Bild 3 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
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Zuteilung der Schüler aus dem Bahnwärterhaus am Landenbach auf Gemarkung Säckingen zu der Schule in Murg sowie Umschulung der Schüler nach Obersäckingen, Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Freiburg] /
Zur Detailseite Previous Next Im Südwesten des Landkreises Waldshut liegt die Gemeinde unmittelbar benachbart von Bad Säckingen am Hochrhein, der zugleich Staatsgrenze zur Schweiz bildet. Mit ihren drei 1973 eingemeindeten Teilorten greift sie vom Hochrheingebiet weit auf den nach Norden ansteigenden Vorwaldscholle des südlichen Hotzenwaldes an. Das dort mit rd. 705 m über NN am Bergrücken ‚Alten‘ erreichte Höhenmaximum fällt zum Rheinlauf bis auf 289 m ab. Neben scharf eingeschnittenen Felsentälern, wie dem weithin die westliche Gemeindegrenze bildenden (Hauensteiner) Murgtal, wird das hier von rißeiszeitlichen Schottern überdeckte Hotzenwaldkistallin von flachen, oft vermoorten einstigen Schmelzwasserrinnen durchzogen. An der Nordspitze der Gemeinde stehen mit der Weihermoosmatte in einer solchen Wanne verschiedene Moortypen unter Naturschutz (Naturschutzgebiet Alte Weiher). Im Norden von Wald bedeckt, zeigt sich die Gemeinde nach Süden hin zunehmend dichter besiedelt. Der Hauptort liegt am Hochrhein, im Mündungsgebiet der Hauensteiner Murg, deren Wasserkraft ihm früh Gewerbe und Industrie brachte. Für ihre modernen Nachfolger spielt die Verkehrsgunst an Hochrheineisenbahn und am Schnittpunkt von B34 und L151 die tragende Rolle. Nach 1978 haben sie durch Ausweisung neuer Flächen im Osten und Südwesten auch zur Siedlungsvergrößerung beigetragen haben. Doch steht inzwischen die Bedeutung als Wohnort im Vordergrund, basierend auf einer differenzierten Dienstleistungs- und Versorgungsinfrastruktur nicht zuletzt unter Einbezug des Fremdenverkehrs, insbesondere in den Teilorten. Die Gemeinde ist zur vorrangigen Auspendlergemeinde geworden. 1805 kamen alle Orte der Gemeinde an Baden und dort zum Oberamt Säckingen, 1809 zum Oberamt Laufenburg, 1819 zum Bezirksamt bzw. 1939 des Landkreis Säckingen und 1973 zum Landkreis Waldshut.
Teilort
Wohnplatz
mehr
Wüstung
Das im Süden an den Hochrhein grenzende Gemeindegebiet liegt auf der Vorwaldscholle des südlichen Hotzenwaldes und wird von der mit einem engen Kerbtal in die nach Süden abfallende Grundgebirgshochfläche eingesägten Murg zerschnitten. Mit Granitgängen durchsetzte Gneisanatexite bauen den kristallinen Sockel auf, der bis in Höhenlagen von ca. 500 m inselartig mit eiszeitlichen Schottern und Moränen des Rheingletschers überdeckt ist. Nördlich und westlich von Hänner überlagern Schichten des Buntsandsteins das Grundgebirge der Vorwaldscholle.
Wanderungsbewegung Murg
Natürliche Bevölkerungsbewegung Murg
Bevölkerungsdichte Murg
Altersstruktur Murg
Bundestagswahlen (ab 1972) Murg
Europawahlen Murg
Landtagswahlen (ab 1972) Murg
Schüler nach Schularten Murg
Übergänge an weiterführende Schulen Murg
Beschäftigte nach Wirtschaftsbereichen (aktuell) Murg
Aus- und Einpendler Murg
Bestand an Kfz Murg
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In gespaltenem Schild vorn in Silber (Weiß) auf grünem Schildfuß eine grüne Tanne mit schwarzem Stamm, hinten in Gold (Gelb) ein halbes, achtspeichiges schwarzes Zahnrad am Spalt.
Beschreibung Wappen
Die Gemeinde gehörte wie die am 1. Januar 1973 eingemeindeten Orte Hänner, Niederhof und Oberhof zur Einung Murg in der Grafschaft Hauenstein, bevor sie 1805 zu Baden kam. Murg führte im 19. Jahrhundert als Siegelbild wie viele Landgemeinden im bekrönten Schild Garbe, Sense und Rechen. Das Generallandesarchiv schlug daher im Jahre 1903 für das neue Wappen einen Rechen und eine Sichel in „natürlichen" Farben in blauem Schild vor. Die Gemeinde wollte jedoch die bedeutende ortsansässige Industrie im Wappen dargestellt wissen. Bereits im Mittelalter gab es hier Hammerwerke, die Industrialisierung begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts. In dem 1903 angenommenen Wappen bezieht sich die Tanne auf die ehemalige Zugehörigkeit zur Grafschaft Hauenstein, das Zahnrad symbolisiert die Industrie.