Bechtersbohl - Altgemeinde~Teilort 

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Typauswahl: Ortsteil – Historisches Ortslexikon
Typ: Teilort
Ersterwähnung: 1408

Ortslage und Siedlung
(bis 1970):
Kleine Straßendorf artige Siedlung am Fuß der Küssaburg.
Historische Namensformen:
  • Berchtolspol 1408
  • Berchtolzbohl 1400 [erste Hälfte des 15. Jahrhunderts]
  • Berchtenspuel 1462
Geschichte: Lage an der Römerstraße Vindonissa (Windisch)-Rottweil. 1408 Berchtolspol, erste Hälfte des 15. Jahrhunderts Berchtolzbohl, 1462 Berchtenspuel, von Personenname Berchtold. Möglicherweise Ausbausiedlung von Dangstetten her. Besitz des Klosters Rheinau. Bechtersbohl gehörte zunächst offenbar mit allen Rechten zur Herrschaft Küssaberg, später mit dem Niedergericht zur Herrschaft Küssaberger Tal, mit den hoch- und landesherrlichen Rechten zur Landgrafschaft Klettgau bis 1806. Bechtersbohl unterstand im 18. Jahrhundert dem schwarzenbergischen Oberamt Tiengen, 1807 dem standesherrlichen Amt Klettgau bzw. Tiengen, kam 1819 zum Bezirksamt/1936 Landkreis Waldshut.

Ersterwähnung: 1670
Kirche und Schule: Kirchlich Filiale von Rheinheim. Kapelle St. Martin erbaut 1670. Die Küssaberger Höfe zur katholischen Pfarrei Rheinheim. Die Evangelischen unterstehen der Pfarrei Kadelburg.
Patrozinium: St. Martin
Ersterwähnung: 1670

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