Raßbach - Wohnplatz 

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Typauswahl: Ortsteil – Historisches Ortslexikon
Typ: Wohnplatz
Liegt auf Gemarkung: Untermettingen
Ersterwähnung: 1152 [Erste Hälfte des 12. Jahrhunderts (belegt 1152)]

Ortslage und Siedlung
(bis 1970):
Weiler.
Historische Namensformen:
  • Ransebach 1152 [erste Hälfte des 12. Jahrhunderts (belegt 1152)]
Geschichte: Erste Hälfte des 12. Jahrhunderts (belegt 1152) Ransebach unter dem Ausstattungsgut des Edlen Marquard für seine Klostergründung in Detzeln (siehe dort, vgl. Riedern am Wald). Im 13. und 14. Jahrhunderts Krenkinger Besitzungen zum Teil an Kloster Riedern, das auch sonst seinen Besitz vor allem im 14. Jahrhundert vermehrte. Herrschaftsgeschichte vermutlich wie bei Endermettingen und Löhningen, da auch R. 1589 unter dem lupfischen Allodialerbe der Herren von Mörsberg erscheint, das an die von Pappenheim verkauft wurde. 1935 nach Löhningen eingemeindet, mit diesem 1939 zu Untermettingen. - Kirchlich gehört Raßbach mit seiner Galluskapelle seit 1694 zu Untermettingen. Die Evangelischen nach Ühlingen.

GND-ID:
  • 7830435-0
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