Riedheim - Altgemeinde~Teilort 

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Typauswahl: Ortsteil – Historisches Ortslexikon
Typ: Teilort
Ersterwähnung: 1327

Ortslage und Siedlung
(bis 1970):
Dorf am Rand des Brunnisachtals südöstlich von Markdorf.
Historische Namensformen:
  • Riedhain
Geschichte: 1327 Riedhain (= Sumpfwald). Vermutlich wie die anderen Ortsteile erst im Hochmittelalter im Bereich von Oberteuringen angelegt. Heiligenberger Ort. 1461 bis 1560 verlieh Heiligenberg die Vogtei zu Riedheim an die Familie Brendlin in Markdorf. 1806 an Baden. 1813 Вezirksamt Meersburg, 1824 fürstenbergisches Amt Heiligenberg, 1842 Вezirksamt Meersburg, 1857 Bezirksamt (1939 Landkreis) Überlingen. Die Sondergemarkungen von Gangenweiler, Hepbach, Leimbach und Stadel wurden 1924 aufgehoben.

Ersterwähnung: 1688
Kirchengeschichte: Kirchlich im Mittelalter zur Pfarrei Oberteurin­gen, seit 1660 (?) zu Bergheim. Die Hochkreuzkapelle wurde 1688 anstelle einer älteren Kreuz- und einer Sankt-Annen-Kapelle errichtet, 1894 erweitert.
Patrozinium: Heilig Kreuz und Sankt Anne

GND-ID:
  • 7830934-7
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