Beizkofen - Altgemeinde~Teilort
Sprachaufsatz aus Beizkofen OA Saulgau [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite
Sprachaufsatz aus Beizkofen OA Saulgau [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite
Sprachaufsatz aus Beizkofen OA Saulgau [Quelle: Landesmuseum Württemberg; Lizenz: CC BY-SA] / Zur Detailseite
Graf Eberhard von Nellenburg überträgt die Besitzungen in Knetzenweiler dem Kloster Salem, die Berthold von Ebratsweiler von ihm zu Lehen innehatte, und die er für 4 Mark dem Kloster Salem verkauft hatte, mit Zustimmung des Heinrich von Beizkofen, dessen Bruder Walter von Beizkofen diese Besitzungen einst von Graf Manegold von Nellenburg, Eberhards Vater, zu Lehen hatte. / Zur Detailseite
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Die Brüder Albert und Heinrich von Summerau bewirken, eingedenk eines früheren Gelübdes, zum Seelenheile ihres im heiligen Lande verstorbenen Bruders, die Übertragung der Kapelle in Manzell, womit sie von dem Grafen von Nellenburg und dieser von dem Abte von St. Gallen belehnt waren, an das Kloster Weißenau. / Zur Detailseite
Die Gebrüder Manegold und Wolfrad von Nellenburg bezeugen, dass sie bei dem Tode ihres in Salem begrabenen Bruders Eberhard dem Kloster die eine Hälfte ihres Hofes in Völlkofen, und jetzt bei dem Antritte der Reise Manegolds über das Meer die andere geschenkt haben. / Zur Detailseite
Urkunde über den Verzicht der Edlen Anselm von Justingen und Anselm von Wildenstein auf Güter in Mörsingen zu Gunsten von Abt und Konvent von Zwiefalten. / Zur Detailseite
Heinrich d. Ae. von Gundiluingen und seine Söhne Heinrich und Konrad versprechen, das Kloster Salem im Besitze der Wiese sub castro Hirspil, welche ihr Lehensmann Wezzilo de Buzikouin dem Kloster um 9 Mark Silber verkauft und ihnen aufgesagt, solange zu handhaben, bis sie demselben das volle Eigentumsrecht von ihrem eigenen Lehensherrn Graf Otto von Eberstein verschafft haben. Acta sunt hec in Hirspil castro nostro anno domini M<sup>o</sup>. CC<sup>o</sup>. LXIII<sup>o</sup>., indictione VI<sup>a</sup>. subnotatis testibus . . V{o}lrico et Hainrico militibus de Egilingen, Hainrico de Grezzingen, Hugone dicto Rumbiblie et Ottone molendinario . . . . / Zur Detailseite
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Graf Heinrich der Ältere überträgt dem Heinrich von Schwarzach und seiner Ehefrau Elisabeth das Eigentumsrecht an dem von Heinrich von Ursendorf um 6 Mark Silber erkauften Gut zu Beizkofen gen. Cu{o}nrats Gut von Ursindorf. / Zur Detailseite
Bischof Eberhard von Konstanz genehmigt den Tauschvertrag, kraft dessen die Pfarrkirche in Diengen ihre Besitzungen in Tagebraehtswiler cum . . hominibus . . Manegoldo Molendinatore, Ru{o}dolfo dicto Diethmar, Burkardo Bawaro, Hainrico Tanhusario, Gebenone et Elizabeth uxore sua et Adilhaide filia sua, Hainrico filio Coci et Adilhaide de Bvron an das Kloster Salem gegen unam curiam in Vo{e}lkoven ad sex boves et in Guntzekoven ad duos boves cum hominibus . . dicto Ribestain, Rainhardo et Cunrado fratribus, Burchardo Zwike, Bertoldo dicto Liphaimer, Hainrico filio sororis sue, Willebirge uxore Celerarii, Liugarde filie eius et Willebirge filie Rainhardi, welche dasselbe von dem Grafen Heinrich von Veringen erworben hat, mit Genehmigung des Plebans Konrad und der Untertanen, sowie des Grafen als Patrons der Kirche und des Bischofs selbst vertauscht. Acta sunt hec in Diengen, anno domini M<sup>o</sup>. CC<sup>o</sup>. LX<sup>o</sup>. VIII<sup>o</sup>., nonas Martii, indictione XI<sup>a</sup>., . . testibus . . : Hainrico dicto Ramvnc, Walthero de Bivtzichoven, Cu{o}nrado et Hainrico fratribus de Bivtzichoven, Burchardo de Alshusen, Cu{o}nrado dicto Fridinger, Bertoldo Liphaimer, Hainrico dicto Guldinvu{o}z, Cu{o}nrado Ebelino et Hainrico fratribus et scolaribus aliisque . . / Zur Detailseite
Graf Mangold von Nellenburg (M. comes de Nellenburch) übergibt dem Kloster Salem um seines Seelenheils willen das Burrergut zu Eichen (bonum situm apud Aichaih dictum Bûrrairgu{o}t), das Ritter Ulrich von Zeil (Celle) freiwillig in seine Hand aufgelassen hat, zu freiem Eigentum. Siegler: Der Aussteller. Acta sunt hec apud Frideberch, anno domini MCCLXXIIII., proxima secunda feria post festum Margarete, indictione secunda, astantibus: nobili viro H[einrico] de Gundelvingen, F[riderico] milite de Magenbu{o}h, Al[berto] de Ebirharswiler, H[einrico] de Swaindorf, Al[berto] Schorpe, H. de Biurron, Walthero de Biuzecoven, Her[manno] de Frideberch. / Zur Detailseite
Luftbild: Film 53 Bildnr. 204, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite
Graf Heinrich von Veringen überträgt mit seinem Vetter Eberhard (una cum Eberhardo filio pie recordationis Manegoldi comitis de Nellenburch patrui nostri, qui dictum ius proprietatis cum ipsis possessionibus in dictos de Salem transtulit, sicut in instrumento super hoc confecto plenius continetur) das Eigentumsrecht der Güter in Knetzenweiler (Knehtenwiler), die von ihm und seinem Oheim (patruus) weiland Graf Mangold von Nellenburg Ritter Burkhard (Bur.) von Beizkofen (Bu{i}zikoven) und seine Erben und nachher Ritter Berthold von Ebratsweiler (Eberhartzwiler) zu Lehen gehabt haben und die Berthold jetzt nach ausreichender Ersatzleistung an den Lehensherrn mit Zustimmung Heinrichs von Beizkofen, des Sohnes von Ritter Bur., um 24 Mark Silber an Kloster Salem verkauft hat. Berthold von Ebratsweiler verflichtet sich mit seinem Sohn Berthold zur Gewährschaft und verzichtet auf jedes Anfechtungsmittel. Siegler: Der Aussteller und Berthold von Ebratsweiler. Datum et actum apud Ru{e}delingen, anno domini MCC nonagesimo quinto, V. nonas Maii, indictione VIII., testibus dilecto fratre nostro Manegoldo de Veringen canonico Curiensi et strennuis viris Petro de Hornstain, H. dicto Bachritter, Ottone de Gru{e}ningen militibus, H. de Gru{e}ningen fratre suo, Bur. de Jungingen rectore ecclesie in Inaringen, C. rectore puerorum in Ru{e}delingen, Walt. dicto Clingeler ministro, Ludewico dicto Lupphe, Hartmanno de Enselingen civibus ibidem, fratre C. medio cellerario et fratre Gerungo mercatore converso monasterii de Salem. / Zur Detailseite
Luftbild: Film 53 Bildnr. 70, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite
Heinrich von Bartelstein (Bartelstain) verzichtet auf alle Rechte an die Güter in Knetzenweiler (Knehtenwiler), die ihm sein Schwiegervater strenuus vir Ritter Berthold von Ebratsweiler für die 21 Mark Silber betragende Mitgift (ratione dotis) seiner Tochter Hedwig verpfändet, nunmehr aber an Kloster Salem verkauft hat, nachdem er ihn zum Ersatz seine weit besseren Güter in Günzkofen (Gu{i}nzikoven) angewiesen hat. Siegler: Die Stadt Mengen (Eber. de Rosenowe minister et universitas civitatis). Actum apud Mængen, anno domini MCC nonagesimo quinto, XII. kalendas Maii, indictione VIII., testibus honorabili viro C. decano in Diengen et strennuis ac discretis viris Eber. de Rosen{u}we ministro prescripto, Friderico dicto Knu{i}scer militibus, H. de Swarza, H. de Bu{i}zikoven, H. de Bu{i}rron, Mangoldo de Hornstain, Ber. de Landowe, U{o}l. dicto Du{i}rner, C. dicto Zæhe, U{o}l. dicto Veser, Walt. dicto Woppe civibus in Mængen, fratre C. medio cellerario et fratre Gerungo mercatore monachis in Salem. / Zur Detailseite
Äbtissin Schwester Adelheid von Bonlanden und der Konvent von Heiligkreuztal verkaufen ein Gut zu Hundersingen an Heinrich von Beizkofen als Leibgeding für ihn, seine Frau und seinen Sohn Albrecht. / Zur Detailseite
Die Brüder Heinrich und Walter, Ritter, und Rudolf von Emerkingen geben an Stelle der Güter in Mörsingen, die sie an Abt und Konvent von Zwiefalten verkauft haben, den Edeln Anselm von Justingen und seinem Vetter Anselm von Wildenstein Güter in Emeringen (quartum dimidium mansum apud Emerigen de ipsorum predio, quod . . dictus Maieblu{o}me olim possidebat) zu eigen und nehmen sie von ihnen nach demselben Recht (iure omagii) zu Lehen, wie sie die Güter in Mörsingen innegehabt hatten, verpflichten sich auch zur Gewährschaft für die Güter in Emeringen, wie das Recht es erfordert. Data sunt hec et acta in prescripto monasterio Zvivultu{o}n, anno incarnationis dominice MCCLXXXIII., indictione XI., X. kalendas Martii sub testimonio fratris Petri ordinis fratrum Minorum, U{o}lrici abbatis loci predicti, C. de Gundirshoven, Eber, prepositi, Johannis, Wern. monachorum ibidem, C[unradi] nobilis de Gundilvingen, Her[manni] militis de Hornstain, Man[egoldi] de Hornstain militis, Ber[toldi] militis de Staine, Han[rici] militis de Loubecke, Ber[toldi] militis de Plhumern, Wern. de Hertinstain, Johannis, Petri, C., Berhtoldi fratrum de Hornstain, Ru{o}d. de Striberc, H. de Hasinstain, Hilt[ebrandi] dicti Hagil, W[altheri] de Buzikoven. Siegler: Heinrich und Walter von Emerkingen. / Zur Detailseite
Heinrich der Ältere, Schenk von Schmalegg (Smalnegge), übergibt, nachdem seine Söhne, die Ritter Konrad und Heinrich Schenken von Biegenburg (Byenburg), den Hof Schindelbach (curiam communi vocabulo dictam Schindelbach) mit Zugehörde an Friedrich Wildenmann um 28 Mark Silber landesüblichen Gewichts verkauft haben, die auf Bitten des Käufers in seine Hand aufgelassene Eigenschaft des Gutes an den Altar des heiligen Martin und des heiligen Blutes (ad altare sancti Martini seu sanctarum reliquiarum sacrosancti sanguinis fusi de pretioso corpore redemptoris Jesu Christi) im Kloster Weingarten. Acta sunt hec apud Ravenspurg ante domum F[riderici] dicti Nadelers civis ibidem, anno domini MCCLXXIX., IIII. idus Novembris, indictione VII., testibus: Burchardo de Thobel, Hiltebrando de Molbrehtishusen, Hainrico de Bafendorf, Bertoldo de Kuzzechoven et Cu{o}nrado de Hasenstain militibus, Oswaldo dicto Gerster ministro in Ravenspurg, Hermanno de Zangen, Hainrico de Spilperg, Hainrico dicto Wazzen, Bertoldo de Mosehain, Cu{o}nrado fratre suo, Eber[hardo] de Tanne, F[riderico] dicto Nadeler supradicto cive in Ravenspurg, Cu{o}nrado filio suo, F[ridrico] dicto Holbain, Fritelone fratre suo, Hermanno dicto Bader, Cu{o}nrado dicto Sælzelin, Cu{o}nrado dicto a dem Geinsebu{o}hil, Hainrico dicto Otten, Wernhero fratre suo et aliis pluribus de Ravenspurg civibus fide dignis. Siegler: Abt Hermann von Weingarten, der Aussteller (dessen Siegel seine beiden Söhne mitgebrauchen), die Stadt Ravensburg. Datum in loco, anno et indictione prenotatis. / Zur Detailseite
Die Vormünder der Brüder Eberhard und Walter, der Söhne des Truchsessen Walter von Warthausen, verkaufen dem Biberacher Bürger Konrad Friwo die Mühle in Birkendorf um 24 Mark Silber. / Zur Detailseite
Kartenblatt SO XLVII 21 Stand 1821 ca. (Beizkofen, Riedmühle), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite
Kartenblatt SO XLVIII 22 Stand 1821 ca. (Beizkofen, Enzkofen, Hohentengen, Ölkofen), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite
Eberhard von Haisterkirch gibt seine Hube in Sulmingen in die Hand der Junker von Warthausen (miner junkherren von Warthusen) auf und diese übertragen das Eigentumsrecht daran der Äbtissin und dem Konvent von Heggbach. Siegler: Die Junker von Warthausen. Des gezúgnús sind: Wilhalm ritter der elter von Essendorf, Endres ritter von Lanquart, Con ritter von Hohstett, Bernhart ritter von Kizikofen, Bernhart kirchherr zu{o} Hohdorf, Hainrich von Linwe, Eberhart amman, Jacob an des kirchherren statt zu{o} Warthusen. Geben zu Bibrach, anno domini MCCLXXX., ad vincula Petri. / Zur Detailseite
Sprachaufsatz aus Beizkofen OA Saulgau [Quelle: Landesmuseum Württemberg] / Zur Detailseite
Graf Eberhard von Nellenburg bestätigt den Verkauf der Güter in Knetzenweiler durch seinen Dienstmann Ritter Berthold von Ebratsweiler (vir discretus Bertoldus de Eberhartswiler miles ministerialis meus dilectus) an Kloster Salem, die Berthold von ihm und weiland Walter von Beizkofen (Bu{i}zikoven) von seinem verstorbenen Vater Mangold zu Lehen gehabt hat. Siegler: Der Aussteller und Berthold von Ebratsweiler, der sich zur Gewährschaft verpflichtet. Actum apud Mængen, anno domini MCC nonagesimo quinto, XII. kalendas Maii, indictione VIII., testibus honorabilibus viris C. decano in Diengen, Eber. de Roseno{u}we ministro in Mængen, Friderico dicto Knu{i}scer militibus, H. de Bartelstain, H. de Bu{i}rron, Mangoldo de Hornstain, H. de Swarza, Ber. de Lando{u}we, U{o}l. dicto Du{i}rner, C. dicto Zæhe, U{o}l. dicto Veser, Walt. dicto Woppe civibus in Mængen. Datum et actum vero ex parte mei Eber. de Nellenburch comitis suprascripti apud Stokka, anno predicto, VIII. kalendas Maii, indictione predicta, testibus Bilgrino de Ho{e}dorf, H. de Hohenberch militibus, Hugone de Hohenberch, Ru{o}d. de Hertenstain, Wern. pannicida, Eber. de Swaindorf, Her. dicto Erweszer civibus in Stoka, Hainrico de Eberhartswiler, Johanne de Riethusen et fratre Cu{o}nrado sacerdote monacho et medio cellerario in Salem. / Zur Detailseite
Luftbild: Film 53 Bildnr. 206, Bild 1 [Quelle: Landesarchiv BW] / Zur Detailseite
Kartenblatt SO XLVII 22 Stand 1849 ca. (Beizkofen, Ölkofen, Riedmühle, Riedsäge, Hohentengen), Bild 1 [Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg] / Zur Detailseite
Hermann von Gottes Gnaden Graf von Sulz überträgt dem Abt Eberhard und Konvent von Salem das Eigentumsrecht einer Wiese von 7 Mannsmahd (septem tonsurarum que vulgariter mannesmat appellantur) im Widach bei Ölkofen (Elnhoven), die von ihm Ritter Heinrich (H.) der Ältere von Gundelfingen und von diesem Wezel von Beizkofen zu Lehen getragen hat, nachdem Wezel dieselbe dem Kloster um 9<sup>1</sup>/<sub>2</sub> Pfund Pfennige landesüblicher Münze verkauft und dem Heinrich von Gundelfingen aufgelassen, dieser aber sie dem Kloster schon vor einiger Zeit eingeräumt und jetzt endlich in seine Hand aufgelassen hatte. Siegler: Der Aussteller. Acta sunt hec locis et temporibus in diversis, a nobis autem consumata anno domini MCCLXXXII., subscriptis testibus et rogatis et ad hoc convocatis, videlicet . . . . / Zur Detailseite
Graf Heinrich der Ältere von Veringen beurkundet, dass Heinrich, Konrads von Ursendorf Sohn, sein Gut in Beizkofen (predium suum situm in Buzichoven dictum her Cunrat gu{o}th von Ursindorf), welches ihm mit (Unter-)Eigentum (proprietatis titulo) zustand, dem Heinrich von Schwarzach (Swarzach), der es von ihm um 6 Mark Silber erworben, und seiner Ehefrau (matrone sue) Elisabeth durch seine, des Grafen, dem das Gut mit (Ober-) Eigentum (iure proprietario) zugehörte, Hände verkauft, übergeben und zu freiem Besitz geschenkt hat. Acta sunt hec in Deggein, anno domini MCCLXXIII., kalendas Augusti, testibus comite Mangoldo de Nellenburc, Cunrado decano in Deggen, Wern[hero] de Hundirsiggin, et H[einrico] filio eius, Alberto de Eberhartswiler et Ber. filio fratris sui, Ulrico et Alberto fratribus de Regnolf[s]wiler, H[einrico] de Aspisiggen, Schorpone, Her. de Eucha, Antwardo sutore et pistore aliisque etc. Siegler: Der Aussteller. / Zur Detailseite
| Regionalauswahl: | |
|---|---|
| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Teilort |
| Ersterwähnung: | 1220 |
Ortsgeschichte
| Ortslage und Siedlung (bis 1970): | Langgezogenes Dorf entlang der Straße von der Ostrach bis zum unteren Teil von Hohentengen, mit dem es zusammengebaut ist. |
|---|---|
| Historische Namensformen: |
|
| Geschichte: | 1220 Bvzechoven (Personenname). Wohl Siedlung der älteren Ausbauzeit. Niederadel 1220 bis 1349 erwähnt; ein Adelssitz ist nicht bekannt. Der Ort gehörte zum Dienggau und zu Hohentengen und war damit Teil der Grafschaft Friedberg, 1282 an Habsburg. Die Herrschaften Friedberg und Scheer kamen 1452/54 an die Truchsessen von Waldburg, die sie mit den übrigen Besitzungen in der Umgebung 1786 an die Fürsten von Thurn und Taxis verkauften. 1806 unter württembergische Staatshoheit, Oberamt Saulgau. Fürstliche Patrimonialverwaltung (Obervogteiamt, später Amt Scheer) mit Unterbrechung (1809 bis 1823) bis 1849. 1938 Landkreis Saulgau. |
Kirche und Religion
| Ersterwähnung: | 1700 [1. Drittel 18. Jahrhundert] |
|---|---|
| Kirche und Schule: | Stets Filial der Pfarrei Hohentengen. Kapelle Sankt Peter und Paul wohl 1. Drittel 18. Jahrhundert, renoviert 1923. Evangelische nach Mengen. |
| Patrozinium: | Sankt Peter und Paul |
| Ersterwähnung: | 1700 [1. Drittel 18. Jahrhundert] |
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![Graf Mangold von Nellenburg (M. comes de Nellenburch) übergibt dem Kloster Salem um seines Seelenheils willen das Burrergut zu Eichen (bonum situm apud Aichaih dictum Bûrrairgu{o}t), das Ritter Ulrich von Zeil (Celle) freiwillig in seine Hand aufgelassen hat, zu freiem Eigentum. Siegler: Der Aussteller. Acta sunt hec apud Frideberch, anno domini MCCLXXIIII., proxima secunda feria post festum Margarete, indictione secunda, astantibus: nobili viro H[einrico] de Gundelvingen, F[riderico] milite de Magenbu{o}h, Al[berto] de Ebirharswiler, H[einrico] de Swaindorf, Al[berto] Schorpe, H. de Biurron, Walthero de Biuzecoven, Her[manno] de Frideberch.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-3245.jpg.tm.png)





![Die Brüder Heinrich und Walter, Ritter, und Rudolf von Emerkingen geben an Stelle der Güter in Mörsingen, die sie an Abt und Konvent von Zwiefalten verkauft haben, den Edeln Anselm von Justingen und seinem Vetter Anselm von Wildenstein Güter in Emeringen (quartum dimidium mansum apud Emerigen de ipsorum predio, quod . . dictus Maieblu{o}me olim possidebat) zu eigen und nehmen sie von ihnen nach demselben Recht (iure omagii) zu Lehen, wie sie die Güter in Mörsingen innegehabt hatten, verpflichten sich auch zur Gewährschaft für die Güter in Emeringen, wie das Recht es erfordert. Data sunt hec et acta in prescripto monasterio Zvivultu{o}n, anno incarnationis dominice MCCLXXXIII., indictione XI., X. kalendas Martii sub testimonio fratris Petri ordinis fratrum Minorum, U{o}lrici abbatis loci predicti, C. de Gundirshoven, Eber, prepositi, Johannis, Wern. monachorum ibidem, C[unradi] nobilis de Gundilvingen, Her[manni] militis de Hornstain, Man[egoldi] de Hornstain militis, Ber[toldi] militis de Staine, Han[rici] militis de Loubecke, Ber[toldi] militis de Plhumern, Wern. de Hertinstain, Johannis, Petri, C., Berhtoldi fratrum de Hornstain, Ru{o}d. de Striberc, H. de Hasinstain, Hilt[ebrandi] dicti Hagil, W[altheri] de Buzikoven. Siegler: Heinrich und Walter von Emerkingen.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-4095.jpg.tm.png)
![Heinrich der Ältere, Schenk von Schmalegg (Smalnegge), übergibt, nachdem seine Söhne, die Ritter Konrad und Heinrich Schenken von Biegenburg (Byenburg), den Hof Schindelbach (curiam communi vocabulo dictam Schindelbach) mit Zugehörde an Friedrich Wildenmann um 28 Mark Silber landesüblichen Gewichts verkauft haben, die auf Bitten des Käufers in seine Hand aufgelassene Eigenschaft des Gutes an den Altar des heiligen Martin und des heiligen Blutes (ad altare sancti Martini seu sanctarum reliquiarum sacrosancti sanguinis fusi de pretioso corpore redemptoris Jesu Christi) im Kloster Weingarten. Acta sunt hec apud Ravenspurg ante domum F[riderici] dicti Nadelers civis ibidem, anno domini MCCLXXIX., IIII. idus Novembris, indictione VII., testibus: Burchardo de Thobel, Hiltebrando de Molbrehtishusen, Hainrico de Bafendorf, Bertoldo de Kuzzechoven et Cu{o}nrado de Hasenstain militibus, Oswaldo dicto Gerster ministro in Ravenspurg, Hermanno de Zangen, Hainrico de Spilperg, Hainrico dicto Wazzen, Bertoldo de Mosehain, Cu{o}nrado fratre suo, Eber[hardo] de Tanne, F[riderico] dicto Nadeler supradicto cive in Ravenspurg, Cu{o}nrado filio suo, F[ridrico] dicto Holbain, Fritelone fratre suo, Hermanno dicto Bader, Cu{o}nrado dicto Sælzelin, Cu{o}nrado dicto a dem Geinsebu{o}hil, Hainrico dicto Otten, Wernhero fratre suo et aliis pluribus de Ravenspurg civibus fide dignis. Siegler: Abt Hermann von Weingarten, der Aussteller (dessen Siegel seine beiden Söhne mitgebrauchen), die Stadt Ravensburg. Datum in loco, anno et indictione prenotatis.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-3761.jpg.tm.png)








![Graf Heinrich der Ältere von Veringen beurkundet, dass Heinrich, Konrads von Ursendorf Sohn, sein Gut in Beizkofen (predium suum situm in Buzichoven dictum her Cunrat gu{o}th von Ursindorf), welches ihm mit (Unter-)Eigentum (proprietatis titulo) zustand, dem Heinrich von Schwarzach (Swarzach), der es von ihm um 6 Mark Silber erworben, und seiner Ehefrau (matrone sue) Elisabeth durch seine, des Grafen, dem das Gut mit (Ober-) Eigentum (iure proprietario) zugehörte, Hände verkauft, übergeben und zu freiem Besitz geschenkt hat. Acta sunt hec in Deggein, anno domini MCCLXXIII., kalendas Augusti, testibus comite Mangoldo de Nellenburc, Cunrado decano in Deggen, Wern[hero] de Hundirsiggin, et H[einrico] filio eius, Alberto de Eberhartswiler et Ber. filio fratris sui, Ulrico et Alberto fratribus de Regnolf[s]wiler, H[einrico] de Aspisiggen, Schorpone, Her. de Eucha, Antwardo sutore et pistore aliisque etc. Siegler: Der Aussteller.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-3162.jpg.tm.png)










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