Oberalfingen - Wohnplatz
| Regionalauswahl: | |
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| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Wohnplatz |
| Liegt auf Gemarkung: | Hofen |
| Ersterwähnung: | 1240 [um 1240] |
Ortsgeschichte
| Ortslage und Siedlung (bis 1970): | Am Albtrauf im oberen Brunnental zu Füßen der Ruine Hohenalfingen. |
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| Historische Namensformen: |
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| Geschichte: | Um 1240 Ahelfingen, 1282 Ahelvingen, 1546 Oberahelfingen (Personenname Aholf). Am Fuß des Hügels, der die Burg Hohenalfingen trug, daher alter Name »Weiler unter der Burg«, später Hohenalfingen. Die Burg ist fast ganz zerstört. Die von Ahelfingen sind seit 1198 nachweisbar und waren wohl staufische, später ellwangische und öttingische Ministerialen. Sie sind Wappen- (3 Schildchen, 2:1) und wohl Stammesgenossen der Reichsministerialenfamilie von Weinsberg. Die Ahelfingen, in eine Hohen- und eine Wasseralfinger Linie geteilt, hatten Burg und Dorf als ellwangische Mannlehen inne, die nach Aussterben der Familie 1545 vom Stift eingezogen wurden. Die Kapelle zu den Нeiligen Georg und Katharina ist wohl die alte Burgkapelle. |
Burgen und Schlösser
| Name: | Burg Hohenahlfingen |
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| Datum der Ersterwähnung: | 1240 [um 1240] |







![Ludwig von Gottes Gnaden Graf von Oettingen verzichtet um Gottes und des Rechts willen gegenüber dem Komtur und den Brüdern [des Deutschen Hauses] zu Ulm auf seine Ansprüche an das Gut zu Zöschingen (Zossingen) und den Kirchensatz daselbst. Siegler: Der Aussteller. Ditz sin gezu{e}g: bruder Chu{o}nrat von Fu{e}chtwangen der conmentu{e}r von Tu{e}tschen landen, bruder Raben von Rotingen, bruder Ru{e}ger von Roubtasse der conmentu{e}r von Ellingen, Rudolf der Hak, Ulricus von Hohelvingen, Sifrid von Tunschelchlingen, Eberhart von Grunberch, Renhart von Steinheim, Fridrich von Mamingen, Fridrich der Muller, Sifrid der Phalheim. Disiu ordenuge ist beschehen nach Cristus gebu{e}rt tusent zwaihundert jar und siben und achtzig jar, an unser frauwen tag der chundunge.](/media/labw_wub/current/delivered/jpg/wub-4529.jpg)

















![Ludwig von Gottes Gnaden Graf von Oettingen verzichtet um Gottes und des Rechts willen gegenüber dem Komtur und den Brüdern [des Deutschen Hauses] zu Ulm auf seine Ansprüche an das Gut zu Zöschingen (Zossingen) und den Kirchensatz daselbst. Siegler: Der Aussteller. Ditz sin gezu{e}g: bruder Chu{o}nrat von Fu{e}chtwangen der conmentu{e}r von Tu{e}tschen landen, bruder Raben von Rotingen, bruder Ru{e}ger von Roubtasse der conmentu{e}r von Ellingen, Rudolf der Hak, Ulricus von Hohelvingen, Sifrid von Tunschelchlingen, Eberhart von Grunberch, Renhart von Steinheim, Fridrich von Mamingen, Fridrich der Muller, Sifrid der Phalheim. Disiu ordenuge ist beschehen nach Cristus gebu{e}rt tusent zwaihundert jar und siben und achtzig jar, an unser frauwen tag der chundunge.](/media/labw_wub/current/generated/jpg/wub-4529.jpg.tm.png)










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