Grauelsbaum - Altgemeinde~Teilort
| Regionalauswahl: | |
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| Typauswahl: | Ortsteil – Historisches Ortslexikon |
| Typ: | Teilort |
| Ersterwähnung: | 1398 |
Ortsgeschichte
| Ortslage und Siedlung (bis 1970): | Kleines Dorf mit regelhaftem Gittergrundriss in der Überschwemmungszone eines alten Rheinlaufs an verlandendem Altrheinarm. Randlich Neubauten, besonders im Süden, Norden und Nordwesten. Im Westen und Nordwesten Industrie und großes Kieswerk. |
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| Historische Namensformen: |
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| Geschichte: | 1398 Krowelsboume, ungedeutet. Die Siedlung anscheinend auf linksrheinischem Boden entstanden und erst durch Veränderungen des Rheinlaufs in den Zusammenhang der rechtsrheinischen Teile der Herrschaft Hanau-Lichtenberg gelangt. Vom 15. bis zum 17. Jahrhundert musste das Dorf viermal verlegt werden. |
Kirche und Religion
| Kirche und Schule: | Seine im Elsass gelegene Mutterpfarrei Neukirch verschwand ganz, seither nach Scherzheim bzw. Lichtenau eingepfarrt. |
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